LRA-ITB
Landkreis Ludwigsburg · Ludwigsburg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2024-003-TM-VHVveröffentlicht 12.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 28,5 Mio. €
- Laufzeit
- 27 Monate
- bis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 2
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 28,5 Mio. €
- Laufzeit
- 27 Monatebis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Ludwigsburg71638, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (36 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Gesamtpreis der Dienstleistung50 %
- Gesamtqualität der Dienstleistung50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan Landkreis Ludwigsburg
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 22 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb von IT-Gesamtsystemen. Dies umfasst zum einen im Los 1 den Betrieb des IT-Gesamtsystems der Verwaltung des Landratsamtes Ludwigsburg und in Los 2 den Betrieb der IT-Systeme der Schul-, Bildungs- und Beratungszentren Ludwigsburg sowie des Helene-Lange-Gymnasiums in Markgröningen
Gegenstand nach CPV
- 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und HilfestellungHauptgegenstand
- 72260000Dienstleistungen in Verbindung mit Software
- 72246000Systemberatung
- 72253000Help-Desk und Unterstützungsdienste
- 72267100Wartung von Informationstechnologiesoftware
- 72514000Verwaltung von Computeranlagen
- 72600000Computerunterstützung und -beratung
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Betrieb IT-Systeme des Landratsamtes Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Gegenstand des Verfahrens ist der Abschluss von zwei Rahmenvereinbarungen zum Betrieb der IT-Infrastruktur sowie zur Erbringung angrenzender Dienstleistungen zugunsten des Landratsamt Ludwigsburg. Los 1: Betrieb des IT-Systems der Verwaltung des Landratsamts Ludwigsburg Gegenstand von Los 1 ist eine Rahmenvereinbarung zum vollumfänglichen Betrieb des IT-Systems der Verwaltung des Landratsamt Ludwigsburg. Los 2: Betrieb der IT-Systeme der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), der beruflichen Schulzentren sowie des Helene-Lange-Gymnasiums. Gegenstand von Los 2 ist eine Rahmenvereinbarung zum vollumfänglichen Betrieb der gesamten IT-Systeme der beruflichen Schulen, der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie des Helene-Lange-Gymnasiums in Markgröningen. Der geschätze Auftragswert für Los 1 beträgt 14.500.000 EUR; der Höchstwert beträgt 16.500.000 EUR. Der geschätze Auftragswert für Los 2 beträgt 14.000.000 EUR; der Höchstwert beträgt 16.000.000 EUR. Der geschätzte Auftragswert für beide Lose beträgt somit 28.500.000 EUR, der Höchstwert beträgt 32.500.000 EUR. | 27 Monate | 14.500.000 € |
| 2 | Betrieb der IT-Systeme der Schul-, Bildungs- und Beratungszentren Ludwigsburg Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Gegenstand des Verfahrens ist der Abschluss von zwei Rahmenvereinbarungen zum Betrieb der IT-Infrastruktur sowie zur Erbringung angrenzender Dienstleistungen zugunsten des Landratsamt Ludwigsburg. Los 1: Betrieb des IT-Systems der Verwaltung des Landratsamts Ludwigsburg Gegenstand von Los 1 ist eine Rahmenvereinbarung zum vollumfänglichen Betrieb des IT-Systems der Verwaltung des Landratsamt Ludwigsburg. Los 2: Betrieb der IT-Systeme der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), der beruflichen Schulzentren sowie des Helene-Lange-Gymnasiums. Gegenstand von Los 2 ist eine Rahmenvereinbarung zum vollumfänglichen Betrieb der gesamten IT-Systeme der beruflichen Schulen, der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie des Helene-Lange-Gymnasiums in Markgröningen. Der geschätze Auftragswert für Los 1 beträgt 14.500.000 EUR; der Höchstwert beträgt 16.500.000 EUR. Der geschätze Auftragswert für Los 2 beträgt 14.000.000 EUR; der Höchstwert beträgt 16.000.000 EUR. Der geschätzte Auftragswert für beide Lose beträgt somit 28.500.000 EUR, der Höchstwert beträgt 32.500.000 EUR. | 27 Monate | 14.000.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gesamtpreis der DienstleistungWeitere Informationen entnehmen Sie bitte den Unterlagen B.3_V1_Los1_LRA-ITB_Preisblatt und B.3_V1_Los2_LRA-ITB_Preisblatt.
