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Mandantenfähige NGN-Plattform auf Basis Unify OpenScape Voice

Dataport AöR · Altenholz, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen DP-2024000066veröffentlicht 08.08.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 834 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Schleswig-Holstein (4 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 56 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (66 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (144 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Dataport als IT-Dienstleister betreibt bereits seit über 10 Jahren eine Unify Open-Scape Voice NGN-Plattform für die Freie und Hansestadt Hamburg mit 70.000 Usern. Dataport erbringt hier die gesamten Betriebsleistungen angefangen von der Einrichtung und Konfiguration der Systeme und Nebenstellen bis hin zum 1st- und 2nd-Level Support. Störungen, die an den Dienstleister Unify gemeldet werden, sind fast ausschließlich Störungen, die im 3rd-Level des Herstellers, also in der Entwicklung, bearbeitet werden müssen. Weiterhin werden Standard-Betriebsprozesse, wie die Einrichtung neuer Teilnehmer in den verschiedenen Systemen, vollautomatisiert in den diversen Systemen und Anwendungen eingerichtet. Viele weitere Betriebsprozesse sind teilautomatisiert. Die Betriebserfahrung von Dataport stellt ein wesentliches Asset für die Wertschöpfung dar und wurde über die Jahre aufgebaut. Aus diesem Grunde wurde entschieden eine mandantenfähige Lösung auf Basis Unify OpenScape Voice zu planen und auszuschreiben um die umfangreiche Betriebserfahrung der Dataport für weitere Kunden zukünftig nutzen zu können. Die genannten Punkte verdeutlichen den hohen Professionalisierungsgrad wie auch die hohe Dienstleistungstiefe von Dataport beim Betrieb der OpenScape Unify Voice NGN-Plattform. Gegenstand der Beschaffung ist eine mandantenfähige Next Generation Network Plattform (NGN/NGN-Plattform) für VoIP-Telefonieservice auf Basis Unify Open-Scape Voice (OSV). Die mandantenfähige NGN-Plattform soll in Rechenzentren der Dataport aufgebaut werden und soweit sinnvoll und zielführend auf virtuellen Maschinen des Auftraggebers installiert werden. Die Beschaffung umfasst sowohl die eigentliche Produktionsumgebung wie auch eine identische aber kleiner dimensionierte Staging-Umgebung. Dieses als mandantenfähige NGN-Plattform bezeichnete System soll so konzeptioniert und aufgebaut sein, dass die Plattform die Anschaltung mehrerer Mandanten sowohl funktional als auch von der Skalierung unterstützt. Ein Ausbau auf bis zu 100.000 Nebenstellen soll vom Konzept und dem aufgebauten System unterstützt werden. Der Einsatz der NGN-Plattform ist im ersten Schritt vorgesehen für die beiden Mandanten bzw. Kunden von Dataport, für das Land Sachsen-Anhalt (ST) und die Freie Hansestadt Bremen (FHB). Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung ist die vertragliche Grundlage für die Beschaffung der Komponenten der NGN-Plattform. Die Rahmenvereinbarung soll für eine Laufzeit von sechs Jahren abgeschlossen werden. Diese setzt sich aus einer bis zu zweijährigen Aufbau- und Migrationsphase und vier weiteren Vertragsjahren (Betriebsphase) zusammen. An das Vertragsende schließt sich z. B. für den Fall eines Systemwechsels eine einmalige Verlängerungsoption für den Auftraggeber für eine zweijährige Ausstiegsperiode an. Es ist beabsichtigt, einen EVB-IT Systemvertrag abzuschließen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis50 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog50 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogLeistung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Der Auftraggeber hat das Recht, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung einmalig um eine zweijährige Ausstiegsperiode zu verlängern (z. B. für den Fall eines Systemwechsels).