Neubau KITA und Sporthalle Zollhafen - SIGEKO-Leistungen
Mainzer Aufbaugesellschaft mbH · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2024_03 SIGEKOveröffentlicht 09.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55161, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität und Erfahrung des Projektteams20 %
- Projektorganisation25 %
- Qualitätssicherung25 %
- Honorar30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets des ehemaligen Zollhafens benötigt, der nordöstlich der Mainzer Neustadt unmittelbar am Rhein liegt. Nordwestlich des Zollhafens schließen das Industriegebiet Ingelheimer Aue mit einem Container-Terminal, den Kraftwerken Mainz-Wiesbaden und einer Reihe weiterer Industrieunternehmen an. Gegenwärtig entsteht im Bereich des ehemaligen Zollhafens in Mainz ein neues innerstädtisches Stadtquartier. Weite Teile des Gebiets sind bereits fertiggestellt, zudem sind Reihe von Baufeldern in Planung oder im Bau. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen. Das Grundstück bildet den nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen und liegt damit zugleich im Geltungsbereich des Bebauungsplans N 84, der die Entwicklung des neuen Quartiers regelt. Es umfasst das Baufeld GE3 als nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen. Das Grundstück in Form etwa eines rechtwinkligen Dreiecks hat eine Größe von ca. 4.223 m². Im Nordosten und Südosten grenzt das Gebiet an die Inge-Reitz-Straße, von Nordwesten nach Südosten verläuft die Straße "An der Hafenbahn" entlang der Grundstücksgrenze. Das Grundstück wird von der Straßenbahntrasse der sogenannten "Mainzelbahn" als Wendeschleife umfahren. Die Masten müssen bei der Anlieferung etc. auf das Grundstück beachtet werden. Ebenso sind die Straßenbeleuchtungsmasten im Gehwegbereich um das Grundstück bereits hergestellt. Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich des Rheins. Die Standsicherheit der zu errichtenden Gebäude ist bis zum maximal möglichen Wasserstand (Extremhoch Wasser) 87,70 m ü.NN zu gewährleisten. Geeignete Schutzmaßnahmen gegen das Eindringen von Oberflächen-, Grund- und Kanalisationswasser müssen für Wasserstände bis zu Extremhochwasserstand (87,70 ü. NHN) vorgesehen werden. Gegenstand dieses Auftrags ist die Beauftragung der Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für das beschriebene Bauvorhaben. Auf Grundlage der vorliegenden Archivunterlagen sind folgende Randbedingungen bei den Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) zu berücksichtigen: 1. Das Baufeld liegt in einem Bombenabwurfgebiet und somit im Bereich von Kampfmittelbelastungen. Aufgrund der tiefreichenden aufgefüllten Böden sowie eingelagerter Fremdstoffe (Metallreste, Bauschutt, Bewehrung etc.) ist eine Kampfmittelüberprüfung vor Ausführung von Erdeingriffen auszuführen. 2. Vorbehaltlich der Kenntnis von längerfristigen Pegelmessungen unter Berücksichtigung von jahreszeitlichen Schwankungen (ohne Hochwasserbeeinflussung) wird im Bereich des Planungsgebiets ein mittlerer Grundwasserstand auf ca. 82 m ü. NHN (+/- 1 m) abgeschätzt. 3. Im Zuge der Baugrunduntersuchungen am Nachbargrundstück (Norden) wurde in der Mitte des Baufelds ein denkmalgeschützter Mauerabschnitt gefunden. Daher können archäologische Funde auf dem Baufeld nicht ausgeschlossen werden. 4. Auf dem Baufeld befinden sich alte nach Trassenplan (Anlage) stillgelegte Ver- und Entsorgungsleitungen. Für das geplante Gebäude wurde bereits am 25.07.2024 ein Bauantrag eingereicht. Gegenwärtig wird die Entwurfsplanung final abgeschlossen. Ebenso wurde bereits ein Baulogistikplaner separat beauftragt. Es ist geplant, die Erdarbeiten mitsamt der Herstellung des Verbaus und des Spezialtiefbaus für die Gründung durchzuführen. Die Landesarchäologie geht davon aus, im Boden historische Funde zu entdecken. Aus diesem Grund wird der Erdaushub durchgehend von Mitarbeitern der Landesarchäologie begleitet. Erst nachdem Fertigstellung des Erdaushubes, der Erstellung des Verbaus und der Herstellung der Tiefgründungen, wird das Baufeld für die Rohbauarbeiten freigegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die Ausführungsarbeiten in drei Bauphasen geteilt sind: 1) Erdbauarbeiten mit Verbau- und Spezialtiefbauarbeiten, 2) Rohbauarbeiten, 3) Ausbauarbeiten.
