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Leistungen „FM-Planungs- und Betriebsberatung“ für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin (Vergabenummer VOEK 449-25)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 449-25veröffentlicht 04.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 255 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 3 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Monate15.09.2026 – 30.11.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 59,9 %, Leistung und Qualität 40,1 %.

  • Preis (50 %): Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar erhält die Höchstpunktzahl Für das Zuschlagskriterium „Preis“, gewichtet mit insgesamt 50 %, sind max. 500 Wertungspunkte erreichbar.59,9 %
  • Beratungskonzept (25 %)24 %
  • Personal- und Organisationskonzept (10 %)7,2 %
  • Projektteam (15%):9 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,4 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2026
    vor 54 Tagen
  2. Veröffentlichung
    vor 35 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) benötigt eine neue Unterbringung am Standort Berlin. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Eigentümerin und Bauherrin die Umsetzung dieses Bedarfs in einem Neubau.

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen „FM-Planungs- und Betriebsberatung“ nach Maßgabe des zugrundeliegenden Vertragsentwurfes (Anlage_C-01). Der künftige Auftragnehmer (AN) soll für die Bereiche Neubau und Freianlagen zum Facility Management beraten und das Inbetriebnahmemanagement sowie technische Monitoring durchführen und sich dabei laufend mit der AG, dem Generalplaner und den Fachplanern sowie dem bauausführenden Unternehmen.

Beschreibung des Loses

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) benötigt eine neue Unterbringung am Standort Berlin. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Eigentümerin und Bauherrin die Umsetzung dieses Bedarfs in einem Neubau.

