Freiraum- und verkehrsplanerischer Planungswettbewerb für den Arnulf-Klett-Platz in Stuttgart
Amt für Stadtplanung und Wohnen Stuttgart - Beschaffung · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 61-4_89-2026veröffentlicht 04.11.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Stuttgart70173, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.
- Qualität25 %
- Qualität60 %
- Preis15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,4 Punkte |
| 25 % teurer | −3 Punkte |
| 50 % teurer | −5 Punkte |
| 100 % teurer | −7,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 4 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 18:00 Uhrin 24 Tagen
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Mit der Inbetriebnahme des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs und den damit verbundenen Veränderungen im Bahnhofsumfeld ergeben sich weitreichende Chancen für eine Neuordnung des öffentlichen Raums rund um den Hauptbahnhof. Davon ist insbesondere der Arnulf-Klett-Platz betroffen. Ziel des Planungswettbewerbs ist es, den Charakter des Arnulf-Klett-Platzes neu zu definieren und eine zeitgemäße freiraum- und verkehrsplanerische Gesamtkonzeption für den Platz und die Schillerstraße zu entwickeln.
Das Dokument "Gegenstand und Ziel", welches den Vergabeunterlagenbeigefügt ist, enthält weitere Informationen.
Beschreibung des Loses
1.Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen.
a) Teilnahmewettbewerb Es ist vorgesehen, insgesamt, maximal 15 Bewerbende für den Planungswettbewerb zuzulassen. (Drei weitere Teilnehmende werden vorab von der Ausloberin gesetzt. Insgesamt 18 Teilnehmende.) Die Teilnehmenden werden über den öffentlichen Teilnahmewettbewerb ermittelt. Im Bewerbungsverfahren bekunden Teams aus Landschaftsarchitekt*Innen und Verkehrsplaner*Innen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die im Kapitel 5.1.9 "Eignungskriterien" genannten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 15 Bewerbende die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Die Ausschlusskriterien müssen alle Beteiligten eines Team separat erfüllen - die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags genügt jedoch. Die Eignungskriterien gelten in Summe. Die Referenzobjekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber erbracht worden sein. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros mit einzureichen. Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften erfüllen die fachlichen - mindestens von einem Mitglied - Anforderungen, wenn die Verfassenden der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche und juristische Personen gestellt werden. Im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Teilnehmende dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasser). Gem. §51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase (Wettbewerb) begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 15 Bewerbenden mit den höchsten Punktzahlen zum Planungswettbewerb eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
b) Ideen- und Planungswettbewerb Die 15 Teilnehmenden aus dem Teilnahmewettbewerb und die drei gesetzten Teilnehmenden erstellen in dieser Phase Ihren Wettbewerbsbeitrag gem. den Auslobungsunterlagen. Das Preisgericht kürt die Preisträger des Planungswettbewerbs. Im Rahmen des VgV-Verfahrens werden im Anschluss die Preisträger des Planungswettbewerbs zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen.
c) Erstangebotsphase und Bietergespräch Die Preisträger des Planungswettbewerbs werden im Rahmen des VgV-Verfahrens zu Auftragsverhandlungen eingeladen. Im Bietergespräch stellen die Preisträger ihr Büro/ ihre Büros sowie die am Verfahren beteiligten Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise, außerdem wird die Bereitschaft zur Anpassung des Wettbewerbsentwurfs vorgestellt. Das Wettbewerbsergebnis bildet, mit 50 von 100 Prozent die Grundlage der Bewertung im Bietergespräch. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien (s. Vergabeunterlagen) insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
2. Auftragsgegenstand Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts einen oder mehrere Preisträger mit mind. der Komplettierung des Wettbewerbsbeitrags zum "Freiräumlicher Entwurf" gem. Merkblatts 52 der Architektenkammer Baden-Württemberg (Stand 04/2024) inkl. der verkehrsplanerischen Konzeption beauftragen. HOAI-Leistungen sind und werden nicht Teil des Planungsauftrags. Die Preisträger verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Falls notwendig, folgt eine Weiterentwicklung der Wettbewerbsergebnisse im Rahmen des Merkblatts 52 "Freiräumlicher Entwurf" der Architektenkammer Baden-Württemberg (Stand 04/2024) auf Empfehlung des Preisgerichts. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (gemäß RPW 2013 § 8 Abs. 2)
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 125Personelle Projektorganisation Stellen Sie das vorgesehene Projektteam und die Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams vor. - Anhand eines Organigramms des gesamten Teams sind die koordinierende Stelle sowie die Schnittstellen und die Kommunikation untereinander darzustellen. - Sitzt das Projektteam an einem Ort zusammen? Wenn nicht, wie wird die Kommunikation innerhalb des Teams sichergestellt? - Wie sieht die langfristige Verfügbarkeit (Personaleinsatzplan/ Kapazitätsplan) der einzelnen Personen aus dem Team aus? - Erläutern Sie die Organisation der Vertretung (Urlaub, Krankheit, etc.). - Wie stellen Sie angemessene Reaktionszeiten (auf Mails/Telefonate oder notwendige Vor-Ort-Termine) während des Projekts sicher? - Die Erfahrungen und Qualifikationen der Projektleitung ist anhand der Ausbildung, des beruflichen Werdegangs, Weiterbildungen und anhand von ausgewählten Referenzprojekten aufzuzeigen. - Methoden des Projektmanagements: Welche Methoden und Managementwerkzeuge wurden eingesetzt, um das Projektziel zu erreichen? - Insbesondere welche Methoden zur Kosteneinhaltung? Welche Maßnahmen zur Kosteneinhaltung sehen Sie in ihrem Einflussbereich? - Insbesondere welche Methoden zur Termineinhaltung? Welche Maßnahmen zur Termineinhaltung sehen Sie in ihrem Einflussbereich? - Was waren die Herausforderungen bei diesem Projekt? - Welche Erfahrungen haben Sie aus diesem Projekt gewonnen? Was würden Sie heute anders machen? Weitere Informationen sind dem Dokument "Zuschlagskriterien", welches den Vergabeunterlagen beiliegt, zu entnehmen.
