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Leistungen der Verkehrsanlagen-, Freianlagen- und technische Ausrüstungsplanung für die Umgestaltung des Marktplatzes in Spandau

Bezirksamt Spandau von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 162-2026_Markt_Spandauveröffentlicht 04.08.2026erstmals 12.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 148 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
73 Monate05.10.2026 – 29.10.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13597, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmy.vergabeplattform.berlin.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personalkonzept und Projektorganisation15 %
  • Herangehensweise30 %
  • Herangehensweise / Methodik10 %
  • Beteiligungs- und Kommunikationskonzept10 %
  • Gesamteindruck und Präsentation5 %
  • Honorar25 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 3 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.10.2032
    vor 34 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Der Auftrag umfasst Leistungen der Verkehrsanlagen-, Freianlagen- und technische Ausrüstungsplanung gemäß HOAI einschließlich besonderer Leistungen. Grundlage ist eine vorliegende Entwurfsplanung (LPh 3), die fortzuführen ist. Ziel ist die Neugestaltung eines innerstädtischen Marktplatzes zu einem multifunktionalen, barrierefreien und klimaangepassten Stadtraum. Die Leistungen beinhalten die integrale Planung, Koordination aller Beteiligten, Beteiligungsverfahren sowie Baustellenmanagement. Für die Baumaßnahme sind Baukosten gemäß DIN 276, Kostengruppen 100 bis 600, in Höhe von rund 6,00 Mio. (brutto) vorgegeben. Der Baubeginn ist für 2028 vorgesehen, Fertigstellung bis spätestens 2032. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 5 mit optionaler Weiterbeauftragung.

Beschreibung des Loses

Der Auftrag umfasst Leistungen der Verkehrs-, Freianlagen- und technischen Ausrüstungsplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 2 Freianlagen (§ 39 HOAI) und Abschnitt 4 Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) sowie Teil 4, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI), einschließlich besonderer Leistungen.

Die Leistungen werden als Gesamtauftrag vergeben. Es können sich u. a. Unternehmen, Gesellschaften oder Arbeitsgemeinschaften am Verfahren beteiligen. Eine Vergabe von Teilleistungen ist nicht vorgesehen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 8 zu vergeben; für einzelne Leistungsbausteine und Objekte erfolgt die Beauftragung bereits ab der LPh 1 bzw. 2. Eine abgestimmte Entwurfsplanung (LPh 3) liegt vor.

Der Marktplatz bildet den zentralen Bereich der Altstadt und stellt die historische Mitte sowie den Kern der Fußgängerzone dar. Neben seiner Funktion als Handelsplatz dient er ganzjährig als Veranstaltungsort für Märkte und weitere öffentliche Nutzungen. Der Platz weist derzeit städtebauliche, funktionale und gestalterische Defizite auf. Ziel des Projektes ist die Neugestaltung und nachhaltige Entwicklung eines zeitgemäßen, multifunktionalen und barrierefreien Stadtplatzes mit hoher Aufenthaltsqualität. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine flexible Marktnutzung, die Durchführung von Veranstaltungen sowie Aspekte des Klimaschutzes und der nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung zu berücksichtigen.

Im Rahmen der bisherigen Planung wurde eine geprüfte Entwurfsplanung (BPU) bis Leistungsphase 3 erarbeitet. Diese bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist in den folgenden Leistungsphasen zu konkretisieren und fortzuschreiben. Vorliegende Stellungnahmen und Rückmeldungen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu berücksichtigen.