Beschreibung des Loses
Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 des ehemaligen Zollhafens benötigt. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Qualität und Erfahrung des ProjektteamsGewichtung (dezimal, genau) 0,2Vorstellung des Büros (schriftliche Erläuterung), Vorstellung des vorgesehenen Projektleiters und des Projektteams samt Stellvertreter (Vorlage eines Organigramms mit Lebensläufen, Darstellung erworbener Qualifikationen), Erfahrung des Projektleiters und des Projektteams mit vergleichbaren Leistungen anhand abgewickelter Bauvorhaben im Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude. Die persönlichen Referenzen des Projektteams werden folgen- dermaßen gewertet: je Referenz im Bereich Sicherheits- und Gesundheitss- chutz- Koordination nach BaustellV. Eine insoweit insgesamt sehr gute Bewertung (10 Punkte) ergibt sich aus: max. 5 Punkten für die persönlichen Referenzen max. 5 Punkten für die Vorstellung Büro und Projektteam
- Qualität
- ProjektorganisationGewichtung (dezimal, genau) 0,25Darstellung der Projektorganisation, der Verfügbarkeit und des Schnittstellenmanagements mit Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung. Besonders gut bewertet wird hierbei, wenn aufgrund der Beschreibungen der Projektorganisation, der Verfügbarkeit und des Schnittstellenmanagements eine besonders effektive und erfolgreiche Projektverwirklichung zu erwarten ist. Hierbei ergibt sich die zu erreichende Punktzahl auch in Abhängigkeit der Qualität der Mitbewerber-Unterlagen. Eine insoweit insgesamt sehr gute Bewertung (10 Punkte) ergibt sich aus: Max. 5 Punkten = Darstellung des Schnittstellenmanagements (Planer, Bauherr, Fachplaner) Max. 5 Punkten = Erläuterung der Verfügbarkeit und der Präsenz vor Ort der Projektbeteiligten während der Bearbeitungsphase
- Qualität
- QualitätssicherungGewichtung (dezimal, genau) 0,25Darstellung der Qualitätssicherung mit Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung. Besonders gut bewertet wird hierbei, wenn aufgrund der Beschreibung der Qualitätssicherung eine besonders effektive und erfolgreiche Projektverwirklichung zu erwarten ist. Hierbei ergibt sich die zu erreichende Punktzahl auch in Abhängigkeit der Qualität der Mitbewerber-Unterlagen. Eine insoweit insgesamt sehr gute Bewertung (10 Punkte) ergibt sich aus: - Max. 5 Punkten = Darstellung der Herangehensweise - Max. 5 Punkten = Bearbeitungssystematik, Wirtschaftlichkeit
- Preis
- HonorarGewichtung (dezimal, genau) 0,3Das Zuschlagskriterium "Preis" wird als Ergebnis der rechnerischen Prüfung der Angebote aus den Honorarangebotsblatt (Formblatt) ermittelt. Das führende (günstigste) Angebot wird dabei mit 100% belegt und alle weiteren Angebote entsprechend der jeweiligen Angebotssumme ins Verhältnis zum günstigsten Angebot gesetzt. Um einen einheitlichen Parameter für alle Zuschlagskriterien zu definieren, werden dem preislich günstigsten Angebot 10 Punkte zugewiesen. Die Punkteanzahl der weiteren Angebote ergibt sich daraus jeweils im Verhältnis zum günstigsten Angebot. Bewertungsformeln und Bespielstabelle finden sich in den Ausschreibungsunterlagen / Bewerbungsbedingungen. Anschließend erfolgt die Gewichtung der Punktzahl mit 30 %.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 6 / 6 Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y495F24
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| DAR GmbH, Wiesbaden | 4 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Mainzer Aufbaugesellschaft mbH
- Anschrift
- Hechtsheimer Straße 37, 55161 Mainz
- Website
- mag-mainz.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 18.10.2024
- 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 18.10.2024 auf 21.10.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 92184d35-b626-4049-bed6-625676c6cfad.