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vergebenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarung

Lieferung, Montage, Austausch und Reparatur von Reifen, Rädern und fachspezifischem Zubehör für Personen-, Lastkraftwagen, Kraftomnibussen und Anhängern in 6 Losen

BwFuhrparkService GmbH · Siegburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 24/Reifen/04veröffentlicht 27.11.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 663 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Rhein-Sieg-Kreis.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
19,82 Mio. €
Laufzeit
34 Monate01.03.2025 – 31.12.2027
Lose
6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (40 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (88 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an BwFuhrparkService GmbH
    vor 22 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 22 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:30 Uhr
    vor 22 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 20 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Lieferung, Montage, Austausch und Reparatur von Reifen, Rädern und fachspezifischem Zubehör für Personen-, Lastkraftwagen, Kraftomnibussen und Anhängern in sechs Losen. - Los 1: Service an Fahrzeugen bis 6t zul. Gesamtmasse - Los 2: Service an Fahrzeugen ab 6t zul. Gesamtmasse - Los 3: Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region Nord - Los 4: Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region Ost - Los 5: Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region Süd - Los 6: Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region West ACHTUNG: Die Abteilung Vergaben ist vom 20.12.2024 bis einschließlich 01.01.2025 nicht besetzt. Hinweise und Fragen können während dieser Zeit nicht bearbeitet werden. Sofern Hinweise und Fragen bei der Abteilung Vergaben eingehen, so werden diese erst nach dem 01.01.2025 bearbeitet. In der Angebotsfrist ist dieser Zeitraum entsprechend berücksichtigt.

Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Service an Fahrzeugen bis 6t zul. Gesamtmasse

Lieferung, Montage, Austausch und Reparatur von Reifen, Rädern und fachspezifischem Zubehör für Personen-, Lastkraftwagen, Kraftomnibussen und Anhängern . In diesem Los sollen Fahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 6t serviciert werden. Dies sind PKW, Van, Transporter, Geländewagen, leichte Kraftomnibusse und leichte Anhänger. Durch den bundesweiten Einsatz dieser Fahrzeuge muss die Leistungserbringung durch den Auftragnehmer auch bundesweit sichergestellt werden. Alle geforderten Dienstleistungen sind grundsätzlich in den deutschlandweit verteilten Niederlassungen bzw. Servicecentern des Auftragnehmers zu erbringen. In diesem Los sollen bis zu fünf Rahmenvereinbarungen geschlossen werden. Detaillierte Einzelheiten - Siehe Vergabeunterlagen.

34 Monate15.288.000 €
2
Service an Fahrzeugen ab 6t zul. Gesamtmasse

Lieferung, Montage, Austausch und Reparatur von Reifen, Rädern und fachspezifischem Zubehör für Personen-, Lastkraftwagen, Kraftomnibussen und Anhängern . In diesem Los sollen Fahrzeuge ab einer zulässigen Gesamtmasse von 6t serviciert werden. Dies sind Lastkraftwagen (LKW), Gelände-LKW, schwere Kraftomnibusse und schwere Anhänger. Durch den bundesweiten Einsatz dieser Fahrzeuge muss die Leistungserbringung durch den Auftragnehmer auch bundesweit sichergestellt werden. Alle geforderten Dienstleistungen sind grundsätzlich in den deutschlandweit verteilten Niederlassungen bzw. Servicecentern des Auftragnehmers zu erbringen. In diesem Los sollen bis zu fünf Rahmenvereinbarungen geschlossen werden. Detaillierte Einzelheiten - Siehe Vergabeunterlagen.

