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MPI für Biophysik, Sanierung 1. und 2. OG: Laborplanung

Bieterkommunikation · München, Bayern

Aktenzeichen Z.BIOP.A.000318.VgV.Labor.2752veröffentlicht 17.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 711 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 25 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
46 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der Laborplanung gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2- 3 und 5-8 für das Bauvorhaben „Sanierung 1. + 2. OG“ am Max-Planck-Institut für Biophysik (BIOP) in Frankfurt für folgende Anlagengruppen (AG): AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen (KG 474), Allgemeine Ausstattung (KG 611). Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer Kostenberechnung bei ca. 1,3 Mio. € netto. Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten nach KGR 200 bis 700 beträgt ca. 11,7 Mio. EUR (netto). Davon betragen die KGR 300 und KGR 400 ca. 9,2 Mio. EUR (netto). Beschreibung der Beschaffung: Der Neubau des Max-Planck-Instituts für Biophysik wurde 2003 am südlichen Rand des Campus Riedberg der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut für Hirnforschung und zahlreichen Fakultäten der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität realisiert. Der Auftrag der Laborplanung umfasst die Planung und Ausführung des Umbaus bzw. der Sanierung von zwei Abteilungen mit Laborräumen im 1. und 2. Obergeschoss und eines durch alle Abteilungen genutzten Laborbereichs im Erdgeschoss.

Außerdem werden die zwei bestehenden Lüftungsanlagen (TZ) im laufenden Betrieb und unter Berücksichtigung der angrenzenden Funktionsbereiche saniert. In diesem Zuge werden die dazugehörige technische Gebäudeausstattung und die Anforderungen an den Brandschutz auf den aktuellen Stand der Technik ertüchtigt. Hinzu kommt die Oberflächensanierung inkl. Ausstattung mit LWL-Verkabelung aller Büroräume in der Südspange und Neuerrichtung eines Personenaufzuges in diesem Bereich. Das Raumlayout soll als Großraumlabore mit Auswertplätzen konzipiert werden. Das Raumprogramm für die Sanierung beinhaltet ca. 630 m² biologische Labore (S1) mit Nebenflächen und ca. 450 m² physikalische Labore. Die Maßnahme wird in 2 aufeinander folgenden Bauabschnitten (BA) umgesetzt. Der 1. BA umfasst die Sanierung des 2. OG sowie der Teilfläche im Erdgeschoss. Der 2. BA umfasst das 1. OG inkl. der zu sanierenden Büroflächen, die Erneuerung der Lüftungszentralen sowie die Errichtung des zusätzlichen Personenaufzugs. Die Max-Planck-Gesellschaft legt Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Ausführung von Forschungsgebäuden nachweisen können. Sehr großer Wert wird auf eine wirtschaftliche und termingerechte Ausführung gelegt. Alle Baumaßnahme erfolgen bei laufendem Institutsbetrieb. Die Planung, Ausschreibung und Ausführung muss wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Der voraussichtliche Planungsbeginn ist nach Beendigung des VgV Verfahrens. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.Gewichtung: 0%
Qualität
Maßgeblich für die Vergabeentscheidung ist das wirtschaftlichste Angebot. Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der RL 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV - die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt.Gewichtung 100%

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
46 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Leistungsphasen 2, 3 und 5-8 der HOAI 2021. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Der AG beauftragt den AN zunächst verbindlich mit den Leistungen der Leistungsphase 2 gem. § 34 HOAI (Stufe I). Der AG … ganz lesenGegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Leistungsphasen 2, 3 und 5-8 der HOAI 2021. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Der AG beauftragt den AN zunächst verbindlich mit den Leistungen der Leistungsphase 2 gem. § 34 HOAI (Stufe I). Der AG behält sich vor, dem AN die weiteren Stufen (Stufe II: LPH 3), (Stufe III: LPH 5), (Stufe IV: LPH 6-8) gem. § 34 HOAI, soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
FC-LifeScience GmbH, Karlsruhe5

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bieterkommunikation
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
bieterfragen@gv.mpg.de
Auskünfte
Bieterkommunikationbieterfragen@gv.mpg.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 26.11.2024
  3. BekanntmachungFrist 26.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 73613138-3b77-48c3-a84b-0793c429e5f3.