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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Mobilfunk und Sprache

AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2024-09-26-SYS-ARN-BüvAveröffentlicht 16.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 713 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 49 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
185,3 Mio. € Summe der Lose
Laufzeit
72 Monate
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (40 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Für Telekommunikationsdienstleistungen des AOK-Multiservicenetzes werden neue Auftragnehmer gesucht. Der Auftrag wird in zwei Lose aufgeteilt: Los 1: Sprache: Telekommunikationsdienstleistungen im Festnetz und vom Festnetz zum Mobilfunknetz inklusive physischer Anbindung aller Standorte der Auftraggeberinnen. Los 2: Mobilfunk: Sprach- und Datenkommunikationsleistungen im digitalen Mobilfunknetz sowie Kommunikationsleistungen ins Festnetz einschließlich mobilen Endgeräten, SIM-Karten (physisch und digital) und Zubehör sowie Bereitstellung eines SMS-Gateways, um SMS-Nachrichten direkt an alle deutschen Mobilfunknetzbetreiber zu versenden und zu empfangen.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Sprache

Das Los "Sprache" umfasst die Erbringung sämtlicher Telekommunikationsdienstleistungen im Festnetz und vom Festnetz zum Mobilfunknetz nach Maßgabe der in der Leistungsbeschreibung benannten Regelungen für alle Standorte der AG, die sich in Deutschland befinden. Dies umfasst Betrieb und Instandhaltung eines Sprachnetzes, Anbindung der einzelnen Rechenzentrums-Standorte über zentrale und dezentrale SIP-Trunks, die Erbringung von Sprachdienstleistungen, die Anbindung von kleineren Standorten (z.B. Geschäftsstellen der AOK) über DSL- bzw. über IP-Anschlüsse sowie auch Sprachfestnetz-anhängige Leistungen wie z.B. virtuelle Servicerufnummern, eine Hotspotlösung oder ein Administrations-Portal. Gemäß Ziffer 1.9 des Vertrags sind über die Auftraggeberinnen hinaus weitere Begünstigte abrufberechtigt.

72 Monate114.200.000 €
2
Mobilfunk

Los 2: Mobilfunk: Sprach- und Datenkommunikationsleistungen im digitalen Mobilfunknetz sowie Kommunikationsleistungen ins Festnetz einschließlich mobilen Endgeräten, SIM-Karten (physisch und digital) und Zubehör sowie Bereitstellung eines SMS-Gateways, um SMS-Nachrichten direkt an alle deutschen Mobilfunknetzbetreiber zu versenden und zu empfangen. Das Los "Mobilfunk" umfasst Sprach- und Datenkommunikationsleistungen in einem digitalen Mobilfunknetz einschließlich Beschaffung von Endgeräten, Mobilfunkkarten aller Art und Zubehör. Weiterhin enthalten sind Kommunikationsleistungen in alle Netze sowie Datenkommunikation auf den aktuellen Standards. Außerdem beinhaltet das Los die Bereitstellung eines SMS-Gateway mit Direktanbindung an alle nationalen Providernetze sowie optional anzubietende Leistungen zu Device Lifecycle Management (DLM) und Mobile Device Management (MDM). Gemäß Ziffer 1.9 des Vertrags sind über die Auftraggeberinnen hinaus weitere Begünstigte abrufberechtigt.

72 Monate71.100.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Leistungsbewertung gem. Katalog der VergabeunterlagenNähere Informationen sind dem Katalog gem. Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Preis
Berücksichtigt werden die Preisangaben der diversen Vergütungskategorien gem. Preisblatt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
Die Anfangslaufzeit dieses Vertrags beträgt vier (4) Jahre ab Aufnahme des Regelbetriebs bei der letzten Auftraggeberin. Die Transition muss bis spätestens bis 31.12.2025 abgeschlossen sein. Der Vertrag verlängert sich am Ende der Anfangslaufzeit (bzw. der ersten Verlängerten Laufzeit) automatisch … ganz lesenDie Anfangslaufzeit dieses Vertrags beträgt vier (4) Jahre ab Aufnahme des Regelbetriebs bei der letzten Auftraggeberin. Die Transition muss bis spätestens bis 31.12.2025 abgeschlossen sein. Der Vertrag verlängert sich am Ende der Anfangslaufzeit (bzw. der ersten Verlängerten Laufzeit) automatisch um jeweils ein (1) Jahr und insgesamt um maximal 2 (zwei) Jahre, wenn die Auftraggeberinnen der Verlängerung nicht jeweils zuvor mit einer Frist von 12 (zwölf) Monaten widersprechen (die "Verlängerte Laufzeit", gemeinsam mit der Anfangslaufzeit und dem Outphasing die "Vertragslaufzeit"). Darüber hinaus wird der Auftragnehmer die in § 30 Abs. 3 des jeweiligen Vertrags genannten Vertragsleistungen auf Wunsch der Auftraggeberinnen ganz oder teilweise auch nach dem Ende der Anfangslaufzeit oder der Verlängerten Laufzeit oder nach einer Kündigung zu den bislang vereinbarten Konditionen weiter erbringen. Diese Leistungserbringung gilt höchstens für einen Zeitraum von zwölf (12) Monaten nach dem Ende der Anfangslaufzeit oder der Verlängerten Laufzeit des Vertrags.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den früh … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..." § 135 GWB Unwirksamkeit. "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat..." § 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer. "(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Höchstgrenze für das Abrufvolumen ist (gerechnet auf eine maximale Vertragslaufzeit einschließlich Verlängerung und Outphasing von insgesamt 96 Monaten): Los 1: 123,4 Mio. EUR (netto, ohne Umsatzsteuer) Das Höchstabrufvolumen ist nicht mit dem Auftragswert zu verwechseln und berücksichtigt angemessene Risikopuffer.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDK5M6B

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Vodafone GmbH, Düsseldorf1
2Vodafone GmbH, Düsseldorf1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Gesundheit
Anschrift
Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin
Kontakt
vergabestelle@bv.aok.de

Bei uns erfasst

94Bekanntmachungen
46Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 642 (Fernmeldedienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (19 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 18.11.2024 auf 25.11.2024 verschoben
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 29.10.2024 auf 18.11.2024 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 29.10.2024
  5. BekanntmachungFrist 29.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f0d641b0-1708-457e-9767-4b2bbad315a1.