- Qualität
- Gesamtqualität der DienstleistungWeitere Informationen entnehmen Sie bitte den Unterlagen B.2_V1_Los1_LRA-ITB_Zuschlagskriterienkatalog und B.2_V1_Los2_LRA-ITB_Zuschlagskriterienkatalog.
Eignung11 von 11 angegeben
- Kriterium
Die Bewerber haben ihre HRA/HRB-Nummer anzugeben, zu erklären, ob sie ein KMU sind, ob ihr Unternehmen börsennotiert ist und welche Staatsangehörigkeit der Eigentümer des Unternehmens hat. Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung hat der Bewerber oder das jeweilige Mitglied einer Bewerbergeme … ganz lesenkürzer
Die Bewerber haben ihre HRA/HRB-Nummer anzugeben, zu erklären, ob sie ein KMU sind, ob ihr Unternehmen börsennotiert ist und welche Staatsangehörigkeit der Eigentümer des Unternehmens hat. Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung hat der Bewerber oder das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft als Nachweis die Dokumente Erklärung gem. §§ 1, 29 HGB, Vertraulichkeitserklärung, Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen gem. § 48 Abs. 2 VgV, § 123 GWB, Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 48 Abs. 2 VgV, § 124 Abs. 1 GWB sowie die Erklärung über das Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen vorzulegen. Die Erklärungen sind als Anlagen dem Dokument T.1_Los1/Los2_LRA-ITB_Teilnahmeantrag beigefügt. Geeignete Bewerber sind zudem aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine die Eigenerklärung zu russischen Unternehmen (T.3_LRA-ITB_Eigenerklärung russische Unternehmen) einzureichen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.- Kriterium
- Der Durchschnittsjahresumsatz des Unternehmens, das mit der Leistungserbringung betraut sein wird, musste mindestens 3.500.000 EUR netto (Los 1) bzw. 2.800.000 EUR netto (Los 2) in den Jahren 2021, 2022 und 2023 betragen (Mindestanforderung/Ausschlusskriterium).
- Kriterium
Das Kriterium "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" setzt sich für Los 1 zusammen aus 1. Los 1: Referenzen - Berücksichtigungsfähigkeit; 2. Los1: Referenzen - Bewertung der berücksichtigungsfähigen Referenzen und 3. Los1/Los2: Zertifizierungen/Partnerschaften. Es sind mindestens drei oder … ganz lesenkürzer
Das Kriterium "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" setzt sich für Los 1 zusammen aus 1. Los 1: Referenzen - Berücksichtigungsfähigkeit; 2. Los1: Referenzen - Bewertung der berücksichtigungsfähigen Referenzen und 3. Los1/Los2: Zertifizierungen/Partnerschaften. Es sind mindestens drei oder mehr Referenzprojekte von unterschiedlichen Auftraggebern einzureichen. Mindestens eine der drei Projektreferenzen stammt aus dem öffentlichen Bereich. Zum Nachweis der Referenzprojekte ist das Formular T.2_Los1_LRA-ITB_Referenzbogen zu verwenden. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzprojekte, die die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllen: a. Das Referenzprojekt endete nach dem 31.12.2020 oder dauert noch an. b. Gegenstand des Referenzprojektes war/ist der Betrieb einer IT-Umgebung insbesondere mit den nachfolgenden Leistungsteilen (kumulativ): - Betrieb und Betreuung von PC-/mobilen Arbeitsplätzen, inklusive der Peripherie zur Eingabe, Ausgabe, Datenspeicherung und Netzwerkanbindung (wie z.B. Monitor, Tastatur, Maus, Drucker, Scanner, Docking Stationen, Port Replikatoren, Speichermedien, Webcams etc.) inkl. Softwarepaketierung und -verteilung. - Service Desk - Betrieb der Server Hardware und Applikationen (bspw. Datenbanken (wie z.B. SQL Server oder MariaDB), E-Mail (wie bspw. Exchange), virtuelle Desktoplösungen (wie bspw. Citrix), Virtualisierungsumgebungen (z.B. VMware), Dokumenten-managementsystem (z.B. Enaio)) - Betrieb der aktiven/passiven LAN-Komponenten sowie netzwerknaher