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Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln - Neuausschreibung

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026-0026-4520-1veröffentlicht 27.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
45 Monate01.04.2027 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Wertung der Schriftform der Konzeptskizze A: Methodik und Philosophie (15 Punkte)15 %
  • Wertung der Schriftform der Konzeptskizze B: Raumeindruck EG (maximal 20 Punkte)20 %
  • Wertung der Schriftform der Konzeptskizze C: Beispielhafte thematische Inszenierung für OG (maximal 20 Punkte)20 %
  • Wertung: Projektmanagement (maximal 15 Punkte)15 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    in 19 Tagen
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    in 5 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Gestalterische und planerische Umsetzung einer neuen Dauerausstellung auf 1.780 Quadratmetern Fläche einschließlich baulicher und technischer Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand.

Beschreibung des Loses

Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen.

Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten.

Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2).

Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV.

Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Museen oder Ausstellungsgebäuden verfügen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge kann der Vergabeplattform entnommen werden. Es werden dann vier (gegebenenfalls maximal fünf) Bieter/-innen zur Abgabe von Konzeptskizzen für Teilaspekte des Vorhabens und eines preislichen Angebotes nach HOAS (2) aufgefordert. Die Konzeptskizzen werden mit 6.000,-€ (netto) vergütet.

Die weiteren Einzelheiten zum Vorhaben, den Teilnahmebedingungen und Verfahrensabläufen sind in dieser Unterlage und den zugehörigen Anlagen beschrieben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Wertung der Schriftform der Konzeptskizze A: Methodik und Philosophie (15 Punkte)15 %
Wertung der Schriftform der Konzeptskizze B: Raumeindruck EG (maximal 20 Punkte)20 %
Wertung der Schriftform der Konzeptskizze C: Beispielhafte thematische Inszenierung für OG (maximal 20 Punkte)20 %
Wertung: Projektmanagement (maximal 15 Punkte)15 %
Preis30 %
Qualität
Wertung der Schriftform der Konzeptskizze A: Methodik und Philosophie (15 Punkte)Bewertung: Die von den Bietenden vorgestellten Ausführungen zur methodischen Herangehensweise sowie ihre Leitgedanken und Begründungen für eine zeitgemäße Ausstellungsgestaltung (einer Gedenkstätte) werden gewertet. Darunter insbes. Überlegungen zur analogen und digitalen Vermittlung, zur athmosphärischen Wirkung von Ausstellungsgestaltung und zielgruppengerechter Ansprache. Dies erfolgt vor dem Hintergrund unserer Zielstellungen und Aufgaben.
Qualität
Wertung der Schriftform der Konzeptskizze B: Raumeindruck EG (maximal 20 Punkte)Bewertet werden die Ideen und Ansätze für die Gestaltung des EG. Welcher Raumeindruck wird erzeugt? Wie wird mit der beengten Situation umgegangen? Passt die Gestaltung zu unseren Zielen für die Neugestaltung des Hauses?
Qualität
Wertung der Schriftform der Konzeptskizze C: Beispielhafte thematische Inszenierung für OG (maximal 20 Punkte)Bewertet wird, wie es den Bieter/-innen gelingt, unsere Themen vielfältig, anschaulich, zielgruppengerecht und zeitgemäss aufzubereiten. Wie gelingt es, auch komplexere Sachverhalte oder Fakten zu veranschaulichen. Wie sehr gelingt es, analoge und digitale Formate sinnvoll und attraktiv einzusetzen?
Qualität
Wertung: Projektmanagement (maximal 15 Punkte)Bewertet wird, ob das Projektmanagement über die berufliche Erfahrung und Qualifikation verfügt, die baulichen, technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen des Vorhabens erfolgreich steuern zu können.
Preis
Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis (Wertungspreis im Preisblatt) erhält die Höchstpunktzahl von 30 Punkten. Die übrigen Angebote werden auf dem Wege der linearen Interpolation nach folgender Formel bewertet: Niedrigster Wertungspreis multipliziert mit der Höchstpunktzahl / Wertungspreis des jeweiligen Bieters.

