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Neubau KITA und Sporthalle Zollhafen - SIGEKO-Leistungen

Mainzer Aufbaugesellschaft mbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2024_03 SIGEKOveröffentlicht 16.09.2024erstmals 16.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55161, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität und Erfahrung des Projektteams20 %
  • Projektorganisation25 %
  • Qualitätssicherung25 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Mainzer Aufbaugesellschaft mbH
    vor 25 Monaten
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 25 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 25 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets des ehemaligen Zollhafens benötigt, der nordöstlich der Mainzer Neustadt unmittelbar am Rhein liegt. Nordwestlich des Zollhafens schließen das Industriegebiet Ingelheimer Aue mit einem Container-Terminal, den Kraftwerken Mainz-Wiesbaden und einer Reihe weiterer Industrieunternehmen an. Gegenwärtig entsteht im Bereich des ehemaligen Zollhafens in Mainz ein neues innerstädtisches Stadtquartier. Weite Teile des Gebiets sind bereits fertiggestellt, zudem sind Reihe von Baufeldern in Planung oder im Bau. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen. Das Grundstück bildet den nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen und liegt damit zugleich im Geltungsbereich des Bebauungsplans N 84, der die Entwicklung des neuen Quartiers regelt. Es umfasst das Baufeld GE3 als nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen. Das Grundstück in Form etwa eines rechtwinkligen Dreiecks hat eine Größe von ca. 4.223 m². Im Nordosten und Südosten grenzt das Gebiet an die Inge-Reitz-Straße, von Nordwesten nach Südosten verläuft die Straße "An der Hafenbahn" entlang der Grundstücksgrenze. Das Grundstück wird von der Straßenbahntrasse der sogenannten "Mainzelbahn" als Wendeschleife umfahren. Die Masten müssen bei der Anlieferung etc. auf das Grundstück beachtet werden. Ebenso sind die Straßenbeleuchtungsmasten im Gehwegbereich um das Grundstück bereits hergestellt. Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich des Rheins. Die Standsicherheit der zu errichtenden Gebäude ist bis zum maximal möglichen Wasserstand (Extremhoch Wasser) 87,70 m ü.NN zu gewährleisten. Geeignete Schutzmaßnahmen gegen das Eindringen von Oberflächen-, Grund- und Kanalisationswasser müssen für Wasserstände bis zu Extremhochwasserstand (87,70 ü. NHN) vorgesehen werden. Gegenstand dieses Auftrags ist die Beauftragung der Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für das beschriebene Bauvorhaben. Auf Grundlage der vorliegenden Archivunterlagen sind folgende Randbedingungen bei den Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) zu berücksichtigen: 1. Das Baufeld liegt in einem Bombenabwurfgebiet und somit im Bereich von Kampfmittelbelastungen. Aufgrund der tiefreichenden aufgefüllten Böden sowie eingelagerter Fremdstoffe (Metallreste, Bauschutt, Bewehrung etc.) ist eine Kampfmittelüberprüfung vor Ausführung von Erdeingriffen auszuführen. 2. Vorbehaltlich der Kenntnis von längerfristigen Pegelmessungen unter Berücksichtigung von jahreszeitlichen Schwankungen (ohne Hochwasserbeeinflussung) wird im Bereich des Planungsgebiets ein mittlerer Grundwasserstand auf ca. 82 m ü. NHN (+/- 1 m) abgeschätzt. 3. Im Zuge der Baugrunduntersuchungen am Nachbargrundstück (Norden) wurde in der Mitte des Baufelds ein denkmalgeschützter Mauerabschnitt gefunden. Daher können archäologische Funde auf dem Baufeld nicht ausgeschlossen werden. 4. Auf dem Baufeld befinden sich alte nach Trassenplan (Anlage) stillgelegte Ver- und Entsorgungsleitungen. Für das geplante Gebäude wurde bereits am 25.07.2024 ein Bauantrag eingereicht. Gegenwärtig wird die Entwurfsplanung final abgeschlossen. Ebenso wurde bereits ein Baulogistikplaner separat beauftragt. Es ist geplant, die Erdarbeiten mitsamt der Herstellung des Verbaus und des Spezialtiefbaus für die Gründung durchzuführen. Die Landesarchäologie geht davon aus, im Boden historische Funde zu entdecken. Aus diesem Grund wird der Erdaushub durchgehend von Mitarbeitern der Landesarchäologie begleitet. Erst nachdem Fertigstellung des Erdaushubes, der Erstellung des Verbaus und der Herstellung der Tiefgründungen, wird das Baufeld für die Rohbauarbeiten freigegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die Ausführungsarbeiten in drei Bauphasen geteilt sind: 1) Erdbauarbeiten mit Verbau- und Spezialtiefbauarbeiten, 2) Rohbauarbeiten, 3) Ausbauarbeiten.

