Kooperative Gebietsbetreuung Grünlandschutzgebiete Bremen 2025-2027
Hanseatische Naturentwicklung GmbH · Bremen, Bremen
Aktenzeichen HANEG-2024-0014veröffentlicht 04.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 35 Monate
- 01.01.2025 – 15.12.2027
- Lose
- 5
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bremen.
- Generalplanung BG Linie 6Bremer Straßenbahn AG · BremenFrist 29.11.2026
- Energiesparmodell, DRK Kitas BremenDRK-Kreisverband Bremene.V. · BremenFrist 23.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 35 Monate01.01.2025 – 15.12.2027
- Lose
- 5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Personalstruktur und Qualifikation des Teams30 %
- Projektmanagement und örtliche Präsenz40 %
- Kosten- und Termincontrolling10 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 23 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 15.12.2027
- Heute
Beschreibung
Zur Förderung der Entwicklung von rd. 5.600 ha Grünlandschutzgebieten und Kompensationsflächen in Bremen soll 2025-2027 eine gebietsübergreifende Betreuung umgesetzt werden, die u.a. der Sicherung und Verbesserung der Erhaltungszustände schutzbedürftiger Arten und Lebensräume sowie der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen Naturschutz und Landwirtschaft dient. Die Geländearbeiten und Kontaktaufgaben im Rahmen der örtlichen Betreuung sollen gebietsbezogene Teams übernehmen, die über sehr gute naturschutzfachliche Qualifikationen und kommunikative Fähigkeiten verfügen. Sie sind Ansprechpartner für Fragestellungen des Auftraggebers und der Naturschutzbehörde sowie lokaler Akteure und verbessern durch eine gute örtliche Vernetzung die Akzeptanz von Naturschutzmaßnahmen in den Gebieten. Zu den Aufgaben gehören u.a. regelmäßige Gebietskontrollen inkl. Erfassung der landwirtschaftlichen Nutzung und der Wasserstände, Durchführung managementbegleitender Brutvogel- und Vegetationskontrollen, Ansprechpartnerfunktion für Fragestellungen der Landwirte, Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen und Mitwirkung bei der Jahresmaßnahmenplanung. Die Aktivitäten sind in regelmäßigen Protokollen, Kurzberichten mit GIS-Kartendarstellungen (ESRI ArcGIS) zu dokumentieren. Die Mitwirkung bei gebietsbezogenen und übergreifenden Arbeitsgruppen und Beiratssitzungen ist erforderlich.
Das Projekt wird mit Mitteln der Europäischen Union gefördert. Der Antrag für die Fördermittel wurde von der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft Ende August 2024 gestellt, die Zustimmung der Finanzierung liegt allerdings noch nicht vor. Da die ausgeschriebenen Leistungen zu Beginn des Jahres 2025 starten sollen, muss auf Grund der Dauer des Verga-beverfahrens bereits vor der Vorlage des Zuwendungsbescheides mit der Ausschreibung begonnen werden. Die Vergabestelle behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte der Fördermittelantrag nicht positiv beschieden werden.
