Zum Inhalt
Menü

Neubau Sterilherstellung/Apotheke

Klinikum Esslingen GmbH · Esslingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen ESL 01/2025veröffentlicht 30.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 614 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 6 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Organisation/Qualifikation/Erfahrung Personal25 %
  • Konzept5 %
  • Fachgespräch30 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Klinikum Esslingen beabsichtigt mit dieser Ausschreibung die Beschaffung von Planungsleistungen zur Erstellung der Industriehalle und die GMP-Planungs- und -Qualifizierungsleistung.

Lose2 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Architektenleistungen

A. Leistungsumfang Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI. Es werden alle Grundleistungen der benannten Leistungsphasen ausgeschrieben. Gegenstand des Auftrags im Los 1 ist ausschließlich die Planungsleistung zur Errichtung der GMP-Industriehalle auf dem Bestandsgebäude (KG 300). Die anrechenbaren Kosten für die GMP-Industriehalle betragen ca. 750.000 € (netto), bezogen auf allein maßgebliche Kostengruppe 300. Es gelten für die Kalkulation des Angebots die folgenden Honorarparameter: Objektplanung Gebäude nach §§ 33-36 HOAI, Leistungsbild Gebäude LP 1-9 •Honorarzuordnung: Honorarzone III •Honorarsatz ist Basishonorarsatz, Unter-/Überschreitung der HOAI-Sätze ist möglich, siehe Preisblatt •Besondere Leistungen: Die Vergütung erfolgt nach Stundensätzen, siehe Preisblatt •Nebenkostenansatz prozentual, einschließlich notwendiger Teilnahme an regelmäßigen Besprechungen, Durchführung und Protokollierung der Projekt-, Planungs- und Baubesprechungen, Büro- und Telekommunikationskosten, Fahrtkosten, Vorstellung der Planungsergebnisse je Leistungsphase, 1 Papierexemplar der Planungsergebnisse je Leistungsphase. Zusätzlich sind weiterhin die nachfolgend dargestellten besonderen Leistungen bereits absehbar bei Bedarf zu erbringen: o Prüfen und Werten von Nebenangeboten o Tätigkeit als verantwortliche/r Bauleiter/in im Sinne der LBauO o Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjäh-rungsfrist Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist. Diese werden aufwandsbezogen abgerech-net; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben. Die hier ausgeschriebenen Leistungen werden gemäß den einschlägigen vertraglichen Vereinbarungen auf Grundlage des jeweiligen Angebotes abgerechnet.   B. Weitere Vorgaben Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen gemäß den Bestimmungen des beigefügten Vertragsentwurfes (Anlage 3.1). Wegen der Einzelheiten wird auf den anliegen beigefügten Vertragsentwurf verwiesen, der den Angeboten zugrunde zu legen ist. Für die Bearbeitung des Projektes gelten nach aktuellem Stand die folgenden Termine: •Beginn der Planungsleistungen: 03/2025 •Abschluss Leistungsphase 8: 09/2025 Ein sehr straffes Terminmanagement und -controlling ist zwingend erforderlich. Regelmäßig werden im Rahmen der Projektcontrollinggespräche die Terminpläne zwischen der Projektleitung der Auftraggeberseite und dem Planer analysiert und bei Bedarf optimiert. C. Schätzung der anrechenbaren Baukosten Die anrechenbaren Kosten für die GMP-Industriehalle betragen ca. 750.000 € (netto), bezogen auf allein maßgebliche Kostengruppe 300. Wegen der Einzelheiten wird auf die beigefügte Kostenschätzung verwiesen.