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens 3 über alle Leistungsphasen geplante Ausstellungsvorhaben in den letzten 10 Jahren (inklusive 2015), darunter mindestens eine Dauerausstellung und mindestens zwei mit mehr als 500.000€ (netto) Budget; Mindestens eine Dauerausstellung im Zusammenhang einer Gedenkstätte oder einer zeitgeschichtlichen Ausstellungsthematik mit Bezug zum Nationalsozialismus aus den letzten 15 Jahren (inklusive 2010)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Bewertung der Ausstellungsreferenzen/Arbeitsproben (maximal 40 Punkte) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende erfahren ist, eine Gedenkstätte sensibel und angemessen gestalten zu können. Gewichtung der Punkte mit Faktor 2. (0-10) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende … ganz lesenBewertung der Ausstellungsreferenzen/Arbeitsproben (maximal 40 Punkte) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende erfahren ist, eine Gedenkstätte sensibel und angemessen gestalten zu können. Gewichtung der Punkte mit Faktor 2. (0-10) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende vielfältig und umfassend erfahren ist, zeitgeschichtliche Themen, insbesondere im Zusammenhang der NS-Zeit, in einer Ausstellung aufbereiten zu können. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende erfahren ist, Themen einer Gedenkstätte auch ohne dreidimensionale Exponate vielfältig und eindrucksvoll für die Besuchenden aufbereiten zu können. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende mit konservatorisch anspruchsvollen Räumen (zum Beispiel Denkmalschutz, Original-Räume) im Sinne einer Ausstellungsvermittlung umgehen kann und solche Räume zu inszenieren weiß. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende ein großes Spektrum in der analogen Kommunikation beherrscht, zum Beispiel vielfältige Anwendungen von Grafik in Museen, grafische Vermittlung oder Veranschaulichung von Inhalten, Wandgrafiken und vielfältige und anspruchsvolle Infografiken, Beschilderungen, Texte, 3D Grafik, digitale Auswahlmenus und ähnliches. Der/die Bietende versteht es, die Ausstellungsgrafik sinnvoll für das Erreichen der Kommunikationsziele weit über Texttafeln hinaus nutzbar zu machen. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen, dass der/die Bietende digitale Vermittlung in Ausstellungen weit über das übliche Maß (Audio und Video-Abspielstationen) hinaus beherrscht und vielfältig und anspruchsvoll gestalterisch und planerisch in Ausstellungen integrieren und umsetzen kann und dabei erkennbar über das Spielerische hinaus auch Mehrwert für die Besuchenden erzeugen kann. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen, dass der/die Bietende sich mit Inklusions-Themen in der zeitgemässen Ausstellungsgestaltung (vielschichtige Barriere-Reduktion) gut auskennt und diese vielfältig umgesetzt hat. (0-5) -> jeweils bepunktet mit: ja, vollumfänglich = 5 Punkte; ja, mit geringfügigen Abstrichen = 4 Punkte; ja, bedingt = 3 Punkte; nur teilweise erkennbar = 2 Punkte; mit Zweifeln an hinreichender Kompetenz = 1 Punkt; nein = 0 Punkte Bewertung der Referenzangaben mit Bezug zu Architekturleistungen, TGA-Leistungen (maximal 15 Punke) - Die Referenzen zum Bereich Architektur zeigen umfassende Erfahrung und Know-how im Bereich des Umgangs mit denkmalgeschützten oder historischen Räumen im Innenbereich, vor allem auch in Bezug auf Museen oder Gedenkstätten. Gewichtung der Punkte mit Faktor 2. (0-10) - Die Referenzen zur TGA-Planung zeigen Erfahrung und Know How mit TGA-Planungen in historischen Räumen (0-5) -> jeweils bepunktet mit: ja, vollumfänglich = 5 Punkte; ja, mit geringfügigen Abstrichen = 4 Punkte; ja, bedingt = 3 Punkte; nur teilweise erkennbar = 2 Punkte; mit Zweifeln an hinreichender Kompetenz = 1 Punkt; nein = 0 Punkte Beruflich-fachliche Kompetenz / gestalterisch-szenografische Leitung und Beratung (maximal 25 Punkte) -Lebenslauf und Referenzen zeigen auf, dass die vorgesehene gestalterisch-szenografische Leitung beziehungsweise beratende Hauptansprechpartner/-in für die Auftraggeberin über die berufliche Qualifikation und Erfahrung (insbeondere im Bereich Gedenkstätten, Ausstellungen mit zeitgeschichtlichem und NS-Bezug) verfügt, um die Projektziele erreichen zu können, insbesondere die Auftraggeberin in der Ausgestaltung der Gedenkstätte beraten zu können. (0-25) -> bepunktet mit: Berufliche Qualifikation und Erfahrung sehr umfassend = 22-25 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung umfassend = 18-21 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung mit Abstrichen = 14-17 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung im mittleren Bereich, ausreichend = 10-13 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung mit Zweifeln, ob die hier gesetzten Ziele vollsständig erreicht werden können = 6-9 Punkte, Zweifel an hinreichender Eignung …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mindestens eine/n Mitarbeiter mit /in mit Berufsausbildung Diplom-Architekt/in oder Innenarchitekt/-in und Erfahrung im denkmalgeschützten oder historischen Innenausbau oder -umbau; Mindestens eine/n TGA-Planer/in mit Berufsabschluss Diplom-Ingenieur/in
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mindestens 4 Mitarbeiter/-innen im Bereich Ausstellungen in Vollzeit (beziehungsweise entsprechendes Vollzeit-Äquivalent in Teilzeit), einschließlich des oder der Inhaber/-innen, mit abgeschlossener Ausbildung in den Bereichen Szenographie, Ausstellungsgestaltung, Architektur, Innen-Architektur, Med … ganz lesenMindestens 4 Mitarbeiter/-innen im Bereich Ausstellungen in Vollzeit (beziehungsweise entsprechendes Vollzeit-Äquivalent in Teilzeit), einschließlich des oder der Inhaber/-innen, mit abgeschlossener Ausbildung in den Bereichen Szenographie, Ausstellungsgestaltung, Architektur, Innen-Architektur, Medientechnik, Produktdesign, Grafikdesign, Geschichtswissenschaften, Bühnenbild, Museologie, Museumsmanagement oder vergleichbaren Fachgebieten oder alternativ nachgewiesener mindestens 3-jähriger Berufspraxis im Bereich der Ausstellungsplanung
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestens 400.000 € jährlichen Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023-2025) im Bereich Ausstellungen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2027
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Zuständigkeit … ganz lesenDie Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westfalen ab 01.01.2027 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/ wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl: 48147 Ort: Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: (keine Geschäftsstelle) Fax: 0251 - 411 2165 Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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28vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (27 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 25983f92-247b-46de-8781-e80108a9db33.