Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit TW und anschließendem Verhandlungsverfahren - Objektplanung Freianlagen / Verkehrsanlagen: Neugestaltung des Bibliotheksumfelds in der Altstadt von Schorndorf
Stadtverwaltung Schorndorf - Fachbereich Stadtentwicklung und Baurecht · Schorndorf, Baden-Württemberg
Aktenzeichen FB61_2025_01veröffentlicht 28.07.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Schorndorf73614, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabeportal-bw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- 1. Leistungsfähigkeit des Projektteams20 %
- 2. Wettbewerbsergebnis55 %
- 3. Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses15 %
- Honorarangebot10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 15 Monatenan Stadtverwaltung Schorndorf - Fachbereich Stadtentwicklung und Baurecht
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die Vorplanung der öffentlichen Freiflächen und Straßen in den Bereichen: Spitalhof und Beim Brünnele, Archivstraße und Johann-Philipp-Palm-Straße in Schorndorf. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen LpH 1-9 im Umfeld der neuen Bibliothek ab.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Schorndorf mit rund 41.400 Einwohnerinnen/ Einwohnern (Stand 11/2023) liegt im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Als Wohn- und Arbeitsstandort verzeichnet Schorndorf eine große Beliebtheit und liegt landschaftlich idyllisch im Remstal eingebettet. Die gut erhaltene Altstadt mit mittelalterlichen Fachwerkgebäuden bildet den Mittelpunkt den Kernstadt. In der Kernstadt sind zahlreiche Dienstleistungs-, Einzelhandels- und Gemeinbedarfsangebote verortet. Um das Bildungs- und Freizeitangebot auf hohem Niveau aufrechtzuerhalten und in einem attraktiven Umfeld darzustellen, befasst sich die Stadt Schorndorf seit November 2016 mit dem Neubau der Bibliothek. Die neue Bibliothek wird sich zukünftig zwischen Archivstraße und Spitalhof befinden. Die ehemalige Meierei des Schorndorfer Spitals wird für die Bibliotheksnutzung saniert und umgebaut werden und durch einen Anbau im Süden ergänzt. Nach durchgeführtem Wettbewerbsverfahren befindet sich die neue Bibliothek zurzeit im Bau. Die Baumaßnahme soll Ende 2026/ Anfang 2027 abgeschlossen sein und zukünftig als neuer Stadtbaustein ein qualitätvolles Umfeld erhalten. Übergeordnetes Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist die Stärkung der südwestlichen Altstadt und die Schaffung einer hohen Aufenthaltsqualität. Mit der Neugestaltung des Spitalhofes soll ein adäquates und attraktives Umfeld zur neuen Bibliothek geschaffen werden. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit der funktional-verkehrlichen Neuordnung der Archivstraße und der Johann-Philipp-Palm-Straße. Eine ökologische und klimaangepasste Aufwertung aller öffentlichen Räume soll erfolgen. Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die Vorplanung der öffentlichen Freiflächen und Straßen in den Bereichen: - Spitalhof und Beim Brünnele, - Archivstraße, - Johann-Philipp-Palm-Straße, > gesamt rund 6.214 m².
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- 1. Leistungsfähigkeit des Projektteams- Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeiter - Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams einschließlich Kommunikation mit Externen - Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase
- Qualität
- 2. Wettbewerbsergebnis1. Preis = 5 Punkte; 2. Preis = 4 Punkte; 3. Preis = 3 Punkte
- Qualität
- 3. Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses(auf Basis der Beurteilung aus dem Preisgerichtsprotokoll)
- Preis
- Honorarangebot
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
1. Hinweise: Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die Bewerberin, der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterla … ganz lesenkürzer
1. Hinweise: Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die Bewerberin, der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: (1) Bewerbererklärung (ausgefüllter Bewerbungsbogen) mit Name des Bewerbers/ der Bewerberin bzw. der Bewerbergemeinschaft, in Textform nach § 126b BGB (Bei juristischen Personen des bevollmächtigten Vertreters/ der bevollmächtigten Vertreterin des Bewerbers/ der Bewerberin), (2) Name des/ der federführenden Landschaftsarchitektin/ Landschaftsarchitekten in Textform nach § 126b BGB (in der Bewerbererklärung), (3) Eigenerklärung, im Bewerbungsbogen, dass d. vorgegebene berufliche Qualifikation (Landschaftsarchitekt/in bzw. Stadtplaner/in) vorliegt bzw. d. Berechtigung besteht, entspr. tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV; Anerkennung gem. d. Richtlinie 2005/36/EG "Berufsanerkennungsrichtlinie"). (4) keine Teilnahmehindernisse gem. § 4 (2) RPW vorliegen. (5) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen. (6) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB. (7) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG). (8) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen ((Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)). 3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: (1) Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister. Das Vorliegen der Berufsqualifikation ist im anschließenden Verhandlungsverfahren nachzuweisen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
