Zum Inhalt
Menü

Nichtoffener, zweiphasiger anonymer Planungswettbewerb nach RPW (2013) für Architekt/innen als Generalplaner für den Neubau eines Bundesministeriums und eines Wohnungsbaus auf dem Postblockareal Süd, Berlin.

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2022-I-034veröffentlicht 25.07.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Beurteilungskriterien der ersten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke10 %
  • Qualität der Auseinandersetzung mit dem städtebaulich-historischen Kontext;20 %
  • Qualität der Ausbildung von Gestalt und Adressbildung25 %
  • Qualität der Erfüllung der funktionalen und technischen Anforderungen, inkl. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität5 %
  • Qualität der Erfüllung der wesentlichen bau- und planungsrechtlichen sowie denkmalpflegerischen Anforderungen15 %
  • Qualität der Erfüllung der wirtschaftlichen Anforderungen (Flächen- und Volumenkennwerte)15 %
  • Beurteilungskriterien der zweiten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Vorentwurf eines Ministerialgebäudes für ein Bundesministerium sowie eines Wohngebäudes auf dem südlichen Teil des sog. Postblock-Areals an der Wilhelmstraße in Berlin-Mitte sowie die Ermittlung der erfolgreichen Preisträger:innen als mögliche Bieter im nachgelagerten VgV-Verhandlungsverfahren zur Vergabe der Generalplanerleistungen.

Im Verfahren betrachtet werden sollen außerdem die freiraumplanerische Gestaltung der zugehörigen Außenräume und konzeptionelle Aussagen zum Nachhaltigkeitsansatz, der technischen Ausrüstung und zur Tragwerksplanung des Gebäudes.

Für die 1. Phase sollen 30 - 35 Teilnehmer ausgewählt werden. Das Preisgericht wird für die 2. Phase 15 -18 Teilnehmer auswählen.

Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von 12.379 m2. Die planungsrechtliche Grundlage für die Umsetzung der geplanten Entwicklungen bildet der festgesetzte Bebauungsplan I-216. Es soll eine Geschossfläche von rund 53.860 m2 umgesetzt werden.

Auf dem Wettbewerbsgebiet sind zwei funktional getrennte Gebäude mit unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten zu planen. Sie sollen gemeinsam ein Ensemble bilden, welches das Umfeld des Wettbewerbsgebiets mit seinen für Berlin und Deutschland wichtigen Gebäuden, Freiflächen und Stadträumen durch eine anspruchsvolle Architektur bereichert und ergänzt. Ministerialgebäude und Wohngebäude sollen als zwei voneinander unabhängige Gebäude konzipiert werden, die gemeinsam als eine Baumaßnahme realisiert werden, allerdings zeitlich gestaffelt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2030 geplant. Das Ministerialgebäude soll eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von rund 26.000 m2 umfassen. Das Wohngebäude soll rund 83 Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt rund 5.520 m2 umfassen, ergänzt um Gewerbeflächen im Erdgeschoss mit ca. 460 m2 Nutzungsfläche. Für das Ministerialgebäude steht ein Kostenrahmen von 197,3 Mio € brutto (KG 200 - 500, nach DIN 276) zur Verfügung, für das Wohngebäude ein Kostenrahmen von 27,6 Mio € brutto (KG 200 - 500, nach DIN 276).

In der ersten Wettbewerbsphase wird die Aufgabenstellung auf grundsätzliche Lösungsansätze beschränkt. Ein Schwerpunkt in der ersten Phase wird auf der städtebaulichen Gliederung der Baumasse und der baulichen und freiräumlichen Definition der Schnittstellen zwischen den beiden Nutzungen (Ministerium auf der einen Seite und Wohnen /Gewerbe auf der anderen Seite) liegen. In der zweiten Phase liegt der Schwerpunkt auf der Durcharbeitung der Entwürfe im Hinblick auf die Umsetzung der Raumprogramme und der Erfüllung der in der Auslobung beschriebenen Anforderungen.

Das phasenübergreifend unverändert besetzte Preisgericht gibt am Ende der zweiten Phase eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts über die Beauftragung eines oder einer der Preisträger:innen mit weiteren Planungsleistungen entscheiden. Art und Umfang der später geplanten Generalplaner-Beauftragung werden sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Preisträger:innen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Im Anschluss an den RPW-Wettbewerb führt die Ausloberin als spätere Auftraggeberin der Generalplanung sodann ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Vergabeverordnung (VgV - 6. Abschnitt) durch. Dabei verhandelt sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts zunächst mit dem Gewinner (1. Preisträger:in) über die Auftragsvergabe. Sollten der Beauftragung des 1. Preisträgers danach wichtige Gründe entgegenstehen oder sollte eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen nicht gewährleistet sein, werden die verbliebenen Preisträger zur Verhandlung aufgefordert. In diesem Fall wird das Wettbewerbsergebnis (Qualität des Entwurfs) mit 50% gewichtet. Weitere Zuschlagskriterien wären in diesem Fall: Honorarangebot (20%) sowie weitere projektspezifische Zuschlagskriterien (30%). Das gesamte Wertungssystem inkl. Zuschlagskriterien für die Vergabe der Generalplanerleistung wird den verbliebenen Preisträger:innen dann im nachgelagerten VgV-Verhandlungsverfahren mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe und Verhandlung transparent zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt, den im Verhandlungsverfahren mit einem Zuschlag bedachten erfolgreichen Bieter, sofern dem keine wichtigen Gründe entgegenstehen, im Wege eines Stufenvertrages (mit optionalen Leistungsstufen und im Verhältnis zwischen Ministerial- und Wohngebäude flexibel abrufbar) wie folgt mit mindestens folgenden Leistungen als Generalplaner:in zu beauftragen: Komplettierung der Vorplanung (Leistungsphase 2 HOAI), Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 HOAI), Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4 HOAI), in Abhängigkeit von dem gewählten Vergabemodell (Teil-)Leistungen der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI), soweit diese für die Sicherstellung der Qualität der Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs erforderlich sind, künstlerische Oberleitung für die nicht bzw. nicht vollständig beauftragten Leistungsphasen 5-8.