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 300Lösung der konkreten Aufgabenstellung In Summe können in diesem Zuschlagskriterium max. 300 Punkte erreicht werden. - Platzierung im Planungswettbewerb (1. Preis = 250 Punkte; 2. Preis = 200 Punkte; 3. Preis = 150 Punkte) - Bereitschaft zur inhaltliche Auseinandersetzung mit den Empfehlungen aus dem Preisgerichtsprotokoll / aus den Beurteilungstexten (wenn keine Empfehlungen durch das Preisgericht formuliert wurden, werden 50 Punkte vergeben) Weitere Informationen sind dem Dokument "Zuschlagskriterien", welches den Vergabeunterlagen beiliegt, zu entnehmen.
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 75Honorarparameter Weitere Informationen sind dem Dokument "Zuschlagskriterien", welches den Vergabeunterlagen beiliegt, zu entnehmen.
Eignung7 von 7 angegeben
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV der Landschaftsarchitektur Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) beschäftigten fest angestellten Ingenieure des Fachbereichs Landschaftsarchitektur (Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH), Bachelor, Master) (Teilzeitbeschäftigte können entsprec … ganz lesenkürzer
Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV der Landschaftsarchitektur Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) beschäftigten fest angestellten Ingenieure des Fachbereichs Landschaftsarchitektur (Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH), Bachelor, Master) (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte betrug: - unter 5 Vollzeitbeschäftigte 10 Punkte - ab 5 bis 10 Vollzeitbeschäftigte 20 Punkte - über 10 Vollzeitbeschäftigte 30 Punkte- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Platzgestaltung oder Fußgängerzone im urbanen Straßenraum (Es darf sich bei Referenzobjekt 1 auch um Referenzobjekt 3 handeln.) 1. Projektart - Keine Konzeptstudie / Keine Projekt durchgeführt 0 Punkte - Konzeptstudie (bspw. Machbarkeitsstudie, Gestaltungsleitfaden) … ganz lesenkürzer
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Platzgestaltung oder Fußgängerzone im urbanen Straßenraum (Es darf sich bei Referenzobjekt 1 auch um Referenzobjekt 3 handeln.) 1. Projektart - Keine Konzeptstudie / Keine Projekt durchgeführt 0 Punkte - Konzeptstudie (bspw. Machbarkeitsstudie, Gestaltungsleitfaden) 30 Punkte - Freiräumlicher Entwurf* oder Planung entsprechend Leistungsphase 2** 60 Punkte * gem. Merkblatt 52 der Architektenkammer Baden-Württemberg oder gem. Merkblatt 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg mit hohem Anteil von Freiraum ** Leistungsphase 2 gem. § 39 Leistungsbild Freianlagen HOAI 2021 2. Städtebaulicher Kontext | Einwohnerzahl der Kommune des Erfüllungsortes - unter 300.000 Einwohner 5 Punkte - ab 300.000 Einwohner 15 Punkte 3. Planungsschwerpunkte - Transformation von einem Straßenraum zu einer Platzsituation 5 Punkte - Klimaanpassungsmaßnahmen (bspw. Schwammstadt, Retention) 5 Punkte - Mobilitätsknotenpunkt (bspw. ZOB, Bahnhof) 5 Punkte - Maßnahmen zum Umgang von Starkregenereignissen 5 Punkte 4. Jahr des Startes der Bearbeitung - vor 01.01.2016 0 Punkte - ab 01.01.2016 bis 31.12.2019 5 Punkte - ab 01.01.2020 15 Punkte Die beigefügten Unterlagen (max. 1 Seite DIN A3) müssen prüfbare Angaben zu allen Inhalten der Ziffern 1. bis 4. sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Platzgestaltung (Es darf sich bei Referenzobjekt 2 auch um Referenzobjekt 3 handeln.) 1. Projektart - Keine Konzeptstudie / Keine Projekt durchgeführt 0 Punkte - Konzeptstudie (bspw. Machbarkeitsstudie, Gestaltungsleitfaden), Freiräumlicher Entwurf* oder Planung ents … ganz lesenkürzer
Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Platzgestaltung (Es darf sich bei Referenzobjekt 2 auch um Referenzobjekt 3 handeln.) 1. Projektart - Keine Konzeptstudie / Keine Projekt durchgeführt 0 Punkte - Konzeptstudie (bspw. Machbarkeitsstudie, Gestaltungsleitfaden), Freiräumlicher Entwurf* oder Planung entsprechend Leistungsphase 2** 30 Punkte * gem. Merkblatt 52 der Architektenkammer Baden-Württemberg oder gem. Merkblatt 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg mit hohem Anteil von Freiraum ** Leistungsphase 2 gem. § 39 Leistungsbild Freianlagen HOAI 2021 2. Planungsschwerpunkte - Transformation zu einem Platz 5 Punkte - Klimaanpassungsmaßnahmen (bspw. Schwammstadt, Retention) 5 Punkte - Maßnahmen zum Umgang von Starkregenereignissen 5 Punkte 3. Jahr des Startes der Bearbeitung - vor 01.01.2016 0 Punkte - ab 01.01.2016 bis 31.12.2019 5 Punkte - ab 01.01.2020 15 Punkte Die beigefügten Unterlagen (max. 1 Seite DIN A3) müssen prüfbare Angaben zu allen Inhalten der Ziffern 1. bis 3. sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 3 des Bewerbers: Wettbewerbserfolg / Auszeichnung Landschaftsarchitektur (Es darf sich um das Referenzobjekt 1 oder 2 handeln.) 1. Angabe Wettbewerbsart - Kein Wettbewerbserfolg (Preis/Anerkennung) / Keine Auszeichnung / Keine Mehrfachbeauftragung bzw. Mehrfachbeauftragung ohne Gesta … ganz lesenkürzer
Referenzobjekt 3 des Bewerbers: Wettbewerbserfolg / Auszeichnung Landschaftsarchitektur (Es darf sich um das Referenzobjekt 1 oder 2 handeln.) 1. Angabe Wettbewerbsart - Kein Wettbewerbserfolg (Preis/Anerkennung) / Keine Auszeichnung / Keine Mehrfachbeauftragung bzw. Mehrfachbeauftragung ohne Gestaltungsteil (bspw. VgV-Verfahren) 0 Punkte - Mehrfachbeauftragung mit Gestaltungsteil (bspw. VgV-Verfahren)* 30 Punkte - Wettbewerbserfolg (Preis/Anerkennung)* und/oder Auszeichnung** 60 Punkte *Nachweis beilegen (bspw. Kopie der Veröffentlichung bei competitionline, Preisgerichtsprotokoll o.Ä.) **Nachweis beilegen (bspw. Kopie der Urkunde (Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis, Beispielhaftes Bauen, bdla-Preis o.Ä.)); Herstellerpreise werden nicht gewertet 2. Aufgabenstellung - Sonstige Landschaftsarchitektonische Aufgabenstellung 10 Punkte - Vergleichbare Landschaftsarchitektonische Aufgabenstellung* 25 Punkte *bspw. Umgestaltung des urbanen Raumes (Straßenumgestaltung, Platzgestaltung, Fußgängerzone) 3. Jahr des Erfolgs (Wettbewerb/Auszeichnung) - vor 01.01.2015 oder kein Erfolg 0 Punkte - ab 01.01.2015 bis 31.12.2019 10 Punkte - ab 01.01.2020 25 Punkte Die beigefügten Unterlagen (max. 1 Seite DIN A3) müssen prüfbare Angaben zu allen Inhalten der Ziffern 1. bis 3. sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten und die geforderten Nachweise enthalten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- … bis 15 Bewerber
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des RP Karlsruhe - Nachprüfungsstelle, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB). Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgege … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet. ________ Die Auftraggeberin behält sich vor, gemäß § 43 Abs. 3 VgV nach Zuschlagserteilung einer Bietergemeinschaft eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben. ________ - KW 51 Auswahl der Teilnehmenden - KW 04 2027 Start des Wettbewerbs - 12. Februar 2027 Auftakt- und Rückfragenkolloquium - KW 15 2027 Ende des Wettbewerbs - 14. Juni 2027 Preisgerichtssitzung ________ Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Eberhardstraße 10, 70173 Stuttgart
- Kontakt
- poststelle.61-vergabe@
stuttgart.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 05.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 45027555-ad31-4024-bb62-0c81887582d3.