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: "§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der … ganz lesenDie Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: "§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, ei-ner Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Darüber hinaus bittet die Vergabestelle darum, Rügen über den Bieterassistenten zu senden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Fortsetzung der Beschreibung aus 5.1.9 (Eignungskriterien, Kriterium Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) Bewertungskriterium: - Erfahrung mit einem vergleichbaren Beschaffungsgegenstand, Referenzen: Für das Kriterium „Erfahrung mit einem vergleichbaren Beschaffungsgegenstand“ / „Referenzen … ganz lesenFortsetzung der Beschreibung aus 5.1.9 (Eignungskriterien, Kriterium Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) Bewertungskriterium: - Erfahrung mit einem vergleichbaren Beschaffungsgegenstand, Referenzen: Für das Kriterium „Erfahrung mit einem vergleichbaren Beschaffungsgegenstand“ / „Referenzen“ erhält der Bewerber einen Punktwert von 0 bis 10 gemäß dem nachfolgenden Bewertungssystem. Für die Bewertung zieht der Auftraggeber nur vergleichbare und erfolgreich ab-geschlossene Referenzprojekte heran (siehe 5.1.9 Mindestanforderungen an die Eignung sowie Teil A - Teinahmeunterlage, Ziff. 5.4.2.2). Diese werden anhand der nachfolgend beschriebenen Kriterien und Gewichtung jeweils individuell bewertet. Die von jedem Referenzprojekt erzielten Punktwerte werden aufaddiert, durch 3 dividiert und auf 2 Nachkommastellen gerundet (arithmetisches Mittel). Werden vom Bewerber mehr als drei vergleichbare und erfolgreich abgeschlossene Referenzprojekte eingereicht, wertet der Auftraggeber die drei Referenzprojekte mit den höchsten Punktwerten. Zur Bewertung wird folgendes Bewertungssystem angewendet: • Kriteriengruppe „Allgemeine Angaben“ 30% • Kriteriengruppe „Fachliche Rahmenbedingungen“ 70% Kriteriengruppe „Allgemeine Angaben“ 1. Kriterium „Ausführungszeitraum/Projektende“ 20% Projektende (Abnahme der Einführung durch den Referenzgeber und Übergabe in den Betrieb): 2023 – 2024 10 Punkte 2021 – 2022 8 Punkte 2018 – 2020 6 Punkte 2016 – 2017 3 Punkte 2. Kriterium „Öffentlicher Auftraggeber“ 25% Ist der Referenzgeber öffentlicher Auftraggeber? Ja 10 Punkte Nein 0 Punkte 3. Kriterium „Auftragswert“ 40% Netto-Auftragswert des Referenzprojektes (in Euro) > 5 Mio 10 Punkte 4,5 – 5 Mio. 9 Punkte 4,0 – 4,49 Mio. 8 Punkte 3,5 – 3,99 Mio. 7 Punkte 3,0 – 3,49 Mio. 6 Punkte 2,5 – 2,99 Mio. 5 Punkte 2,0 – 2,49 Mio. 4 Punkte 1,5 – 1,99 Mio. 3 Punkte 1,0 – 1,49 Mio. 2 Punkte 0,5 – 0,99 Mio. 1 Punkt < 0,5 Mio. 0 Punkte 4. Kriterium „Ausführung“ 15% Wurde das eingereichte Referenzprojekt vom Bewerber als Auftragnehmer, Mit-glied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer erbracht? Auftragnehmer 10 Punkte Mitglied Bietergemeinschaft 8 Punkte Unterauftragnehmer 6 Punkte Kriteriengruppe „Fachliche Rahmenbedingungen“ 1. Kriterium „Anzahl Unify OSV-Call-Server Cluster“ 25% Anzahl der in dem Referenzprojekt enthaltenen Unify OSV-Call-Server Cluster redundant: ≥ 3 redundante Cluster 10 Punkte 2 redundante Cluster 8 Punkte 1 redundanter Cluster 6 Punkte 2. Kriterium „Anzahl Endgeräte-Ports“ 25% Anzahl der in dem Referenzprojekt angeschalteten Endgeräte-Ports > 15.000 Endgeräte-Ports 10 Punkte > 10.000 – 15.000 Endgeräte Ports 8 Punkte > 8.000 – 10.000 Endgeräte Ports 6 Punkte 3.000 – 9.000 Endgeräte Ports 3 Punkte < 3.000 Endgeräte-Ports 0 Punkte 3. Kriterium „Oracle Session Border Controller“ 20% Wird ein Session Border Controller von Oracle im Referenzprojekt eingesetzt? Ja 10 Punkte Nein 0 Punkte 4. Kriterium „OpenScape Unify UC Nutzer“ 30% Wie viele OpenScape Unify UC Nutzer sind in dem Referenzprojekt installiert worden? > 10.000 UC-Nutzer 10 Punkte > 4.000 – 10.000 UC-Nutzer 8 Punkte > 2.000 – 4.000 UC-Nutzer 6 Punkte 1.000 – 2.000 UC-Nutzer 3 Punkte < 1.000 UC-Nutzer 0 Punkte Beispiel zur Ermittlung des Punktwertes im Gesamtergebnis: Kriteriengruppe „Allgemeine Angaben“ 2. Kriterium „Öffentlicher Auftraggeber“: Ist der Referenzgeber öffentlicher Auftrag-geber? Antwort „Ja“ = 10 Punkte x 25% (Teilgewicht des Kriteriums) = 2,5 Punkte x 30% (Gewicht der Kriteriengruppe) = 0,75 Punkte Auf diese Weise können je Referenzprojekt bis zu 10 Punkte erreicht werden. Die Punkte der drei Referenzprojekte mit der höchsten Punktzahl werden aufaddiert, durch 3 dividiert und auf 2 Nachkommastellen gerundet (Beispiel: 8 Punkte + 7 Punkte + 5 Punkte = 20 Punkte / 3 = 6,67 Punkte). Ein Bewerber gilt nur dann als technisch und beruflich leistungsfähig, wenn er in d …
Hinweis