Komponenten (z.B. Firewall, Active Directory, DNS, DHCP, etc.). c. Die Produktivphase des Referenzprojektes hat/hatte eine Gesamtlaufzeit von mindestens 24 Monaten. d. Im Rahmen des Referenzprojektes wurden/werden mehr als 2.700 Anwender (Clients) und 3.500 Endgeräte (Notebooks, Drucker&Plotter, Scanner und mobile Endgeräte) unmittelbar beim Auftraggeber (angestellte Mitarbeitende in direkter Betreuung im Referenzprojekt) betreut. Referenzprojekte, die nicht kumulativ die vorstehend unter a) bis d) genannten Anforderungen erfüllen, sind nicht berücksichtigungsfähig und gehen daher nicht in die nachfolgend dargestellte Wertung ein. Ein Bewerber, der nicht mindestens drei berücksichtigungsfähige Referenzprojekte nachweisen kann, wird vom Verfahren ausgeschlossen (Mindestanforderung). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Vergabeverfahrens (Angebotsphase).- Kriterium
Die berücksichtigungsfähigen Referenzprojekte werden pro Frage/Anforderung jeweils mit einem Punktwert von 5 (= ja) oder 0 (= nein) Punkten bewertet. Dabei geht der arithmetische Mittelwert pro Referenzprojekt in die Wertung ein. Ein Bewerber kann damit insgesamt max. 5 Punkte sowohl pro berücksicht … ganz lesenkürzer
Die berücksichtigungsfähigen Referenzprojekte werden pro Frage/Anforderung jeweils mit einem Punktwert von 5 (= ja) oder 0 (= nein) Punkten bewertet. Dabei geht der arithmetische Mittelwert pro Referenzprojekt in die Wertung ein. Ein Bewerber kann damit insgesamt max. 5 Punkte sowohl pro berücksichtigungsfähigem Referenzprojekt als auch über alle seine berücksichtigungsfähigen Referenzprojekte pro Los erzielen. Die Antworten auf folgende Fragen/Anforderungen unterliegen der Bewertung: 1. Das Referenzprojekt wurde für einen Landkreis, eine Region oder eine Stadt mit mehr als 500.000 Einwohnern erbracht. 2. Das Referenzprojekt hat/hatte einen Auftragswert von mind. 3.000.000 EUR netto pro Vertragsjahr. 3. Das Projekt umfasst die Betreuung von mind. 10 verschiedenen (Verwaltungs-/Betriebs-)Standorten in unterschielichen Stadtteilen/Ortschaften. 4. Im Rahmen des Referenzprojekts wurde der Kunde zur Weiterentwicklung bestehender interner Abläufe und IT-Infrastrukturen im Hinblick auf Digitalisierungspotenziale bestehender Prozesse beraten. Hierbei lag der Schwerpunkt auf: - Aufzeigen von Innovations- und Digitalisierungspotenzialen (Konkrete Vorteile für Anwender) und - Analyse bestehender Prozesse und - Prozessanpassungen und/oder -optimierungen und - Ausarbeitung von Umsetzungsalternativen für erkannte Potenziale basierend auf am Markt verfügbaren Lösungen Digitalisierungspotenziale sind die Möglichkeiten, durch den Einsatz digitaler Technologien interne Prozesse effizienter zu gestalten, Bürgerdienste zu verbessern und Kosten zu senken. Dazu zählen Online-Services für Anträge, Prozessautomatisierung, verbesserte Kommunikation, Datenanalyse zur Entscheidungsunterstützung, Schulungen zur Steigerung der digitalen Kompetenz sowie Maßnahmen zur Cybersecurity. Ziel ist es, eine moderne Verwaltung zu schaffen, die flexibler und bürgernah agieren kann. 5. Im Rahmen des Referenzprojekts wurden neue Lösungen (z.B. Einführung neuer IT-Systeme, Cloud-Lösungen, etc.) hinsichtlich der Einführung und Integration in den IT-Betrieb selbst durchgeführt. Hierbei lag der Schwerpunkt auf den gestellten Anforderungen: - Evaluierung der notwendigen Infrastruktur sowie - Bereitstellung und - Einrichtung (eigenständige Übernahme oder in Zusammenarbeit mit weiteren Projektdienstleistern) und - Inbetriebnahme (eigenständige Übernahme oder in Zusammenarbeit mit weiteren Projektdienstleistern) und - Überführung in den Regelbetrieb. Neben den vorbenannten Aspekten hat sich in dem Projekt das Einbringen des Bewerbers in Bezug auf Vorschläge, Verbesserungen und/oder Optimierungen der praktischen Umsetzung nachhaltig auf die Kosten- und Aufwandsersparnis des IT-Betriebs ausgewirkt. 