Neubau Fuß- und Radwegbrücke Postareal Leonberg
Stadtverwaltung Leonberg · Leonberg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2420_43/47/39veröffentlicht 10.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 389 Tsd. €
- Laufzeit
- 22 Monate
- 28.02.2025 – 31.12.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Böblingen.
- Rad- und Fußwegbrücke über A81 und Flugfeld-Allee in Böblingen/Sindelfingen - Leistungen der Brückenplanung: - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI - Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI - Technische Ausrüstung ELT gem. §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI, bzw. 1-4 + Teilleistungen aus 5-9 bei GU-VergabeZweckverband Flugfeld Böblingen/ Sindelfingen · BöblingenFrist 09.11.2026
- Weil der Stadt - WasserversorgungStadtverwaltung Weil der Stadt · Weil der StadtFrist 12.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 389 Tsd. €
- Laufzeit
- 22 Monate28.02.2025 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Leonberg71229, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Personelle Projektorganisation15 %
- Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung25 %
- Konzeption und Methodik zur planerischen, technischen und wirtschaftlichen Projektrealisierung30 %
- Honorar30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Projektbeschreibung:
Im Zuge der Neubebauung des ehemaligen Postareals soll zur Verbesserung der Rad- und Fußwegverbindung eine Brücke gebaut werden. Der sogenannte Brückenschlag verbindet die Altstadt und die Neue Mitte Leonberg. Zielsetzung des neuen Bebauungsplanes ist es das Plangebiet weitestgehend vom motorisierten Kraftverkehr freizuhalten. Umso wichtiger ist eine gute Anbindung des nicht motorisierten Verkehrs in diesem Gebiet. Hierfür ist die Brücke und der neue Radweg nördlich des Gebäudes 5 von zentraler Bedeutung. Die Brücke zur Altstadt setzt zwischen den Gebäuden 4 und 5 an und endet im Norden auf Erdgeschoßhöhe des Gebäudes 1 (Bahnhofstr. 5). Die Brücke wird an Gebäude 3 angebunden. Dies kann durch ein auskragendes Element an der Brücke oder auch am Gebäude geschehen. Mit einer Breite von ca. 6 Metern bietet sie ausreichend Platz für eine konfliktfreie Begegnung von Fußgängern und Radfahrern. Zur Berücksichtigung nachbarschaftlicher Belange rückt die Brücke ca. 4 m von der östlichen Nachbargrenze ab.
Das Regierungspräsidium BW unterstützt den Bau anhand dem Förderprogramm Rad- und Fußverkehr nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG). Die darin geforderten Kriterien sind zwingend einzuhalten. Das Oberflächenwasser der Brücke und des Eltinger Fußwegs werden in die öffentliche Grünfläche südöstlich der Brücke geleitet, zwischengespeichert und gedrosselt in den Oberflächenwasserkanal in der Bahnhofstraße abgegeben. Die gesamte Grünfläche ggf. mit der Retentionsfläche zur Zurückhaltung und Filterung des Niederschlagwassers sind ebenfalls zu planen. Diese Grünanlage setzt sich entlang des geplanten, am nordöstlichen Rand des Plangebiets verlaufenden Radwegs fort. In diesem Grünbereich wird auch eine Stützmauer erforderlich um den Geländeversprung abzufangen.
Da der Investor des Postareals, die STRABAG Real Estate GmbH sich an den Kosten der Brücke beteiligt und auch deren Gebäude angeschlossen werden, ist der Investor in die Planungen einzubeziehen. Die Planung technischer Schnittstellen zwischen dem Brückenbauwerk und den Bauabschnitten 1 und 2 des Investors bedarf der einvernehmlichen Abstimmung. Die Fachplaner müssen koordiniert zusammenarbeiten.
Das gesamte Postareal wurde unter Einbeziehung der IBA´27 geplant. Deshalb soll die Brücke möglichst technisch innovativ gebaut werden und sich ins Gesamtgebilde anpassen um nicht als Fremdkörper wahrgenommen zu werden. Die bisherige Vorplanung ging von einer Holz-Blockträgerbrücke aus. Die Stadtverwaltung steht einer anderen Materialauswahl (Stahl, Spannbeton oder Stahlbeton …..) offen gegenüber. Wichtiges Kriterium ist ein wartungsfreundliches Bauwerk zu entwerfen. Die Vorteile der gewählten Materialauswahl sollen in den Bewerbungsunterlagen klar ausgearbeitet werden. Im Abgrenzungsplan ist die gesamte neu zu überplanende Fläche eingetragen. Dies beinhaltet also auch in obiger Beschreibung nicht extra aufgeführte Flächen, wie die Treppenanlage am nord-östlichen Brückenauflager, sowie die Verkehrsflächen (Eltinger Fußweg, Abfahrt entlang Gebäude 3…) Mit dem Brückenbau soll Ende 2025 begonnen werden. Der Radweg kann erst später, nach Abschluss des Bauabschnitts 2 des Investors gebaut werden.
Beschreibung des Loses
'- Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 für eine Fuß- und Radwegbrücke (inkl. Entwässerung), LPH 1 - 9 - öBÜ gemäß Anlage 12.1 HOAI für die Fuß- und Radwegbrücke, - Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI 2021, LPH 1 - 9, - öBÜ gemäß Anlage 13.1 HOAI für die Verkehrsanlage, - Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021, LPH 1 - 6 und Besondere Leistungen, - Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2021, LPH 1 - 9, - Leitungskoordination. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Die Vergabestelle beabsichtigt im Rahmen der Bietergespräche Ideenskizzen anzufordern. Diese Leistungen werden vergütet.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Personelle Projektorganisation
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der ProjektleitungQualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung
- Qualität
- Konzeption und Methodik zur planerischen, technischen und wirtschaftlichen Projektrealisierung
- Preis
- HonorarDie volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert: ZHonorar = 5*PBestangebot/PAngebot
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 28.02.2025
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefug … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegenVergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| sbp schlaich bergermann partner Beratende Ingenieure im Bauwesen, Stuttgart | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadtverwaltung Leonberg
- Anschrift
- Belforter Platz 1, 71229 Leonberg
- Website
- leonberg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 31.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen ElektroLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen HLSLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1b91869a-fcde-4c6f-a322-ad057b0c94a3.