34 Monate7.559.000 €
3
Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region Nord

Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse am Kundenstandort in der Region Nord. Die Region Nord umfasst die Servicecenter des Auftraggebers in Munster, Kiel, Osterholz-Scharmbeck und Wilhelmshaven. In diesem Los handelt es sich ausschließlich um einen saisonal bedingten Radwechsel an PKW bis 3,5t zulässiger Gesamtmasse, welcher in einem dieser vier Servicecenter erbracht werden muss. Der Radwechsel beinhaltet den Wechsel (Demontage und Montage eines Rades) eines oder mehrerer Kompletträder am Fahrzeug. Hierzu gehört auch die Kontrolle des Reifendrucks und bei Bedarf die Rekalibrierung/Einstellung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS). Weitere Zusatztätigkeiten, wie beispielsweise das saisonale Wuchten, sind nicht erforderlich. Die vom Fahrzeug abmontierten Räder werden im Zuge dieser Leistungserbringung durch den Auftragnehmer mitgenommen und fachgerecht eingelagert. Auf Anforderung des Auftraggebers müssen die Räder an einen dann zu benennenden Ort innerhalb Deutschlands versendet werden. Die Leistungserbringung erfolgt ausschließlich mit der Ausstattung des Auftragnehmers. Der Auftraggeber kann vor Ort keine Geräte, Hallen, Werkzeuge oder ähnliches zur Verfügung stellen. Die Radsätze sind durch den Auftragnehmer zu transportieren. Eingelagerte Sätze sind zum Radwechsel mitzubringen. In diesem Los soll eine Rahmenvereinbarung geschlossen werden. Weitere Einzelheiten sind aus den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

34 Monate159.000 €
4
Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region Ost

Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse am Kundenstandort in der Region Ost. Die Region Ost umfasst die Servicecenter des Auftraggebers in Berlin, Rostock, Leipzig und Berlin. In diesem Los handelt es sich ausschließlich um einen saisonal bedingten Radwechsel an PKW bis 3,5t zulässiger Gesamtmasse, welcher in einem dieser vier Servicecenter erbracht werden muss. Der Radwechsel beinhaltet den Wechsel (Demontage und Montage eines Rades) eines oder mehrerer Kompletträder am Fahrzeug. Hierzu gehört auch die Kontrolle des Reifendrucks und bei Bedarf die Rekalibrierung/Einstellung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS). Weitere Zusatztätigkeiten, wie beispielsweise das saisonale Wuchten, sind nicht erforderlich. Die vom Fahrzeug abmontierten Räder werden im Zuge dieser Leistungserbringung durch den Auftragnehmer mitgenommen und fachgerecht eingelagert. Auf Anforderung des Auftraggebers müssen die Räder an einen dann zu benennenden Ort innerhalb Deutschlands versendet werden. Die Leistungserbringung erfolgt ausschließlich mit der Ausstattung des Auftragnehmers. Der Auftraggeber kann vor Ort keine Geräte, Hallen, Werkzeuge oder ähnliches zur Verfügung stellen. Die Radsätze sind durch den Auftragnehmer zu transportieren. Eingelagerte Sätze sind zum Radwechsel mitzubringen. In diesem Los soll eine Rahmenvereinbarung geschlossen werden. Weitere Einzelheiten sind aus den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

34 Monate398.000 €
5
Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region Süd

Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse am Kundenstandort in der Region Süd. Die Region Süd umfasst die Servicecenter des Auftraggebers in Ulm, Hammelburg, Weiden in der Oberpfalz und Landsberg am Lech. In diesem Los handelt es sich ausschließlich um einen saisonal bedingten Radwechsel an PKW bis 3,5t zulässiger Gesamtmasse, welcher in einem dieser vier Servicecenter erbracht werden muss. Der Radwechsel beinhaltet den Wechsel (Demontage und Montage eines Rades) eines oder mehrerer Kompletträder am Fahrzeug. Hierzu gehört auch die Kontrolle des Reifendrucks und bei Bedarf die Rekalibrierung/Einstellung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS). Weitere Zusatztätigkeiten, wie beispielsweise das saisonale Wuchten, sind nicht erforderlich. Die vom Fahrzeug abmontierten Räder werden im Zuge dieser Leistungserbringung durch den Auftragnehmer mitgenommen und fachgerecht eingelagert. Auf Anforderung des Auftraggebers müssen die Räder an einen dann zu benennenden Ort innerhalb Deutschlands versendet werden. Die Leistungserbringung erfolgt ausschließlich mit der Ausstattung des Auftragnehmers. Der Auftraggeber kann vor Ort keine Geräte, Hallen, Werkzeuge oder ähnliches zur Verfügung stellen. Die Radsätze sind durch den Auftragnehmer zu transportieren. Eingelagerte Sätze sind zum Radwechsel mitzubringen. In diesem Los soll eine Rahmenvereinbarung geschlossen werden. Weitere Einzelheiten sind aus den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

