LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)
LMU Klinikum · München, Bayern
Aktenzeichen GPveröffentlicht 04.11.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 21 Monate
- 01.02.2027 – 01.11.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 21 Monate01.02.2027 – 01.11.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Personelle Besetzung - Gewichtung 35 %35 %
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 35%35 %
- Honorarangebot - Gewichtung 30%30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 4 Tagen
- Heute
- Angebotsfrist 12:00 Uhrin 25 Tagenüber plattform.aumass.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrin 25 Tagen
- Vertragsbeginnin 3 MonatenLaufzeit bis 01.11.2028
- Bindefrist endetin 4 Monaten90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Das Klinikum der Universität München plant am Standort Großhadern den Umbau des Untersuchungsraum Herzkatheder 1. Das Bauvorhaben befindet sich innerhalb des LMU Klinikums Großhadern in der Marchioninistr.15. Der bestehende Demoraum und der Untersuchungsraum Herzkatheter 1 sind Teil einer medizinisch genutzten Bestandsstruktur im laufenden Klinikbetrieb. Die Maßnahme erfolgt im Bestand unter Aufrechterhaltung der angrenzenden Nutzungen. Zunächst erfolgt in einer ersten Baumaßnahme („Umbau Demoraum“) der vollständige Umbau eines Besprechungsraums zu einem hochinstallierten Untersuchungsraum für die Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen. Die Leistungen zu dieser ersten Maßnahme werden aktuell geplant und ausgeführt. Die nun anschließende Maßnahme muss dabei zeitlich nahtlos an die vorangegangene Ausführung anschließen. Ziel ist die Herstellung voll funktionsfähiger Herzkatheterlabore im Bestand unter Berücksichtigung medizinischer Anforderungen, wirtschaftlicher Umsetzung im Bestand sowie minimaler Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz. Die Inbetriebnahme des Herzkatheters im Demoraum ist die Voraussetzung dafür, dass die Umbauarbeiten beim Herzkatheter 1 durchgeführt werden können. Damit keine Ausfallzeiten bei der Herzkatheteruntersuchung entstehen, werden die Kapazitäten des bestehenden Herzkatheters 1 während der Umbauphase durch den neu entstandenen Herzkatheter im Demoraum übernommen. Alle vorhandenen Einbauten, Oberflächen und technischen Anlagen im Baufeld werden vollständig demontiert und durch gleichwertige, den aktuellen Standards entsprechende Neubauten und Installationen ersetzt. Tragende Strukturen, fest verbaute Deckenschienen und gegebenenfalls erhaltenswerte Elemente (z. B. Doppelboden) bleiben, sofern technisch und hygienisch möglich, bestehen. Grundfläche: Linksherzkatheter 41,00 m² / Schaltraum: 20,00 m² / Technik EDV: 7,00 m² Leistungsumfang im Einzelnen 1. Baustelleneinrichtung und Schutzmaßnahmen • Einrichtung der Baustelle im laufenden Klinikbetrieb • Staubschutzwände, Schleusen, HEPA-Filteranlagen, Unterdruckhaltung • Schutzabdeckungen für angrenzende Bereiche 2. Rückbauarbeiten • Demontage sämtlicher Wand-, Decken- und Bodenoberflächen im Baufeld • Rückbau aller HLS- und ELT-Anlagen (Leitungen, Geräte, Beleuchtung, Lüftungselemente etc.) • Bei Schadstoffbelastung: Durchführung der Sanierung nach TRGS 519 inkl. Freimessung
3. Neubau Oberflächen und Baukonstruktionen • Wände: Montage neuer hygienischer Wandverkleidungen • Decken: Einbau neuer hygienischer Deckenkonstruktionen unter Integration vorhandener Deckenschienen • Böden: Erneuerung oder Aufbereitung des Doppelbodens, Einbau leitfähiger Bodenbeläge inkl. Sockelleisten • Bodenversiegelung (falls erforderlich) 4. Technische Anlagen (HLS/ELT) • HLS: Neubau der Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitärinstallationen entsprechend den funktionalen Anforderungen des Linksherzkatheters • Lüftung: Die vorhandene Lüftungsanlage bleibt bestehen; der neue Bereich wird an die Bestandsanlage angeschlossen. Eine komplette Neuinstallation der Lüftungszentrale ist nicht erforderlich. • ELT: Erneuerung der gesamten Elektroinstallation, Beleuchtung, Datentechnik, USV-Anlagen, Potentialausgleich und Sicherheitsstromversorgung • Integration aller Anschlüsse in Wände, Böden und Decken nach hygienischen und funktionalen Vorgaben 5. Abschlussarbeiten • Hygienische Baufeinreinigung aller Oberflächen • Rückbau temporärer Schutz- und Filteranlagen • Endabnahme und Übergabe an den Klinikbetrieb Nicht Bestandteil der Ausschreibung • Rückbau und Erneuerung der medizinischen Großgeräte (z. B. Siemens MED-Systeme) • Außenliegende technische Anlagen außerhalb des Baufeldes // Besondere Randbedingungen Die Maßnahme erfolgt im laufenden Krankenhausbetrieb. Es sind besondere Anforderungen zu berücksichtigen: Bauablauf- und Bauphasenlogistik im Bestand, Minimierung von Störungen für angrenzende Funktionsbereiche, Lärmexposition, Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen während der Bauausführung, Abstimmung mit Klinikbetrieb, Medizintechnik, Hygiene, Brandschutz, Stabsstelle Sicherheit und Strahlenschutz, ggf. zeitlich eingeschränkte Bauausführung, Abstimmung mit der Klinik bei erschütternden Arbeiten. Z.B. Abbrucharbeiten // Leistungsumfang Objektplanung Gebäude Für die zuvor erläuterte Planung ist beabsichtigt, Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 in Honorarzone IV zu vergeben. / Leistungsumfang Technische Gebäudeausrüstung Für die zuvor erläuterte Planung ist beabsichtigt, Objektplanung Gebäude gem. §§ 53 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 in Honorarzone III zu vergeben. // Meilensteine gemäß Terminplan // Kostenprognose: KGR 210: ca. 34.919,36 €; KGR 300: ca. 225.439,55 €; KGR 400: ca. 295.246,66 €; KGR 410: ca. 4.760,00 €; KGR 420: 0,00 €; KGR 430: ca. 85.680,00 €; KGR 440: ca. 146.353,86 €; KGR 450: ca. 29.654,80 €; KGR 460: 0,00 €; KGR 470: ca. 15.708,00 €; KGR 480: ca. 13.090,00 € // Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 beauftragt. In der Leistungsstufe 2 werden die Leistungsphasen 5-7 abgerufen, in der Leistungsstufe 3 wird die Leistungsphase 8 abgerufen. Mit Unterzeichnung des Vertrages werden zunächst die Leistungen der Stufe I abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen bzw. Stufen besteht nicht!
