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Masterplan Digitales Köln

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-0093-12veröffentlicht 22.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 611 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.01.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.09.2025 – 31.08.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Qualität65 %
  • Preis35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2027
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Beratungsleistungen zur Strategieentwicklung Datenökosystem und Smart-City - Masterplan Digitales Köln

Beschreibung des Loses

Seitens des Auftragsgebers wird mit einem Unterstützungsbedarf in Höhe von insgesamt maximal 700 Personentagen (PT) im Leistungszeitraum voraussichtlich vom 01.09.2025 bis 31.08.2027 ausgegangen beziehungsweise von zwei Jahren nach Projektbeginn. Das Gesamtvolumen wird als Maximalmenge ohne Abnahmeverpflichtung vergeben.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Qualität65 %
Preis35 %

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
• Eigenerklärung bezüglich Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nummer 833/2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 • Erklärung Hiermit wird erklärt, dass • den gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie d … ganz lesen• Eigenerklärung bezüglich Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nummer 833/2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 • Erklärung Hiermit wird erklärt, dass • den gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen wurde • ein Eintrag im Handels- oder Berufsregister für die ausgeschriebene Leistung besteht und die Beiträge bezahlt wurden • in den letzten drei Jahren keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder eine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro • gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gemäß § 21 Mindestlohngesetz oder • gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und Satz 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder • gemäß Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG) verhängt wurde, zurzeit kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, keine Ausschlussgründe nach § 57 Absatz 1 VgV vorliegen, keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Weitere Erklärung: • Es wird zur Kenntnis genommen, dass eine wissentlich falsche Erklärung in den Bewerbungsunterlagen den Ausschluss von weiteren Verfahren zur Folge haben kann, • Es wird bestätigt, dass keine Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten. • Es ist bekannt, dass vor Auftragserteilung eine Anfrage beim Vergaberegister gemäß § 8 Korruptionsbekämpfungsgesetz durchgeführt werden kann. Ebenso werden Verfehlungen im Sinne dieses Gesetzes an das Vergaberegister gemeldet. • Es ist bekannt, dass die Unrichtigkeit abgegebener Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrages wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grunde führen und eine Meldung des Ausschlusses und der Ausschlussdauer an die Informationsstelle für Vergabeausschlüsse nach sich ziehen kann. • Bei digitaler Angebotsabgabe werden die auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellten Urschriften der Ausschreibungsunterlagen als alleinverbindlich anerkannt. Digitalen Signaturen sowie die Autorisierung in Textform gelten für die gesamte Bewerbung beziehungsweise für das gesamte Angebot. (siehe Punkt 5.1 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") • Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen (siehe Punkt 4.1 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Die Vorlage des Nachweises in nichtbeglaubigter Kopie ist zulässig. Im Fall des Einsatzes dritter Unternehmen hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seiner Bewerbung zu benennen und den Nachweis jeweils auch von diesen benannten Dritten beizubringen. (siehe Punkt 4.1 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen")
Kriterium
• Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von mindestens 1.000.000 Euro je Schadensfall. Die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache dieser Deckungssumme betragen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ab … ganz lesen• Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von mindestens 1.000.000 Euro je Schadensfall. Die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache dieser Deckungssumme betragen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate sein; aus ihm muss hervorgehen, dass der Versicherungsschutz aktuell besteht. Die Vorlage in nichtbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, reicht eine unterschriebene schriftliche, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern der Vergabestelle abzuschließen, verbunden mit der Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bieter bereit ist. Die Vorlage der Erklärung in nicht beglaubigter Kopie ist zulässig. (siehe Punkt 4.2.1 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") -> Fortsetzung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit aufgrund der Zeichenobergrenze: Fortsetzung Vorlage Referenzen (persönliche Referenzen) Zudem müssen mindestens zwei Referenzen zur Beratung (Referenzprojekte) in den Bereichen Datenökosysteme und/oder Smart City in vergleichbaren Kommunen, Behörden, öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder Institutionen inklusive der weiteren Aspekte vorgelegt werden. Die Referenzen dürfen mit ihrem Abschluss nicht älter als 7 Jahre sein (nicht vor November 2017). Ergänzend sind folgende Eignungskriterien für die weiteren Projektmitarbeiter*innen zu erfüllen: • mindestens 2 Jahre Berufserfahrung • Erfahrungen und Kenntnisse Projektmanagement Die Nachweise zur Feststellung der Eignung sind mit dem Bewerbungsbogen abzugeben. Bepunktet werden maximal drei Referenzen. Eine Mehrfachverwendung von Referenzen zum Nachweis des Auswahlkriteriums ist zulässig. Checkliste Eignung Projektleitung/Stellvertretung - Darstellung der abgeschlossenen Berufsausbildung, der fachbezogenen Aus- und Fortbildung, der fachbezogenen Berufserfahrung und der Firmenzugehörigkeit > 2 Jahre Es müssen hier mindestens 13 Punkte erreicht werden. - Projekt- beziehungsweise Berufserfahrung  Datenmanagement  Datenanalyse  Datenaufbereitung  Aufbau einer Dateninfrastruktur  Data-Governance  Big Data zur Verbesserung von Entscheidungsprozessen  Entwicklung und Implementierung von prädiktiver KI  Smart-City-Technologien  Cloud-Technologien  Geoinformationssysteme (GIS)  E-Goverment  Internationale/ nationale Normen  Europäische Gesetzgebung/ Digitalisierungsstrategie  Kommunikation/ Marketing  Moderation/ Präsentation  Changemanagement  Prozessmanagement Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt 63 Punkte je Profil für die Projekt- beziehungsweise Berufserfahrung und 76 Punkte je Profil als Gesamtsumme je Profil. Checkliste Eignung Projektmitarbeiter*in - Darstellung der abgeschlossenen Berufsausbildung, der fachbezogenen Aus- und Fortbildung, der fachbezogenen Berufserfahrung und der Firmenzugehörigkeit > 2 Jahre Es müssen hier mindestens 13 Punkte erreicht werden. - Projekt- beziehungsweise Berufserfahrung  Datenanalyse  Kommunikation/ Marketing  Moderation/ Präsentation  Changemanagement  Prozessmanagement Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt für die Projekt- beziehungsweise Berufserfahrung 15 Punkte und als Gesamtsumme 30 Punkte. (siehe Punkt 4.3.4 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen" und Anlage 03 - Checkliste Eignung)
Kriterium
• Ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen (siehe Vordruck "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") • Bestätigung zu den Hinweisen zum Datenschutz (Unterschrift Bewerbungsbogen) (siehe PDF-Dokument 03-Belehrung DSGVO) • Angaben zum Bewerber (Pflichtangaben) (siehe Punkt 1 in der "Anlage 00 - Bewerbun … ganz lesen• Ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen (siehe Vordruck "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") • Bestätigung zu den Hinweisen zum Datenschutz (Unterschrift Bewerbungsbogen) (siehe PDF-Dokument 03-Belehrung DSGVO) • Angaben zum Bewerber (Pflichtangaben) (siehe Punkt 1 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") • Verpflichtungserklärung der Vertragspartner über die Einhaltung städtischer Dienstanweisungen Vorlage einer Bestätigung des Auftragnehmers, dass er alle betroffenen Personen vor dem erstmaligen Einsatz bei der Stadt Köln verpflichtet, die städtischen Dienstanweisungen einzuhalten. (siehe Vordruck "Anlage 15 Vordruck Bestätigung Einhaltung städtischer Dienstanweisungen") • Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz (Der Bieter verpflichtet sich, das beim Auftrag eingesetzte Personal auf die gewissenhafte