Gegenstand nach CPV
- 71400000Stadtplanung und LandschaftsgestaltungHauptgegenstand
Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Betreuung und Kooperation im Grünlandschutzgebiet "Hollerland" Das Gebiet umfasst eine Flächengröße von 296 ha. Schutzziele sind u. a. die Sicherung der Artenvielfalt des Grünlands und der Gräben, der Wiesenvogelgemeinschaften und weiterer ausgewählter faunistischer Artengruppen sowie der Erhalt der standörtlichen Bedingungen durch eine angepasste landwirdschaftliche Nutzung und Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Dazu sind unter anderem erforderlich: •Erfassung und Dokumentation der landwirtschaftllichen Nutzung des Grünlands; •Kontrolle der Wasserstände auf Einhaltung der festgesetzten Zielvorgaben; •Wassermanagement in Abstimmung mit dem Auftraggeber, der Naturschutzbehörde und den Deichverbänden; •Kontrolle bestehender Auflagen und Bestimmungen aus den Schutzverordnungen und Kompensationsverpflichtungen; •Dokumentation der Gebietskontrollen in 14-tägigen Geländeprotokollen; •eigene Durchführung von managementbegleitenden faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen •aktive Einbeziehung der Ergebnisse der von Dritten erhobenen faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen in die Gebietsbetreuung, u.a. als Grundlage für die Kooperation mit den Landwirten zur flexiblen Gestaltung der landwirtschaftlichen Nutzung und zur Ableitung von Managementmaßnahmen; •fachliche Begleitung der in den Gebieten wirtschaftenden Landwirte zur Stärkung der kooperativen Zusammenarbeit, zur Förderung der Akzeptanz naturschutzfachlicher Maßnahmen sowie Sicherung und Steigerung einer an den Erfordernissen des Naturschutzes angepassten landwirtschaftlichen Nutzung •Information und fachlicher Austausch mit dem Auftraggeber und der Naturschutzbehörde; Mitwirkung bei der Befreiung von Schutzverordnungen, Begleitung von Bauvorhaben •Einbindung der ehrenamtlichen Naturschutzwacht, •fachlicher Austausch mit Deichverbänden, Jagdberechtigten und sonstigen Vereinen bzw. Interessensgruppen; Berücksichtigung sonstiger Planungen und Programme mit Relevanz für die Umsetzung der Gebietsbetreuung; •Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen sowie Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung; •fachliche Begleitung der Umsetzung von Biotoppflege- und Entwicklungsmaßnahmen; •Kurzdokumentation der Geländeaktivitäten sowie der naturschutzfachlichen Entwicklung der Schutzgebiete und Kompensationsflächen mit Text, Tabellen und GIS-Karten (ESRI ArcGIS); •gebietsübergreifende Zusammenarbeit; Mitwirkung und Teilnahme an gebietsbezogenen und übergreifenden Arbeitsgruppen und Landwirterunden. | 35 Monate | – |
| 2 | Betreuung und Kooperation im Grünlandschutzgebiet "Niedervieland" inkl. dem NSG "Hoch-wasserschutzpolderzwischen Senator-Appelt-Straße und Neustädter Hafen" Das Gebiet umfasst eine Flächengröße von 990,7 ha. Schutzziele sind u. a. die Sicherung der Artenvielfalt des Grünlands und der Gräben, der Wiesenvogelgemeinschaften und weiterer ausgewählter faunistischer Artengruppen sowie der Erhalt der standörtlichen Bedingungen durch eine angepasste landwirdschaftliche Nutzung und Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Dazu sind unter anderem erforderlich: •Erfassung und Dokumentation der landwirtschaftllichen Nutzung des Grünlands; •Kontrolle der Wasserstände auf Einhaltung der festgesetzten Zielvorgaben; •Wassermanagement in Abstimmung mit dem Auftraggeber, der Naturschutzbehörde und den Deichverbänden; •Kontrolle bestehender Auflagen und Bestimmungen aus den Schutzverordnungen und Kompensationsverpflichtungen; •Dokumentation der Gebietskontrollen in 14-tägigen Geländeprotokollen; •eigene Durchführung von managementbegleitenden faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen •aktive Einbeziehung der Ergebnisse der von Dritten erhobenen faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen in die Gebietsbetreuung, u.a. als Grundlage für die Kooperation mit den Landwirten zur flexiblen Gestaltung der landwirtschaftlichen Nutzung und zur Ableitung von Managementmaßnahmen; •fachliche