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Personelle Besetzung - Gewichtung 35 %Personelle Besetzung - Projektleitung (Gesamtprojektleitung Generalplaner) (Gewichtung = 10 %) - Teilprojektleitungen (Gewichtung = 7,5 %) - Projektbearbeitende (Mitarbeiter:innen für die einzelnen Teilaufgaben)/ Objektüberwachung (Gewichtung = 7,5 %) - Darstellung der Verfügbarkeit in Planungs- und Ausführungsphase (Gewichtung = 10 %)
- Qualität
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 35%Fachtechnische Lösungsansätze - Maßnahmen zur Ablauforganisation im Projektteam und mit den Planungsbeteiligten, Qualitätssicherung, Kostensicherung und -optimierung, Terminsicherung (Gewichtung = 15 %) - Gestalterische und funktionale Umsetzung (Gewichtung = 5 %) - Nachhaltigkeit (Gewichtung = 5 %) - Herangehensweise an Planungs- und Ausführungsaufgaben im Gebäudebestand (Gewichtung = 10 %)
- Preis
- Honorarangebot - Gewichtung 30%Honorarangebot
Eignung7 von 7 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Eigenerklärung, dass ein Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Eigenerklärung, dass ein Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt:in oder Ingenieur:in zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) vorliegt. Der Auftraggeber behält sich vor, den entsprechenden Qualifikationsnachweis vor der Zuschlagserteilung nachzufordern. 2.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 3.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 19) Erklärung zum Verhaltenskodex für Auftragnehmer des LMU Klinikums 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für P … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Der Auftraggeber behält sich vor, den entsprechenden Nachweis für die Berufshaftpflichtversicherung vor der Zuschlagserteilung nachzufordern.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für das gesamte Büro des Bewerb … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) Mindestanforderung: durchschnittlich ≥ 4 vollangestellte technische Mitarbeitende- Allgemeiner Jahresumsatz
- Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bieters im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren von 2023 bis 2025 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). MINDESTANFORDERUNG: Jahresmittel 300.000 EUR/a.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
MINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN: Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Als geeignet werde … ganz lesenkürzer
MINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN: Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Als geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn durch das Referenzprojekt bzw. die Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden. Die nachstehenden Mindestanforderungen können über eine Referenz, die sämtliche Kriterien erfüllt, nachgewiesen werden oder teilkombiniert über bis zu drei Referenzen erfüllt werden. Jede Referenz die eingereicht wird, um die Kriterien c) bis i) zu erfüllen, muss die Kriterien a) und b) erfüllen. Die Referenzen dürfen allesamt nicht vor dem 1. Januar 2016 in Betrieb genommen worden sein. a) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Klinik- oder Krankenhausmaßnahme b) Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder abgeschlossen. c) Im Rahmen der Leistungserbringung wurden die Generalplanungsleitungen, d. h. mindestens die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, sowie der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI erbracht. d) Das Referenzprojekt beinhaltet Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen. e) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme, die unter laufendem Betrieb der direkt benachbarten Bereiche umgesetzt wurde f) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Bauvorhaben für ein Krankenhaus mit einer der folgenden Funktionsbereiche: OP-Bereich, Funktionsdiagnostik, Strahlentherapie, Nuklearmedizinische Therapie oder Röntgendiagnostik g) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme, die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde h) Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gem. HOAI erbracht. i) Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 300-400 ≥ 0,5 Mio € netto- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2027
- Vertragsende
- 01.11.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. (vgl. Vertragsentwurf)
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- 03.12.2026, 12:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB)- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- LMU Klinikum
- Anschrift
- Marchioninistraße 15, 81377 München
- Kontakt
- info@
klinikum.uni-muenchen.de
Bei uns erfasst
- Flexible Endoskopie und gastroenterologische Endosonografie04.12.2024 · 2 Angebote
- Vertrag zur Durchführung von Thrombozytenspenden und Stammzell- oder Zellspenden am LMU Klinikum11.10.2024 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Planungsleistungen HLS - AusweichquartierLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 05.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 62494ed3-8475-47ee-81fd-05204076540a.