24 Monate–
2
Los 2 GMP-Planung

A. Leistungsumfang Der zu beauftragende Leistungsumfang umfasst die GMP-konforme Planungsleistung und Qualifizierungsleistung für die Errichtung der Sterilherstellung/Apotheke als Raum-in-Raum-Lösung. Die Planungsleistung umfasst die GMP-konforme Planungsleistung im Rahmen des Neubaus der Sterillabore für die Reinräume A bis D (grüne Umrandung der Grafik un-ter Ziff. 1.1) und deren Einbauten sowie für die vorgelagerte Warenannahme, die GMP-Lagerräume und die Kühlzelle Zytostatika. Bezüglich der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. B. Weitere Vorgaben Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung gemäß den Bestimmungen des beigefügten Vertragsentwurfes. Wegen der Einzelheiten wird auf den anliegen beigefügten Vertragsentwurf verwiesen, der den Angeboten zugrunde zu legen ist. Für die Bearbeitung des Projektes gelten nach aktuellem Stand die folgenden Termine: •Beginn der Planungsleistungen: 03/2025 •Fertigstellung Baumaßnahme durch GU: 02/2026 Ein sehr straffes Terminmanagement und -controlling ist zwingend erforderlich. Regelmäßig werden im Rahmen der Projektcontrollinggespräche die Terminpläne zwischen der Projektleitung der Auftraggeberseite und dem Planer analysiert und bei Bedarf optimiert. C. Schätzung der anrechenbaren Baukosten Die vorläufige Schätzung der anrechenbaren Baukosten für die im Los 2 zu planenden Objekte lautet wie folgt: Gegenstand Geschätzte Kosten (netto) Reinraumausbau 750.000 € Haustechnik 550.000 € Laborausstattung 950.000 € D. Honorarkalkulation Für die Leistungen im Los 2 ist ein Pauschalhonorarangebot für folgende Leistungsgegenstände einzureichen: Arbeitspaket Grundlagenermittlung, Vorplanung, erweiterte Entwurfsplanung inkl. funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), 50% Ausführungsplanung Mitwirkung bei der GU-Vergabe Prüfung und Freigabe der GU-Ausführungsplanung Baubegleitung bis GU-Abnahme (Ende OQ) Qualifizierung (VMP, DQ, RA, IQ, OQ und PQ) Im Übrigen wird auf das Preisblatt (Anlage 1.3) sowie den beigefügten Vertragsentwurf verwiesen (Anlage 3.3). Eine Erhöhung des Honorars gegenüber dem Pauschal-honorarangebot ist nur vorgesehen, wenn die Baukosten (KG 300 und 400) für den durch den Auftragnehmer verantworteten Bauteil die Kostenschätzung um mehr als 30 % übersteigen. In diesem Fall steigt das Honorar prozentual und im Verhältnis 1/3 zu den Baukosten. Das bedeutet, dass je Prozent Baukostensteigerung der Kostenberechnung gegenüber der vorliegenden Kostenschätzung das Planungshonorar für die betroffenen Arbeitspakete um 1/3-% steigt.