Begleitung der in den Gebieten wirtschaftenden Landwirte zur Stärkung der kooperativen Zusammenarbeit, zur Förderung der Akzeptanz naturschutzfachlicher Maßnahmen sowie Sicherung und Steigerung einer an den Erfordernissen des Naturschutzes angepassten landwirtschaftlichen Nutzung •Information und fachlicher Austausch mit dem Auftraggeber und der Naturschutzbehörde; Mitwirkung bei der Befreiung von Schutzverordnungen, Begleitung von Bauvorhaben •Einbindung der ehrenamtlichen Naturschutzwacht, •fachlicher Austausch mit Deichverbänden, Jagdberechtigten und sonstigen Vereinen bzw. Interessensgruppen; Berücksichtigung sonstiger Planungen und Programme mit Relevanz für die Umsetzung der Gebietsbetreuung; •Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen sowie Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung; •fachliche Begleitung der Umsetzung von Biotoppflege- und Entwicklungsmaßnahmen; •Kurzdokumentation der Geländeaktivitäten sowie der naturschutzfachlichen Entwicklung der Schutzgebiete und Kompensationsflächen mit Text, Tabellen und GIS-Karten (ESRI ArcGIS); •gebietsübergreifende Zusammenarbeit; Mitwirkung und Teilnahme an gebietsbezogenen und übergreifenden Arbeitsgruppen und Landwirterunden. | 35 Monate | – |
| 3 | Betreuung und Kooperation im Grünlandschutzgebiet "Werderland Das Gebiet umfasst eine Flächengröße von 857,5ha. Schutzziele sind u. a. die Sicherung der Artenvielfalt des Grünlands und der Gräben, der Wiesenvogelgemeinschaften und weiterer ausgewählter faunistischer Artengruppen sowie der Erhalt der standörtlichen Bedingungen durch eine angepasste landwirdschaftliche Nutzung und Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Dazu sind unter anderem erforderlich: •Erfassung und Dokumentation der landwirtschaftllichen Nutzung des Grünlands; •Kontrolle der Wasserstände auf Einhaltung der festgesetzten Zielvorgaben; •Wassermanagement in Abstimmung mit dem Auftraggeber, der Naturschutzbehörde und den Deichverbänden; •Kontrolle bestehender Auflagen und Bestimmungen aus den Schutzverordnungen und Kompensationsverpflichtungen; •Dokumentation der Gebietskontrollen in 14-tägigen Geländeprotokollen; •eigene Durchführung von managementbegleitenden faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen •aktive Einbeziehung der Ergebnisse der von Dritten erhobenen faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen in die Gebietsbetreuung, u.a. als Grundlage für die Kooperation mit den Landwirten zur flexiblen Gestaltung der landwirtschaftlichen Nutzung und zur Ableitung von Managementmaßnahmen; •fachliche Begleitung der in den Gebieten wirtschaftenden Landwirte zur Stärkung der kooperativen Zusammenarbeit, zur Förderung der Akzeptanz naturschutzfachlicher Maßnahmen sowie Sicherung und Steigerung einer an den Erfordernissen des Naturschutzes angepassten landwirtschaftlichen Nutzung •Information und fachlicher Austausch mit dem Auftraggeber und der Naturschutzbehörde; Mitwirkung bei der Befreiung von Schutzverordnungen, Begleitung von Bauvorhaben •Einbindung der ehrenamtlichen Naturschutzwacht, •fachlicher Austausch mit Deichverbänden, Jagdberechtigten und sonstigen Vereinen bzw. Interessensgruppen; Berücksichtigung sonstiger Planungen und Programme mit Relevanz für die Umsetzung der Gebietsbetreuung; •Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen sowie Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung; •fachliche Begleitung der Umsetzung von Biotoppflege- und Entwicklungsmaßnahmen; •Kurzdokumentation der Geländeaktivitäten sowie der naturschutzfachlichen Entwicklung der Schutzgebiete und Kompensationsflächen mit Text, Tabellen und GIS-Karten (ESRI ArcGIS); •gebietsübergreifende Zusammenarbeit; Mitwirkung und Teilnahme an gebietsbezogenen und übergreifenden Arbeitsgruppen und Landwirterunden. | 35 Monate | – |
