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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und Software

Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg - Büro des Kreisbeigeordneten und Kreisverwaltung des Wetteraukreises Einführung einer Offenen Kommunalen Datenplattform zur (strategischen Sozial-) Planung, Steuerung und zum Controlling im Landkreis Darmstadt-Dieburg und im Wetteraukreis

Submissionsstelle beim Revisionsamt des Landkreises Darmstadt-Dieburg · Darmstadt/Kranichstein, Hessen

Aktenzeichen 103-2024-SSPveröffentlicht 09.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 696 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,1 Mio. €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt/Kranichstein64289, Darmstadt, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Auftragsgeber planen die Einführung einer Datenplattform in zwei Landkreisen. Die Beschreibung der umzusetzenden Anwendungsfälle ist in einem Dokument beschrieben. Dieses Dokument stellt die Leistungsbeschreibung für die Ausschreibung einer Plattform und deren Betrieb dar. Darin sind die Zielsetzungen der Auftraggeber und die Anforderungen der Anwendungsfälle, die in einer Stakeholder Analyse erfasst wurden, zusammengefasst. Auf diesen Beschreibungen basierend sind die konkreten funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen an die Datenplattform sowie das Vorgehen zu ihrer Einführung dokumentiert. Die Verträge für die Datenplattform sind separat für jeden Landkreis abzuschließen. Beginn sofort nach Beauftragung. Dieser Auftrag kann verlängert werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
1. Preis: Gesamtwertungssumme brutto gemäß Preisblatt Gewichtung: 30 % Günstigstes Angebot = Maximale Punktzahl (10.000 Punkte) Doppelter Preis im Vergleich zum günstigsten Angebot = 0 Punkte Bitte füllen sie die Anlage „1-12-Preisblatt“ aus.
Qualität
2 Qualität: Systemüberblick & Architekturkonzept 20 % Geben Sie auf maximal 27,5 DIN A4 Seiten einen Überblick über ihr System und Architekturkonzept. Erläuterungen und Fragen zur Art der Umsetzung, den geforderten Umfang der Beschreibung sowie der Gewichtung finden Sie im Dokument „1-11-Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien“ auf dem Tabellenblatt „Systemüberblick“. Das eingereichte Konzept wird von einem Expertengremium bewertet. 3 Qualität: Erfüllung technisch-fachliche Anforderungen 20 % Nehmen Sie im Dokument „1-11-Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien“ auf dem Tabellenblatt „Erfüllung tech-fach Anforderungen“ eine Selbsteinschätzung ihrer Lösung anhand der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen vor. 4. Qualität: Projekt- & Risikomanagement 20 % Beschreiben Sie auf maximal 7 DIN A4 Seiten ihr Projekt- & Risikomanagement mit den Bestandteilen: Strukturierte Planung der Umsetzung, Zeitschiene, Gestaltung der Umsetzung, Zielorientierte Maßnahmen für die Landkreise, Risikomanagement, Schulungskonzept. Hinweise zu den jeweiligen Bestandteilen und deren Bewertungsgewichtung finden Sie im Dokument „1-11 Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien“ auf dem Tabellenblatt „Projektmanagement“. 5. Qualität: Bieterpräsentation 10 % Die Bieter sind verpflichtet, ihr Umsetzungskonzept in einer Bieterpräsentation vorzustellen. Es ist erforderlich, dass unter den Personen, die das Konzept präsentieren, auch Projektmitarbeitenden sind, die an der Umsetzung des Projekts beteiligt sein werden und in der Anlage „1-10 Eignungsmatrix Bewerbungsphase“ eingetragen wurden. Einzureichende Unterlagen zur Bewertung der Zuschlagskriterien: • 1-12 Preisblatt • Systemüberblick & Architekturkonzept als pdf-Datei • Selbsteinschätzung „Erfüllung technisch-fachlicher Anforderungen“ (1-11 Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien) • Konzept Projekt- & Risikomanagement als pdf-Datei

