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offenEU-weitLieferleistungen

EU-weite Ausschreibung zur Lieferung von zwei E-Schubbodenfahrzeugen

Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH · Siegburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 335.289veröffentlicht 13.10.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 5 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 133 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    in 5 Tagen
  4. Bindefrist endet
    69 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von insgesamt zwei kompletten, elektrisch betriebenen Schubbodenfahrzeugen. Es handelt sich um Fahrzeuge, bestehend aus einer zweiachsigen Sattelzugmaschine mit elektrischem Antriebsstrang und einer (Nenn-)Batteriekapazität von mindestens 530 kWh sowie dreiachsigen Schubbodenaufliegern mit einem Mindestfüllvolumen von 90 m3 (Kubikmeter). Bzgl. der jeweiligen Sattelzugmaschine sind die Lademöglichkeiten AC und DC gefordert/vorgegeben, da am Fahrzeugstandort noch keine ausreichende Ladesäuleninfrastruktur besteht (vgl. dazu die weitergehenden Regelungen in der Leistungsbeschreibung). Die Komplettfahrzeuge sind zudem mit weiteren Zubehörkomponenten gemäß Leistungsbeschreibung auszustatten. Die Gesamtleistung wird in einem Los ausgeschrieben. Weiterer Leistungsgegenstand ist insbesondere wegen des Elektroantriebs ein Wartungsvertrag für das jeweilige Fahrgestell, inkl. Antriebsbatterie und Fahrerhaus. Der jeweilige Wartungsvertrag ist für einen Zeitraum von zunächst zwei Jahren zzgl. dreimaliger Verlängerungsmöglichkeit durch den Auftraggeber um jeweils zwei weitere Jahre vorgesehen. Die Schubbodenfahrzeuge sind betriebsbereit bis spätestens 30. September 2027 an den Betriebsstandort der RSAG in Troisdorf auszuliefern.

Beschreibung des Loses

Siehe Ziff. 2.1

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR. Hinweis: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung ergänzend den Versicherungsschein vom Bieter zu fordern.
Allgemeiner Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in jedem der drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für diesen Zeitraum (z. B. Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- Der Zugmaschinen- und der Schubbodenaufliegerhersteller müssen gemäß DIN EN ISO 9001:2015 bzw. ISO 45001:2018 zertifiziert sein oder über einen gleichwertigen Nachweis für Qualitätssicherungsmaßnahmen verfügen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Referenz/-en über die Lieferung von mindestens zwei kompletten, baugleichen oder vergleichbaren, fabrikneuen Schubbodenfahrzeugen (inkl. Sattelzugmaschine jeweils mit Elektroantrieb) innerhalb der europäischen Union im Zeitraum 1/2023 - 9/2026 oder - Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Lief … ganz lesen- Referenz/-en über die Lieferung von mindestens zwei kompletten, baugleichen oder vergleichbaren, fabrikneuen Schubbodenfahrzeugen (inkl. Sattelzugmaschine jeweils mit Elektroantrieb) innerhalb der europäischen Union im Zeitraum 1/2023 - 9/2026 oder - Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Lieferung von mindestens zwei baugleichen oder vergleichbaren, fabrikneuen Sattelzugmaschinen mit Elektroantrieb und mit hydraulischem Nebenantrieb innerhalb der Europäischen Union im Zeitraum 1/2023 - 9/2026. Hinweis: Die konkrete Anforderung der Auftraggeber mit Ansprechpartner, Lieferzeitpunkte und Leistungsinhalt bleibt im Rahmen der Angebotsprüfung vorbehalten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
9 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Durchführung von Wartungsleistungen für die Fahrgestelle/ Sattelzugmaschinen ("Full Service") gemäß beiliegendem Wartungsvertrag für die Dauer von bis zu dreimal jeweils 2 weiteren Jahren (Jahre 3 - 8).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
69 Tage
Angebotsöffnung
Bei der Öffnung der Angebote sind gem. § 55 Abs. 2 VgV keine Bieter zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster, Abrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist gemäß § 161 GWB schriftlich oder elektronisch bei der benannten Vergabekammer einzureichen und zu begründen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirks … ganz lesenStatthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist gemäß § 161 GWB schriftlich oder elektronisch bei der benannten Vergabekammer einzureichen und zu begründen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter gemäß § 134 GWB über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und die gesetzliche Wartefrist abgelaufen ist. Die Wartefrist beträgt 15 Kalendertage. Bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sie sich auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Anfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind elektronisch über den Projektzugang der genutzten elektronischen Vergabeplattform "Vergabemarktplatz NRW (www.evergabe.nrw.de)" an die Vergabestelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzug … ganz lesenAnfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind elektronisch über den Projektzugang der genutzten elektronischen Vergabeplattform "Vergabemarktplatz NRW (www.evergabe.nrw.de)" an die Vergabestelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der Vergabestelle ebenfalls ausschließlich elektronisch über den Projektzugang der Plattform "Vergabemarktplatz NRW" erteilt. Auskünfte per Telefon, Briefpost, Fax oder E-Mail werden nicht erteilt. Der rechtzeitige Abruf etwaig vorliegender Bieterinformationen während der Angebotsphase erfolgt eigenverantwortlich durch den Bieter. Bieter, die sich unter dem Projektzugang der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen informiert. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform (kostenlos) zu registrieren.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPTYYBDGS0#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.221vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (1.413 Lose mit Angabe)
448.221 €Zuschlagswert im Median
267.055 € – 750.611 €mittlere Hälfte, 424 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1223d1d1-e828-40fa-9b29-ea2b4423eeb5.