Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen - Erweiterung, Bauphysikalische Planungsleistungen LPH 1-8
Bieterkommunikation · München, Bayern
Aktenzeichen Z.KYBE.A.000322.VgV.Bauphysiker.2566veröffentlicht 15.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 67 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 08.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- SV-KWE-261102-002 - TW - HUW MZ / HUW FO / UW MBG - SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator)SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 67 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 34 Monatenan Bieterkommunikation
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 34 Monatennur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 34 MonatenPlattform deutsche eVergabe-elektronische Öffnung
- Bindefrist endetvor 32 Monaten46 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen wurde 1968 gegründet, aus dieser Zeit stammt auch noch ein Teil der Gebäude. Im Zuge einer Neuausrichtung des Institutes wurde eine grundlegend neue Struktur konzipiert, die auch mit einem Aufwuchs an Personal einhergeht. Der mit der neuen Institutsausrichtung und dem Personalaufwuchs einhergehende Flächenbedarf ist in den Bestandsgebäuden nicht zu decken, zumal ein Teilbereich altersbedingt abzubrechen ist. Daher ist die Deckung der Flächenbedarfe im Rahmen eines Gesamtkonzepts vorgesehen, das einen Erweiterungsbau des Instituts am Campuseingang vorsieht. Der Erweiterungsbau umfasst zum einen den Institutsteil mit Laboren und Büros für die Abteilungen und Forschungsgruppen, zum anderen einen größeren Hochhygienebereich für Nager, der sich zwischen dem Bestand – dem Magnetresonanz-zentrum (MRZ) am Max-Planck-Ring 11 und dem neuen Institutsteil befinden wird. In Abstimmung mit der Stadt Tübingen sind aus städtebaulichen Gründen beide Gebäudeteile separat auszubilden, aus funktionalen Gründen benötigen sie jedoch zwingend Verbindungsgänge zueinander und auch zu den Bestandsgebäuden. Die Institutserweiterung befindet sich direkt am Hauptzugang des Max-Planck-Campus und in direkter Anbindung an den westlich gelegenen Technologiepark. In dem Bestandsgebäude MRZ befinden sich der Haupteingang des Instituts, weitere Labor- und Büroflächen sowie Sonderlabore mit nötiger Anbindung zu den Neubauten und auch ein alter Tierstallbereich, der ebenso vorübergehend anzubinden ist. Die Gesamtfläche NF 1-6 für den Erweiterungsneubau beträgt für den Labor- und Büroteil ca. 5.378 m² und für die Hochhygienehaltung ca. 1.984 m² (Gesamt NF 1-6 = 7.362 m²). Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 74.118.011,00 Mio. € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf ca. 102.175.000, 00 Mio. € (netto).
Für die beiden Gebäudeteile (Institutsteil mit Laboren und Büros (Institut) sowie Hochhygienebereich für Nager (Tierhaus)) sind folgende Leistungen zu erbringen:
• Thermische Bauphysik (Wärme- und Feuchteschutz, Energiebilanzierung, sommerlicher Wärmeschutz, Mitwirkung bei der Bauwerksabdichtung) • Bauakustik (Schallschutz) • Schallimmissionsschutz • Raumakustik für ausgewählte Raumzonen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-4) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI. Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsabschnitt 2: LPH 5-8) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Unmittelbar nach der Beauftragung soll mit der Ausführung der bauphysikalischen Fachplanungsleistungen begonnen werden.
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Gesamtlaufzeit: voraussichtlich 67 Monate (LPH 2-8 / Fertigstellung Gebäude) Beginn: voraussichtlich Februar 2024 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: voraussichtlich September 2029
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder vergleichbares technisches / naturwissenschaftliches Studium, z.B. Fachrichtung Bauphysik. Falls Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten: Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als of … ganz lesenkürzer
Abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder vergleichbares technisches / naturwissenschaftliches Studium, z.B. Fachrichtung Bauphysik. Falls Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten: Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bietergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Eignungsbogen“, von den Bietern von der Ausschreibungsplattform herunterzuladen und für das Angebot zu verwenden. Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz; kurz: LkSG) ist mit dem Angebot von jedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung abzugeben. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000) oder mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz, satzungsmäßigem Sitz oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat oder aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die oberhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥3.000, 2024 ≥ 1.000) die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten beachtet und umsetzt und gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt wurde; Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen im Eignungssbogen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsbogen ausgefüllt und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.- Kriterium