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen „FM-Planungs- und Betriebsberatung“ nach Maßgabe des zugrundeliegenden Vertragsentwurfes (Anlage_C-01). Der künftige Auftragnehmer (AN) soll für die Bereiche Neubau und Freianlagen zum Facility Management beraten und das Inbetriebnahmemanagement sowie technische Monitoring durchführen und sich dabei laufend mit der AG, dem Generalplaner und den Fachplanern sowie dem bauausführenden Unternehmen abstimmen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Preis (50 %): Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar erhält die Höchstpunktzahl Für das Zuschlagskriterium „Preis“, gewichtet mit insgesamt 50 %, sind max. 500 Wertungspunkte erreichbar.Gewichtung (Punkte, genau) 500Der Bieter mit dem nach rechnerischer Prüfung niedrigsten Gesamtpreis erhält 500 WP. Für einen Abstand von 1 % zum günstigsten Angebot erhält der Bieter 1 % weniger Wertungspunkte von der Maximalpunktzahl. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Honorars. Alle Angebote mit darüber liegenden Gesamtpreisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Wertungspunkte im Kriterium Preis werden mit zwei Nachkommastellen ermittelt.
Qualität
Beratungskonzept (25 %)Gewichtung (Punkte, genau) 200Beratungskonzept: Im Beratungskonzept sind anhand nachstehender Gliederung die folgenden Fragen zu erläutern: - Projekt- und Rollenverständnis (Auseinandersetzung mit Aufgabenstellung, Rollenverständnis) - Herangehensweise (projektbezogene Herangehensweise mit vorgesehenen Arbeitsschritten und deren Abhängigkeiten, Erläuterung der zeitlichen Abhängigkeiten im Gesamtprojekt und Methoden zur Wahrung des Projektterminplans, Darstellung wesentlicher Kostenparameter, Ansätze für Abwägungen bei Projektentscheidungen) - Erfordernisse der Einbeziehung Dritter (z. B. BKA, BSI), Betroffener oder weiterer Projektbeteiligter Die Wertung erfolgt dergestalt, dass der Bieter entsprechend dem Grad der Erfüllung des Kriteriums eine Punktzahl erhält. Die Auftraggeberin übt dabei ihren Beurteilungsspielraum aus. Bei der Wertung der Konzepte wird insbesondere auf die Detaillierungstiefe, die Nachvollziehbarkeit, Plausibilität und Umsetzbarkeit für die Auftraggeberin geachtet. Ein höchster Zielerreichungsgrad (10 bis 9 Leistungspunkte) wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept die Anforderungen der Auftraggeberin übertrifft, in besonderem Maße überzeugt und eine in jeder Hinsicht bestmögliche Leistungsqualität erwarten lässt. Ein hoher Zielerreichungsgrad (8 bis 7 Leistungspunkte) wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept den Anforderungen der Auftraggeberin sehr gut entspricht, überzeugt und eine sehr gute Leistungsqualität erwarten lässt. Ein mittlerer Zielerreichungsgrad (6 bis 4 Leistungspunkte) wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept den Anforderungen der Auftraggeberin gut entspricht, nachvollziehbar ist und eine gute Leistungsqualität erwarten lässt. Ein geringer Zielerreichungsgrad (3 bis 1 Leistungspunkte) wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept den Anforderungen der Auftraggeberin noch entspricht, jedoch erhebliche Zweifel an der Leistungsqualität bestehen. Die Nichterfüllung wird mit 0 Leistungspunkten gewertet. Eine Nichterfüllung liegt insbesondere vor, wenn das Konzept fehlt, den Anforderungen der Auftraggeberin nicht entspricht oder in keiner Weise überzeugt und die notwendige Leistungsqualität nicht erwarten lässt. -------- Präsentation (Nur ergänzend bei Verhandlungen): Soweit der Zuschlag nicht bereits auf das Erstangebot erfolgt (§ 17 Abs. 11 VgV), stützt sich die qualitative Bewertung ergänzend auf die Eindrücke der Auftraggeberin aus der die Angebotsinhalte erläuternden Angebotspräsentation des Bieters. Die Wertung der Präsentation erfolgt anhand der Aspekte Struktur, Inhalt und Aussagekraft der Präsentation sowie der Qualität der Vorstellung der Präsentation durch den Projektleiter anhand der qualitativen Zuschlagskriterien. Zu den wesentlichen Bewertungskriterien gehören dann insbesondere: • überzeugende Darstellung der erwarteten fachlichen Leistung in der Präsentation (anhand von vergleichbaren Aufgabenstellungen und „best practice“-Beispielen aus dem Arbeitsumfeld unter Darstellung der konkreten Nutzbarmachung der Fähigkeiten des Projektleiters für das gegenständliche Projekt), • Qualität (Vollständigkeit, Verständlichkeit/Klarheit) und Plausibilität der Präsentation sowie Rückfragenbeantwortung im Dialog mit der Auftraggeberin, • überzeugendes Auftreten der Schlüsselpersonen, • funktionierende Interaktion innerhalb des Projektteams.
Qualität
Personal- und Organisationskonzept (10 %)Gewichtung (Punkte, genau) 60m Personal- und Organisationskonzept sind anhand nachstehender Gliederung die folgenden Fragen zu erläutern: - Benennung und Qualifikation des Projektteams sowie Aufgabenverteilung (Organigramm) und Nennung der Kapazitäten für die auftragsgegenständliche Leistung - Vertretungsregelung - Zeitliche und örtliche Verfügbarkeit des Personals (detaillierte Angaben zur Verfügbarkeit der einzelnen Mitarbeitenden, insb. in Berlin und auf der Baustelle) - Darstellung der Kommunikation innerhalb des Projektteams und mit den anderen Projektbeteiligten (z. B. AG, Nutzer, planende und ausführende Unternehmen) --------- Präsentation (Nur ergänzend bei Verhandlungen): Soweit der Zuschlag nicht bereits auf das Erstangebot erfolgt (§ 17 Abs. 11 VgV), stützt sich die qualitative Bewertung ergänzend auf die Eindrücke der Auftraggeberin aus der die Angebotsinhalte erläuternden Angebotspräsentation des Bieters.
Qualität
Projektteam (15%):Gewichtung (Punkte, genau) 75Projektleiter: Qualifikation (Lebenslauf, Qualifikationsnachweise): Um im Rahmen der qualitativen Angebotsbewertung berücksichtigt zu werden, muss der angebotene Projektleiter über mindestens 7 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Leistung „FM-Planungs- und Betriebsberatung“ verfügen.------ Erfahrung (pers. Referenzen): Um im Rahmen der qualitativen Angebotsbewertung berücksichtigt zu werden, muss der Projektleiter über mind. 2 persönliche Referenzprojekte verfügen, die folgende Mindestanforderungen kumulativ erfüllen: 1) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „FM-Planungs- und Betriebsberatung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts und Leistungsbeginn spätestens ab dem 01.01.2015. Das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen, Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude) - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen. 2) Projektgröße von mind. 20.000 m2 Bruttogrundfläche. ------- ------------ stv. Projektleite: Um im Rahmen der qualitativen Angebotsbewertung berücksichtigt zu werden, muss der angebotene Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Leistung „FM-Planungs- und Betriebsberatung“ verfügen. Erfahrung (pers. Referenz): Um im Rahmen der qualitativen Angebotsbewertung berücksichtigt zu werden, muss der stv. Projektleiter über mind. 1 persönliches Referenzprojekt verfügen, das folgende Mindestanforderungen kumulativ erfüllt: 1) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „FM-Planungs- und Betriebsberatung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts und Leistungsbeginn spätestens ab dem 01.01.2015. Das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen, Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude) - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen. 2) Projektgröße von mind. 20.000 m2 Bruttogrundfläche. ------- ------------------------------ Präsentation: Nur ergänzend bei Verhandlungen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2026
Vertragsende
30.11.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Vertragsbeginn mit Auftragserteilung (voraussichtlich zum 15.09.2026) Vertragsende ohne Optionen: November 2026 Vertragsende mit Optionen: Juni 2034
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
AIS Management GmbH, Hannover–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 26.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 010f1e91-6d2f-40db-99aa-98617a17a267.