Zum Inhalt
Menü

Möbel, Matratzen u. textile Bettwaren, Erstaufnahmeeinrichtung Garmischer Straße, München

Regierung von Oberbayern · München, Bayern

Aktenzeichen 0270.ZV-12-25-03veröffentlicht 05.03.2025erstmals 05.03.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 579 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Möbel in Bayern (25 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Tage03.07.2025 – 11.07.2025
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (43 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (109 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 20 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Regierung von Oberbayern
    vor 19 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.bayern.de
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    45 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 11.07.2025
    vor 16 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber („AG“) beauftragt den Auftragnehmer („AN“) mit der Lieferung von Möbeln, Matratzen und textilen Bettwaren an die Erstaufnahmeeinrichtung („EAE“) Garmischer Straße, München gemäß den Vorgaben in den Leistungsverzeichnissen. Art und Umfang der Leistungen werden durch die Leistungsbeschreibung und die dazugehörigen Leistungsverzeichnisse definiert. Die Vergabe unterteilt sich wie folgt: Los 1: Lieferung von Möbeln; Los 2: Lieferung von Matratzen und textilen Bettwaren.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Möbel

- Stahlrohr-Etagenbett / Doppelstockbett - Garderobenspind - Mehrzwecktisch - Stapelstuhl Holz

8 Tage–
2
Matratzen und textile Bettwaren

- Schaumstoffmatratzen mit Bezug - Spannbettlaken - Stück Steppbettdecke (Einziehdecke) - Kopfkissen - Kissen- und Deckenbezüge