34 Monate159.000 €
6
Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse in der Region West

Radwechsel an Fahrzeugen bis 3,5t zul. Gesamtmasse am Kundenstandort in der Region West. Die Region West umfasst die Servicecenter des Auftraggebers in Bonn, Koblenz, Idar-Oberstein und Augustdorf. In diesem Los handelt es sich ausschließlich um einen saisonal bedingten Radwechsel an PKW bis 3,5t zulässiger Gesamtmasse, welcher in einem dieser vier Servicecenter erbracht werden muss. Der Radwechsel beinhaltet den Wechsel (Demontage und Montage eines Rades) eines oder mehrerer Kompletträder am Fahrzeug. Hierzu gehört auch die Kontrolle des Reifendrucks und bei Bedarf die Rekalibrierung/Einstellung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS). Weitere Zusatztätigkeiten, wie beispielsweise das saisonale Wuchten, sind nicht erforderlich. Die vom Fahrzeug abmontierten Räder werden im Zuge dieser Leistungserbringung durch den Auftragnehmer mitgenommen und fachgerecht eingelagert. Auf Anforderung des Auftraggebers müssen die Räder an einen dann zu benennenden Ort innerhalb Deutschlands versendet werden. Die Leistungserbringung erfolgt ausschließlich mit der Ausstattung des Auftragnehmers. Der Auftraggeber kann vor Ort keine Geräte, Hallen, Werkzeuge oder ähnliches zur Verfügung stellen. Die Radsätze sind durch den Auftragnehmer zu transportieren. Eingelagerte Sätze sind zum Radwechsel mitzubringen. In diesem Los soll eine Rahmenvereinbarung geschlossen werden. Weitere Einzelheiten sind aus den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

34 Monate239.000 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
Kriterium
Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung: Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestversicherungssummen gefordert. - Deckung für Personen- und Sachschäden pro Versicherungsfall und -jahr: 5 Mio. EUR - Deckung für Vermögensschäden pro Versicherungsfall und -jahr: 250.000 EUR
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Angaben zum deutschlandweiten Netz an Service-Centern zu machen, welche dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung stehen. Hierzu ist in der Anlage "Los 1 Anlage Standortnetz" zu jedem aufgeführten PLZ-Bereich anzugeben, o … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Angaben zum deutschlandweiten Netz an Service-Centern zu machen, welche dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung stehen. Hierzu ist in der Anlage "Los 1 Anlage Standortnetz" zu jedem aufgeführten PLZ-Bereich anzugeben, ob dieser PLZ-Bereich durch ein oder mehrere Service-Center abgedeckt ist. Der Nachweis erfolgt durch die entsprechende Angabe "Ja" oder "Nein" in dem dafür vorgesehenen Feld. Mindestanforderungen: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vom Auftraggeber folgende deutschlandweite Mindestflächendeckung gefordert: Es müssen mindestens 75 % der in Anlage "Los 1 Anlage Standortnetz" aufgeführten PLZ-Bereiche durch ein oder mehrere Service-Center abgedeckt sein. Die betreffende Anlage ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
13.01.2025, 12:30 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Intere … ganz lesenHinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der unter Ziffer 5.1.5 aufgeführte Wert stellt die maximale Auftragssumme (Abrufobergrenze) dieses Loses dar. Der Dienstleistungs-/Lieferumfang ist in der Summe aller Rahmenvereinbarungen dieses Loses auf diesen Wert über die gesamte Vertragslaufzeit begrenzt.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHU5RAD Für die Abgabe des Angebots sind zwingend die von der Abteilung Vergaben vorgegebenen Formulare/Vordrucke zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. ----- Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YHU5RAD Für die Abgabe des Angebots sind zwingend die von der Abteilung Vergaben vorgegebenen Formulare/Vordrucke zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. ----- Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. Im Falle einer Teilnahme als Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. ----- Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder eines konzernverbundenen Unternehmens) in Anspruch nimmt (sog. "Eignungsleihe"), muss mit Angebotsabgabe nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck muss der Bieter/die Bietergemeinschaft, die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage Verpflichtungserklärung Eignungsleihe des betreffenden Unternehmens vorlegen. Diese Anlage ist dem Angebot beizufügen. Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt. Eignungsnachweise sind auch für Unternehmen vorzulegen, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung beruft. ----- Ab einem Auftragswert von 30.000,00 Euro netto wird die Abteilung Vergaben beim Bundeskartellamt von Amts wegen einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (gemäß § 6 Abs. 1 WRegG) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt. ----- Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen. ----- Die Abteilung Vergaben ist vom 20.12.2024 bis einschließlich 01.01.2025 nicht besetzt. Hinweise und Fragen können während dieser Zeit nicht bearbeitet werden. Sofern Hinweise und Fragen bei der Abteilung Vergaben eingehen, so werden diese erst nach dem 01.01.2025 bearbeitet. In der Angebotsfrist ist dieser Zeitraum entsprechend berücksichtigt.

