Zum Inhalt
Menü

Modernisierung der Beleuchtung und der Sicherheitsbeleuchtung im Unterirdischen Erschließungssystem, Fachpl. Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, AG 4 und 8, LPH 2 bis 9 u. bes. Leistungen.

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-42-2046/24veröffentlicht 17.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 718 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
47 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 257 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
    vor 30 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Angaben zur Baumaßnahme

Allgemeine Beschreibung:

Allgemeinbeleuchtung Für die Allgemeinbeleuchtung ist das vorhandene Lichtrohrsystem in Bezug auf die Ersatzteillieferung und Erweiterung vom Hersteller Selux abgekündigt. Die Anlage ist über 20 Jahre alt und hat durch seine sehr hohe Betriebsstundenzahl ihre Grenznutzungsdauer erreicht. Eine Modernisierung der Beleuchtungsanlage wird deshalb notwendig. Das vorhandene Lichtrohrsystem hat eine Gesamtlänge von ca. 615 m. Die Allgemeinbeleuchtung soll unter Verwendung energiesparender LED-Leuchten komplett erneuert werden. Die Auslegung und Dimensionierung der Tunnelbeleuchtung und der Lichtsteuerung soll in Anlehnung an die DIN 67524-1 und DIN 67524-2 (Tunnelbeleuchtung) geplant werden. Die Lichtsteuerung erfolgt zur Zeit über ein LCN-Bussystem. Die Komponenten entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard. Über die LCN-Steuerung werden aktuell auch Betriebs- und Störmeldungen anderer Anlagen (Brandschutztore, Fluttore, etc.) erfasst und an die HLZ weitergeleitet. Im Kontrollgebäude ist ein inzwischen veraltetes Steuertableau installiert. Das Steuertableau ist zu erneuern. Die LCN-Steuerung der Tunnelbeleuchtung ist zu modernisieren und auf das KNX-Bus-System umzustellen. Die Aufschaltung der Betriebs- und Störmeldungen auf die HLZ sind neu abzustimmen und entsprechend herzustellen.

Neben dem Fahrbahnbereich verläuft abgetrennt ein Fluchttunnel. Die Beleuchtung erfolgt dort über herkömmliche FR-Leuchten, 1x58W. Die installierten FR-Leuchten sind altersbedingt abgängig. Für die Leuchtmittel und Vorschaltgeräte ist die Produktionseinstellung seitens der Hersteller abzusehen. Aus wirtschaftlichen Gründen ist auf eine LED-Beleuchtung umzustellen. In Teilbereichen des Tunnels hat sich eine Nutzungserweiterung ergeben. So wurden Gehwegbereiche für den „allgemeinen“ Personenverkehr freigegeben. Die Beleuchtungsstärken sind hier anzupassen.

Es ist zu prüfen, ob die vorhandenen Leitungswege weiter genutzt werden können. Diese sind ggf. zu ertüchtigen bzw. den aktuellen Richtlinien anzupassen. Es ist zu prüfen, ob die vorhandenen Elektro-Unterverteiler mit den notwendigen Schutzgeräten weiter genutzt werden können.

Die Beleuchtung der Anlieferzonen der einzelnen Gebäude ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Sicherheitsbeleuchtung Die SV-Unterverteiler sind in separaten Elektroräumen untergebracht. Die Ausführung der SV-Verteiler und die baulichen Anforderungen an die SV-Räume entsprechen nicht den gültigen Bestimmungen. Bei den regelmäßigen Sachverständigen-Begehungen führt dieser Sachverhalt wiederholt zu einer Mangelfeststellung im Abschlussprotokoll. In Abstimmung mit dem Prüfsachverständigen sind die Elektroräume der SV-Unterverteiler hinsichtlich der geltenden Bestimmungen zu ertüchtigen. Die mangelbehafteten SV-Verteiler sind zu erneuern.

Bei Abschaltung (z.B. Wartung) oder bei Ausfall der Sicherheitsstromversorgung ist die komplette Beleuchtung AV und SV im UES abgeschaltet. Hintergrund ist, dass die Stromversorgung der Beleuchtungssteuerung vollständig aus dem SV-Netz versorgt wird. Die Stromversorgung der Beleuchtungsstromkreise ist so aufzuteilen, dass sowohl bei Ausfall oder Abschaltung des AV- oder des SV-Netzes eine Mindestbeleuchtung zu Verfügung steht.

Entsprechend den Vorgaben der Bundestagsverwaltung ist bei der Sicherheitsbeleuchtungsanlage die Verwendung des Zentralbatteriesystems des Herstellers Eaton erforderlich. Die Visualisierung der Meldungen erfolgt momentan über CG Vision. Dies soll unter Aktualisierung auf die neueste Softwareversion beibehalten werden. Außerdem sind die Meldungen der Sicherheitsbeleuchtungsanlagen in die bestehende Gebäudeautomation zu integrieren. In Rücksprache mit der Bundestagsverwaltung sollen Mängel, welche sich aus der wiederkehrenden Prüfung der Anlage ergeben, beseitigt werden. Bei Arbeiten in Tunneln ist die ASR A3.4/7 zu beachten. Hier wird 15 lx Sicherheitsbeleuchtung gefordert.