| 4 | Betreuung und Kooperation im Grünlandschutzgebiet "Blockland" Das Gebiet umfasst eine Flächengröße von 2986,4ha. Schutzziele sind u. a. die Sicherung der Artenvielfalt des Grünlands und der Gräben, der Wiesenvogelgemeinschaften und weiterer ausgewählter faunistischer Artengruppen sowie der Erhalt der standörtlichen Bedingungen durch eine angepasste landwirdschaftliche Nutzung und Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Dazu sind unter anderem erforderlich: •Erfassung und Dokumentation der landwirtschaftllichen Nutzung des Grünlands; •Kontrolle der Wasserstände auf Einhaltung der festgesetzten Zielvorgaben; •Wassermanagement in Abstimmung mit dem Auftraggeber, der Naturschutzbehörde und den Deichverbänden; •Kontrolle bestehender Auflagen und Bestimmungen aus den Schutzverordnungen und Kompensationsverpflichtungen; •Dokumentation der Gebietskontrollen in 14-tägigen Geländeprotokollen; •eigene Durchführung von managementbegleitenden faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen •aktive Einbeziehung der Ergebnisse der von Dritten erhobenen faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen in die Gebietsbetreuung, u.a. als Grundlage für die Kooperation mit den Landwirten zur flexiblen Gestaltung der landwirtschaftlichen Nutzung und zur Ableitung von Managementmaßnahmen; •fachliche Begleitung der in den Gebieten wirtschaftenden Landwirte zur Stärkung der kooperativen Zusammenarbeit, zur Förderung der Akzeptanz naturschutzfachlicher Maßnahmen sowie Sicherung und Steigerung einer an den Erfordernissen des Naturschutzes angepassten landwirtschaftlichen Nutzung •Information und fachlicher Austausch mit dem Auftraggeber und der Naturschutzbehörde; Mitwirkung bei der Befreiung von Schutzverordnungen, Begleitung von Bauvorhaben •Einbindung der ehrenamtlichen Naturschutzwacht, •fachlicher Austausch mit Deichverbänden, Jagdberechtigten und sonstigen Vereinen bzw. Interessensgruppen; Berücksichtigung sonstiger Planungen und Programme mit Relevanz für die Umsetzung der Gebietsbetreuung; •Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen sowie Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung; •fachliche Begleitung der Umsetzung von Biotoppflege- und Entwicklungsmaßnahmen; •Kurzdokumentation der Geländeaktivitäten sowie der naturschutzfachlichen Entwicklung der Schutzgebiete und Kompensationsflächen mit Text, Tabellen und GIS-Karten (ESRI ArcGIS); •gebietsübergreifende Zusammenarbeit; Mitwirkung und Teilnahme an gebietsbezogenen und übergreifenden Arbeitsgruppen und Landwirterunden. | 35 Monate | – |
| 5 | Betreuung und Kooperation im Grünlandschutzgebiet "Brokhuchting" Das Gebiet umfasst eine Flächengröße von 386,2ha. Schutzziele sind u. a. die Sicherung der Artenvielfalt des Grünlands und der Gräben, der Wiesenvogelgemeinschaften und weiterer ausgewählter faunistischer Artengruppen sowie der Erhalt der standörtlichen Bedingungen durch eine angepasste landwirdschaftliche Nutzung und Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Dazu sind unter anderem erforderlich: •Erfassung und Dokumentation der landwirtschaftllichen Nutzung des Grünlands; •Kontrolle der Wasserstände auf Einhaltung der festgesetzten Zielvorgaben; •Wassermanagement in Abstimmung mit dem Auftraggeber, der Naturschutzbehörde und den Deichverbänden; •Kontrolle bestehender Auflagen und Bestimmungen aus den Schutzverordnungen und Kompensationsverpflichtungen; •Dokumentation der Gebietskontrollen in 14-tägigen Geländeprotokollen; •eigene Durchführung vegetationskundlichen Kartierungen und Einbindung von managementbegleitenden Brutvogelkartierungen Dritter •aktive Einbeziehung der Ergebnisse der von Dritten erhobenen faunistischen und vegetationskundlichen Kartierungen in die Gebietsbetreuung, u.a. als Grundlage für die Kooperation mit den Landwirten zur flexiblen Gestaltung der landwirtschaftlichen Nutzung und zur Ableitung von Managementmaßnahmen; •fachliche Begleitung der in den Gebieten wirtschaftenden Landwirte zur Stärkung der kooperativen Zusammenarbeit, zur Förderung der Akzeptanz naturschutzfachlicher Maßnahmen sowie Sicherung und Steigerung einer an den Erfordernissen des Naturschutzes angepassten landwirtschaftlichen Nutzung •Information und fachlicher Austausch mit dem Auftraggeber und der Naturschutzbehörde; Mitwirkung bei der Befreiung von Schutzverordnungen, Begleitung von Bauvorhaben •Einbindung der ehrenamtlichen Naturschutzwacht, •fachlicher