6. Im Rahmen des Referenzprojekts wurden konkrete Maßnahmen zur Nachhaltigkeit nachweislich umgesetzt, die zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks beigetragen haben. Beispiele für solche Projekte sind: - Migration der IT-Umgebung zu einem Rechenzentrum, das zu 100 % mit erneuerbaren Energien betrieben wird, um den CO2-Ausstoß durch fossile Energieträger zu eliminieren (Green Hosting). - Reduzierung der physischen Serveranzahl durch Vorantreiben der Virtualisierung und Konsolidierung von Servern, um den Energieverbrauch zu senken und die Effizienz zu steigern. - Einsatz von energieeffizienter Hardware: Austausch veralteter Geräte durch moderne, energieeffiziente Hardware, die weniger Strom verbraucht und so den CO2-Ausstoß verringert. 7. Im Rahmen des Referenzprojektes wurden/werden mehr als 3.500 Anwender (Clients) und 5.000 Endgeräte (Notebooks, Drucker&Plotter, Scanner und mobile Endgeräte) unmittelbar beim Kunden (angestellte Mitarbeitende in direkter Betreuung im Referenzprojekt) betreut 8. Im Rahmen des Referenzprojekt hat der Bieter während der Vertragslaufzeit den Kunden/Auftraggeber erfolgreich bei der Einführung und/oder dem Betrieb eines ISMS ((Information Security Management System) begleitet, (d.h. ein System zur Einhaltung von geforderte …- Kriterium
Das Kriterium "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" setzt sich für Los 2 zusammen aus 1. Los 2: Referenzen - Berücksichtigungsfähigkeit; 2. Los 2: Referenzen - Bewertung der berücksichtigungsfähigen Referenzen Teil 1 und Teil 2 sowie 3. Los1/Los2: Zertifizierungen/Partnerschaften. Es sind … ganz lesenkürzer
Das Kriterium "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" setzt sich für Los 2 zusammen aus 1. Los 2: Referenzen - Berücksichtigungsfähigkeit; 2. Los 2: Referenzen - Bewertung der berücksichtigungsfähigen Referenzen Teil 1 und Teil 2 sowie 3. Los1/Los2: Zertifizierungen/Partnerschaften. Es sind mindestens drei oder mehr Referenzprojekte von unterschiedlichen Auftraggebern einzureichen. Mindestens eine der drei Projektreferenzen stammt aus dem öffentlichen Bereich. Zum Nachweis der Referenzprojekte ist das Formular T.2_Los2_LRA-ITB_Referenzbogen zu verwenden. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzprojekte, die die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllen: a. Das Referenzprojekt endete nach dem 31.12.2020 oder dauert noch an. b. Gegenstand des Referenzprojektes war/ist der Betrieb einer IT-Umgebung mit den nachfolgenden Leistungsteilen (kumulativ): - Betrieb und Betreuung von PC-/mobilen Arbeitsplätzen, inklusive der Peripherie zur Eingabe, Ausgabe, Datenspeicherung und Netzwerkanbindung (wie z.B. Monitor, Tastatur, Maus, Drucker, Scanner, Docking Stationen, Port Replikatoren, Speichermedien, Webcams etc.) inkl. Softwarepaketierung und -verteilung. - Service Desk - Betrieb der Server Hardware und Applikationen (bspw. Datenbanken (wie z.B. SQL Server oder MariaDB), E-Mail (wie bspw. Exchange), virtuelle Desktoplösungen (wie bspw. Citrix), Virtualisierungsumgebungen (z.B. VMware), oder Musterlösungen (z.B. paedML))) - Betrieb der aktiven/passiven LAN-Komponenten sowie netzwerknaher Komponenten (z.B. Firewall, Active Directory, DNS, DHCP, etc.). c. Die Produktivphase des Referenzprojektes hat/hatte eine Gesamtlaufzeit von mindestens 24 Monaten. d. Im Rahmen des Referenzprojektes wurden/werden mehr als 9.500 Anwender (Clients) und 9.000 Endgeräte (Notebooks, Drucker&Plotter, Scanner und mobile Endgeräte) unmittelbar beim Auftraggeber (Schüler, Lehrer und Mitarbeitende der Schulen und der Schulverwaltung) betreut. Referenzprojekte, die nicht kumulativ die vorstehend unter a) bis d) genannten Anforderungen erfüllen, sind nicht berücksichtigungsfähig und gehen daher nicht in die nachfolgend dargestellte Wertung ein. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Vergabeverfahrens (Angebotsphase).- Kriterium