Beschreibung des Loses

Angaben zur Baumaßnahme

Allgemeine Beschreibung:

Das unterirdische Erschließungssystem (UES) verbindet das Reichstagsgebäude (RTG), das Paul-Löbe-Haus (PLH), das Jakob-Kaiser-Haus (JKH) und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH) unterirdisch miteinander. Sämtliche Warenan- und -ablieferungen einschließlich der Ver- und Entsorgung der genannten Liegenschaften sowie der gesamte Pkw-Verkehr zu und von den Tiefgaragen erfolgen unterirdisch durch das Tunnelsystem über eine einzige Einfahrtmöglichkeit nördlich des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses. Die Zufahrt zum unterirdischen Erschließungssystem erfolgt über die Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1, 10117 Berlin. Das unterirdische Erschließungssystem hat die Aufgabe sicherzustellen, dass alle Warenlieferungen und Dienstleistungen rechtzeitig und ohne Behinderungen im öffentlichen Straßenraum abgewickelt werden können. Zu diesem Zweck sind innerhalb des Tunnelsystems für die genannten Liegenschaften jeweils Ladezonen und Warenannahmebereiche vorhanden. Das Gebäude ist als unterirdisches Gebäude der Gebäudeklasse 5 zugeordnet und verfügt über eine Allgemeinbeleuchtung und eine Sicherheits- und Rettungswegbeleuchtung.

Die Beleuchtung ist als AV- und als SV-Beleuchtung ausgeführt. Das Beleuchtungssystem ist in 4 Bereiche unterteilt. Jeder Bereich hat seine eigenen Elektrounterverteilungen für die AV- und SV-Stromversorgung. In den jeweiligen Unterverteilern ist auch die Lichtsteuerung untergebracht. Bei den SV-Unterverteilungen wurden wiederholt Mängel im Zuge der Sachverständigenbegehung festgestellt.

Angaben zum Projekt:

- Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Deutscher Bundestag - Gebäudenutzung: Tunnel/Tiefgarage. - Art der Baumaßnahme: Instandsetzung und Modernisierung - BGF: Tunnelbreite 9,60 m x Länge ca. 625 m = ca. 6.000 m2 - KG 400 gem. DIN 276: ca. 1.100.000 € netto - Projektdauer: Ab Auftragserteilung von ca. Mitte 2025 bis Mitte 2027 für die LPH 2 bis einschl. LPH 8 zuzüglich weiterer 24 Monate für die LPH 9

Gegenstand des Auftrages:

- Leistungsbereich: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 4 und 8

- Leistungsbild: LPH 2 bis 9, Grundleistungen sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Voraussichtlicher Leistungsbeginn: 07/2025 Voraussichtliches Leistungsende: 06/2029 (bis einschl. LPH 9)

Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder die Anforderungen erfüllen. Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). 6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des/der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. 7. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 8. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsre …
Kriterium
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der Technischen Ausrüstung in den Kostengruppe 400 mindestens >=200.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind z … ganz lesenDer Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der Technischen Ausrüstung in den Kostengruppe 400 mindestens >=200.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Kriterium
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2 Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtungen Elektrotechnik / Energietechnik / Nachrichten- und Kommunikationstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer F … ganz lesenDie Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2 Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtungen Elektrotechnik / Energietechnik / Nachrichten- und Kommunikationstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung in der AG 4 gem. HOAI im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >=2 Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Kriterium
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerbenden vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Te … ganz lesenEs sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerbenden vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Projektdauer, Art der Baumaßnahme, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Die vorzustellenden zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) müssen die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: Die Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 1.1.2015 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI). In beiden Referenzprojekten müssen zusammengenommen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 55 HOAI in der Anlagengruppe 4 von dem/der Bewerbenden bearbeitet worden sein. Davon: Mindestens ein Projekt mit Projektkosten netto >= 100.000,-- € der KG 400 nach DIN 276 Mindestens ein Projekt aus dem Bereich der Planung von Beleuchtungs- / Sicherheitsbeleuchtungsanlagen Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen.
Kriterium
Projektleiter/in (PL) mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik / Energietechnik / Nachrichten- und Kommunikationstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung Te … ganz lesenProjektleiter/in (PL) mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik / Energietechnik / Nachrichten- und Kommunikationstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung in der Anlagengruppe 4 Projektmitarbeiter/in (PM) mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik / Energietechnik / Nachrichten- und Kommunikationstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 1 Jahr Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung in der Anlagengruppe 4 Alternativ: mit Abschluss als staatlich geprüfter Techniker oder Meister der Fachrichtung Elektrotechnik / Energietechnik / Nachrichten- und Kommunikationstechnik mit mindestens 1 Jahr Berufserfahrung nach Abschluss einer Fachschule/Meisterschule im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung in der Anlagengruppe 4. Das Projektteam sollte sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich. Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind in digitaler Form vorzulegen.
Kriterium
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerb … ganz lesenDie Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV). Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
47 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des B … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei … ganz lesenHinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ccf892c6-73ef-4e97-b17c-f5622c03bda0.