Austausch mit Deichverbänden, Jagdberechtigten und sonstigen Vereinen bzw. Interessensgruppen; Berücksichtigung sonstiger Planungen und Programme mit Relevanz für die Umsetzung der Gebietsbetreuung; •Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen sowie Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung; •fachliche Begleitung der Umsetzung von Biotoppflege- und Entwicklungsmaßnahmen; •Kurzdokumentation der Geländeaktivitäten sowie der naturschutzfachlichen Entwicklung der Schutzgebiete und Kompensationsflächen mit Text, Tabellen und GIS-Karten (ESRI ArcGIS); •gebietsübergreifende Zusammenarbeit; Mitwirkung und Teilnahme an gebietsbezogenen und übergreifenden Arbeitsgruppen und Landwirterunden. | 35 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 3, 5
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Personalstruktur und Qualifikation des Teams
- Qualität
- Projektmanagement und örtliche Präsenz
- Qualität
- Kosten- und Termincontrolling
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Bezeichnung des Bewerbers mit Angabe der Rechtsform und der Vertretungsverhältnisse; 2. Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet; 3. … ganz lesenkürzer
1. Bezeichnung des Bewerbers mit Angabe der Rechtsform und der Vertretungsverhältnisse; 2. Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet; 3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, wegen einer in §123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten rechtskräftig verurteilt wurde; 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §124 Abs. 1 GWB vorliegen; 5. Erklärung des Bewerbers über die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen; Als Berufsqualifikation wird jeweils gefordert, dass der Bewerber eine der nachfolgenden Berufsqualifikationen hat: •Dipl. Ing. oder M.Sc. Landschaftsplanung •Dipl. oder M.Sc. Biologie - Fachrichtung Landschaftsökologie •Dipl. oder M.Sc. Geographie - Fachrichtung Landschaftsökologie •Dipl. oder M.Sc. Agrarwissenschaften - Schwerpunkt Umweltmanagement oder eine andere vergleichbare berufliche Qualifikation besitzt. 6. Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß §48 Abs. 3 VgV sowie §50 VgV; 7. Die Vergabestelle behält sich vor, zu vorstehenden Punkten 1. bis 5. weitere Nachweise zu fordern.- Kriterium
- Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß §48 Abs. 3 VgV sowie §50 VgV
- Kriterium
1.Nachweis der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zunächst durch Eigenerklärung (die Vergabestelle behält sich vor, Referenzschreiben nachzufordern). 2.Dar … ganz lesenkürzer
1.Nachweis der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zunächst durch Eigenerklärung (die Vergabestelle behält sich vor, Referenzschreiben nachzufordern). 2.Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten, deren Beginn oder Beendigung in den Jahren 2022, 2023 oder 2024 gelegen hat. Mit: •Projektbeschreibung •Angabe der erbrachten Leistungen •Angabe des Leistungszeitraums •Benennung der maßgeblichen Projektbeteiligten •Nennung des Auftraggebers (Name, zuständiger Mitarbeiter, Anschrift und Telefonnummer). Das Vorliegen von mindestens 2 mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbaren Referenzprojekten ist Mindestvoraussetzung. 3.Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß §48 Abs. 3 VgV sowie §50 VgV- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 15.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.bremen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Bremen, Seantorin für BAu, Mobilität und Statdentwicklung, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Lose 2, 4
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Personalstruktur und Qualifikation des Teams
- Qualität
- Projektmanagement und örtliche Präsenz
- Qualität
- Kosten- und Termincontrolling
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Bezeichnung des Bewerbers mit Angabe der Rechtsform und der Vertretungsverhältnisse; 2. Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet; 3. … ganz lesenkürzer