(1) Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens EUR 3,0 Mio. und für Vermögensschäden in Höhe von EUR 1 Mio. oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderter Höhe zu st … ganz lesenkürzer
(1) Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens EUR 3,0 Mio. und für Vermögensschäden in Höhe von EUR 1 Mio. oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderter Höhe zu stellen. Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft erst auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerberinnen, die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften anhand von Referenzen in Form von insgesamt zwei Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Beide Referenzen (Projektblatt 1 un … ganz lesenkürzer
Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerberinnen, die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften anhand von Referenzen in Form von insgesamt zwei Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Beide Referenzen (Projektblatt 1 und Projektblatt 2) müssen jeweils mindestens einen Wertungspunkt erhalten. Sollte eine Referenz nicht eingereicht werden, bzw. mit null Punkten bewertet werden, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung. Projektblatt 2 muss ein anderes Projekt darstellen als das Projektblatt 1. Das Auswahlgremium überprüft und bepunktet die dargestellten Referenzen mit maximal zehn möglichen Punkten. Dies bedeutet, dass zunächst die Bewerberinnen, die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der maximalen Punktezahl von zehn Punkten zum Realisierungswettbewerb zugelassen werden. Haben mehr Bewerberinnen/ Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften als die zu ermittelnden zehn Teilnehmerinnen/ Teilnehmer die zehn Punkte erreicht, entscheidet das Los. Liegen weniger Bewerbungen in der Kategorie "zehn Punkte" als die zu ermittelnden zehn Teilnehmerinnen/ Teilnehmer vor, werden aus den Bewerbungen mit neun erreichten Punkten die notwendige Anzahl an Teilnehmerinnen/ Teilnehmern ausgelost. Dieses System setzt sich dann entsprechend in der Kategorie acht Punkte fort etc. Auswahlkriterien: Projektblatt 1 - Vergleichbares realisiertes Projekt - öffentliche Freianlagen (max. 5 Punkte): Nachweis einer Planung Freianlagen für ein vergleichbares, fertiggestelltes Projekt (LPH 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.06.2015 bis zum Tag der Bewerbungseinreichung). Besonders vergleichbar sind Stadtplätze mit hoher Ausstattungsintensität und hohen funktionalen Anforderungen Fußgängerbereiche mit hoher Ausstattungsintensität. Weiterhin vergleichbar sind Stadt- und Dorfplätze mit geringer Ausstattungsintensität und funktionalen Anforderungen innerörtliche verkehrsberuhigte Bereiche, verkehrsberuhigte Geschäftsbereiche in städtebaulicher Situation. Es muss sich jeweils um Neuplanung/ komplette Überplanung handeln. Als nicht vergleichbar gelten private/ gewerbliche Freiflächen, Spiel-, Sport-/ Parkanlagen, außerörtliche Freianlagen und Straßenplanungen, Bahnanlagen, naturnahe Ufer- und Gewässergestaltungen o.ä. Die Bewerberin/ der Bewerber bzw. die für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 der benannten Referenzen selbst erbracht haben. Es kommen auch Referenzen in Betracht, welche die Bewerberin/ der Bewerber oder die von ihr/ihm für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen als verantwortliche Projektleiterin/ Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies die Büroinhaberin/ der Büroinhaber des anderen Büros schriftlich bestätigt. Diese Bestätigung ist der Bewerbung beizufügen. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: Das Referenzprojekt entspricht dem Komplexitätsgrad des Planungsaufgabe= 3 Punkte (Stadtplätze mit hoher Ausstattungsintensität und hohen funktionalen Anforderungen und Fußgängerbereiche mit hoher Ausstattungsintensität); Das Referenzprojekt entspricht nicht voll dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe = 2 Punkte (Stadt- und Dorfplätze mit geringer Ausstattungsintensität und funktionalen Anforderungen und innerörtliche verkehrsberuhigte Bereiche, verkehrsberuhigte Geschäftsbereiche in städtebaulicher Situation); Das Referenzprojekt entspricht der Planungsaufgabe des Wettbewerbes, jedoch nicht der Komplexität = 1 Punkt (sonstige öffentliche Freiflächen mit Bauwerksbezug wie z.B. Kindergärten, Schulhöfe, Freiflächen zu öffentlichen Verwaltungsgebäuden, Stadthallen etc. und sonstige innerörtliche Straßen mit städtebaulichem Bezug); Das Referenzprojekt weist erhebliche Abweichungen zur Planungsaufgabe auf, entspricht nicht dem Komplexitätsgrad und ist somit nicht vergleichbar = 0 Punkte (keine Einreichung/ Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb, wie zum Bsp.: private/ gewerbliche Freiflächen, Spiel-, Sport-/ …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- … bis 10 Bewerber