24 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag4 von 4 angegeben

Organisation/Qualifikation/Erfahrung Personal25 %
Konzept5 %
Fachgespräch30 %
Preis40 %
Qualität
Organisation/Qualifikation/Erfahrung PersonalVon den Bietern sind mit Abgabe des Erstangebots selbst zu erstellende Unterlagen zur Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals einzureichen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen
Qualität
KonzeptIn dem Konzept zur Sicherstellung der Verfügbarkeit vor Ort während der Bauphasen ist darzulegen, wie die Bieter eine reibungslose Betreuung des Projekts bei Bedarf während der Bauphasen sicherstellen. Der Auftraggeber legt hier Wert auf eine kurzfristige Verfügbarkeit der verantwortlichen Projektleiter oder von deren Vertretung. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen und Darstellungen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Die Bewertung erfolgt analog dem Schulnotensystem in den Stu-fen ungenügend (0 Punkte), mangelhaft (1 Punkte), ausreichend (2 Punkte), befriedigend (3 Punkte), gut (4 Punkte) und sehr gut (5 Punkte)). Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung.
Qualität
FachgesprächAls drittes qualitatives Zuschlagskriterium wird der Auftraggeber die Bieter bitten, in einem Fachgespräch zu vordefinierten Fragen Stellung zu nehmen und diese im Rahmen einer Bieterpräsentation zu erläutern. Die zu bearbeitenden Fragestellungen werden in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Eine Ausarbeitung zu der Fragestellung ist mit dem Angebot einzureichen (max. 5 DIN-A4-Seiten in Text und ggfls. Bild). Im Fachgespräch besteht Gelegenheit, den gewählten Lösungsansatz in einer maxi-mal 20-minütigen Präsentation zu erläutern. Hieran schließt sich eine maximal 10-minütige offene Fragerunde an. Die Präsentation und die Beantwortung der Fragen in der Fragerunde werden der Bewertung des Qualitätskriteriums zugrunde gelegt. Die Fachfragen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Das Fachgespräch wird nach dem umgekehrte Schulnotensystem bewertet (1=schlecht, 6=sehr gut). Das Angebot, welches die beste Note erzielt, erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl. Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Wertungsmaßstab ist dabei die Plausibilität und Nachvollziehbarkeit, der fachliche und bauliche Nutzen für den Auftraggeber sowie die durch die Beantwortung der Fragen dargetane Lösungskompetenz des Projektleiters. Damit gilt folgende Formel: P = Punktzahl_max* ((akt_Angebot) )/((max_Angebot)) Erläuterung: P = Erreichte Punktzahl im Kriterium Punktzahl_max = Maximal erreichbare Punktzahl max_Angebot = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium akt_Angebot = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium Angebote, die nicht mindestens die Hälfte der Maximalpunktzahl erreichen, werden ausgeschlossen (vgl. zu Mindestanforderungen an die Qualität: EuGH, Urt. v. 20.9.2018 - C-546/16 - "Montte SL"; VK Bund, Beschl. v. 16.4.2018 VK 1-21/18). Die Berechnung der Bewertung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Die Punktzahl wird kaufmännisch auf eine Nachkommastelle gerundet.
Preis
Die Grundleistungen in den einzelnen Losen werden in Anlehnung an das Honorarmodell der HOAI vergütet. Hierzu haben die Bieter eine entsprechende Honorarkalkulation auf Grundlage der mitgeteilten Honorarzonenangaben und vertraglichen Regelungen zu erstellen, die im Zuschlagsfall verbindlicher Vertragsinhalt wird. Diese ist in das beigefügte Preisblatt einzutragen. Die von dem Bieter vorgenommene Bewertung der übertragenen Leistungen wird, ebenso wie der mitgeteilte prozentuale Zu-/Abschlag und der angebotene Honorarsatz im Zuschlagsfall verbindlicher Vertragsinhalt. Die diesbezüglichen Angebotsinhalte binden die Vertragsparteien. Eine Anpassung des im Angebot benannten Honorars kommt bezüglich der davon erfassten Leistungen nur bei einer Erhöhung der anrechenbaren Kosten aufgrund der finalen Kostenberechnung in Betracht. Darüber hinaus ist für die besonderen Leistungen ein Honorarangebot vorzulegen, die Angabe von Stundensätzen bzw. Pauschalhonoraren (gem. Preisblatt) für die besonderen Leistungen enthalten muss. Die Bewertung des Honorarkriteriums erfolgt einzeln je Preiskomponente gemäß Preisblatt nachfolgender Vorgehensweise: Die in diesem Zuschlagskriterium erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Das wertbare Angebot mit der besten Angabe, d.h. dem niedrigsten Wert, wird in Bezug auf das jeweilige Kriterium mit der Höchstpunktzahl bewertet. Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Damit gilt folgende Formel: P=Punktzahl_max*((min_Angebot)/(akt_Angebot)) Erläuterung: P = Erreichte Punktzahl im Kriterium Punktzahl_max = Maximal erreichbare Punktzahl min_Angebot = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium akt_Angebot = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium Die Punktzahl wird kaufmännisch auf eine Nachkommastelle gerundet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
siehe Vergabeunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg bei dem Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. … ganz lesen1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt derEuropäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Eignungsnachweise A. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 1) Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie … ganz lesenEignungsnachweise A. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 1) Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist. 2) Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen für die Erbringung der Planungsleistungen Los 1: Nachweis Berufsstand Archi-tekt oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV Los 2: Nachweis Berufsstand Ingenieur oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV B. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 3) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). Mindestanforderung: Spezifischer Jahresumsatz von 150.000 Euro (Los 1), 900.000 Euro (Los 2) 4) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Los 1: 2.000.000 EUR für Personenschä-den und 2.000.000 EUR für sonsti-ge Schäden (2-fach maximiert). Los 2: 5.000.000 EUR für Personenschä-den und 2.000.000 EUR für sonsti-ge Schäden (2-fach maximiert). Für alle Lose gilt: Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). 5) Auf gesonderte Nachforderung der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. C. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 6) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. §46 Abs. 3 Nr. 1, 1. Halbsatz VgV)) durch Eigenerklärung des Bieters: Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. §46 Abs. 3 Nr. 1, 1. Halbsatz VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen in dem Zeitraum ab dem 01.01.2018, bezogen auf den Abschluss der LPh. 8 (Lose 1, 2). Mindestanforderung: Los 1: Benennung von insgesamt 3 Referenzprojekten über vergleichbare Maßnahmen, wobei jeweils mindestens die Leistungsphase 8 abgeschlossen sein muss. Vergleichbar sind Maßnahmen, die im laufenden Betrieb eines Krankenhauses oder einer vergleichbaren Einrichtung durchgeführt wurden. Zudem müssen über die genannten Referenzprojekte hinweg die unten aufgeführten Mindestvoraussetzungen insge-samt einmalig erfüllt sein: -Baukosten mind. 0,5 Mio. Euro -Tätigkeit für öffentlichen Auftraggeber -Planungsanforderungen vergleichbar Honorarzone III Los 2: Benennung von mindestens 4 Referenzprojekten über vergleichbare Maßnahmen, wobei jeweils mindestens die Planungsphase bis einschließlich LP 8 abgeschlossen sein muss. Jedes der Referenzprojekte muss die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllen: -Planung eines Um-/Neubaus einer Sterilherstellung Apotheke, mit folgenden Bereichen: oAseptischer Bereich Zytostatika oAseptischer Bereich Sterillösung oRezeptur Herstellung oLager- und Kommissionierbereich -Erbringung aller Planungsphasen für das Pharma-Monitoringsystem -Erbringung aller Planungsphasen gem. Annex 1 GMP-Leitfaden -Erbringung der Qualifizierungsleistung (VMP, SLIA, DQ, RA, IQ, OQ und PQ) mit Eigenpersonal Zur Angabe der Referenzen …