1. Bezeichnung des Bewerbers mit Angabe der Rechtsform und der Vertretungsverhältnisse; 2. Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet; 3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, wegen einer in §123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten rechtskräftig verurteilt wurde; 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §124 Abs. 1 GWB vorliegen; 5. Erklärung des Bewerbers über die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen; Als Berufsqualifikation wird jeweils gefordert, dass der Bewerber eine der nachfolgenden Berufsqualifikationen hat: •Dipl. Ing. oder M.Sc. Landschaftsplanung •Dipl. oder M.Sc. Biologie - Fachrichtung Landschaftsökologie •Dipl. oder M.Sc. Geographie - Fachrichtung Landschaftsökologie •Dipl. oder M.Sc. Agrarwissenschaften - Schwerpunkt Umweltmanagement oder eine andere vergleichbare berufliche Qualifikation besitzt. 6. Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß §48 Abs. 3 VgV sowie §50 VgV; 7. Die Vergabestelle behält sich vor, zu vorstehenden Punkten 1. bis 5. weitere Nachweise zu fordern.- Kriterium
- Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß §48 Abs. 3 VgV sowie §50 VgV
- Kriterium
1.Nachweis der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zunächst durch Eigenerklärung (die Vergabestelle behält sich vor, Referenzschreiben nachzufordern). 2.Dar … ganz lesenkürzer
1.Nachweis der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zunächst durch Eigenerklärung (die Vergabestelle behält sich vor, Referenzschreiben nachzufordern). 2.Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten, deren Beginn oder Beendigung in den Jahren 2022, 2023 oder 2024 gelegen hat. Mit: •Projektbeschreibung •Angabe der erbrachten Leistungen •Angabe des Leistungszeitraums •Benennung der maßgeblichen Projektbeteiligten •Nennung des Auftraggebers (Name, zuständiger Mitarbeiter, Anschrift und Telefonnummer). Das Vorliegen von mindestens 2 mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbaren Referenzprojekten ist Mindestvoraussetzung. 3.Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß §48 Abs. 3 VgV sowie §50 VgV- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 15.12.2027
- Verlängerung
Die Durchführung der managementbegleitenden Brutvogelkartierungen im Los 2 Niedervieland Pos. 02.05.01 (optional) werden möglicherweise über ein gesondertes Projekt durchgeführt, welches sich gerade in der Antragsphase befindet. Sollten die Kartierleistungen über Dritte erfolgen, würde dann die Opti … ganz lesenkürzer
Die Durchführung der managementbegleitenden Brutvogelkartierungen im Los 2 Niedervieland Pos. 02.05.01 (optional) werden möglicherweise über ein gesondertes Projekt durchgeführt, welches sich gerade in der Antragsphase befindet. Sollten die Kartierleistungen über Dritte erfolgen, würde dann die Option zur Einbindung der über Dritte erhobenen Daten in das kooperative Gebietsmanagement beauftragt werden (Los 2 Niedervieland Pos. 02.05.02 ). Näheres ergibt sich aus den Auftragsunterlagen.- Optionen
Die Durchführung der managementbegleitenden Brutvogelkartierungen im Los 2 Niedervieland Pos. 02.05.01 (optional) werden möglicherweise über ein gesondertes Projekt durchgeführt, welches sich gerade in der Antragsphase befindet. Sollten die Kartierleistungen über Dritte erfolgen, würde dann die Opti … ganz lesenkürzer
Die Durchführung der managementbegleitenden Brutvogelkartierungen im Los 2 Niedervieland Pos. 02.05.01 (optional) werden möglicherweise über ein gesondertes Projekt durchgeführt, welches sich gerade in der Antragsphase befindet. Sollten die Kartierleistungen über Dritte erfolgen, würde dann die Option zur Einbindung der über Dritte erhobenen Daten in das kooperative Gebietsmanagement beauftragt werden (Los 2 Niedervieland Pos. 02.05.02 ). Näheres ergibt sich aus den Auftragsunterlagen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.bremen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Bremen, Seantorin für BAu, Mobilität und Statdentwicklung, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Reeperbahn 6, 28217 Bremen
- Kontakt
- vergabe@
haneg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bfd24a49-55b3-47c2-af4e-b305f3f03191.