Die berücksichtigungsfähigen Referenzprojekte werden pro Frage/Anforderung jeweils mit einem Punktwert von 5 (= ja) oder 0 (= nein) Punkten bewertet. Dabei geht der arithmetische Mittelwert pro Referenzprojekt in die Wertung ein. Ein Bewerber kann damit insgesamt max. 5 Punkte sowohl pro berücksicht … ganz lesenkürzer
Die berücksichtigungsfähigen Referenzprojekte werden pro Frage/Anforderung jeweils mit einem Punktwert von 5 (= ja) oder 0 (= nein) Punkten bewertet. Dabei geht der arithmetische Mittelwert pro Referenzprojekt in die Wertung ein. Ein Bewerber kann damit insgesamt max. 5 Punkte sowohl pro berücksichtigungsfähigem Referenzprojekt als auch über alle seine berücksichtigungsfähigen Referenzprojekte pro Los erzielen. Die Antworten auf folgende Fragen/Anforderungen unterliegen der Bewertung: 1. Das Referenzprojekt hat/hatte einen Auftragswert von mind. 2.800.000 EUR netto pro Vertragsjahr. 2. Das Projekt umfasst die Betreuung von mind. 10 verschiedenen (Verwaltungs-/Betriebs-/Schul-)Standorten in unterschielichen Stadtteilen/Ortschaften. 3. Im Rahmen des Referenzprojekts wurde der Kunde zur Weiterentwicklung bestehender interner Abläufe und IT-Infrastrukturen im Hinblick auf Digitalisierungspotenziale bestehender Prozesse beraten. Hierbei lag der Schwerpunkt auf: - Aufzeigen von Innovations- und Digitalisierungspotenzialen (Konkrete Vorteile für Anwender) und - Analyse bestehender Prozesse und - Prozessanpassungen und/oder -optimierungen und - Ausarbeitung von Umsetzungsalternativen für erkannte Potenziale basierend auf am Markt verfügbaren Lösungen Digitalisierungspotenziale sind die Möglichkeiten, durch den Einsatz digitaler Technologien interne Prozesse effizienter zu gestalten, Bürgerdienste zu verbessern und Kosten zu senken. Dazu zählen Online-Services für Anträge, Prozessautomatisierung, verbesserte Kommunikation, Datenanalyse zur Entscheidungsunterstützung, Schulungen zur Steigerung der digitalen Kompetenz sowie Maß-nahmen zur Cybersecurity. Ziel ist es, eine moderne Verwaltung zu schaffen, die flexibler und bürgernah agieren kann. 4. Im Rahmen des Referenzprojekts wurden neue Lösungen (z.B. Einführung neuer IT-Systeme, Cloud-Lösungen, etc.) hinsichtlich der Einführung und Integration in den IT-Betrieb selbst durchgeführt. Hierbei lag der Schwerpunkt auf den gestellten Anforderungen: - Evaluierung der notwendigen Infrastruktur sowie - Bereitstellung und - Einrichtung (eigenständige Übernahme oder in Zusammenarbeit mit weiteren Projektdienstleistern) und - Inbetriebnahme (eigenständige Übernahme oder in Zusammenarbeit mit weiteren Projektdienstleistern) und - Überführung in den Regelbetrieb. Neben den vorbenannten Aspekten hat sich in dem Projekt das Einbringen des Bewerbers in Bezug auf Vorschläge, Verbesserungen und/oder Optimierungen der praktischen Umsetzung nachhaltig auf die Kosten- und Aufwandsersparnis des IT-Betriebs ausgewirkt. 5. Im Rahmen des Referenzprojekts wurden konkrete Maßnahmen zur Nachhaltigkeit nachweislich umgesetzt, die zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks beigetragen haben. Beispiele für solche Projekte sind: - Migration der IT-Umgebung zu einem Rechenzentrum, das zu 100 % mit erneuerbaren Energien betrieben wird, um den CO2-Ausstoß durch fossile Energieträger zu eliminieren (Green Hosting). - Reduzierung der physischen Serveranzahl durch Vorantreiben der Virtualisierung und Konsolidierung von Servern, um den Energieverbrauch zu senken und die Effizienz zu steigern. - Einsatz von energieeffizienter Hardware: Austausch veralteter Geräte durch moderne, energieeffiziente Hardware, die weniger Strom verbraucht und so den CO2-Ausstoß verringert. 