Das Projekt umfasst mehrere miteinander verzahnte Leistungsbausteine und unterschiedliche Objekte, die gesamtheitlich zu bearbeiten und zu koordinieren sind. Gegenstand der Leistung ist insbesondere die Weiterentwicklung der Entwurfsplanung für den gesamten Marktplatz in den Leistungsphasen 5 bis 8 für Freianlagen und Verkehrsanlagen unter Sicherstellung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen gestalterischer Qualität, Aufenthaltsfunktion, Marktnutzung und klimatischen Anforderungen. Hierzu zählt zudem die Entwässerungsplanung der gesamten Platzfläche einschließlich eines Rinnen-Rigolensystem mit vorgeschalteter Regenwasserbehandlung. Ergänzend sind eine Spielfläche sowie ein ebenerdiges Wasserspiel einschließlich technischer Anlagen in den Leistungsphasen 2 bis 8 zu planen. Darüber hinaus umfasst die Leistung die Beleuchtungsplanung einschließlich möglicher Anpassungen u.a. von Beleuchtungsstandorten und lichttechnischer Neuberechnung der bestehenden Anlagen sowie die Planung eines ergänzenden Beleuchtungskonzeptes für die stimmungsvolle indirekte Beleuchtung des Platzes. Weiterhin ist ein integriertes System von unterirdischen Versorgungseinrichtungen zu konzipieren und zu planen, um die Infrastruktur für Markt- und Veranstaltungsnutzungen zu verbessern und bestehende Barrieren zu reduzieren.

- Leistungsbaustein 1: Objektplanung, Entwässerungsplanung Marktplatz, LPh 5 - 8 - Leistungsbaustein 2: Objektplanung Spielfläche, LPh 2 - 8 - Leistungsbaustein 3: Objektplanung Wasserspiel, LPh 2 – 8 - Leistungsbaustein 4: Beleuchtungsplanung, LPh 2 – 8 - Leistungsbaustein 5: Objektplanung Versorgungseinrichtungen, LPh 1 – 8 - Leistungsbaustein 6: Beteiligung / Baustellenmanagement (optional)

relevante Anlagengruppen für die Technische Ausrüstung gemäß HOAI: - ALG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Wasserspiel) - ALG 4: Starkstromanlagen (Beleuchtung und Versorgung des Wasserspiels) - ALG 7: Nutzungsspezifische Anlagen / verfahrenstechnische Anlagen (Wasserspiel) - ALG 8: Gebäudeautomation (Steuerung Wasserspiel und Effektbeleuchtung)

Ein weiterer Bestandteil der Leistung ist die Teilnahme und Durchführung an unterschiedlichen Formaten der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie ein aktives Baustellenmanagement. Dies umfasst insbesondere die Abstimmung mit Fachämtern, die Einbindung der Öffentlichkeit und politischer Gremien sowie die Organisation und Steuerung eines transparenten Kommunikationsprozesses während der Bauphase mit dem Ziel, einen reibungslosen Bauablauf unter Berücksichtigung der Belange von Anliegern und Gewerbetreibenden sicherzustellen.

Der Auftragnehmer hat die Gesamtkoordination aller Planungs- und Ausführungsleistungen zu übernehmen. Hierzu gehören insbesondere die Integration sämtlicher Fachplanungen, die Sicherstellung eines funktionierenden Bauablaufs unter Aufrechterhaltung der angrenzenden Nutzungen, die enge Abstimmung mit allen beteiligten Dritten, insbesondere mit den Ver- und Entsorgungsträgern, Fachämtern, sowie die Durchführung und Dokumentation regelmäßiger Abstimmungs- und Beteiligungstermine. Zudem ist der vorgegebene Kosten- und Zeitrahmen einzuhalten. Für das Projekt ist ein zentraler Ansprechpartner mit qualifizierter Vertretung zu benennen.

Die Baukostenobergrenze für die Baumaßnahme gemäß DIN 276, in den Kostengruppen 100 bis 600 betragen rund 5,05 Mio. EUR (brutto) und sind zwingend einzuhalten. Der Baubeginn ist für das Jahr 2028 vorgesehen, bei einer geplanten Bauzeit von etwa drei Jahren. Aufgrund der Finanzierung aus Mitteln der Städtebauförderung müssen sämtliche Leistungen einschließlich der Bauausführung bis spätestens 2032 abgeschlossen werden.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 5 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden optional in Stufen beauftragt (Stufe 2: Leistungsphasen 6–7, Stufe 3: Leistungsphase 8). Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.

Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster in den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Personalkonzept und Projektorganisation15 %
Herangehensweise30 %
Herangehensweise / Methodik10 %
Beteiligungs- und Kommunikationskonzept10 %
Gesamteindruck und Präsentation5 %
Honorar25 %
Stundensätze5 %
Qualität
Personalkonzept und ProjektorganisationDarstellung des vorgesehenen Personaleinsatzes, Projektorganisation und Aufgabenverteilung; Benennung der Schlüsselpersonen inkl. Qualifikation und Erfahrung; Nachweis ausreichender personeller Kapazitäten und Vertretungsregelungen; klare Zuordnung der Verantwortlichkeiten
Qualität
HerangehensweiseDarstellung der Herangehensweise, beispielsweise anhand von vergleichbaren Referenzprojekten (insb. öffentliche Räume, Marktplätze, multifunktionale Flächen, Wasserspiele); Umgang mit komplexen innerstädtischen Projekten; Umgang mit Multifunktionalität und technischer Infrastruktur
Qualität
Herangehensweise / MethodikDarstellung der Vorgehensweise im Planungsprozess; Koordination der Fachplanungen; Maßnahmen zur Sicherstellung von Kosten-, Termin- und Qualitätszielen; Umgang mit komplexen Schnittstellen und Bauablauf unter Betrieb
Qualität
Beteiligungs- und KommunikationskonzeptAnsatz zur Durchführung von Beteiligungsverfahren; Umgang mit Hinweisen aus Öffentlichkeit und Gremien; Kommunikationsstrategie während Planung und Bau; Darstellung anhand von durchgeführten Referenzen
Qualität
Gesamteindruck und PräsentationQualität, Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit des Angebots; Umgang mit Rückfragen; Plausibilität der Darstellungen und Gesamtkonzept
Kosten
HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer und optionaler Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
Kosten
Stundensätze