Als Höchstwert der Rahmenvereinbarung werden in diesem Vergabeverfahren 150% des Auftragswertes/Angebotspreises des bezuschlagten Angebotes festgesetzt. Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung (siehe Eignungskriterien sowie Mindestanforderungen an die Eignung (gem. 5.1.6/5.1 … ganz lesenAls Höchstwert der Rahmenvereinbarung werden in diesem Vergabeverfahren 150% des Auftragswertes/Angebotspreises des bezuschlagten Angebotes festgesetzt. Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung (siehe Eignungskriterien sowie Mindestanforderungen an die Eignung (gem. 5.1.6/5.1.9 sowie Teil A - Teilnahmeunterlage, Abschnitt 5.4.2) formell und materiell erfüllen, werden 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert (§ 51 VgV). Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der unter Eignungskriterien dargestellten Bewertungskriterien und der Rangfolge, die auf Basis der erreichten Punktzahl gebildet wird (siehe auch 5.1.6/5.1.9 sowie Teil A - Teilnahmeunterlage, Abschnitt 5.4.2). Sollten mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl (5 Bewerber) gleichermaßen die Anforderungen erfüllen und die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch sein (also im Fall der Bewertung nach Punkten dieselbe Punktzahl erreichen), so wird der Auftraggeber den Kreis der als geeignet bewerteten Bewerber um die punktgleichen Bewerber erweitern. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsab-gabe aufgefordert werden sollen, werden darüber voraussichtlich in der KW 33 benachrichtigt. Die übrigen Bewerber erhalten eine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt anhand der Methode UfAB 2018, Erweiterte Richtwertmethode mit einem Schwankungsbereich von 10% und dem Entscheidungskriterium Leistung. Dabei wird das Leistungs-Preis-Verhältnis (Kennzahl Z) als Quotient aus Leistungspunkten und Preis ermittelt: Z = L / P. Anhand der so für jeden Bieter aus Leistungspunkten und Angebotspreis ermittelten Kennzahl Z ergibt sich eine Reihenfolge der Bieter. Anschließend wird die höchste Kennzahl um den Prozentsatz des SB (10%) vermindert und ergibt die Kennzahl, die den Schwankungsbereich nach unten begrenzt. Für den Zuschlag kommen nur die Angebote in Betracht, deren Kennzahl innerhalb des Schwankungsbereiches (SB) liegen. Das wirtschaftlichste Angebot, auf das der Zuschlag erteilt wird, ist dann das Angebot, das innerhalb des Schwankungsbereiches im Entscheidungskriterium die höchste Leistungspunktzahl (L) aufweist. Die Vergabestelle stellt die Vergabeunterlagen auf ihrer Portalseite (https://vergabeverfahren.dataport.de) zum Download zur Verfügung. Sollte ein Unternehmen sich zur Teilnahme an dem Vergabeverfahren entscheiden, so hat es sich dazu auf der Portalseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Sofern für das Unternehmen noch keine Benutzerdaten bestehen sollten, ist dort eine kostenfreie Registrierung möglich. Die weitere Bearbeitung der Teilnahme-/Vergabeunterlagen erfolgt dann im Bieterassistenten. Nur so ist die Erstellung, Bearbeitung und Abgabe eines Teilnahmeantrages/Angebotes möglich und sichergestellt, dass von der Vergabestelle ggf. weitere Angaben bzw. Hinweise zum Vergabeverfahren rechtzeitig bekanntgemacht werden können. Erkennt ein Bewerber/Bieter Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Teilnahme-/Vergabeunterlagen oder bestehen hinsichtlich der Ausführung der Leistung Bedenken, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerber-/Bieterfragen hinzuweisen.Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten. Bewerber-/Bieterfragen sind im Rahmen eines Fragen- und Antwortenforums bis zu dem je nach Verfahrensstand in den Abschnitten "Veröffentlichungstexte Teilnahmewettbewerb" oder "Projektinformation" der Teilnahme-/Vergabeunterlagen als „Schluss Frageforum“ bezeichneten Termin im Abschnitt Nachrichten des Bieterassistenten jeweils einzeln über die „Senden“ Funktion einzureichen. Die Vergabestelle bittet jede Frage eingangs im Freitext mit einem Betreff zu versehen, aus dem ersichtlich ist, auf welchen Teil …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Unify Communications und Collaboration GmbH & Co. KG, München1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Altenholzer Straße 10-14, 24161 Altenholz
Kontakt
dataportvergabestelle@dataport.de

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 76608ad5-9a9a-4f21-8d7b-eb0cd496a9c2.