8 Tage–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung6 von 6 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Gefordert wird ein Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Möbel: Betten und Spinde) in Höhe von 250.000 € brutto in den Geschäftsjahren 2021, 2022, 2023. Zum Beleg dessen ist das Formblatt "02.06_EigenerklärungMindestjahresumsätze" der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags … ganz lesenGefordert wird ein Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Möbel: Betten und Spinde) in Höhe von 250.000 € brutto in den Geschäftsjahren 2021, 2022, 2023. Zum Beleg dessen ist das Formblatt "02.06_EigenerklärungMindestjahresumsätze" der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022 und 2023) anzugeben. Das Formblatt ist vom Bieter, sofern keine Bietergemeinschaft besteht, mit dem Angebot vorzulegen. Besteht eine Bietergemeinschaft, haben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft eine entsprechende Bescheinigung/en mit Angebotsabgabe vorzulegen. Entsprechendes gilt im Falle des Einsatzes von Dritten, deren wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sich der Bieter zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums bedient. Für den Fall, dass ein Bieter für mehrere Lose gleichzeitig das wirtschaftlichste Angebot abgibt, müssen die Eignungsvoraussetzungen (Mindestumsätze) in Höhe der Summe kumuliert nachgewiesen werden. Für den Fall, dass der Bieter mangels eines Mindestumsatzes gem. der o.g. Summe nicht für alle Lose, für welche er das wirtschaftlichste Angebot gemacht hat, seine Eignung nachweisen kann, so erteilt der Auftraggeber die Zuschläge nur auf die Anzahl von Losen, für deren Summe der nachgewiesene Mindestumsatz des Bieters ausreicht. Der Zuschlag erfolgt nach der aufsteigenden Reihenfolge der Losnummern.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung: a)(Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eigenerklärung: Abgabe des Formblatts"02.07_Eigenerklärung Berufs- Betriebshaftpflichtversicherung". Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1.Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3.(ggfs.) reine Untera … ganz lesenBerufs-/Betriebshaftpflichtversicherung: a)(Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eigenerklärung: Abgabe des Formblatts"02.07_Eigenerklärung Berufs- Betriebshaftpflichtversicherung". Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1.Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3.(ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5.(ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte. // b) Mindestanforderung an die Berufs/Betriebshaftpflichtversicherung(Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Mindestanforderung an die Betriebshaftpflichtversicherung: 1. Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,- €, pro Jahr. (2-fach maximiert), 2. Sachschäden in Höhe von mindestens 2.500.000,- €, pro Jahr (2-fach maximiert), 3. Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.500.000,- €, pro Jahr (2-fach maximiert). Weitere Informationen/Vorgaben: Der Auftragnehmer haftet für sämtliche Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch ihn oder seine Erfüllungsgehilfen schuldhaft verursacht werden. Vergleiche hierzu u.a. auch das Dokument "Eigenerklärung Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung". Weitere Informationen/Vorgaben: Der Auftragnehmer haftet für sämtliche Personen-,Sach- und Vermögensschäden, die durch ihn oder seine Erfüllungsgehilfenschuldhaft verursacht werden. // c) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eignungsnachweis: Als Eignungsnachweis ist – als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei – eine entsprechende schriftliche Zusicherung einer Versicherungsgesellschaft, dass eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe [Mindestanforderung: s. o.!] abgeschlossen werden kann, ODER ein entsprechender Versicherungsnachweis einer Versicherungsgesellschaft, sofern eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe [Mindestanforderung: s. u.!] bereits besteht, vorzulegen. Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2.(ggfs.) nur die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums beitragen, - (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 3. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 4.(ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte. //// Für reine und(darüber hinaus)eignungsverleihende Unterauftragnehmer gelten dieselben Eignungskriterien/Eignungsanforderungen wie für den Bieter
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
(Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte das Formblatt "02.04_Angaben zu Referenzen" mit mindestens einergeeigneten Referenz über früher ausgeführte Liefer-und Dienstleistungen in den letzten höchstens drei Jahren in Bezug … ganz lesen(Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte das Formblatt "02.04_Angaben zu Referenzen" mit mindestens einergeeigneten Referenz über früher ausgeführte Liefer-und Dienstleistungen in den letzten höchstens drei Jahren in Bezug zur gegenständlichen Leistung (Möbel) ein. Pro Referenz ist im Formblatt "02.04_Angaben zu Referenzen" zwingend anzugeben: 1. Referenz-Nr., 2. Angabe der Losnummer(n), 3. Auftragnehmer des Referenzauftrags: Firma (Name)und Rechtsform (z. B. GmbH), 4. Bezeichnung der Leistung („Titel“), 5. Zeitraum der Leistungserbringung, 6. Auftragswert in Euro (netto), 7. Angabe des Namens(Firma und Rechtsform) und der Anschrift der zuständigen Kontaktstelle bei dem Auftraggeber des Referenzauftrags, inklusive der Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse), 8. Beschreibung der ausgeführten Leistung(en) nach Art und Umfang. / Die Beschreibung muss der Zentralen Vergabestelle insbesondere auch die Prüfung ermöglichen, ob Ihre Referenz(en) die Mindestanforderungen an die Referenz(en) erfüllen! // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) nur die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums beitragen, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer und 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer. // Es wird eine Referenz gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt die Zentrale Vergabestelle, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen. Die Zentrale Vergabestelle behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. // Mindestanforderungen an die Referenz (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): 1. Der Referenzauftrag darf nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung, gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist), 2. Der Referenzauftrag muss in Bezug zur gegenständlichen Leistung (Möbel) sein.
Muster, Beschreibungen oder Fotos mit Echtheitszertifikat für Lieferverträge
Produktdatenblätter (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Bei Lieferleistungen Muster, Beschreibungen oder Fotografien der zu liefernden Güter.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.07.2025
Vertragsende
11.07.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Zentralen Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkunge … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Zentralen Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Zentralen Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Zentrale Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darferst15Kalendertagenach Absendung dieser Information durch die Zentrale Vergabestellegeschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wegebeträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Zentrale Vergabestelle. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München zurichten. Hinweis: Die Zentrale Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrages verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge/Angeboteenthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Maximilianstr. 39, 80538 München
Kontakt
zentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de
Auskünfte
Regierung von Oberbayernzentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de

Mehr von Regierung von Oberbayern

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Regierung von Oberbayern, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (302 Lose mit Angabe)
195.374 €Zuschlagswert im Median
82.071 € – 388.671 €mittlere Hälfte, 117 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Möbel in Bayern (25 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 07.04.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 07.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 286c41fb-a090-4ebc-8fa8-5a9b63c841ec.