Los 2

Zuschlag4 von 4 angegeben

Organisation/Qualifikation/Erfahrung des Personals25 %
Konzept5 %
Fachgespräch30 %
Preis40 %
Qualität
Organisation/Qualifikation/Erfahrung des PersonalsVon den Bietern sind mit Abgabe des Erstangebots selbst zu erstellende Unterlagen zur Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals einzureichen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen
Qualität
KonzeptIn dem Konzept zur Sicherstellung der Verfügbarkeit vor Ort während der Bauphasen ist darzulegen, wie die Bieter eine reibungslose Betreuung des Projekts bei Bedarf während der Bauphasen sicherstellen. Der Auftraggeber legt hier Wert auf eine kurzfristige Verfügbarkeit der verantwortlichen Projektleiter oder von deren Vertretung. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen und Darstellungen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Die Bewertung erfolgt analog dem Schulnotensystem in den Stufen ungenügend (0 Punkte), mangelhaft (1 Punkte), ausreichend (2 Punkte), befriedigend (3 Punkte), gut (4 Punkte) und sehr gut (5 Punkte)). Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung.
Qualität
FachgesprächAls drittes qualitatives Zuschlagskriterium wird der Auftraggeber die Bieter bitten, in einem Fachgespräch zu vordefinierten Fragen Stellung zu nehmen und diese im Rahmen einer Bieterpräsentation zu erläutern. Die zu bearbeitenden Fragestellungen werden in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Eine Ausarbeitung zu der Fragestellung ist mit dem Angebot einzureichen (max. 5 DIN-A4-Seiten in Text und ggfls. Bild). Im Fachgespräch besteht Gelegenheit, den gewählten Lösungsansatz in einer maxi-mal 20-minütigen Präsentation zu erläutern. Hieran schließt sich eine maximal 10-minütige offene Fragerunde an. Die Präsentation und die Beantwortung der Fragen in der Fragerunde werden der Bewertung des Qualitätskriteriums zugrunde gelegt. Die Fachfragen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Das Fachgespräch wird nach dem umgekehrte Schulnotensystem bewertet (1=schlecht, 6=sehr gut). Das Angebot, welches die beste Note erzielt, erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl. Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Wertungsmaßstab ist dabei die Plausibilität und Nachvollziehbarkeit, der fachliche und bauliche Nutzen für den Auftraggeber sowie die durch die Beantwortung der Fragen dargetane Lösungskompetenz des Projektleiters. Damit gilt folgende Formel: P = Punktzahl_max* ((akt_Angebot) )/((max_Angebot)) Erläuterung: P = Erreichte Punktzahl im Kriterium Punktzahl_max = Maximal erreichbare Punktzahl max_Angebot = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium akt_Angebot = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium Angebote, die nicht mindestens die Hälfte der Maximalpunktzahl erreichen, werden ausgeschlossen (vgl. zu Mindestanforderungen an die Qualität: EuGH, Urt. v. 20.9.2018 - C-546/16 - "Montte SL"; VK Bund, Beschl. v. 16.4.2018 VK 1-21/18). Die Berechnung der Bewertung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Die Punktzahl wird kaufmännisch auf eine Nachkommastelle gerundet.
Preis
Für die Leistungen im Los 2 ist ein Pauschalhonorarangebot für folgende Leistungsgegenstände einzureichen: Arbeitspaket Grundlagenermittlung, Vorplanung, erweiterte Entwurfsplanung inkl. funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), 50% Ausführungsplanung Mitwirkung bei der GU-Vergabe Prüfung und Freigabe der GU-Ausführungsplanung Baubegleitung bis GU-Abnahme (Ende OQ) Qualifizierung (VMP, DQ, RA, IQ, OQ und PQ) Die Bewertung des Honorarkriteriums erfolgt einzeln je Preiskomponente gemäß Preisblatt nachfolgender Vorgehensweise: Die in diesem Zuschlagskriterium erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Das wertbare Angebot mit der besten Angabe, d.h. dem niedrigsten Wert, wird in Bezug auf das jeweilige Kriterium mit der Höchstpunktzahl bewertet. Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Damit gilt folgende Formel: P=Punktzahl_max*((min_Angebot)/(akt_Angebot)) Erläuterung: P = Erreichte Punktzahl im Kriterium Punktzahl_max = Maximal erreichbare Punktzahl min_Angebot = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium akt_Angebot = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium Die Punktzahl wird kaufmännisch auf eine Nachkommastelle gerundet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
siehe Vergabeunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg bei dem Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. … ganz lesen1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt derEuropäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Eignungsnachweise A. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 1) Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie … ganz lesenEignungsnachweise A. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 1) Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist. 2) Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen für die Erbringung der Planungsleistungen Los 1: Nachweis Berufsstand Archi-tekt oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV Los 2: Nachweis Berufsstand Ingenieur oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV B. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 3) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). Mindestanforderung: Spezifischer Jahresumsatz von 150.000 Euro (Los 1), 900.000 Euro (Los 2) 4) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Los 1: 2.000.000 EUR für Personenschä-den und 2.000.000 EUR für sonsti-ge Schäden (2-fach maximiert). Los 2: 5.000.000 EUR für Personenschä-den und 2.000.000 EUR für sonsti-ge Schäden (2-fach maximiert). Für alle Lose gilt: Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). 5) Auf gesonderte Nachforderung der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. C. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 6) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. §46 Abs. 3 Nr. 1, 1. Halbsatz VgV)) durch Eigenerklärung des Bieters: Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. §46 Abs. 3 Nr. 1, 1. Halbsatz VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen in dem Zeitraum ab dem 01.01.2018, bezogen auf den Abschluss der LPh. 8 (Lose 1, 2). Mindestanforderung: Los 1: Benennung von insgesamt 3 Referenzprojekten über vergleichbare Maßnahmen, wobei jeweils mindestens die Leistungsphase 8 abgeschlossen sein muss. Vergleichbar sind Maßnahmen, die im laufenden Betrieb eines Krankenhauses oder einer vergleichbaren Einrichtung durchgeführt wurden. Zudem müssen über die genannten Referenzprojekte hinweg die unten aufgeführten Mindestvoraussetzungen insge-samt einmalig erfüllt sein: -Baukosten mind. 0,5 Mio. Euro -Tätigkeit für öffentlichen Auftraggeber -Planungsanforderungen vergleichbar Honorarzone III Los 2: Benennung von mindestens 4 Referenzprojekten über vergleichbare Maßnahmen, wobei jeweils mindestens die Planungsphase bis einschließlich LP 8 abgeschlossen sein muss. Jedes der Referenzprojekte muss die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllen: -Planung eines Um-/Neubaus einer Sterilherstellung Apotheke, mit folgenden Bereichen: oAseptischer Bereich Zytostatika oAseptischer Bereich Sterillösung oRezeptur Herstellung oLager- und Kommissionierbereich -Erbringung aller Planungsphasen für das Pharma-Monitoringsystem -Erbringung aller Planungsphasen gem. Annex 1 GMP-Leitfaden -Erbringung der Qualifizierungsleistung (VMP, SLIA, DQ, RA, IQ, OQ und PQ) mit Eigenpersonal Zur Angabe der Referenzen …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Architekturbüro Reutter, Wernau3
2GMP & Pharma Service GmbH, Pegnitz2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 03.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung feb67516-a4a6-488e-871a-372f3f29ada0.