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Machbarkeitsstudie Sanierung Verwaltungsgebäude und ggf. optional Projektmanagement

Deutsche gesetzliche Unfallversicherung e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen J-2024-14veröffentlicht 27.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 981 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
500 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (69 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (102 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis/Kosten40 %
  • Qualität einschließlich Nachhaltigkeit60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Der Verband "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" (nachfolgend DGUV oder Auftraggeber) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungs-träger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Der Verband vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern. Der Auftraggeber ist Eigentümer eines Gebäudekomplexes am Standort St. Augustin (ca. 30.000 qm Brutto-Grundfläche (BGF): 15.669,49 m²; Netto-Grundfläche (NGF): 13.999,44 m²). Das Ver-waltungsgebäude des Auftraggebers ist aktuell mit 350 Beschäftigten voll ausgelastet und bietet in der heutigen Raumverteilung, die 154 Einzelbüros sowie 91 überwiegend doppelt besetzte Büros umfasst, auch keine Spielräume für die Aufnahme zusätzlicher Beschäftigter. Das Gebäude ist sanierungsbedürftig. Der Auftraggeber benötigt Projektmanagementleistungen. Diese umfassen zunächst die Durchführung einer Machbarkeitsstudie und optional - abhängig vom Ergebnis der Machbarkeitsstudie - ggf. Projektmanagementleistungen für das weitere (auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie beschlossene) Vorgehen. Es wird klargestellt, dass es sich bei den Projektmanagementleistungen sowohl um verwaltungsunterstützende übergeordnete Leistungen handelt, als auch umbau-spezifische Projektmanagementleistungen im engeren Sinne.

