Zum Inhalt
Menü

IEP 2026-2027 Biotoptypen Erfassung Blockland

Hanseatische Naturentwicklung GmbH · Bremen, Bremen

Aktenzeichen HANEG-2025-0007veröffentlicht 06.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 411 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bremen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bremen (2 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Verträge enden voraussichtlich je Los – Neuausschreibung möglich

  • Los 1: Flora Wasserhorster Feldmark 2026in 5 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
  • Los 2: Flora Wummsieder Feldmark 2026in 5 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
  • Los 3: Flora Waller Feldmark 2026in 5 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
  • Los 6: IAG Blockland 2026in 5 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
  • Los 4: Flora Niederblockland 2027in 16 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Ein weiteres Los zeigen
  • Los 5: Flora Oberblockland 2027in 16 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Monate01.01.2026 – 31.03.2027
Lose
6
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28217, Bremen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Struktur Kartier- und Bearbeitungsteam5 %
  • Qualifikation Mitarbeiter12 %
  • Sicherung der Mitarbeiter für die Projektlaufzeit7 %
  • Drei Referenzprojekte der letzten 5 Jahre12 %
  • Qualitätssicherung12 %
  • Kommunikation mit Auftraggeber5 %
  • Kommunikation mit Landwirten/Betroffenen7 %
  • Kosten- und Termincontrolling10 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 10 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose6 Lose

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Flora Wasserhorster Feldmark 2026

Los 1: Wasserhorster Feldmark mit Burgdammer Wiesen (334,44 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeich-nis zu Los 1) Allgemeine Information: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.

15 Monate–
2
Flora Wummsieder Feldmark 2026

Los 2: Wummensieder Feldmark (415,60 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeich-nis zu Los 2) Allgemeine Information: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.

15 Monate–
3
Flora Waller Feldmark 2026

Los 3: Waller Feldmark (395,29 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 3) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.

15 Monate–
4
Flora Niederblockland 2027

Los 4: Niederblockland (1.308,61 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 4) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.

14 Monate–
5
Flora Oberblockland 2027

Los 5: Oberblockland (532,24 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 5) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.

14 Monate–
6
IAG Blockland 2026

Los 6: Vier Probegebiete Erfassung der Indikatorischen Artengruppen des Grünlandes auf Dauerflächen in vier Progebieten: BL_PG-3: 48,56 ha mit 11 Probeflächen BL_PG-4: 92,02 ha mit 10 Probeflächen BL_PG-5: 38,23 ha mit 8 Probeflächen BL_PG-6: 54,07 ha mit 6 Probeflächen Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.

15 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag8 von 8 angegeben

Struktur Kartier- und Bearbeitungsteam5 %
Qualifikation Mitarbeiter12 %
Sicherung der Mitarbeiter für die Projektlaufzeit7 %
Drei Referenzprojekte der letzten 5 Jahre12 %
Qualitätssicherung12 %
Kommunikation mit Auftraggeber5 %
Kommunikation mit Landwirten/Betroffenen7 %
Kosten- und Termincontrolling10 %
Preis30 %
Qualität
Struktur Kartier- und Bearbeitungsteam
Qualität
Qualifikation Mitarbeiter
Qualität
Sicherung der Mitarbeiter für die Projektlaufzeit
Qualität
Drei Referenzprojekte der letzten 5 Jahre
Qualität
Qualitätssicherung
Qualität
Kommunikation mit Auftraggeber
Qualität
Kommunikation mit Landwirten/Betroffenen
Qualität
Kosten- und Termincontrolling

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Bremen, Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
10 Tage
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1ARSU GmbH, Oldenburg3
2AGT Ingenieure, Hatten-Sandkrug3
3Planungsgruppe Landespflege TNL GmbH, Hannover3
4RaUm Consult GmbH, Oldenburg2
5ARSU GmbH, Oldenburg5
6Hobrecht, Bremen4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): IEP 2026 Erfassung von Libellenzielarten im Blockland (Probegebiete)

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 01.12.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

42vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
206.883 €Zuschlagswert im Median
137.747 € – 397.050 €mittlere Hälfte, 16 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bremen (2 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac281f04-638b-4908-b1cf-a3ee914a717f.