6. Im Rahmen des Referenzprojektes wurden/werden mehr als 12.500 Anwender (Clients) und 11.000 Endgeräte (Notebooks, Drucker&Plotter, Scanner und mobile Endgeräte) unmittelbar beim Kunden (Schüler, Lehrer und Mitarbeitende der Schulen und der Schulverwaltung) betreut. 7. Im Rahmen des Referenzprojekt hat der Bieter während der Vertragslaufzeit den Kunden/Auftraggeber erfolgreich bei der Einführung und/oder dem Betrieb eines ISMS (Information Security Management System) begleitet, (d.h. ein System zur Einhaltung von geforderten Sicherheitsrichtlinien, zur Erfüllung gesetzlicher/regulatorischen Anforderungen, zur fortlaufenden …- Kriterium
10. Im Rahmen des Referenzprojektes wurden von Ihnen während der Vertragslaufzeit in mindestens 2 Situationen die Servicebereitschaft zu kritischen Zeitpunkten (wie z.B. Produktionsband steht still, Abiturprüfungen oder Abschlussprüfungen) an mehr als 5 Standorten im Rahmen von definierten Rufbereit … ganz lesenkürzer
10. Im Rahmen des Referenzprojektes wurden von Ihnen während der Vertragslaufzeit in mindestens 2 Situationen die Servicebereitschaft zu kritischen Zeitpunkten (wie z.B. Produktionsband steht still, Abiturprüfungen oder Abschlussprüfungen) an mehr als 5 Standorten im Rahmen von definierten Rufbereitschaftsszenarien remote und vor Ort sichergestellt. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Vergabeverfahrens (Angebotsphase).- Kriterium
Der Bewerber kann Zusatzpunkte durch den Nachweis folgender Zertifizierungen erwerben: 1. ISO/IEC 9001 oder gleichwertig (ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte) 2. ISO/IEC 14001 oder gleichwertig (ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte) 3. ISO/IEC 27001 oder gleichwertig (ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte) Der … ganz lesenkürzer
Der Bewerber kann Zusatzpunkte durch den Nachweis folgender Zertifizierungen erwerben: 1. ISO/IEC 9001 oder gleichwertig (ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte) 2. ISO/IEC 14001 oder gleichwertig (ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte) 3. ISO/IEC 27001 oder gleichwertig (ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte) Der Bewerber kann zudem Zusatzpunkte durch den Nachweis folgender Partnerschaften erwerben: 1. - VMware (VMware Cloud Service Provider Partner) ja, Pinnacle-Partner = 0,2 Punkte; ja, Premier-Partner = 0,1 Punkte; nein, oder unter Stufe Premier = 0 Punkte 2. - Cisco (Provider für Cloud- und Managed Services) ja, Stufe Gold = 0,2 Punkte; ja, Stufe Premier = 0,1 Punkte; nein, oder unter Stufe Premier = 0 Punkte 3. Citrix (Citrix Fusion Service Provider) ja, Stufe Platinium = 0,2 Punkte; ja, Stufe Gold = 0,1 Punkte; nein, oder unter Stufe Gold = 0 Punkte 4. Microsoft Solutions Provider Business Applications (Geschäftsanwendungen) ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte 5. Microsoft Solutions Provider Data & AI (Daten & KI) ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte 6. Microsoft Solutions Provider Infrastructure (Infrastruktur) ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte 7. Microsoft Solutions Provider Modern Work (Modernes Arbeiten) ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte 8. Microsoft Solutions Provider Security (Sicherheit) ja = 0,2 Punkte; nein = 0 Punkte Kann ein Bewerber eine der vorgenannten Zertifizierungen oder Partnerstati nachweisen, erhält er hierfür jeweils max. 0,2 Zusatzpunkte. Kann der Bewerber keine der vorgenannten Zertifizierungen