Beschreibung des Loses

a) Verwaltungsunterstützende und bauspezifische Projektmanagementleistungen Der Auftraggeber benötigt Projektmanagementleistungen. Diese umfassen zunächst die Durchführung einer Machbarkeitsstudie und optional - abhängig vom Ergebnis der Machbarkeitsstudie - ggf. Projektmanagementleistungen für das weitere (auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie beschlossene) Vorgehen. Es wird klargestellt, dass es sich bei den Projektmanagementleistungen sowohl um verwaltungsunterstützende übergeordnete Leistungen handelt als auch umbau-spezifische Projektmanagementleistungen im engeren Sinne. b) Machbarkeitsstudie Im Rahmen der Machbarkeitsstudie soll die Durchführbarkeit des Projektvorhabens in Bezug auf die Bedürfnisse des Auftraggebers und die Projektchancen nach quantitativen, qualitativen und finanziellen Aspekten, bewertet werden. Zunächst liegt der Fokus auf dem Umgang mit dem Bestandsgebäude, insbesondere sollen verschiedene Optionen beurteilt werden: - Komplettsanierung - Teilsanierung mit teilweisem Rückbau - Keine Sanierung, sondern "Verwertung" (z.B. durch Verkauf, Rückbau, u.a.) - Rückbau und Neubau Darüber hinaus sollen Alternativen für die Unterbringung der Mitarbeiter des Auftraggebers in einem Mietobjekt beurteilt werden. Dazu gehören insbesondere folgende Leistungen: - Analyse des Immobilienmarktes hinsichtlich der Verfügbarkeit von Bestandsgebäuden Prüfung der Anmietungsmöglichkeit und ggf. Modernisierungsnotwendigkeit im Hinblick auf eine DGUV-Nutzung anderer Gebäude in der näheren Umgebung c) Weitere optionale Projektmanagementleistungen Art und Umfang der gegebenenfalls weiter abzurufenden Projektmanagementleistungen ergeben sich erst aus den Festlegungen auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie. Es ist damit zu rechnen, dass sich dann - insbesondere im Rahmen einer Festlegung zu Gunsten einer Sanierung des Bestandsobjektes - der Schwerpunkt von den verwaltungsunterstützenden Projektmanagementleistungen zu den bauspezifischen Projektmanagementleistungen verschiebt. d) Projektstufen, Leistungs- und Handlungsbereiche Generell wird zwischen den Leistungen der Machbarkeitsstudie und den optionalen weiteren Leistungen unterschieden. Im Zusammenhang mit rahmenvertraglichen Leistungsabrufen werden die Schwerpunktätigkeiten individuell festgelegt. Die Grundlage dafür werden die Projektstufen, Leistungs- und Handlungsbereichen bilden. Die Leistungen des Auftragnehmers werden - in Anlehnung an die AHO - in folgende optionale Projekt- und Auftragsstufen gestaffelt: - Projektstufe 1: Projektvorbereitung - Projektstufe 2: Planung - Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung - Projektstufe 4: Ausführung - Projektstufe 5: Projektabschluss Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen danach folgende optionale Leistungs- und Handlungsbereiche: - Handlungsbereich A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation) - Handlungsbereich B (Qualitäten und Quantitäten) - Handlungsbereich C (Kosten und Finanzierung) - Handlungsbereich D (Termine, Kapazitäten und Logistik) - Handlungsbereich E (Verträge und Versicherungen) Ergänzend bzw. ausgestaltend zu diesen Leistungs- und Handlungsbereichen sind insbesondere folgende Leistungen erforderlich: - Übergeordnete Organisation, Koordination und Strukturierung inklusive der Kommunikationswege sowie des Informationsflusses zwischen den Projektbeteiligten einschließlich den vom Projekt betroffenen Behörden/Ämtern zur Unterstützung eines transparenten strukturierten und lösungsorientierten Planungs- und Ausführungsprozesses; - Einführung eines bedarfsgerechten Besprechungs- und Berichtswesens sowie Durchführen von regelmäßigen Besprechungen; - Unterstützung der Projektbeteiligten beim Erstellen einer Entscheidungshierarchie. Mitwirkung bei der Ausarbeitung von Entscheidungsvorlagen; Moderation und Mediation von Entscheidungsprozessen; Kontrolle der Einhaltung der Ergebnisse; - Koordination und Organisation der Abarbeitung der Änderungsanfragen der Beteiligten, Bewertung hinsichtlich aller projektgefährdenden Risiken und genehmigungsrelevanten Auswirkungen sowie Erarbeiten von Lösungsalternativen/Entscheidungsvorlagen; - Übergeordnete Koordination eines projektübergreifenden Risikomanagements einschließlich der Ausarbeitung von Lösungsstrategien und Berichterstattung; - Mitwirkung und Unterstützung bei der Vorbereitung der Verträge, Kontrolle der Einhaltung der Termine aus den Verträgen und Sicherstellen der Einhaltung der vertraglichen Termi-ne, Vorschlagen von Gegensteuerungsmaßnahmen bei der Gefährdung von einzelnen Vertragsterminen; - Terminplanung/-controlling und Kostenplanung/-controlling; - Bewertung von Nutzungseinschränkungen für den laufenden Verwaltungsbetrieb; - Unterstützung/Übergeordnete Koordinierung in Belangen der Projektentwicklung (Nutzer- und Raumbedarfsprogramm, Nutzerkoordinierung etc.). - Erarbeitung, Abstimmung und Beschlussherbeiführung zum Flächenbedarf unter Berücksichtigung von nutzungsgruppenspezifischen Faktoren zur Bürobelegung mittels eines des Desk-Sharing-Konzepts - Einhaltung Vorgaben zur Raumgrößen Grundsatz 85 - Wirtschaftlichkeitsvergleich gemäß Leitfaden WU Hochbau (Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (WU) bei der Vorbereitung von Hochbaumaßnahmen des Bundes), 3. Auflage 2014 - Beurteilung der Immobilienmarktlage einschließlich der Beurteilung ggf. erforderlicher Instandsetzungsmaßnahmen von ggf. anzumietenden Gebäuden Es ist der Abschluss eines Rahmenvertrages geplant, die konkret notwendigen Leistungen der Handlungsbereiche für die einzelnen Projektstufen werden bei den einzelnen Leistungsabrufen konkretisiert. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Optionen und Abruf von Leistungen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Preis/KostenGewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
Qualität einschließlich NachhaltigkeitGewichtung (Punkte, genau) 60