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Es werden nur Teilnahmeanträge von Bewerbern berücksichtigt, die die für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Auftrag erforderliche Eignung gemäß §§ 122 ff. GWB, 42 ff. VgV besitzen. Die Bewerber müssen ihre Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leist … ganz lesenEs werden nur Teilnahmeanträge von Bewerbern berücksichtigt, die die für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Auftrag erforderliche Eignung gemäß §§ 122 ff. GWB, 42 ff. VgV besitzen. Die Bewerber müssen ihre Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen. Bei Bewerbungen von Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Kriterien gemeinsam erfüllt sein (z.B. Zusammenrechnung der Referenzen); die Leistungsfähigkeit einzelner Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft reicht als Nachweis allerdings nur aus, sofern dieses Mitglied nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der relevanten Leistungen überwiegend zuständig sein soll. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen entsprechend §§ 123 und124 GWB ist für jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft gesondert zu erklären. Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten zu berufen (Eignungsleihe i.S.v. § 47 VgV; z.B. durch Berufung auf ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so ist in diesen Fällen die Leistungsfähigkeit des Dritten durch Vorlage der entsprechenden Nachweise darzulegen. Darüber hinaus ist die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer vorzulegen. Die Formblätter für die Bewerber-/Bietergemeinschaft und für die Eignungsleihe(Verpflichtungserklärung) sind zu unterschreiben und als Scan hochzuladen; die Vergabestelle behält sich vor, das Original ggf. nachzufordern. Ausländische Bewerber haben statt der etwa geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften des Herkunftslandes vorzulegen. Auf die Möglichkeit der Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als (vorläufiger) Nachweis der Eignung gemäß § 50 VgV wird hingewiesen. Es werden von den Bewerbern die folgenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise gefordert; im Übrigen wird auf die Auflistung der einzureichenden Unterlagen im Anschreiben verwiesen: Folgende allgemeine Eigenerklärungen sind auf den zur Verfügung gestellten Formblättern über die Vergabeplattform elektronisch hochzuladen (Unterschriften werden grundsätzlich ersetzt durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB; besondere Anforderungen auf einzelnen Formblättern sind zu beachten): - Formblatt Teilnahmeantrag- Verpflichtungserklärung Tariftreue-Mindestlohn (sofern nicht bereits in einem Präqualifikationsregisterhinterlegt) - Eigenerklärung EU-Russland-Sanktionen bei der Vergabe - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags als Bewerbergemeinschaft: Formblatt „Bewerbergemeinschaft“ - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags mit Nachunternehmerleistungen bei Eignungsleihe: Formblatt „Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe“, im Falle der Eignungsleihe zusätzlich das Formblatt „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ Folgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen insbesondere über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind als gesonderte Anlagen beizufügen (s. Anschreiben und Bekanntmachung); Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB ersetzt: - Wenn vorhanden, Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats - Wenn keine Präqualifizierung vorliegt, Vorlage des Formblatts 124 Eigenerklärung einschließlich der Angaben zur Registerpflicht
Kriterium
Folgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen insbesondere über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind als gesonderte Anlagen beizufügen; Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textformgemäß § 126b BGB ersetzt: … ganz lesenFolgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen insbesondere über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind als gesonderte Anlagen beizufügen; Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textformgemäß § 126b BGB ersetzt:  Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister  Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft  Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)  Eigenerklärung über die Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung  Eigenerklärung Ausschlussgründe gem. § 123 GWB  Ggf. Erklärung Bietergemeinschaft  Ggf. Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe  Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von mindestens 3 Mio. €, für Vermögens-, Sach- und sonstige Schäden jeweils 1 Mio.  Angabe des Gesamtumsatzes sowie des Teilumsatzes im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung (spezifischen Jahresumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen, Mindestanforderung: Der Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen muss in jedem Geschäftsjahr oberhalb von 2 Mio. Euro liegen. Hinweis: Bei Nichterfüllen dieser Voraussetzungen wird der Teilnahmeantrag wegen nicht nachgewiesener Eignung und Unvollständigkeit vom Verfahren ausgeschlossen. Auswahlkriterien für den Zugang zur nächsten Stufe Nach erfolgter Prüfung und Auswertung der Teilnahmeanträge werden maximal fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Soweit mehr als fünf Bewerber geeignet sind, werden die fünf Bewerber mit der höchsten Bewertungspunktzahl ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes zugelassen, bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Alle anderen Bewerber werden im weiteren Auswahlverfahren nicht berücksichtigt. Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
