Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau der Jugendfreizeiteinrichtung Mellowpark, An der Wuhlheide 256, 12555 Berlin
Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen TK 11112025-1100veröffentlicht 09.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 140 Tsd. €
- Laufzeit
- 20 Monate
- 15.12.2025 – 31.08.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 140 Tsd. €
- Laufzeit
- 20 Monate15.12.2025 – 31.08.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Personal25 %
- Herangehensweise25 %
- Kosten, Termine, Qualitäten15 %
- Präsentation5 %
- Honorar25 %
- Stundensätze5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 12 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 12 Monaten
- Vertragsbeginnvor 11 MonatenLaufzeit bis 31.08.2027
- Heute
Beschreibung
Für den Ersatzneubau der Jugendfreizeiteinrichtung Mellowpark werden Leistungen der Tragwerksplanung nach § 49 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6, vergeben. Der Mellowpark ist im Südosten Berlins in Treptow-Köpenick an der Wuhlheide auf einem Grundstück direkt an der Spree auf einer Fläche von ca. 60.000m² gelegen. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt des alleins e.V. und des Mellowpark e.V. Für den Erhalt der fachlich hochwertigen pädagogischen Jugendarbeit und der qualifizierten Weiterentwicklung der Angebote im Mellowpark ist der Ersatzneubau eines Jugendzentrums auf einem rund 2880m² großen Grundstück auf der Westseite des Mellowparks von zentraler Bedeutung. Das ruinöse Bestandsgebäude des Jugendzentrums Mellowpark soll abgerissen und ein multifunktionaler Neubau mit einer vorläufigen Nutzungsfläche von rund 1.500m² in ressourcenschonender und barrierefreier Bauweise errichtet werden. Als Energiestandard ist eine Effizienzgebäude-Stufe 40 vorgegeben. Ausgangspunkt für die Planung bildet das Ergebnis der Machbarkeitsstudie von 2023, welches in engem Austausch mit verschiedenen Nutzungsgruppen erarbeitet wurde. Grundsätze von Brandschutz, Fluchtwegeführung, Tragwerk, Akustik, Außenraumgestaltung etc. wurden bis hierhin im Sinne einer Vorentwurfstiefe beachtet. Die Gesamtkosten des Neubaus belaufen sich laut Kostenschätzung auf 8,5 Mio. € brutto (KG 200-700).
Beschreibung des Loses
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der Tragwerksplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 49 ff HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben, sowie optional als besondere Leistung die Leistungen für den Abbruch einschließlich Abbruchstatik. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 4.
Folgende Maßnahmen sollen geplant werden: - Planung des aus zwei Gebäudeteilen bestehenden und mit einer Brücke verbundenen 3-geschossigen Neubaus sowie Neubau Aufzug
Für die seit 2010 am Standort An der Wuhlheide ansässige Sport- und Jugendeinrichtung Mellowpark wurde der Neubau des zentral auf dem rund 60.000 m² großen Gelände gelegenen Jugendzentrums beschlossen. Für das Gelände des Mellowparks wurde der Bebauungsplan 9-48 (nach §30 BauGB) ins Verfahren gebracht (die öffentliche Auslegung erfolgte Anfang des Jahres 2024 – der B-Plan ist noch nicht in Kraft getreten). In diesem wird ein rund 2.800m² großes Baufeld für den Neubau des Jugendzentrums definiert. Der Mellowpark ist ein Gemeinschaftsprojekt des alleins e.V. und des Mellowpark e.V. Die beiden Vereine haben im Vorfeld dieser Maßnahme einen zweijährigen Ideenwettbewerb „Jugendzentrum 2.0“ durchgeführt, in dem Jugendliche und junge Erwachsene erste Entwurfsideen für das multifunktionale Gebäude und dessen räumliche Eingliederung in den Park und den Bezirk entwickelt haben. Die unterschiedlichen im Rahmen des Wettbewerbs entwickelten Lösungen der Jugendlichen haben zu ersten Überlegungen zu möglichen Baukörpern und funktionalen Verortungen sowie einem umfangreichen und vielfältigen Raumprogramm geführt.
