Neustrukturierung der Freianlagen nach Neubau und Abbruchmaßnahmen am Doppelschulstandortes Norderschulweg in Hamburg – Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen GMH VgV VV 010-25 AOveröffentlicht 18.03.2025erstmals 18.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 4,08 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 4,08 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Preis / Honorar25 %
- Qualität75 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 20 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 20 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 19 Monatenan GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange zu planen, zu bauen, zu unterhalten, zu bewirtschaften und die ca. 60 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm.
In dieser Tätigkeit wurde GMH mit der Neustrukturierung der Freianlagen nach Neubau und Abbruchmaßnahmen am Doppelschulstandortes Norderschulweg in Hamburg beauftragt.
Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"
Gegenstand nach CPV
- 71420000LandschaftsgestaltungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis / Honorar
- Qualität
- Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 35 Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 30 Qualitätskriterium – Name: Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum/ Gewichtung: 10 Näheres siehe Zuschlagsmatrix
Eignung11 von 11 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck 1 E des Bewerberbogens); Näheres siehe Verfahrenshinweise und Vordruck im Bewerberbogen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 0,50 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,25 Mio. EUR für sonstige Schäden). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 2A im Bewerberbogen. Sofern die bestehende Versich … ganz lesenkürzer
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 0,50 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,25 Mio. EUR für sonstige Schäden). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 2A im Bewerberbogen. Sofern die bestehende Versicherung nicht die im Vertrag geforderten Deckungssummen abdeckt, ist mit dem Teilnahmeantrag die Bereitschaft von Seiten des Bewerbers (2A2) sowie des Versicherungsgebers (2A3) zur Erhöhung auf die vertraglich vereinbarten Deckungssummen (mind. 1,5 Mio. EUR Personenschäden, 2-fach maximiert und mind. 1,0 Mio. EUR sonstige Schäden, 2-fach maximiert) im Auftragsfall zu erklären (siehe Ziffer 2A2 im Bewerberbogen).- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI sind mind. 2 festangestellte Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarc … ganz lesenkürzer
Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI sind mind. 2 festangestellte Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplanung (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen ist maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3C im Bewerberbogen.- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie). Näheres siehe Verfahrenshinweise.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Nachweis der Befähigung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: gem. § 75 (1) VgV = Landschaftsarchitekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3A1 im Bewerberbogen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten Aus den eingereichten Referenzen sind folgende Erfahrungen ersichtlich: mit öffentlichen Auftraggebern. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3B im Bewerberbogen.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Befähigung der verantwortlichen Projektleitung Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplanung (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 3 Jahre Berufserfa … ganz lesenkürzer
Nachweis der Befähigung der verantwortlichen Projektleitung Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplanung (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3A2 im Bewerberbogen.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 38 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 150.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller … ganz lesenkürzer
Erklärung zum Umsatz Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 38 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 150.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 2B im Bewerberbogen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Zu vergebende Leistungen: • Leistungsphase 1 bis 2 Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI Optional: • Leistungsphasen 3 bis 4 Freianlagenplanung gem. §§ 39 HOAI als optionale Beauftragung durc … ganz lesenkürzer