Lose 3, 4, 5, 6

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
Kriterium
Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung: Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestversicherungssummen gefordert. - Deckung für Personen- und Sachschäden pro Versicherungsfall und -jahr: 5 Mio. EUR - Deckung für Vermögensschäden pro Versicherungsfall und -jahr: 250.000 EUR
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
13.01.2025, 12:30 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Intere … ganz lesenHinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der unter Ziffer 5.1.5 aufgeführte Wert stellt die maximale Auftragssumme (Abrufobergrenze) dieses Loses dar. Der Dienstleistungs-/Lieferumfang ist auf diesen Wert über die gesamte Vertragslaufzeit begrenzt.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHU5RAD Für die Abgabe des Angebots sind zwingend die von der Abteilung Vergaben vorgegebenen Formulare/Vordrucke zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. ----- Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YHU5RAD Für die Abgabe des Angebots sind zwingend die von der Abteilung Vergaben vorgegebenen Formulare/Vordrucke zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. ----- Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. Im Falle einer Teilnahme als Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. ----- Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder eines konzernverbundenen Unternehmens) in Anspruch nimmt (sog. "Eignungsleihe"), muss mit Angebotsabgabe nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck muss der Bieter/die Bietergemeinschaft, die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage Verpflichtungserklärung Eignungsleihe des betreffenden Unternehmens vorlegen. Diese Anlage ist dem Angebot beizufügen. Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt. Eignungsnachweise sind auch für Unternehmen vorzulegen, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung beruft. ----- Ab einem Auftragswert von 30.000,00 Euro netto wird die Abteilung Vergaben beim Bundeskartellamt von Amts wegen einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (gemäß § 6 Abs. 1 WRegG) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt. ----- Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen. ----- Die Abteilung Vergaben ist vom 20.12.2024 bis einschließlich 01.01.2025 nicht besetzt. Hinweise und Fragen können während dieser Zeit nicht bearbeitet werden. Sofern Hinweise und Fragen bei der Abteilung Vergaben eingehen, so werden diese erst nach dem 01.01.2025 bearbeitet. In der Angebotsfrist ist dieser Zeitraum entsprechend berücksichtigt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 343 (Teile und Zubehör für Fahrzeuge und deren Motoren) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

38vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (42 Lose mit Angabe)
345.464 €Zuschlagswert im Median
254.000 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1013e701-4d7c-4ffe-86d0-e328479357ef.