Geplant ist der Abriss der ruinösen Bestandsbauten auf dem Baugrundstück und die Errichtung eines multifunktionalen Neubaus, der eine facettenreiche und erfolgreiche Jugendarbeit im Mellowpark ermöglicht, in ressourcenschonender, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise. Das zu planende Jugendzentrum umfasst mehrere Bereiche, die mit der Umgebung und der Sportanlage optisch, und funktional in Beziehung treten. Flexibilität der Nutzungsmöglichkeiten, zusammenschaltbare Flächen und Mehrfachnutzung mit zeitlicher Verschiebung sichern eine hohe Auslastungsfähigkeit des Gebäudes und ermöglichen auch Veränderungen der Nutzungsschwerpunkte über die Nutzungszeit. Selbstverwaltete Bereiche sind separat zugänglich zu halten, die Sicherheit des Ortes zu allen Tageszeiten muss dabei gewährleistet werden. Barrierefreiheit ist für alle Bereiche verpflichtend. Eine gewisse Robustheit der Oberflächen ist bei bewegungsfreudigen und der „street culture“ verpflichteten Nutzergruppen Bedingung. Die Jugendlichen als Kernnutzergruppe werden ergänzt durch sportinteressierte Kinder und deren Eltern, Uferspaziergänger*Innen etc. Die Außenraumgestaltung muss Feuerwehrzufahrten, Regenwassermanagement und weitgehende Entsiegelung der Flächen berücksichtigen.
Als Energiestandard für den Neubau ist eine Effizienzgebäude-Stufe 40 vorgegeben. Die Baumaßnahme wird nach den Standards des nachhaltigen Bauens geplant und umgesetzt. Es wird eine Zertifizierung nach BNB „silber“ angestrebt. Abstimmungen und Zuarbeiten zu einer Energieeffizienzberatung und mit einem BNB-Koordinator, der in einem gesonderten Vergabeverfahren ermittelt wird, sind Bestandteil der Grundleistungen. Ein daraus ggf. erhöhter Aufwand bei der Planung ist im Angebot zu berücksichtigen.
Das genehmigte Bedarfsprogramm für das Vorhaben geht von Gesamtbaukosten in Höhe von 8,5 Mio. € brutto aus, davon ca. 4,45 Mio. € für die KG 300 und ca. 1,2 Mio. € für die KG 400. Das Vorhaben wird durch den Bund gefördert, so dass neben der ABau des Landes Berlin auch die Vorschriften der RZBau des Bundes zu beachten sind. Ein daraus ggf. resultierender Mehraufwand ist Bestandteil der Grundleistungen. Gemäß der im Bedarfsprogramm aufgestellten Kostenschätzung nach DIN 276 ergeben sich für die Tragwerksplanung anrechenbare Kosten in Höhe von 2.156.926,28 EUR.
Mit der Planung soll 2025 begonnen werden, die Bauarbeiten sollen Anfang 2026 beginnen und Ende des dritten Quartals 2027 an den Nutzer übergeben werden.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 412.H F (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/).
Verfahren: Durchgeführt wird ein zweistufiges Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach §17 VgV. Die 1. Stufe, der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Auswahl von 3-5 geeigneten Büros ab. Nach Prüfung der Mindestanforderungen erfolgt die Auswahl, anhand der mit der Bekanntmachung veröffentlichten qualitativen Auswahlkriterien. In der der zweiten Stufe werden die ausgewählten Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. Näheres zur Aufgabenstellung und zur Angebotsabgabe können der Anlage „Vergabeinformation“ entnommen werden. Für den Teilnahmewettbewerb ist dies noch nicht relevant.
Die vom Auftragnehmer vorzulegenden Pläne, Zeichnungen, Beschreibungen einschließlich und der Berechnungen sind dem Auftraggeber in kopierfähiger Ausführung in 6-facher Ausfertigung sowie in digitaler Form auf Datenträger und per Email zu senden. Pläne im dwg/dxf-Format. Reisekosten werden nicht erstattet.
Die Verfahrens-, Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- PersonalDarstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners.
- Qualität
- HerangehensweiseDarstellung der Herangehensweise unter der Berücksichtigung der besonderen Anforderungen bspw. anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabestellung; Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten
- Qualität
- Kosten, Termine, QualitätenDarstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten, sowie Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentationen.
- Qualität
- PräsentationUmgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation.
