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offenEU-weitLieferleistungen

Lose Möblierung

Stadt Puchheim · Puchheim, Bayern

Aktenzeichen 51-21-101veröffentlicht 01.11.2026Lieferleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristin 28 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Monate04.01.2027 – 16.04.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Puchheim82178, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    in 28 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Vergabeplattform - elektronische Öffnung
    in 28 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 16.04.2027
    in 2 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten

Beschreibung

Die Stadt Puchheim saniert die Mittelschule. Im Zuge dieser Maßnahme soll die lose Möblierung erneuert werden. Das Gebäude erstreckt sich über 5 Etagen, wobei nur das Treppenhaus für den Materialtransport zur Verfügung steht. Die Möbel können nicht zwischengelagert werden, sondern müssen sofort auf die Räume verteilt werden. Parkplätze stehen in ausreichendem Umfang zur Verfügung.

Ca. 575 Schülertische und Stühle Ca. 20 Lehrerschreibtische Bürodrehstühle, Rollcontainer Diverse Ausstattungen für die Klassenzimmer

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Preis einziges Kriterium

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen, unter Angabe des Registergerichts und der Registernummer abzugeben, sofern das Unternehmen zur Eintragung verpflichtet ist oder eine E … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen, unter Angabe des Registergerichts und der Registernummer abzugeben, sofern das Unternehmen zur Eintragung verpflichtet ist oder eine Eigenerklärung, dass das Unternehmen nicht zur Eintragung verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
(1) Mit dem Angebot sind Referenzen (als Eigenerklärung) über ausgeführte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren anzugeben; zu jeder Referenz sind folgende Angaben zu machen: Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunktes, des Auftraggebers und des jeweiligen Ansprechpartners
Anteil der Unterauftragsvergabe
Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): - Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirts … ganz lesenAuftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): - Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit dem Verfügbarkeitsnachweis abzugeben (z.B. gemäß Formblatt L 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ ausgefüllt).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
16.04.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
01.12.2026, 10:00 Uhr. Vergabeplattform - elektronische Öffnung. Bieter und ihre Bevollmächtigten sind nicht zugelassen
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
(1) Mit dem Angebot ist die Erklärung Bezug Russland („Eigenerklärung Russland“ ausgefüllt) abzugeben. (2) Mit dem Angebot sind Eigenerklärungen – zu Insolvenzverfahren und Liquidation – zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung – zum Nichtvorliegen von Aussc … ganz lesen(1) Mit dem Angebot ist die Erklärung Bezug Russland („Eigenerklärung Russland“ ausgefüllt) abzugeben. (2) Mit dem Angebot sind Eigenerklärungen – zu Insolvenzverfahren und Liquidation – zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung – zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (gemäß Formblatt "Anlage Eigenerklärung zur Eignung" ausgefüllt) abzugeben. (3) Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl die im Formblatt „Anlage Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bestätigungen und Nachweise anzufordern: – rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan – Zusicherung einer Versicherung über den Abschluss einer den Vorgaben entsprechenden Betriebshaftlichtversicherung im Auftragsfall oder Versicherungsnachweis über eine bestehende, den Vorgaben entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung. (4) Eine Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben, in der der bevollmächtigte Vertreter und die weiteren Mitglieder benannt werden, die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Falle der Auftragserteilung beschlossen wird, und erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (gemäß Formblatt „Anlage Bietergemeinschaft" ausgefüllt) (5) Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Angebotsfrist z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder der Aufklärung, ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bieter. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Puchheim
Art
Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Boschstraße 1, 82178 Puchheim
Kontakt
vergabestelle.bau@puchheim.de

Bei uns erfasst

20Bekanntmachungen
11Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (139 Lose mit Angabe)
166.961 €Zuschlagswert im Median
87.181 € – 333.858 €mittlere Hälfte, 57 Werte

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1d1fd85d-c9a1-4de4-99bf-a2d0964d8cb8.