Eignung9 von 9 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mindeststandard: Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige S … ganz lesenMindeststandard: Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mindeststandard: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist die berufliche Qualifikation des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft jeweils für folgende Fachrichtungen nachzuweisen: • Bauingenieurwesen (insbesondere Verkehrsanlagen) • Landschaftsarchitektur • … ganz lesenMindeststandard: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist die berufliche Qualifikation des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft jeweils für folgende Fachrichtungen nachzuweisen: • Bauingenieurwesen (insbesondere Verkehrsanlagen) • Landschaftsarchitektur • Technische Ausrüstung (insbesondere Versorgungstechnik oder Elektrotechnik) Der Nachweis ist im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes je Fachrichtung einmal zu erbringen durch eine der folgenden Nachweise: • Nachweis eines Hochschulstudiums der jeweiligen Fachrichtung, für die Fachrichtung der technischen Ausrüstung ist ebenso der Nachweis eines Meisters oder Staatlich geprüften Technikers möglich. Und: • Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (z. B. Handelsregister, Partnerschaftsregister), Kammereintragung oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes, soweit eine Eintragungspflicht besteht. • oder Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“, „Architekt/in“, „Landschaftsarchitekt/durch entsprechende Urkunde und Eintragung der Kammer) oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes zu führen, soweit eine Eintragungspflicht besteht. • oder eine vergleichbare Qualifikation in den genannten Fachrichtungen Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied entsprechend seinem Leistungsanteil zu erbringen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV 8 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) in Höhe von mindestens 120.000 EUR (netto) für die Verkehrsanlagen, 150.000 EUR (netto) für die Freianlagen und 75.000 EUR für die Technischen Ausrüstung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 6 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 6 Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in Architektur/ Landschaftsarchitektur/ Ingenieurwesen o.ä. nachgewiese … ganz lesenAngaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 6 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 6 Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in Architektur/ Landschaftsarchitektur/ Ingenieurwesen o.ä. nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % dieser Mitarbeiter nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 3 Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in Architektur/ Landschaftsarchitektur/ Ingenieurwesen o.ä. sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Mindeststandard: Der Teilnahmeantrag wird vom weiteren Verfahren ausgeschlossen, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfüge … ganz lesenAngaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Mindeststandard: Der Teilnahmeantrag wird vom weiteren Verfahren ausgeschlossen, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Denn die für die Erbringung der Leistung als fachlich Verantwortliche benannten, müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl. Ing./ Dipl.-Ing. FH bzw. Bachelor/ Master an Universitäten an Universitäten oder Fachhochschulen mit jeweils 3-jähriger einschlägiger Berufserfahrung oder eine vergleichbare Berufserfahrung aufweisen. Hierbei ist der hauptverantwortliche Projektleiter/ -koordinator aus dem Fachbereich der Verkehrsplanung nachzuweisen. Zudem ist, um entsprechende Koordinationserfahrung für das Gesamtprojekt in der Bauausführung nachweisen zu können, zusätzlich eine angemessene Bauoberleitungs-/ Bauüberwachungspraxis von mindestens 3 Jahren Voraussetzung. Sämtliche vorgestellte Projektmitarbeiter müssen eine Bürozugehörigkeit von min. 2 Jahren vorweisen können, um sicher zu stellen, dass diese die internen Abläufe beherrschen. Mit Angabe der vorgesehenen Projektmitarbeiter können insgesamt 24 Punkte erreicht werden: 3.1 Die Projektleitung verfügt über: 3.1.1 (3 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Verkehrsanlagenplanung (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.1.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Schwerpunkt Verkehrsanlagenplanung mit Baukosten (KG 100 bis 600 brutto) von mind. 2 Mio. € 3.2 Die Bauleitung verfügt über: 3.2.1 (3 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich in der Bauüberwachung als übergeordnete Koordinierung der Bauleitung bei der Verkehrsanlagenplanung (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.2.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit großflächigen Pflasterarbeiten. 