Kriterium
Folgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise + Unterlagen bezogen auf die besonderen Anforderungen an die technische + berufliche Leistungsfähigkeit sind als gesonderte Anlagen beizufügen; Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gem. §126b … ganz lesenFolgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise + Unterlagen bezogen auf die besonderen Anforderungen an die technische + berufliche Leistungsfähigkeit sind als gesonderte Anlagen beizufügen; Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gem. §126b BGB ersetzt: -Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Vorlage der ausgefüllten Anlage: 1-10 Eignungsmatrix Bewerbungsphase. -Vorlage vergleichbarer Referenzprojekte: Die geforderten Referenzen müssen Kriterien 1.,2.,3.,5. Erfüllen. Das Kriterium 4. ist ein Kann-Bewertungskriterium 1. In dem Referenzprojekt wurde eine Datenplattform (inkl. Integration externer und interner Datenquellen und offener Schnittstellen zum Zugriff auf die Daten) implementiert + eingeführt, bei der der Auftraggeber die volle Datenhoheit (alle Rechte an den Daten) hält. (Muss-Kriterium) 2. In dem Referenzprojekt wurden auf einer Datenplattform auf Daten operierenden Dienste integriert, insbesondere BI- und ETL-Tools, Dienste für ein Rollen- und Rechtemanagement, automatisierte und manuelle Berichterstellung und für die Erstellung von Dashboards. (Muss-Kriterium) 3. In einem Referenzprojekt wurden Daten extrahiert, transformiert und geladen (ETL-Prozess). Die nach dem ETL-Prozess geladenen Informationen wurden auf einer autonomen Datenbank gespeichert, wobei die Speichermethode ausgewählt und das Datenmodell festgelegt wurde (Muss-Kriterium) 4. In dem Referenzprojekt wurden Daten aus Fachanwendungen des Sozialbereichs, z.B. Prosoz, comp.ASS, in eine Plattform automatisiert eingebunden und gemanaged (Kann-/Bewertungskriterium) 5. In dem Referenzprojekt wurde ein Open Data Portal eingerichtet und ein Metadatenkatalog erstellt. (Muss-Kriterium) Ein Projekt kann auch für mehrere Kriterien angegeben werden, wenn es diese jeweils erfüllt. Das Projektende der Kriterien darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. Die Eignungsmatrix besteht aus 4 Teilen mit den jeweiligen Eignungskriterien Teil 1: Eignungsmatrix max.380 Punkte -A Leistungsfähigkeit des Bewerbers -B Nachweis der Fachkunde -C Referenzprojekte -D Wertung der Referenzprojekte: Mind. 1 Referenzprojekt je Kriterium (1,2,3,5) zur Wertung mit Kontaktdaten des Referenzprojekts; ein Projekt kann auch für mehrere Kriterien angegeben werden, wenn es diese jeweils erfüllt Teil 2 Projektmitarbeitende: - max.70 Punkte -Einzutragen sind die Angaben zu den geforderten und im Projekt eingesetzten Mitarbeitenden Teil 3 Kontaktdaten Referenz -Die von Ihnen als Referenzprojekte angegebenen Kontakte sind in Teil 3, Kontaktdaten Referenzprojekte einzutragen. 5 Ihrer Referenzen müssen Sie dort als "ausgewählte Referenzen" in die dafür vorgesehenen Felder eintragen Teil 4: Hier können Sie ablesen, wie viele Eignungspunkte Sie erreicht haben Ausschlusskriterien für die Eignung: Teil 1 Eignungsmatrix: A Leistungsfähigkeit des Bewerbers -Weniger als 1 Jahr Tätigkeit im Tätigkeitsbereich Implementierung und Einführung von Datenplattformen inkl.Integration externer Datenquellen und Daten verarbeitender Dienste -Weniger als 1 Jahr Tätigkeit im Tätigkeitsbereich Betrieb (initiale Einrichtung + kontinuierliches Management) von Datenplattformen inkl.Integration externer Datenquellen und von auf Daten operierender Dienste -Weniger als 4 festangestellten Mitarbeitende im relevanten Tätigkeitsbereich B Nachweis der Fachkunde -Keine Erfahrung im Bereich Betrieb und Verwaltung von Cloud Services -Keine Erfahrung im Bereich Integration von auf Daten operierender Dienste auf der Plattform -Keine Erfahrung im Bereich Integration externer Datenquellen -Keine Erfahrung im Bereich Öffnung von Datenplattformen für die Öffentlichkeit. C Referenzprojekte -Kein Referenzprojekt im Bereich Implementierung und Betrieb von Datenplattformen (inkl.Integration externer Datenquellen und offener und nichtoffener proprietärer Schnittstellen zum Zugriff auf die Daten), bei denen der AG die volle Datenhoheit (alle Rech …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