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Zu vergebende Leistungen: • Leistungsphase 1 bis 2 Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI Optional: • Leistungsphasen 3 bis 4 Freianlagenplanung gem. §§ 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG • Leistungsphase 5 bis 9 Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG unter Berücksichtigung einer GU-Vergabe oder alternativ einer Einzelvergabe • Mitwirken bei der öffentlichen Erschließung • Mitwirken bei der Beantragung von Fördermitteln • Beurteilen und Bewerten der vorhandenen Materialien, Einbauten oder der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände • Mitwirken beim Abruf von Fördermitteln • Mitwirken beim Einholen von Genehmigungen und Erlaubnissen nach Naturschutz-, Fach und Satzungsrecht • Erstellung von Rodungs- und Baumfällanträgen • Erstellung eines Überflutungsnachweises • Erstellen einer Freianlagenbestandsdokumentation • Überwachen der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- fbhh-evergabe.web.hamburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg) - und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Gegenstand des VgV Verfahrens ist die Freianlagenplanung für den Doppelschulstandort Norderschulweg. Es erfolgt eine Umgestaltung der Freianlagen in mind. 2 Bauabschnitten. Auslöser ist eine bauliche Neuorganisation der Schulanlage aufgrund gestiegenen Flächenbedarfs sowie zweier Brandschäden, inkl … ganz lesenkürzer
Gegenstand des VgV Verfahrens ist die Freianlagenplanung für den Doppelschulstandort Norderschulweg. Es erfolgt eine Umgestaltung der Freianlagen in mind. 2 Bauabschnitten. Auslöser ist eine bauliche Neuorganisation der Schulanlage aufgrund gestiegenen Flächenbedarfs sowie zweier Brandschäden, inkl. Neubau einer 4-zügigen Stadtteilschule sowie Modernisierung eines perspektivisch 3-zügigen Gymnasiums. Geschätzter Gesamtauftragswert 4.082.000,00 € (netto); Auftragswert der vorliegenden Beschaffung: 190.000,00 € (netto). Leistungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung. Ein VgV Verfahren mit Lösungsskizze (OP) wurde vorgezogen und wird die Grundlage bilden. Weitere Vorgaben, wie z.B. aus dem Musterflächenprogramm, den TR-Schulen und der LB- Bau, sind zwingend zu beachten & baulich abzubilden. Es sollen die im Vorfeld erstellte Machbarkeitsstudie als auch Phase 0 berücksichtigt werden. Auszug aus Machbarkeitsstudie / Phase 0: In der Vorzugsvariante wird die Positionierung mehrerer Schulgebäude entlang eines „Campussteg“ vorgeschlagen. Die zentrale Achse fungiert in der Studie als verbindendes Element und ermöglicht einen klaren Zugang zum gesamten Schulgelände. Der Haupteingang der Stadtteilschule wird durch seine Lage am Norderschulweg intuitiv zu erkennen sein. Ziel ist es, dass auch der Eingangsbereich des Gymnasiums städtebaulich betont wird. In der städtebaulichen Anordnung der Gebäude ist darauf zu achten, dass eine Sichtachse zu den im Westen gelegenen Gebäuden des Gymnasiums freigehalten wird. Die verkehrliche Erschließung der Objekte (Stellplätze, Feuerwehr, Müllabfuhr, Anlieferung etc.) ist weiterhin südlich der Bestandsgebäude vorgesehen. Grundsätzlich werden Aspekte wie eine altersgerechte Ausstattung, eine naturnahe Gestaltung (FHH-Vorgabe 30%) sowie die Anforderungen an die STS als Schwerpunktschule Inklusion zu berücksichtigen sein. Es sollen für Pausensituationen, die Ganztagsnutzung sowie den Sportunterricht ca. zwei Kleinspielfeldflächen geplant werden. Ggf. sind diese Flächen am nördlichen Grundstücksrand vorzusehen sind, um akustische Beeinträchtigungen zu vermeiden. Grundsätzlich stellt der umgebende Freiraum für beide Schulen ein besonderes Potential dar, eine entsprechende Zonierung sollte angedacht werden. Kenndaten für den Doppelschulstandort Freianlagen-Fläche ca. 19.500 m² Budget KG 500 (ohne TGA in Freianlagen) ca. 1,05 Mio. € netto Bauantragstellung Juni 2026 Bauzeit Freianlagen Teil I ca. Juni 2028 – Nov 2028 geplant, zzgl. Nachlauf Bauzeit Freianlagen Teil II ca. April 2029 – Aug 2029 geplant Besonderheiten auf dem Schulstandort Die vier Klassengebäude NORD und damit verbundenen Freianlagen auf dem Gelände werden bis zur Fertigstellung der neuen STS genutzt. Aus diesem Grund werden diese Gebäude erst nach Umzug abgerissen und danach die Freiflächen hergestellt. Auf dem Grundstück befindet sich ein gewachsener Baumbestand, der zum Großteil erhalten bleiben soll. Planungsstatus Die Vorplanung wird in Abstimmung mit dem AG und den Nutzern ab Juni erstellt. Projektbeteiligte Architekt: wird im laufenden VgV Verfahren gefunden Es wird eine externe Projektsteuerung eingebunden. Zu beauftragende Leistungen • Leistungsphase 1 bis 2 Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI Optional: • Leistungsphasen 3 bis 4 Freianlagenplanung gem. §§ 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG • Leistungsphase 5 bis 9 Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG unter Berücksichtigung einer GU-Vergabe oder alternativ einer Einzelvergabe • Mitwirken bei der öffentlichen Erschließung • Mitwirken bei der Beantragung von Fördermitteln • Beurteilen und Bewerten der vorhandenen Materialien, Einbauten oder der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände • Mitwirken beim Abruf von Fördermitteln • Mitwirken beim Einholen von Genehmigungen und Erlaubnissen nach Naturschutz-, Fach und Satzungsrecht • Erstellung von Rodun …- Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenkürzer
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
- Website
- gmh-hamburg.de
- Kontakt
- einkauf@
gmh.hamburg.de - Auskünfte
- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHeinkauf@
gmh.hamburg.de
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Häufige Zuschlagsempfänger
- H+L Freiraumplanung3 Zuschläge
- Outside! Landschaftsarchitektur [2. aktiver und neuester Account]2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 23.04.2025
- BekanntmachungFrist 23.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4cf08d7-dec8-4bf9-be2a-6495f0693c45.