Leistungen der Generalplanung
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen OV 2026-0165veröffentlicht 13.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 83 Monate
- 01.02.2027 – 31.12.2033
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 83 Monate01.02.2027 – 31.12.2033, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 04.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 2 Monatenan WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 54 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 3 MonatenLaufzeit bis 31.12.2033
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Generalplanung mit den Leistungsbildern A. Generalplanung / Projektkoordination: Leistungen, die sich aus der Funktion als Generalplaner ergeben. B. Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34: Grundleistungen LPH 1-4 tlw., LPH 5-6 in Teilen sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. C. Tragwerksplanung gem. HOAI §51: Grundleistungen LPH 1-4, sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. D. Technische Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 8 nach HOAI §53: Grundleistungen LPH 1-4, sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. E. Objektplanung für Freianlagen gem. HOAI §39: Grundleistungen LPH 2-4 sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. F. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz, Bauakustik, Raumakustik) gem. HOAI Anlage 1.2: Grundleistungen LPH 1-4 sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. G. Brandschutz gem. AHO-Schriftenreihe Nr. 17: Regelleistungen LPH 1-4 sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. Neben Grund- bzw. Regelleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. Im Rahmen des Bewerberverfahrens sind Eignungsnachweise für die Leistungsbilder B, C und D zu erbringen. Die Fachplaner für die Leistungsbilder E bis G sind erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) zu benennen. Bestandteil der Honorarabfrage in der 2. Stufe werden die Leistungsbilder A bis G. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen (s. Ziffer 5.1.1).
Beschreibung des Loses
Die Grundlagen der geplanten Maßnahmen werden aus den folgenden Vorgaben gebildet: 1. Bebauungsplan 1-14 zur Neugestaltung des gesamten Areals von 2015; 2. Bebauungsplan 1-14-1 zur Ergänzung bzw. punktuellen Änderung des Bebauungsplans 1-14 – dieser wird voraussichtlich im Sommer 2026 Rechtskraft erlangen; 3. Rahmenplan zur Charta Molkenmarkt mit den Bebauungsleitlinien in Form von Block- und Gebäudesteckbriefen (Ergebnisse aus einem mehrstufigen, städtebaulich-freiraumplanerischen Qualifizierungsverfahren von 2020); 4. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht November 2025; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die drei Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 4. Quartal 2026 erfolgen); 5. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B2 und A1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht Juni 2026; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die vier Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen); 6. Ergebnis aus dem Realisierungswettbewerb für Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen zur Gestaltung der Hofflächen in Block B und einem Stadtplatz in Block A (der Wettbewerb befindet sich noch in der Vorbereitung; die Auswahl des Objektplaners Freiraum wird durch ein nachgeschaltetes VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen).
Nach Durchführung der nachgeschalteten VgV-Verfahren ist letztendlich von sieben unterschiedlichen Objektplanern (ggf. teilweise als Bürogemeinschaft bestehend aus zwei bis drei Büros) und einem Freiraumplaner auszugehen. Die im VgV-Verfahren siegreichen Bieter bzw. Bietergemeinschaften werden stufenweise als Objektplaner beauftragt, im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung) und im Leistungsbild Freianlagen gemäß HOAI § 39 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung). Zur Gewährleistung, dass die losübergreifenden Belange (bspw. Energieversorgung, Regenwassermanagement, Ver- und Entsorgung, Sicherung eines ausreichenden Anteils an förderfähigen Wohnungen, etc.) auch losübergreifend gelöst werden und zur Gewährleistung eines Projekts mit einer trotz der Vielzahl an Beteiligten effizienten Kostenstruktur (z.B. einheitliche Bauweise, gemeinsame Ausführungsplanung und Bauausführung, etc.) soll ein Generalplaner installiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistungen der Generalplanung für beide Blöcke A + B sind u.a. folgende Maßnahmen: - Koordination aller Planungsbeteiligten und Zusammenführung der Planungsergebnisse, - Übernahme/Steuerung aller für die Erlangung der Baugenehmigung / baurechtlichen Zustimmung erforderlichen Fachplanungen für alle Lose bis LP 4, - Ermittlung, Zusammenführung und Kontrolle aller Kosten, sowie Kostenverfolgung über alle Leistungsphasen, - Bereitstellung erforderlicher Kostenbestandteile für Fördermittelanträge für Archäologie und Kultur unter Berücksichtigung der Förderbedingungen des Landes Berlin, - Ermittlung von Potentialen zur Planungs- und Prozessoptimierung