(Enddatum der Implementierungsphase: 31.12.2025) Dieser Auftrag kann verlängert werden: Die Nutzung der Datenplattform ist über den hier angegebenen Zeitraum hinaus geplant.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Bindefrist:
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind … ganz lesenSieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2, 3 GWB).Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Achtung: Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abzugeben. Teilnahmeanträge und Angebote in Schriftform (Papier) sind nicht zugelassen. • Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern … ganz lesenAchtung: Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abzugeben. Teilnahmeanträge und Angebote in Schriftform (Papier) sind nicht zugelassen. • Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen. • Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) als eingescannte PDF-Datei hochzuladen. Das Original wird, wenn notwendig, gesondert nachgefordert. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Der bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich und ist zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. • Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch, beruflich) anderer Unternehmen bedienen, so muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe benennen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er mit Abgabe des Teilnahmeantrages diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen (Formblatt Verpflichtungserklärung Eignungsleihe) dieser Unternehmen vorzulegen. Dieses Formblatt ist zu unterschreiben und als eingescannte PDF-Datei hochzuladen. Das Original wird, wenn notwendig, gesondert nachgefordert. • Möchte der Bewerber Teile der Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/ Eignungsleihe zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern. • Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie der NUs mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. • Der Auftraggeber kann vom Bieter eine Urkalkulation elektronisch in einer vor der Einsichtnahme Dritter geschützten Form oder in einem gesonderten verschlossenen Umschlag verlangen. Die Urkalkulation kann bei der Angebotswertung, einem Nachtrag oder sonstigen zusätzlichen Vergütungsforderungen im Rahmen eines abgeschlossenen Vertrags zur Prüfung der Grundlagen der Preise eingesehen werden. Die Urkalkulation wird nach Freigabe der von beiden Vertragsparteienanerkannten Schlussrechnung an den Auftragnehmer zurückgegeben. • Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. • Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestlohn und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. • Die Eigenerklärung RU-Sanktionen bei der Vergabe ist ebenfalls von allen Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. • Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. • Die …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

98Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
596.259 €Zuschlagswert im Median
391.526 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens19 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 21.07.2025
  2. BekanntmachungFrist 07.07.2025
  3. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 14.07.2025 auf 23.07.2025 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 07.07.2025
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 07.07.2025 auf 14.07.2025 verschoben
  6. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 14.07.2025
  7. BekanntmachungFrist 04.06.2025
  8. BekanntmachungFrist 28.05.2025
  9. BekanntmachungFrist 12.03.2025
  10. BekanntmachungFrist 17.03.2025
  11. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.12.2024
  12. BekanntmachungFrist 02.12.2024
  13. BekanntmachungFrist 25.09.2024
  14. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 18.09.2024
  15. BekanntmachungFrist 18.09.2024
  16. BekanntmachungFrist 09.09.2024
  17. BekanntmachungFrist 02.09.2024
  18. BekanntmachungFrist 19.08.2024
  19. BekanntmachungFrist 17.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6af3630b-4b28-4af8-90cb-42b304e782c0.