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Beurteilungskriterien der ersten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke10 %
Qualität der Auseinandersetzung mit dem städtebaulich-historischen Kontext;20 %
Qualität der Ausbildung von Gestalt und Adressbildung25 %
Qualität der Erfüllung der funktionalen und technischen Anforderungen, inkl. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität5 %
Qualität der Erfüllung der wesentlichen bau- und planungsrechtlichen sowie denkmalpflegerischen Anforderungen15 %
Qualität der Erfüllung der wirtschaftlichen Anforderungen (Flächen- und Volumenkennwerte)15 %
Beurteilungskriterien der zweiten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke10 %
Qualität
Beurteilungskriterien der ersten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke
Qualität
Qualität der Auseinandersetzung mit dem städtebaulich-historischen Kontext;
Qualität
Qualität der Ausbildung von Gestalt und Adressbildung
Qualität
Qualität der Erfüllung der funktionalen und technischen Anforderungen, inkl. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität
Qualität
Qualität der Erfüllung der wesentlichen bau- und planungsrechtlichen sowie denkmalpflegerischen Anforderungen
Qualität
Qualität der Erfüllung der wirtschaftlichen Anforderungen (Flächen- und Volumenkennwerte)
Qualität
Beurteilungskriterien der zweiten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber/Auslober gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zu den Rügefristen im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance##Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Das Bewerbungsverfahren (= 1. RPW-Verfahrensstufe) wird elektronisch durchgeführt. Der Bewerbungsbogen als Formularvordruck und alle weiteren Anlagen sind im Internet unter der im Abschnitt I genannten Adresse erhältlich. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt e … ganz lesenDas Bewerbungsverfahren (= 1. RPW-Verfahrensstufe) wird elektronisch durchgeführt. Der Bewerbungsbogen als Formularvordruck und alle weiteren Anlagen sind im Internet unter der im Abschnitt I genannten Adresse erhältlich. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt einzureichen, einschließlich der erforderlichen Nachweise und Unterlagen. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Soweit die Bewerbung die geforderten Eigenerklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den Bewerbungsbogen und die Referenzprojekte (keine Nachreichung von weiteren Referenzprojekten). Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung und Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Frist für Bewerberfragen ist der 12.01.2023 um 12:00 Uhr. Da das zu errichtende Gebäude an die Netze des Bundes angeschlossen wird, kann eine spätere Verpflichtung des Auftragnehmers nach dem Verpflichtungsgesetz sowie ggf. eine Sicherheitsüberprüfung erforderlich werden. Mit seiner Bewerbung erklärt der Bewerber seine einheitliche Bereitschaft hierzu. Beizubringende Nachweise im anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren (Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB bzgl. der vom GP-Bieter zu benennenden Fachplaner): Hinweis: zum Thema Verhandlungsverfahren siehe II.2.4). Vorab des VgV-Verhandlungsverfahrens wird eine erweiternde vergaberechtliche Eignungsprüfung mit Blick auf die vom Bieter dort erstmalig benannten Fachplaner durchgeführt, zu der die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter die folgenden Nachweise zusätzlich zu den im Rahmen des RPW-Bewerbungsverfahrens für sie als Architekten (Objektplaner) erbrachten Nachweisen zu erbringen haben: 1.) Nennung aller weiteren Mitglieder des Generalplanungsteams (Freiraumplanung, Planung der Technischen Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutzplanung). 2.) Nachweise der berufl. Qualifikation der weiteren Mitglieder des Generalplanungsteams. 3.) Fachplanerbezogener Nachweis der wirtschaftl. u. finanziellen Leistungsfähigkeit für Planungsleistungen der Fachplanung der Techn. Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021: mind. Honorarumsatz i.H.v. 1,5 Mio. EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2019, 2020, 2021). 4.) Fachplanerbezogener Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart. Objektplanung für Freianlagen: 3, Fachplanung Techn. Ausrüstung: 12, Fachplanung Tragwerksplanung: 8. 5) Fachplanerbezogene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB nebst "Russland-Eigenerklärung nach EU-SanktionsVO" Weitere Informationen und Unterlagen zum Verhandlungsverfahren (insbesondere Vertragsentwurf, Matrix Zuschlagskriterien) werden den ausgewählten Teilnehmern mit den Auslobungsunterlagen übermittelt. Voraussichtliche Termine im Verfahren: Auswahl und Benachrichtigung der Bewerber siehe IV.2.3); Freischaltung Auslobungsunterlagen KW9 oder KW 10/2023; geführter Besichtigungstermin des Wettbewerbsgebiets KW11/2023; Rückfragen erste Phase KW12/2023, Rückfragenbeantwortung erste Phase KW13/2023, Abgabe der Pläne erste Phase KW21/2023, Abgabe des Modells erste Phase KW22/2023, Preisgericht erste Phase KW27/2023, Rückfragenkolloquium 2. Phase voraussichtlich KW 32/2023, Abgabe Pläne 2. Phase KW41/2023, Abgabe Modell 2. Phase KW42/2023, Preisgericht 2. Phase voraussichtlich KW47 oder KW48/2023.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 80565f42-0039-45b2-be3a-437251fee149.