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bietergemeinschaft s. 5.1.12): Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bietergemeinschaft s. 5.1.12): Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 5 Mio.€ EUR für Personenschäden, 2-fach maximiert - 3 Mio.€ EUR für Sach- und Vermögensschäden, 2-fach maximiert Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Im Rahmen des Angebots ist vom Bieter nur eine Erklärung (siehe Ziffer 2.1 im MPG-Eignungsbogen) über das Bestehen bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Berufshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung abzugeben. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen (noch nicht mit dem Angebot). Bitte beachten: Bei Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied!; jedes Mitglied hat deshalb im Angebot eine diesbezügliche Erklärung abzugeben (und vor Zuschlagserteilung einen entsprechenden Versicherungsnachweis). Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Eignungsbogen zu verwenden. Der MPG- Eignungsbogen ist von den Bietern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für das Angebot zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Angebots. Nimmt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft für dieAuftragsausführung haften; Von Bietern/ Bietergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Angebot abzugeben. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.- Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Eignungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Angebot beizulegen: (1) Vorgabe zu durchschnittlicher MA-Zahl von im Mittel 10 Personen in den … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Eignungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Angebot beizulegen: (1) Vorgabe zu durchschnittlicher MA-Zahl von im Mittel 10 Personen in den letzten 3 Jahren. Mindestbedingung ist ein durchschnittliches Mittel von 10 Beschäftigten und Führungskräften in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und heute. Bei Bietergemeinschaften zählt die Summe aller Mitglieder im durchschnittlichen Mittel. - Referenzen des Bieters für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungsleistungen: Nachweis der fachlichen Eignung in Bezug auf die geforderte Aufgabe: (2) Nachweis eines hinsichtlich der Planungsaufgabe (hier: experimenteller Institutsbau) und Projektgröße (mind. NUF 1-7 von ca. 3.000 m² ) vergleichbaren Projektes aus den letzten 10 Jahren. Angabe eines in den letzten 10 Jahren abgeschlossenen oder gegebenenfalls noch laufenden Projekts als persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters. Die Leistungsphasen 2-4 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossen und die Ausführungsplanung zu 60% erfolgt sein, nicht aber das gesamte Projekt. (3) Nachweis eines hinsichtlich der Erbringung des geforderten Leistungsbildes (Thermische Bauphysik ,Bauakustik (Schallschutz), Schallimmissionsschutz, Raumakustik) vergleichbaren Projektes aus den letzten 10 Jahren. Angabe eines in den letzten 10 Jahren abgeschlossenen oder gegebenenfalls noch laufenden Projekts als Referenz des Bewerbers (Büroreferenz). Die Leistungsphasen 2-4 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossen und die Ausführungsplanung zu 60% erfolgt sein, nicht aber das gesamte Projekt. - Referenz des Bieters für öffentliche Auftraggeber: (4) Nachweis eines hinsichtlich der Anforderungen bei öffentlichen Auftraggebern vergleichbares Projekt aus den letzten 10 Jahren. Ein Referenzprojekt öffentlicher Auftraggeber der letzten 10 Jahre, welches mit der Planungsaufgabe in Typologie, Aufgabenstellung, Umfang und ingenieurmäßigem Anspruch vergleichbar ist. Die Leistungsphasen 2-4 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossen und die Ausführungsplanung zu 60% erfolgt sein, nicht aber das gesamte Projekt. Bei den Referenzen anzugeben sind: a) Kurzbeschreibung der Gebäudetypologie b) Projektgröße nach Nutzfläche (NUF 1-6) in m² c) Leistungszeitraum d) Auftragswert in netto (Bauwerkskosten KG 300 + 400) e) verantwortliche Projektleitung f) Benennung des Auftraggebers g) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon). Die Referenzen sind im MPG-Eignungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen. Es ist zulässig, dass die Referenzen zu Ziffer (2) und (3) identisch sind, sofern die jeweiligen Bedingungen erfüllt sind. Nimmt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; Von Bietern/ Bietergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Angebot abzugeben. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 67 Monate
- Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-4) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI. Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsabschn … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-4) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI. Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsabschnitt 2: LPH 5-8) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 46 Tage
- Angebotsöffnung
- 18.01.2024, 11:00 Uhr. Plattform deutsche eVergabe-elektronische Öffnung. Bieter sind zur Submission nicht zugelassen
- Sicherheiten
- verlangt: Gem. Vergabeunterlagen VHB 214
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/48db38a5-b83c-4954-9826-1cc5d5915c25 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen z … ganz lesenkürzer
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/48db38a5-b83c-4954-9826-1cc5d5915c25 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für technische Fragen steht Ihnen der Support von Healy Hudson per E-Mail unter service@deutsche-evergabe.de zur Verfügung. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12 genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12 genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bieterkommunikation
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80538 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- bieterfragen@
gv.mpg.de - Auskünfte
- Bieterkommunikationbieterfragen@
gv.mpg.de
Bei uns erfasst
- MPI für Biophysik, Sanierung 1. und 2. OG: Laborplanung17.02.2025 · 5 Angebote
- Bauaußenstelle HKLS, Martinsried.09.12.2024 · 1 Angebot
- MPI für Meterologie, Umbau: Projektsteuerung06.08.2024 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbHFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 08.12.2026
- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bf2eb323-3c13-42d7-8485-97e298782ba9.