- Kosten
- HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
- Kosten
- Stundensätze
Eignung8 von 8 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Vor Vertragsabschluss ist der Nachweis zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden un … ganz lesenkürzer
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Vor Vertragsabschluss ist der Nachweis zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen zu machen, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen vorliegt oder die Versicherung im Auftragsfall vor Vertragsschluss entsprechend angepasst wird. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss die Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft vor Vertragsschluss nachgewiesen werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung im Bewerbungsbogen zu machen. https://my.vergabeplattform.berlin.de/eignungskriterien.php?lv_id=196875- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- 1. Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV 10 Punkte: Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022-2024) im Bereich Tragwerksplanung im Hochbau mindestens 200.000 € netto/Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen der Fachrichtung Tragwerksplanung addiert.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 10 Punkte: Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3; Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss als Ingenieur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachho … ganz lesenkürzer
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 10 Punkte: Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3; Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss als Ingenieur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung im Hochbau im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 2- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Damit die vorgesehenen Projektmitarbeiter gewertet werden können, müssen sie über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig als Ingenieur verfügen (Abschluss Master, Diplom oder g … ganz lesenkürzer
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Damit die vorgesehenen Projektmitarbeiter gewertet werden können, müssen sie über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig als Ingenieur verfügen (Abschluss Master, Diplom oder gleichwertig). Insgesamt können 24 Punkte erreicht werden: 4.1 Der/Die Hauptbearbeiter/in verfügt über: 4.1.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung im Hochbau (nach Diplom, Master oder gleichwertig) 4.1.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 2 Mio. € 4.1.3 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 3 Jahren 4.2 Der/Die stellvertretende Bearbeiter/in / Bauleiter/in verfügt über: 4.2.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung im Hochbau (nach Diplom, Master oder gleichwertig) 4.2.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 2 Mio. € 4.2.3 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren 4.3 (4 Pkt) – Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen insgesamt über Planungs- und Baustellenerfahrung (Bauleitung). [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
4. Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Mit dem Teilnahmeantrag sind zwei Referenzprojekte – P1 und P2 – zur Tragwerksplanung vorzustellen (im Bewerbungsbogen). Es dürfen maximal 2 Referenzen pro Teilnahmeantrag eingereicht werden. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfo … ganz lesenkürzer
4. Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Mit dem Teilnahmeantrag sind zwei Referenzprojekte – P1 und P2 – zur Tragwerksplanung vorzustellen (im Bewerbungsbogen). Es dürfen maximal 2 Referenzen pro Teilnahmeantrag eingereicht werden. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis g) (P1) bzw. a) bis f) (P2) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 7 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 34 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 7 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI erfüllt worden sein. f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um den Neubau eines Nicht-Wohngebäudes handeln. g) Bei der Referenz Nr. 1 (P1) muss es sich um ein Gebäude in Holzbauweise handeln. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 28 Pkt. bewertet. Das Referenzprojekt Nr. 1 (P1) wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a-g erfüllt sind. Referenz 2 (P2) wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a-f erfüllt sind. 4.1 (6 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300-400 betragen mindestens 1,5 Mio. EUR. 4.2 (5 Pkt) – Es wurde zusätzlich die Leistungsphase 1 erbracht 4.3 (6 Pkt) – Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Bauwerk mit einem Tragwerk mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (Honorarzone III) nach HOAI § 50 4.4 (5 Pkt) – Das Referenzprojekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB erbracht. 4.5 (6 Pkt) – Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. Es dürfen max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.12.2025
- Vertragsende
- 31.08.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 6 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung ab … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 6 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden. Der Auftraggeber kann von dieser Verlängerungsoption zurücktreten. Es sind über die Grundleistungen der HOAI hinausgehende besondere Leistungen zu übernehmen (teilweise optional). Diese sind dem Angebotsformular zu entnehmen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenkürzer
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen: — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141), — Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Russland-Sanktionen), (Auflistung nicht abschließend.)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin. 11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.- Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattfor … ganz lesenkürzer
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Mellowpark“ suchen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Des Weiteren sind folgende Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Nachweis der Studienabschlüsse durch Kopien der Zeugnisse, Urkunden zu Diplom, Masterabschluss oder gleichwertig für die beiden Projektmitarbeiter*innen Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. weitere Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen. Weitere Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 910240, 12414 Berlin
- Kontakt
- zentraler-einkauf@
ba-tk.berlin.de
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- Garten- und Landschaftsbau auf Erschließungs-, Frei- und Sportflächen des SchulstandortesLand Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin · BerlinFrist 17.11.2026
Alle 3 offenen Ausschreibungen von Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH18 Zuschläge
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- INROS LACKNER SE7 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6f64e2be-56db-4f54-bb57-a5a7717c3912.