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabeportal-bw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXRAYYPYHAL Weitere Beauftragung: Die Ausloberin wird eine Bieterin/ einen Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft mit der weiteren Planung mindestens in den Leistungsphasen 1-5 im Zusammenhang mit der Objektplanung Freianlagen (entsprechend § 39 HOAI 2021) und mit der Objektplanun … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXRAYYPYHAL Weitere Beauftragung: Die Ausloberin wird eine Bieterin/ einen Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft mit der weiteren Planung mindestens in den Leistungsphasen 1-5 im Zusammenhang mit der Objektplanung Freianlagen (entsprechend § 39 HOAI 2021) und mit der Objektplanung Verkehrsanlagen (entsprechend § 47 HOAI 2021) beauftragen, sobald und soweit das Bauvorhaben realisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Gemeinderats. Die Beauftragung soll in zwei Bauabschnitten entsprechend der zwei Nutzungsphasen und stufenweise erfolgen, und zwar in folgenden Stufen: Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3 Stufe 2 = Leistungsphasen 4-5 Stufe 3 = Leistungsphasen 6-9 Ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung der Beauftragungsstufen besteht nicht. Die Folgebeauftragung hängt dabei u. a. davon ab, ob das Bauvorhaben ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und/oder die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung gegeben sind. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Wettbewerbsteilnehmerinnen/ Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Realisierungswettbewerb: (1) Zulassung der Wettbewerbsarbeiten: Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die fristgerecht eingegangen sind, den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen und keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen, in den wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang (A 13 der Auslobung) entsprechen, die bindenden Vorgaben der Auslobung (Teil A) erfüllen (siehe A 20 der Auslobung). (2) Beurteilungskriterien im Realisierungswettbewerb: Entwurfsidee und Gesamtkonzept, Freiraum- und Aufenthaltsqualität (Gestaltung und Funktionalität), Nachhaltigkeit und Reaktion auf Klimabelange, Berücksichtigung ökologischer Belange, Qualität und Funktionalität der verkehrlichen Erschließung, Barrierefreiheit, Realisierbarkeit, Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit Stadträumliche und freiräumliche Einbindung, Berücksichtigung des denkmalpflegerischen sowie stadtbaugeschichtlichen Kontextes. Die Reihenfolge (alphabetisch) stellt keine Gewichtung der Kriterien dar. Das Preisgericht behält sich die nachträgliche Bildung von Unterkriterien bzw. Konkretisierungen vor, die von den vorgenannten Kriterien allerdings gedeckt sein müssen. (3) Prämierung: Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von insgesamt 48.000 Euro inkl. MwSt. zur Verfügung. Die Wettbewerbssumme ist auf Basis der HOAI 2021 ermittelt. Die Leistungen für die 1:50er-Ausschnitte und die Perspektive sind ebenfalls in der Gesamtsumme berücksichtigt. Die Wettbewerbssumme ist wie folgt aufgeteilt: 1. Preis-19.000 EUR inkl. MwSt.; 2. Preis-12.000 EUR inkl. MwSt.; 3. Preis-7.000 EUR inkl. MwSt.; Anerkennungen-10.000 EUR inkl. MwSt. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten. Bei nachträglicher Feststellung eines/ einer nicht teilnahmeberechtigten Teilnehmers/ Teilnehmerin wird im Falle der Zuerkennung eines Preises oder Anerkennung dieser aberkannt und auf die übrigen Preise und Anerkennungen verteilt. (4) Rückfragen zur Wettbewerbsauslobung können schriftlich bis einschließlich 10.10.2025, 16:00 Uhr über Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Vergabeportal bw an die Ausloberin gerichtet werden. https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYYPYHAL Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Ausloberin bzw. von der Wettbewerbsbetreuung in Abstimmung mit dem Preisgericht beantwortet. Die Niederschrift über die Beantwortung der Rückfragen wird allen B …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadtverwaltung Schorndorf - Fachbereich Stadtentwicklung und Baurecht
- Anschrift
- Robert-Bosch-Str. 9, 73614 Schorndorf
- Website
- schorndorf.de
- Kontakt
- vergabestelle@
schorndorf.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6c66b644-e65e-4660-b8bb-7bb4b026f7a1.