Beschreibung des Loses

Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 des ehemaligen Zollhafens benötigt. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Qualität und Erfahrung des ProjektteamsGewichtung (dezimal, genau) 0,2Vorstellung des Büros (schriftliche Erläuterung), Vorstellung des vorgesehenen Projektleiters und des Projektteams samt Stellvertreter (Vorlage eines Organigramms mit Lebensläufen, Darstellung erworbener Qualifikationen), Erfahrung des Projektleiters und des Projektteams mit vergleichbaren Leistungen anhand abgewickelter Bauvorhaben im Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude. Die persönlichen Referenzen des Projektteams werden folgen- dermaßen gewertet: je Referenz im Bereich Sicherheits- und Gesundheitss- chutz- Koordination nach BaustellV. Eine insoweit insgesamt sehr gute Bewertung (10 Punkte) ergibt sich aus: max. 5 Punkten für die persönlichen Referenzen max. 5 Punkten für die Vorstellung Büro und Projektteam
Qualität
ProjektorganisationGewichtung (dezimal, genau) 0,25Darstellung der Projektorganisation, der Verfügbarkeit und des Schnittstellenmanagements mit Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung. Besonders gut bewertet wird hierbei, wenn aufgrund der Beschreibungen der Projektorganisation, der Verfügbarkeit und des Schnittstellenmanagements eine besonders effektive und erfolgreiche Projektverwirklichung zu erwarten ist. Hierbei ergibt sich die zu erreichende Punktzahl auch in Abhängigkeit der Qualität der Mitbewerber-Unterlagen. Eine insoweit insgesamt sehr gute Bewertung (10 Punkte) ergibt sich aus: Max. 5 Punkten = Darstellung des Schnittstellenmanagements (Planer, Bauherr, Fachplaner) Max. 5 Punkten = Erläuterung der Verfügbarkeit und der Präsenz vor Ort der Projektbeteiligten während der Bearbeitungsphase
Qualität
QualitätssicherungGewichtung (dezimal, genau) 0,25Darstellung der Qualitätssicherung mit Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung. Besonders gut bewertet wird hierbei, wenn aufgrund der Beschreibung der Qualitätssicherung eine besonders effektive und erfolgreiche Projektverwirklichung zu erwarten ist. Hierbei ergibt sich die zu erreichende Punktzahl auch in Abhängigkeit der Qualität der Mitbewerber-Unterlagen. Eine insoweit insgesamt sehr gute Bewertung (10 Punkte) ergibt sich aus: - Max. 5 Punkten = Darstellung der Herangehensweise - Max. 5 Punkten = Bearbeitungssystematik, Wirtschaftlichkeit
Preis
HonorarGewichtung (dezimal, genau) 0,3Das Zuschlagskriterium "Preis" wird als Ergebnis der rechnerischen Prüfung der Angebote aus den Honorarangebotsblatt (Formblatt) ermittelt. Das führende (günstigste) Angebot wird dabei mit 100% belegt und alle weiteren Angebote entsprechend der jeweiligen Angebotssumme ins Verhältnis zum günstigsten Angebot gesetzt. Um einen einheitlichen Parameter für alle Zuschlagskriterien zu definieren, werden dem preislich günstigsten Angebot 10 Punkte zugewiesen. Die Punkteanzahl der weiteren Angebote ergibt sich daraus jeweils im Verhältnis zum günstigsten Angebot. Bewertungsformeln und Bespielstabelle finden sich in den Ausschreibungsunterlagen / Bewerbungsbedingungen. Anschließend erfolgt die Gewichtung der Punktzahl mit 30 %.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eigenschaft und zur Berufsausübung; (2) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eintragung/ Nichteintragung in einem Handelsregister; (3) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass … ganz lesenAbgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eigenschaft und zur Berufsausübung; (2) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eintragung/ Nichteintragung in einem Handelsregister; (3) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe nach den §§ 123 bis 126 GWB nicht vorliegen; (4) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
Kriterium
Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: Der Mindestjahresumsatz für das Unternehmen, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Hef … ganz lesenAbgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: Der Mindestjahresumsatz für das Unternehmen, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, betrug in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zumindest 80.000 Euro pro Geschäftsjahr. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Mindestjahresumsatz von 80.000 Euro pro Geschäftsjahr.
Kriterium
Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass die durchschnittliche jährliche Mindestmitarbeiterzahl im Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15 in den letzten 3 J … ganz lesenAbgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass die durchschnittliche jährliche Mindestmitarbeiterzahl im Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15 in den letzten 3 Jahren zumindest 2 Mitarbeiter betrug. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Mindestmitarbeiterzahl von 2 pro Geschäftsjahr. (2) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens eine Referenz mit vergleichbarer Art (Neubau mit mind. zwei verschiedenen Nutzungsarten in einem Gebäude - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers, des Ausführungszeitraums, des Auftragswerts der beschriebenen Leistung und der Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., eine Mindestreferenz mit vergleichbarer Art mit den zuvor genannten Anforderungen. (3) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens zwei Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung (Neubau < 6.000 qm BGF - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers, des Ausführungszeitraums, des Auftragswerts der beschriebenen Leistung und der Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Zwei Mindestreferenzen mit vergleichbarer Größenordnung mit den zuvor genannten Anforderungen. (4) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens eine Referenz vergleichbarer Auftraggeber (Neubau für öffentlichen Auftraggeber - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) mit bindender Anwendung des öffentlichen Vergaberechts verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers und des Ausführungszeitraums. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., eine Mindestreferenz mit vergleichbarem Auftraggeber mit den zuvor genannten Anforderungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprosti … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
21.10.2024, 12:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Ausschreibungsunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 6 / 6 Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y49HVGX

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Mainzer Aufbaugesellschaft mbH
Anschrift
Hechtsheimer Straße 37, 55161 Mainz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 18.10.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 18.10.2024 auf 21.10.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 98397949-f5cb-429f-b0bd-b9b7983ed33a.