3.3 Der/Die Freianlagenplaner/in verfügt über: 3.3.1 (3 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Freianlagenplanung (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.3.2 – (3 Pkt) - ein realisiertes Referenzprojekt im Schwerpunkt Freianlagenplanung mit Baukosten (KG 100 bis 600 brutto) von mind. 1 Mio. € 3.4 Der/Die TA-Planer/in verfügt über: 3.4.1 (3 Pkt**) – 7 Jahre Berufserfahrung im Bereich TA-Planung im Fachbereich Versorgungstechnik und/ oder Elektrotechnik nach Diplom, Master, Bachelor, Meister oder gleichwertig) 3.4.2 – (3 Pkt) ein realisiertes Referenzprojekt im Schwerpunkt Technische Anlagenplanung mit Baukosten (KG 100 bis 600 brutto) von mind. 0,5 Mio. € [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 3/120 Punkt vergeben. Max. können 3 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] [** Je Monat Berufserfahrung wird ein 3/84 Punkt vergeben. Max. können 3 Punkte für 7 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen insgesamt max. 4 Projektmitarbeiter (je Fachrichtung min. ein Projektmitarbeiter) vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es sind 6 Referenzen zu nennen: - 2 Referenzen für die Verkehrsanlagenplanung (maximal können mit diesen Referenzen 34 Pkt. erreicht werden) - 1 Referenz Objektplanung Freianlagen (maximal 14 Pkt.) - 1 Referenz technische Ausrüstung (ma … ganz lesenAngaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es sind 6 Referenzen zu nennen: - 2 Referenzen für die Verkehrsanlagenplanung (maximal können mit diesen Referenzen 34 Pkt. erreicht werden) - 1 Referenz Objektplanung Freianlagen (maximal 14 Pkt.) - 1 Referenz technische Ausrüstung (maximal 14 Pkt.) - 1 Referenz Wasserspiel der Objektplanung Freianlagen (max. 2 Pkt.) - 1 Referenz Wasserspiel der Planung der technischen Ausrüstung (max. 2 Pkt.) Wurden bei einer Referenz mehrere Leistungsbereiche abgedeckt (z.B. Verkehrsanlagen und Freianlagen), kann diese Referenz mehrfach genannt werden (z.B. einmal für Verkehrsanlagen und einmal für Freianlagen). Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis e) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber/ der Bietergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 10 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 39, 47 bzw. 55 HOAI) muss bereits erfolgt sein (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) Es müssen mindestens die Leistungsphasen 5-8 erfüllt worden sein. Insgesamt können mit den Referenzprojekten maximal 62 Pkt. erreicht werden. 4.1. Zwei Referenzen Verkehrsplanung: (max. 34 Punkte) 4.1.1 (max. 8 Pkt.) Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 100-600 betragen mindestens ≥ 2 Mio. €. (Je Referenz max. 4 Pkt.) 4.1.2 (max. 6 Pkt.) Die Leistungen wurden der Honorarzone ≥ IV gemäß HOAI zugeordnet. (Je Referenz max. 3 Pkt.) 4.1.3 (max. 6 Pkt.) Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. (Je Referenz max. 3 Pkt.) 4.1.4 (max. 2 Pkt.) Das Projekt wurde unter dem Aspekt der Barrierefreiheit geplant und ausgeführt. (Je Referenz max. 1 Pkt.) 4.1.5 (max. 8 Pkt.) Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretenden Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. (Je Referenz max. 4 Pkt.) 4.2 Eine Referenz Freianlagenplanung: (max. 14 Punkte) 4.2.1 (max. 5 Pkt.) Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens ≥ 1 Mio. € 4.2.2 (max. 4 Pkt.) Die Leistungen wurden der Honorarzone ≥ III gemäß HOAI zugeordnet. 4.2.3 (max. 2 Pkt.) Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. 4.2.4 (max. 1 Pkt.) Das Projekt wurde unter dem Aspekt der Barrierefreiheit geplant und ausgeführt. 4.3 Eine Referenz Technische Ausrüstung: (max. 14 Punkte) 4.3.1 (max. 5 Pkt.) Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 300 - 400 betragen mindestens ≥ 0,5 Mio. € 4.3.2 (max. 4 Pkt.) Die Leistungen wurden der Honorarzone ≥ II gemäß HOAI zugeordnet. 4.3.3 (max. 2 Pkt.) Es wurden mindestens die Anlagengruppen 1 und 4 geplant und umgesetzt. 4.4 Eine Referenz Wasserspiel Freianlagenplanung (max. 2 Punkte) Vergleichbare Wasserspiele mit entsprechender Größenordnung und stadt-räumlichem Kontext mit Baukosten von mindestens 50.000€ wurden erbracht. 4.5 Eine Referenz Wasserspiel Planung technische Ausrüstung (max. 3 Punkte) Vergleichbare Wasserspiele mit entsprechender Größenordnung und stadt-räumlichem Kontext mit Baukosten von mindestens 100.000€ wurden erbracht. Es dürfen 6 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 6 angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkrite …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.10.2026
Vertragsende
29.10.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 5 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden optional in Stufen beauftragt (Stufe 2: Leistungsphasen 6–7, Stufe 3: Leistungsphase 8). Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 5 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden optional in Stufen beauftragt (Stufe 2: Leistungsphasen 6–7, Stufe 3: Leistungsphase 8). Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Die Besonderen Leistungen sind entsprechend des Leistungsbausteins und nach Objekten geordnet dem Angebotsformular iv_2131f_Angebotsformular_Markt_Spandau.xlsx zu entnehmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenLeistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen: — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141), (Auflistung nicht abschließend.)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekanntwerdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin. 11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.
Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattfor … ganz lesenTeilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Markt_Spandau“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren! Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen: - Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers - Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 12.06.2026
  2. BekanntmachungFrist 12.06.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f82caba2-54c2-4564-8313-d19df573504a.