Erfüllung der Dienstobliegenheiten gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes zu verpflichten und auf die strafrechtlichen Folgen einer Pflichtverletzung hinzuweisen) (siehe Vordruck "Anlage 16 - Stadt Köln_Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz") • Erklärung zur Einhaltung der DSGVO Eigenerklärung, dass der Bewerber im Falle einer Auftragsverarbeitung im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hinreichend Garantien dafür bietet, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen so durchgeführt werden, dass die Verarbeitung im Einklang mit den Anforderungen dieser Verordnung erfolgt und der Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet ist. (siehe Punkt 4.3.1 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") • Erklärung zur Entwicklung des Personalbestands Erklärung zur Entwicklung des Personalbestands bezogen auf das Gesamtunternehmen und auf die für die ausgeschriebene Leistung zuständige Geschäftsparte jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. (siehe Punkt 4.3.2 in der "Anlage 00 - Bewerbungsbogen") • Vorlage von Referenzen (Unternehmensreferenz) Es ist eine Referenzliste mit mindestens drei vergleichbaren Projekten mit den folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber mit Ansprechpartner, (Name, Telefon, E-Mail), Projektbezeichnung, Projektzeitraum, Projektvolumen. Der Auftraggeber behält sich eine Aufklärung der zu den Referenzprojekten gemachten Angaben vor. Die Referenzen sind vergleichbar, wenn sie folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: - Leistungsinhalt sind strategische Beratungsleistungen im Bereich IT und Digitalisierung im Umfeld der öffentlichen Verwaltung - Von den Referenzen müssen mindestens drei für einen öffentlichen Auftraggeber einer Großstadt mit einer Mindestgröße von 100.000 Einwohnern sein. Bewertet werden maximal drei Referenzen. Eine Mehrfachverwendung von Referenzen zum Nachweis der Auswahlkriterien "Leistungsbereiche" ist zulässig. Die erzielbaren Bewertungspunkte gelten pro Referenz. Die über alle Referenzen erzielten Bewertungspunkte werden summiert. Das Referenzobjekt deckt einen oder mehrere der nachfolgenden Leistungsbereiche ab: Punkte - Leistungsbereiche 11 - Erfolgreich implementierte Projekte im Bereich IT und Digitalisierung in öffentlichen Verwaltungen (Mindestlaufzeit 1 Jahr) 10 Konzeptionierung/ Strategieentwicklung im Kontext IT und Digitalisierung 9 - Implementierung von technologischen Lösungen 8 - Umsetzung von Smart-City-Technologien 7 - Datenmanagement und Datenanalyse 6 - Entwicklung von Softwarelösungen 5 - Strategieumsetzung 4 - Data-Governance inklusive IT-Sicherheits- und Datenschutzkonzepte 3 - Kommunikation und Marketing 2 - Verständnis der AG-spezifischen IT Anforderungen (Kenntnis kommunaler Infrastrukturen) 1 - Nachhaltigkeitsstrategie des Anbieters Deckt die Referenz mehrere Leistungsbereiche ab, so werden die Punkte aufsummiert. Maximal sind 66 Punkte pro Referenz (maximal 3 Referenzen werden bewertet, bei 3 Referenzen also maximal 198 Punkte) erreichbar. Die zu erreichende Mindestpunktzahl sind insgesamt 99 Punkte. Erfahrungen mit Projekten von öffentlichen Verwaltungen von Großstädten Es wird die Größenordnung des Referenzobjektes …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich eine Verlängerungsoption um maximal 12 Monate vor. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt inklusive der Verlängerungsoption 36 Monate. Die Option auf Verlängerung wird einseitig durch die Stadt Köln in Anspruch genommen und dem Auftragnehmer mindestens 8 Wo … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich eine Verlängerungsoption um maximal 12 Monate vor. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt inklusive der Verlängerungsoption 36 Monate. Die Option auf Verlängerung wird einseitig durch die Stadt Köln in Anspruch genommen und dem Auftragnehmer mindestens 8 Wochen vor Ende der Vertragslaufzeit mitgeteilt. Erfolgt keine Inanspruchnahme der Option, endet der Vertrag nach 24 Monaten.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

662vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (595 Lose mit Angabe)
397.068 €Zuschlagswert im Median
226.032 € – 728.849 €mittlere Hälfte, 106 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 05.03.2025 auf 12.03.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f9cacfd1-2fbb-4aee-8f01-8a0a8fdfe77e.