sowie Kostensteuerung der Umsetzung durch die beteiligten Objekt- und Fachplaner, - Zusammenführung der Genehmigungsplanungen der Objektplanung, Freianlagenplanung und der Fachplanungen zu einem oder mehreren Bauanträgen für das gesamte Bauvorhaben, - Herbeiführen sämtlicher für den Projekterfolg erforderlicher Genehmigung(en), - Prüfung der Leitdetails der Objektplaner und Freianlagenplanung auf Vollständigkeit, Sinnhaftigkeit und wirtschaftliche Machbarkeit, - Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung für das Gesamtgebiet zur Bindung eines Generalübernehmers (GÜ), - Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens für einen GÜ (Teilnahmewettbewerb, Auswertungen, Bietergespräche, Empfehlungen etc.) unter Mitwirkung der AG, - Qualitätssicherung der Ausführungsplanung durch Prüfung der vom GÜ auszuarbeitenden LP 5 auf Berücksichtigung der Leitdetails der Objektplaner und unter Einbindung der Objektplaner, - Kontrolle des GÜ in der LP 8 unter Einbeziehung der künstlerischen Oberleitung, die durch die Objektplaner vorgenommen wird, - Überwachung der Durchführung eines Inbetriebnahmemanagements und - Kontrolle des GÜ in der LP 9. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetypen: Wohn-bauten/Bürogebäude/Gebäude für kulturelle Zwecke; 2. Art: Neubau/Neuanlage; 3. Bruttogrundfläche BGF: ca. 54.500 qm (davon ca. 20.000 qm in Block B1, ca. 34.500 qm in Block B2 und A) / Freifläche: ca. 4.200 qm (davon ca. 1.730 qm Hofflächen in Block B1 und B2, in Block B1, ca. 2.460 qm Stadtplatz in Block A); 4. Geschätzte Bauwerkskosten (KGr 300-500 nach DIN 276) in Euro brutto: ca. 135,4 Mio. €, davon KGr 300 in Euro brutto: rd. 95,4 Mio. € / KGr 400 in Euro brutto: rd. 37,1 Mio. € / KGr 500 in Euro brutto: rd. 2,9 Mio. € Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Kumulativleistungsträgers (Generalüberneh-mer [GÜ]), der auch die Planungsleistungen in der LPH 5 erbringt, beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt auf der Grundlage von Leitdetails und einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB). Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die zuvor beschriebenen Maßnahmen. Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die unter Ziff. 2.1 benannten Leistungsbilder. Neben Grund- bzw. Regelleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. Sofer
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Personaleinsatzplanung, Strukturelle Herangehensweise, Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen
- Preis
- Preis
Eignung8 von 8 angegeben
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestanforderung: (1) Netto-Jahresumsatz im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne HOAI 2021 §34 im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): mind. 800.000 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. (2) Netto-Jahresumsatz im Leistungsbild Tragw … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: (1) Netto-Jahresumsatz im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne HOAI 2021 §34 im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): mind. 800.000 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. (2) Netto-Jahresumsatz im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): mind. 500.000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. (3) Netto-Jahresumsatz im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2021 §55 im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): mind. 700.000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.1) zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) im Leistungsbild Objektplanung im Sinne § 34 HOAI / im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne § 51 HOAI / im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.- Eintragung in das Handelsregister
- Soweit der Bewerber / die Bewerberin eintragungspflichtig ist: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers/der Bewerberin sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2) des Bewerbers/der Bewerberin, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2), dass im Auftragsfall die Versicherung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2), dass im Auftragsfall die Versicherung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme betragen. Mindestanforderung: Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EURO je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftragnehmer (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft).- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten/Architektinnen und/oder Ingenieure/Ingenieurinnen (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwert … ganz lesenkürzer
Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten/Architektinnen und/oder Ingenieure/Ingenieurinnen (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) gesamt / mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre, aufgeschlüsselt in a.) Architekten/Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung im Sinne § 34 HOAI; b.) Ingenieure im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne § 51 HOAI; c.) Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI gesamt (AGr 1-8) sowie in den AGr 1-3 und 8 im Sinne § 55 HOAI und in den AGr 4-5 im Sinne § 55 HOAI. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Anzahl (Vollzeitäquivalent) der jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten/Architektinnen und/oder Ingenieure/Ingenieurinnen [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss] mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: (1.1) Leistungsbild Objektplanung im Sinne § 34 HOAI: mind. 6 pro Jahr im Durchschnitt. (1.2) Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne § 51 HOAI: mind. 2 pro Jahr im Durchschnitt. (1.3) Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI: mindestens 6 pro Jahr im Durchschnitt, davon mindestens 2 pro Jahr im Durchschnitt mit in den AGr 1-3 und 8 im Sinne § 55 HOAI und mindestens 2 pro Jahr im Durchschnitt in den AGr 4-5 im Sinne § 55 HOAI. (2) Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für die in Ziffer 5.1, 5.2 und 5.3 aufgeführten Leistungsbilder sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1.1, 5.2.1 und 5.3.1) je Leistungsbild (B Objektplanung, C Tragwerksplanung, D Technische Ausrüstung) genau drei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vor … ganz lesenkürzer
Für die in Ziffer 5.1, 5.2 und 5.3 aufgeführten Leistungsbilder sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1.1, 5.2.1 und 5.3.1) je Leistungsbild (B Objektplanung, C Tragwerksplanung, D Technische Ausrüstung) genau drei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1.2, 5.2.2 und 5.3.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden: - Bezeichnung der Maßnahme und Ort/Land; - Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen einzuholen); - Name des Auftragnehmers; - Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne § 34 / § 55 HOAI (mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) bzw. Datum Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten; - Bauwerkskosten EUR netto (Summe KGr 300-400 bzw. Summe KGr 410-480 nach DIN 276) EUR netto; - Bruttogrundfläche BGF in qm; - Bearbeitete Leistungsphasen/Anlagengruppen im Sinne § 34 / § 51 bzw. §§ 53/55 HOAI. - Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne § 35 / § 52 HOAI); - Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2 (Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme; Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme; Instandhaltungs- und/oder Instandsetzungsmaßnahme; Andere). Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem zusätzliche Angaben (Teilnahmeantrag Punkt 5.1.2, 5.2.2, 5.3.2) zu weiteren Leistungen/ Projektmerkmalen zu tätigen (sofern zutreffend). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal ein Projekt in die Wertung ein. Die Referenzprojekte müssen auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten (einseitig) in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet. Zudem können, sofern vorhanden, maximal 2 Referenzprojekte dargestellt werden (Teilnahmeantrag Abschnitt 6), welche durch die für die Übernahme der Leistungsbilder B und D benannten Unternehmen in der Konstellation als Generalplaner bearbeitet wurden. Dies ist nicht Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Bewerbung. Die Angaben zu den Referenzprojekten (Teilnahmeantrag Abschnitt 5 und 6) sind von der Bewerbergemeinschaft insgesamt (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) zu machen. Mindestanforderungen: Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Referenzprojekte Objektplanung Gebäude im Sinne HOAI 2021 §34 (Leistungsbereich B): Vorlage von genau drei Referenzprojekten, die die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2021 §34 (mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) im Zeitraum 08/2016 bis 07/2026; 2. Bauwerkskosten (Summe Kosten KGr 300-400 nach DIN 276) mind. 35,0 Mio. Euro netto je Projekt. 3. Honorarzone größer/gleich 3 im Sinne HOAI 2021 §35; Mit den genau 3 Referenzprojekten sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103“; b) mindestens ein Referenzprojekte mit Zuordnung „Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2“ c) mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Leistungsphasen 2 bis 5 im Sinne HOAI 2021 §34 durchgängig erbracht wurden. Referenzprojekte Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 (Leistungsbereich C): Vorlage von genau drei Referenzprojekten, die die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten im Zeitraum 08/2016 bis 07/2026; 2. Bauwerkskosten (Summe Kosten KGr 300-400 nach DIN 276): mind. 35,0 Mio. Euro netto je Projekt. 3. Honorarzone größer/gleich 3 im Sinne HOAI 2021 §52; Mit den genau 3 Referenzprojekten sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103“; b) mindestens ein Referenzprojekte mit Zuordnung „Neubau- und/oder Erweiter …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bildung krimineller Vereinigungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2027
- Vertragsende
- 31.12.2033
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Eine Vertragsverlängerung ist möglich. * *Alle Projektverzögerungen, die zu Vertragsverlängerungen führen.