oder Partnerstatus nachweisen, wird dies jeweils mit 0 Punkten bewertet. Maximal können somit 2,2 Punkte erreicht werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Vergabeverfahrens (Angebotsphase). Insgesamt kann der Bewerber somit - auch bei Einreichung mehrerer Referenzprojekte pro Los - und dem Nachweis aller vorgenannten Zertifizierung in jedem Los maximal 7,2 Punkte erreichen. Pro Los werden die 3 Unternehmen mit der höchsten Gesamtpunktzahl im Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für den Fall eines Punktegleichstandes des Drittplatzierten mit weiteren Bewerbern behält sich die Vergabestelle vor, die Bewerber mit gleichem Punktstand wie die des Drittplatzierten zur Angebotsabgabe aufzufordern, d.h. in diesem Ausnahmefall werden mehr als drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Ausnahmefälle sind nicht vorgesehen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 27 Monate
- Verlängerung
- bis zu 3-mal: Die Rahmenvereinbarungen verlängern sich zwei Mal um jeweils 12 Monate, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zu ihrem Ende durch den Auftraggeber gekündigt werden. Im Falle der Verzögerung der Folgebeschaffung verlängern sich die Rahmenvereinbarungen um maximal weitere 12 Monate.
- Optionen
- Maximal zweimalige Vertragsverlängerung um jeweils ein weiteres Jahr sowie im Falle der Verzögerung der Folgebeschaffung weitere Verlängerung um maximal weitere 12 Monate. Die Entwicklung und Unterstützung von IT-Projekten des Landratsamtes.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html ) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimm … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html ) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 GWB lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6T5DP6 Der hypothetisch mögliche Maximalauftragswert beträgt maximal 200% des Gesamtwertungspreises im jeweiligen Preisblatt des Loses 1 bzw. 2 der abschließenden Angebote (Best-and-Final-Offer, BaFO), ohne dass es eine Vertragsänderung gem. § 132 Abs. 2, 3 GWB bedarf. … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6T5DP6 Der hypothetisch mögliche Maximalauftragswert beträgt maximal 200% des Gesamtwertungspreises im jeweiligen Preisblatt des Loses 1 bzw. 2 der abschließenden Angebote (Best-and-Final-Offer, BaFO), ohne dass es eine Vertragsänderung gem. § 132 Abs. 2, 3 GWB bedarf. Da in der Leistungsbeschreibung sensible Daten und Informationen zu den IT-Systemen und der IT-Infrastruktur der Verwaltung und der Schulen des Landratsamtes Ludwigsburg enthalten, werden die Leistungsbeschreibungen (C.1_V1_Los1_LRA-ITB_Leistungsbeschreibung und C.1_V1_Los2_LRA-ITB_Leistungsbeschreibung) den Interessenten erst nach Einreichung einer Verschwiegenheitserklärung in Schriftform (§ 126 BGB) versendet. Für die Verschwiegenheitserklärung ist das Dokument T.0_LRA-ITB_Verschwiegenheitserklärung zu verwenden. Das Dokument (T.0) ist auszufüllen und eigenhändig zu unterschreiben und sodann eingescannt über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform dtvp.de einzureichen. Nach Eingang der eingescannten Verschwiegenheitserklärung über DTVP bei der Vergabestelle wird der Versand der Leistungsbeschreibung innerhalb von voraussichtlich 3 Kalendertagen an den jeweiligen Interessenten über DTVP erfolgen.
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hindenburgstraße 40, 71638 Ludwigsburg
- Kontakt
- it-beschaffung@
landkreis-ludwigsburg.de
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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 17.01.2025 auf 21.01.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.01.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aeaafba5-4501-4bdf-9e41-03152ab65ae1.