Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg - Technologiepartnerschaft
Submissionsstelle beim Revisionsamt des Landkreises Darmstadt-Dieburg · Darmstadt/Kranichstein, Hessen
Aktenzeichen Technologiepartnerschaftveröffentlicht 30.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 120 Monate
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.
- MRTs Klinikum FuldaKlinikum Fulda gAG · FuldaFrist 19.11.2026
- Beschaffung von 12 Beatmungsgeräten für die interdisziplinäre operative IntensivstationKrankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg) · Limburg an der LahnFrist 25.11.2026
- MRTs Klinikum FuldaKlinikum Fulda gAG · FuldaFrist 19.11.2026
- Medical Equipment TurkeyDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · EschbornFrist 13.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 120 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Darmstadt/Kranichstein64289, Darmstadt, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 24 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Kreiskliniken Darmstadt Dieburg beabsichtigen eine Technologiepartnerschaft für Bereitstellung, Bewirtschaftung inkl. Finanzierung und optionalen Beratungsleistungen für die Medizintechnik mit Schwerpunkt Bildgebung über eine Laufzeit von 10 Jahren mit einer optionalen Verlängerung von mind. zwei Jahren zu vergeben. Ein Projektstart ist direkt im Anschluss der Vergabe geplant. Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der AG betreibt derzeit einen umfangreichen Gerätepark an Beatmungs- und Narkosegeräten, Defibrillatoren, Ultraschalldiagnosegeräten und bildgebenden Großgeräten. Der AG strebt an, die Modernisierung der Medizintechnik in den benannten Bereichen möglichst in einem innovativen Partnerschaftsansatz mit einem externen Leistungserbringer zu vollziehen.
Beschreibung des Loses
Die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg sind ein Verbund mit den beiden Klinikstandorten Groß-Umstadt und Seeheim- Jugenheim in Trägerschaft des Landkreises Darmstadt- Dieburg. Der AG verfügt mit rund 450 Betten über folgende Kliniken und Zentren: - Traumatologie und Orthopädie, - Allgemeinchirurgie, - Frauenheilkunde und Geburtshilfe, - Anästhesie und Intensivmedizin, - Geriatrie, - Radiologie, - Plastische und Ästhetische Chirurgie/Gesichtschirurgie, - Innere Medizin I (Allg. Innere Medizin und Gastroenterologie), - Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie) - Zentrum für akute und postakute Intensivmedizin - Zentrum für seelische Gesundheit Der AG betreibt derzeit einen umfangreichen Gerätepark an Beatmungs- und Narkosegeräten, Defibrillatoren, Ultraschalldiagnosegeräten und bildgebenden Großgeräten. Der AG strebt an, die Modernisierung der Medizintechnik in den benannten Bereichen möglichst in einem innovativen Partnerschaftsansatz mit einem externen Leistungserbringer zu vollziehen. Im Weiteren der funktionellen Leistungsbeschreibung nebst Anlagen werden die geforderten Leistungsinhalte beschrieben. Der Schwerpunkt dieser Ausschreibung liegt auf der Bildgebung, da vor dem Hintergrund der zunehmenden Technisierung die Nutzung von umfassenden Marktkenntnissen und Erwartungen über zukünftige technologische Entwicklungen an Relevanz gewinnt. Daher ist eine Kooperation mit der Industrie geplant. Als Grundlage für die Kooperation ist eine vertraglich geregelte Technologiepartnerschaft angedacht. Ziel der aktuellen Technologiepartnerschaft ist eine medizinisch hochwertige und wirtschaftliche Versorgung der Patienten. Die Vertragslaufzeit der Technologiepartnerschaft umfasst mindestens zehn Jahren mit einer Option auf Verlängerung von mindestens zwei Jahren. Neben der Gewährleistung der Gerätequalität und -verfügbarkeit sind durch den Auftragnehmer (AN) auch gewisse Bauleistungen gemäß Anlagen sowie optional Beratungsleistungen zur Optimierung des Geräteparks erwünscht. Die Einzelheiten sind der Anlage 1 "Leistungsbeschreibung" zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Gerätekonzept 25 % Bewirtschaftungskonzept 30 %
- Preis
- Preis: 45 %
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
A. Eignung zur Berufsausübung 1. Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/ 24/EG, wenn dies nach den Rec … ganz lesenkürzer
A. Eignung zur Berufsausübung 1. Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/ 24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist. 2. Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers- Kriterium
B. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 3. Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) 3a. Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens einen … ganz lesenkürzer
B. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 3. Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) 3a. Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens einen Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in Höhe von 5,0 Millionen Euro jährlich netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren auf. Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen nachweisen. 4. Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Erklärung einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). 5. Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist- Kriterium
C. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 6. Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den letzten höchstens … ganz lesenkürzer
C. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 6. Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den letzten höchstens acht Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen aus dem EU-Rechtsrahmen. 6a. Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens eine geeignete vergleichbare Referenz aus den letzten acht Jahren über die Lieferung im Bereich Beatmung /Anästhesie aus dem EU-Rechtsrahmen vor 6b. Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens eine geeignete vergleichbare Referenz aus den letzten acht Jahren über die Lieferung im Bereich Defibrillatoren /AEDs aus dem EU-Rechtsrahmen vor 6c. Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens eine geeignete vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten acht Jahren zu Technologiepartnerschaften im Bereich Bildgebung/Radiologie auf. 7. Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers 8. Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bewerber für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben). 9. Das eingesetzte Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen. 10. Nachweis nach DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bewerbers 11. Erklärung Unternehmensdaten 12. Erklärung zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Anzugeben sind: • Support • Entwicklung • Projektmanagement • Medizintechnik (bildgebende Systeme/Ultraschall, Beatmung/ Anästhesie, Defibrillation) Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Mindestanforderung: 50 Beschäftige- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinan … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 120 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Sind sofern vorliegend abschließend in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevo … ganz lesenkürzer
1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Erstangebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB) *** 2) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. *** 3) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. *** 4) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB. ***- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffen … ganz lesenkürzer
Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. Der Auftraggeber fordert die drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt: 1. Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen: Angabe Umsatz in Mio. € Netto Angabe Umsatz in Mio. € Netto Wertung Mehr als 5,0 Weniger als 6,0 1 Punkt Mehr als 6,0 Weniger als 7,0 2 Punkte Mehr als 7,0 Weniger als 8,0 3 Punkte Mehr als 8,0 Weniger als 9,0 4 Punkte Mehr als 9,0 Weniger als 10,0 5 Punkte Mehr als 10,0 Weniger als 12,5 6 Punkte Mehr als 12,5 Weniger als 15,0 7 Punkte Mehr als 15,0 Weniger als 17,5 8 Punkte Mehr als 17,5 Weniger als 20,0 9 Punkte Mehr als 20,0 10 Punkte 2. Auswahlkriterium 2: Anzahl und Qualität der vergleichbaren Referenzen: a. Anzahl der eingereichten Referenzen gemäß Anlage 3: ³ 3 3 Punkte ³ 4 4 Punkte ³ 5 5 Punkte ³ 6 6 Punkte ³ 7 7 Punkte ³ 8 8 Punkte ³ 9 9 Punkte ³ 10 10 Punkte b. Qualität der Referenzen nach Muster aus Anlage 3: Im Kriterium der Qualität können insgesamt 70 Punkte erreicht werden. Die Qualität der Referenz wird anhand des Musters aus Anlage 3 ermittelt. Das Klinikum addiert hierzu die Summe der erreichten Punkte der ausgefüllten Referenzmuster aus der Anlage 3. Die Vergabestelle legt dazu fünf Referenzen zugrunde. Sollte ein Bieter mehr als fünf Referenzmuster mittels der vorgegebenen Anlage einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestelle die ersten fünf Referenzen aus den Unterlagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus. Die tatsächliche Gesamtpunktzahl im Auswahlkriterium errechnet sich aus der Multiplikation der theoretisch maximal erreichbaren Punktzahl mit dem Quotienten aus der individuellen Punktzahl und der theoretischen Höchstgesamtpunktzahl. Es gilt folgende Formel: P = (Pni ./. Pmin) * 70 P ni = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium P min = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium P = Punktzahl des betrachteten Angebots für das Kriterium Die Angaben sind in Anlage 3 für das jeweilige Los zu tätigen. 3. Auswahlkriterium 3: Mitarbeiterverhältnis Bewertet wird in das Verhältnis der Mitarbeiteranzahlen aus den folgenden Bereichen (HealthCare) zueinander. Dazu stellt der Auftraggeber die Anzahl der Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung und Projektmanagement einerseits ins Verhältnis zur Anzahl der Mitarbeiter aus den Bereichen Medizintechnik und Support andererseits. Das beste Verhältnis erhält die volle Punktzahl, alle anderen dazu in Relation weniger. Das optimale Verhältnis bewertet die Vergabestelle im Verhältnis 40/60, d.h. 40% Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung …- Hinweis
13. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 14. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 15. Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - 16. Eigenerklärung Russlandsanktionen 17. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG 18. Eigenerklärung zur Anerken … ganz lesenkürzer
13. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 14. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 15. Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - 16. Eigenerklärung Russlandsanktionen 17. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG 18. Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung 19. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338 20. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Krankenhausstraße 11, 64823 Groß-Umstadt
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 850 (Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Hessen (13 offen)
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens19 Meldungen
- BekanntmachungFrist 21.07.2025
- BekanntmachungFrist 07.07.2025
- 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 14.07.2025 auf 23.07.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 07.07.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 07.07.2025 auf 14.07.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 14.07.2025
- BekanntmachungFrist 04.06.2025
- BekanntmachungFrist 28.05.2025
- BekanntmachungFrist 12.03.2025
- BekanntmachungFrist 17.03.2025
- BekanntmachungFrist 11.12.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.12.2024
- BekanntmachungFrist 25.09.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 18.09.2024
- BekanntmachungFrist 18.09.2024
- BekanntmachungFrist 09.09.2024
- BekanntmachungFrist 02.09.2024
- BekanntmachungFrist 19.08.2024
- BekanntmachungFrist 17.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a3a7b8a9-3cf1-4d75-b2c9-fbec45e4afb3.