- Optionen
1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §§34/39/51/55 und Anlage 1.2 sowie gem. AHO-Schriftenreihe 17 und 25 (Leistungsstufe 1) und optional gem. AHO-Sch … ganz lesenkürzer
1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §§34/39/51/55 und Anlage 1.2 sowie gem. AHO-Schriftenreihe 17 und 25 (Leistungsstufe 1) und optional gem. AHO-Schriftenreihe 8 und 18 (Leistungsstufe 1), soweit nach Ziff. 2.1 / 5.1 Bestandteil der zu vergebenden Leistung, zu beauftragen (weitere Leistungsbilder analog). (2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; Die weiteren Stufen (Stufe 2: LP 3, Stufe 3: LP 4; Stufe 4: LP 5, Stufe 5: LP 6-7; Stufe 6: LP 8-9) werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit. (3) Sofern für die Durchführung der Maßnahme erforderlich, werden optional Besondere Leistungen vergeben.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Teilnahmeberechtigt sind Architekten/Architektinnen und Ingenieure/Ingenieurinnen (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit VgV §44): (a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin und/oder Ingenieur/Inge … ganz lesenkürzer
Leistung: Teilnahmeberechtigt sind Architekten/Architektinnen und Ingenieure/Ingenieurinnen (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit VgV §44): (a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin und/oder Ingenieur/Ingenieurin zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Architektin und/oder Ingenieur/Ingenieurin in der jeweiligen Fachrichtung tätig zu werden und bauvorlageberechtigt (Objektplaner) sind. (b) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen. (c) Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche und/oder juristische Personen gestellt werden. Eine Eigenerklärung gemäß vorstehenden Festlegungen erfolgt im Teilnahmeantrag (s. Abschnitt 6).- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder per E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
(1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung: Charta Molkenmarkt, B-Pläne 1-14 und 1-14-1 (derzeitiger Stand), Auslobungen und Ergebnisprotokolle der beiden hochbaulichen Wettbewerbe, zur Verfügung gestellt. Eine Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. (2) In der … ganz lesenkürzer
(1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung: Charta Molkenmarkt, B-Pläne 1-14 und 1-14-1 (derzeitiger Stand), Auslobungen und Ergebnisprotokolle der beiden hochbaulichen Wettbewerbe, zur Verfügung gestellt. Eine Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. (2) In der 2. Stufe des Verfahrens werden den zur Teilnahme ausgewählten Unternehmen weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt: u.a. Formblatt für Honorarangebote, (spezifiziertes) Leistungsbild für die Planungsleistungen, Vertragsentwurf. (3) Im Falle der Angebotsaufforderung sind neben einem Honorarangebot und einem Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien weitere Unterlagen/Erklärungen vorzulegen (ggf. - soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt - Erklärungen für Unterauftragnehmer). (4) Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen; Angabe ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis. Die Planungs- / Bauzeit(en) soll(en) mit den Beteiligten einvernehmlich festgelegt werden, sobald die erforderlichen Klärungen stattgefunden haben. (5) Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.- Hinweis
(1) Teilnahmewettbewerb: Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] sowie - sofern zutreffend - … ganz lesenkürzer
(1) Teilnahmewettbewerb: Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formblatt IV 128 F] und Erklärungen für Nachunternehmen [Erklärung bzgl. Unteraufträge/Eignungsleihe [Formblatt IV 125 F] sowie Verpflichtungserklärung [Formblatt IV 126 F] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] des Nachunternehmens) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die weiteren Anlagen sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch auf der Vergabeplattform des Berliner Senats bis zu der in Ziff. 5.1.12 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Die Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren stehen auf der Vergabeplattform Berlin barrierefrei zur Verfügung. Um die Vergabeunterlagen in bearbeitbarer Form zu downloaden, Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten und Angebote elektronisch einzureichen, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Im Zuge der flächendeckenden Einführung der E-Vergabe werden bei Ausschreibungen des WBM Konzerns nur noch elektronische Angebote zugelassen. (4) Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 04.09.2026, 10.00 Uhr über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Teilnehmer über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten zum täglichen Abruf von aktuellen Informationen der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren den folgenden Link zu nutzen: https://www.meinauftrag.rib.de (5) Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe), sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Unterauftragnehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/der Bietergemeinschaften führen. (6) Die Angaben zu Referenzen und Personal von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. (7) Eine Nichteinhaltung der als Mindestanforderung gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. (8) Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auf …
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
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- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.09.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 73bffb36-1bd1-4988-8429-ab6c9c21e6b8.