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Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen - Erweiterung, Bauphysikalische Planungsleistungen LPH 1-8

Bieterkommunikation · München, Bayern

Aktenzeichen Z.KYBE.A.000322.VgV.Bauphysiker.2566veröffentlicht 12.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1024 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 34 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
67 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen wurde 1968 gegründet, aus dieser Zeit stammt auch noch ein Teil der Gebäude. Im Zuge einer Neuausrichtung des Institutes wurde eine grundlegend neue Struktur konzipiert, die auch mit einem Aufwuchs an Personal einhergeht. Der mit der neuen Institutsausrichtung und dem Personalaufwuchs einhergehende Flächenbedarf ist in den Bestandsgebäuden nicht zu decken, zumal ein Teilbereich altersbedingt abzubrechen ist. Daher ist die Deckung der Flächenbedarfe im Rahmen eines Gesamtkonzepts vorgesehen, das einen Erweiterungsbau des Instituts am Campuseingang vorsieht. Der Erweiterungsbau umfasst zum einen den Institutsteil mit Laboren und Büros für die Abteilungen und Forschungsgruppen, zum anderen einen größeren Hochhygienebereich für Nager, der sich zwischen dem Bestand – dem Magnetresonanz-zentrum (MRZ) am Max-Planck-Ring 11 und dem neuen Institutsteil befinden wird. In Abstimmung mit der Stadt Tübingen sind aus städtebaulichen Gründen beide Gebäudeteile separat auszubilden, aus funktionalen Gründen benötigen sie jedoch zwingend Verbindungsgänge zueinander und auch zu den Bestandsgebäuden. Die Institutserweiterung befindet sich direkt am Hauptzugang des Max-Planck-Campus und in direkter Anbindung an den westlich gelegenen Technologiepark. In dem Bestandsgebäude MRZ befinden sich der Haupteingang des Instituts, weitere Labor- und Büroflächen sowie Sonderlabore mit nötiger Anbindung zu den Neubauten und auch ein alter Tierstallbereich, der ebenso vorübergehend anzubinden ist. Die Gesamtfläche NF 1-6 für den Erweiterungsneubau beträgt für den Labor- und Büroteil ca. 5.378 m² und für die Hochhygienehaltung ca. 1.984 m² (Gesamt NF 1-6 = 7.362 m²). Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 74.118.011,00 Mio. € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf ca. 102.175.000, 00 Mio. € (netto).

Für die beiden Gebäudeteile (Institutsteil mit Laboren und Büros (Institut) sowie Hochhygienebereich für Nager (Tierhaus)) sind folgende Leistungen zu erbringen:

• Thermische Bauphysik (Wärme- und Feuchteschutz, Energiebilanzierung, sommerlicher Wärmeschutz, Mitwirkung bei der Bauwerksabdichtung) • Bauakustik (Schallschutz) • Schallimmissionsschutz • Raumakustik für ausgewählte Raumzonen

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-4) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI. Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsabschnitt 2: LPH 5-8) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Unmittelbar nach der Beauftragung soll mit der Ausführung der bauphysikalischen Fachplanungsleistungen begonnen werden.

Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

Gesamtlaufzeit: voraussichtlich 67 Monate (LPH 2-8 / Fertigstellung Gebäude) Beginn: voraussichtlich Februar 2024 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: voraussichtlich September 2029

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
67 Monate
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-4) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI. Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsabschn … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-4) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI. Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsabschnitt 2: LPH 5-8) für bauphysikalische Fachplanungsleistungen in Anlehnung an Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/48db38a5-b83c-4954-9826-1cc5d5915c25 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen z … ganz lesenSie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/48db38a5-b83c-4954-9826-1cc5d5915c25 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für technische Fragen steht Ihnen der Support von Healy Hudson per E-Mail unter service@deutsche-evergabe.de zur Verfügung. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12 genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12 genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Müller-BBM Building Solutions GmbH, Planegg10

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bieterkommunikation
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80538 München
Website
mpg.de
Kontakt
bieterfragen@gv.mpg.de
Auskünfte
Bieterkommunikationbieterfragen@gv.mpg.de

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
4Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.01.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 170c5957-cd95-470a-8e17-f81a9bdfb316.