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Es ist beabsichtigt, einen Rahmenvertrag mit einer Grundlaufzeit von 24 Monaten abzuschließen. Nach Ablauf der Grundlaufzeit richten sich die Projektmanagementleistungen an die formal verabschiedeten Festlegungen auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie. Es geht darum, dass der spätere Auftragnehmer … ganz lesenEs ist beabsichtigt, einen Rahmenvertrag mit einer Grundlaufzeit von 24 Monaten abzuschließen. Nach Ablauf der Grundlaufzeit richten sich die Projektmanagementleistungen an die formal verabschiedeten Festlegungen auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie. Es geht darum, dass der spätere Auftragnehmer, der über ein vertieftes Wissen in Folge seiner Machbarkeitsstudie verfügt, auch für die dann weiteren optional zu beauftragenden Projektstufen eingesetzt werden kann. Eine Bezifferung des konkreten Umfangs dieser Leistungen ist erst im Zusammenhang mit den Festlegungen auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie möglich.
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, bei einem positiven Ergebnis der Machbarkeitsstudie den Auftragnehmer mit Projektmanagementleistungen für das weitere auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie beschlossene Vorgehen (sog. umbauspezifische Projektmanagementleistungen) zu beauftragen. Ein Anspruch des … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich vor, bei einem positiven Ergebnis der Machbarkeitsstudie den Auftragnehmer mit Projektmanagementleistungen für das weitere auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie beschlossene Vorgehen (sog. umbauspezifische Projektmanagementleistungen) zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Optionen und Abruf von Leistungen besteht nicht. Es geht darum, dass der spätere Auftragnehmer, der über ein vertieftes Wissen in Folge seiner Machbarkeitsstudie verfügt, auch für die dann weiteren optional zu beauftragenden Projektstufen eingesetzt werden kann. Eine Bezifferung des konkreten Umfangs dieser Leistungen ist erst im Zusammenhang mit den Festlegungen auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie möglich.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Berlin, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren … ganz lesenHinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auf-traggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an." § 135 Abs. 1 GWB: "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist." § 160 GWB: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung ode … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Da-ten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrück-lich widersprochen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewerber-fragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Be-kanntmachung gemäß § 17 VgV durchgeführt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffent-licht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortge-schrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens. Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte: 1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf. 2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kosten-lose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend. Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicher-heitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden. 3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden. Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes: 1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an. 2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe " Machbarkeitsstudie Sanierung Verwaltungsgebäude und ggf. optional Projektmanagement " zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen". 3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Verga-beplattform über den Button "Kommunikation". 4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können. Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFHSP7 1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die die aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, ausgeschlosse … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YEFHSP7 1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die die aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird max. 5 Bewerber mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfahren auswählen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben oder zu modifizieren. 2. Bewerberreduzierung Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber jeweils die ausgewählten und in der unten dargestellten Tabelle aufgeführten Eignungskriterien als Reduzierungskriterien bewerten. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, auch weiter auf diejenigen 4 bzw. 3 Bewerber zu reduzieren, die am besten geeignet sind, wenn ein erheblicher Punktabstand zwischen dem 5.-platzierten Bewerber bzw. den 4.- und 5.-platzierten Bewerbern zu den ersten 3 bzw. 4 Bewerbern nach der Bewertungsmatrix besteht. Bewertungsschlüssel für Reduzierung Zur Bewertung und Gewichtung der Eignungskriterien wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die technische Leistungsfähigkeit der Bewerber bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber maximal 100 Punkte erreichen, die sich auf die einzelnen Kriterien verteilen. Der Bewertungsschlüssel - die maximale Bepunktung der einzelnen Angaben zu den für die Be-werberreduzierung relevanten Eignungskriterien - ist in der Bewertungsmatrix aufgeführt. Die bei den im Rahmen der Bewerberreduzierung zu berücksichtigenden Eignungskriterien erreichten Punktzahlen werden dann gemäß nachfolgender Tabelle mit den entsprechenden Gewichtungsfaktoren multipliziert. Der jeweilige Gewichtungsfaktor ist bei jeder einzelnen Maßnahme in der Bewertungsmatrix gemäß Ziffer II.6. der Bewerbungsaufforderung aufgeführt. Beurteilung der Angaben zu den Bewerberreduzierungskriterien Bei der Bewertung der unternehmensbezogenen Referenzen (siehe Ziffer II.4.4.6 , ausgenommen 4.4.6.2 der Bewerbungsaufforderung), der personellen Ausstattung (siehe Ziffer II.4.4.7 der Be-werbungsaufforderung) sowie der Beschreibung der immobilienspezifischen Services (siehe Ziffer II.4.4.8. der Bewerbungsaufforderung) übt der Auftraggeber jeweils seinen subjektiven Beurteilungsspielraum aus und nimmt jeweils eine entsprechende Bewertung vor. Er wird dabei jeweils folgende Punktevergabe der Bewertungsskala anwenden: Bewertungsskala: - 10 Punkte: Hervorragende Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen vollumfänglich und uneingeschränkt erfüllt) - 8 Punkte: Sehr gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lö-sung, die die geforderten Anforderungen mit geringfügigen Defiziten bzw. vereinzelten Schwächen erfüllt) - 6 Punkte: Gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit mehreren bzw. nicht lediglich geringfügigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit weitreichenden bzw. gewichtigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 2 Punkte: Mangelbehaftete Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert ei-ne Lösung, die die geforderten Anforderungen mit gewichtigen Defiziten und Schwächen in allen Belangen erfüllt) - 0 Punkte: Ungenügende Darstellung / L …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Sozialwesen
Anschrift
Glinkastr. 40, 10117 Berlin
Kontakt
vergaberecht.j@dguv.de

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91vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
712.005 €Zuschlagswert im Median
255.556 € – 2,73 Mio. €mittlere Hälfte, 27 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 01.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung daf53401-37e8-435a-b3ab-9926b2124e90.