Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven, nachhaltigen Wanderausstellung zum Thema Wasser
DBU Zentrum für Umweltkommunikation · Osnabrück, Niedersachsen
Aktenzeichen E33125379veröffentlicht 06.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 294 Tsd. €
- Laufzeit
- 40 Monate
- 10.01.2025 – 30.04.2028
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.
- Regionalplanung und Umweltschutz - Strategische Umweltprüfung (SUP)Landkreis Northeim · 37154 NortheimFrist 19.11.2026
- Druck und Lieferung von SchreibblöckenBerufsgenossenschaft Holz und Metall · 38179 SchwülperFrist 01.12.2026
- 26-0450 Wildkrautentfernung auf befästigten Flächen - Ausführung von Arbeiten zur thermischen Entfernung von WildkräuternStadt Wolfsburg · 38440 WolfsburgFrist 17.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Niedersachsen (137 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 294 Tsd. €
- Laufzeit
- 40 Monate10.01.2025 – 30.04.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Osnabrück49090, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 25 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 25 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 30.04.2028
- Heute
Beschreibung
Das DBU Zentrum für Umweltkommunikation beabsichtigt die Vergabe der Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven, nachhaltigen und deutschsprachigen Wanderausstellung zum Thema Wasser.
Beschreibung des Loses
Das DBU Zentrum für Umweltkommunikation, im Nachfolgenden Auftraggeberin genannt, plant in einem Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb die Ausschreibung und Vergabe der Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven, nachhaltigen und deutschsprachigen Wanderausstellung zum Thema Wasser. Mit dem öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden alle Informationen für die Prüfung der Eignung von den Bietenden gefordert. Im Anschluss können die Bietenden nach Aufforderung ein Angebot im Rahmen eines Pitchs abgeben.
Bei erfolgreicher Teilnahme am Teilnehmerwettbewerb und am Verhandlungsverfahrens inkl. Pitch kommt es zum Vertragsabschluss mit einem Bietenden. Das Vertragsverhältnis beginnt voraussichtlich im Januar 2025 und endet im April 2026. Das Ausstellungsbudget von max. 350.000,- € inkl. Umsatzsteuer steht für folgende Leistungen zur Verfügung: - Feinkonzeption, Werkplanung und Bau der Ausstellung - alle entwickelten Materialien; auch in digitaler Form, in druckfähigem Zustand, in üblichen bearbeitungsfähigen Dateiformaten sowie aller Nutzungsrechte - Transport und Aufbau an den Eröffnungsort Osnabrück inkl. notwendiger Verpackungsmaterialien - Pretest mit einer repräsentativen Gruppe (z.B. einer Schulklasse), um die Bedienbarkeit der Exponate zu testen - in Abstimmung mit dem DBU Zentrum für Umweltkommunikation - Korrekturen innerhalb der ersten Wochen nach Aufbau - Reparaturen in den ersten zwei Jahren, die nicht aufgrund unsachgemäßer Nutzung anfallen Ab dem Frühjahr 2026 soll die 15. DBU-Wanderausstellung zum Thema Wasser auf einer etwa 240 m2 großen Fläche im Gebäude der DBU Naturerbe GmbH in Osnabrück präsentiert werden. Die Ausstellung soll so aufbereitet sein, dass sie für sich selbst stehen kann, verständlich ist und den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über das Ausstellungsthema bietet.
Gegenstand nach CPV
- 92521100MuseumsausstellungenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
- 1. Angabe ob als Einzelbieter oder Bietergemeinschaft teilgenommen wird (im Dokument TW02 enthalten) 2. Kontaktdaten des Bieters (im Dokument TW02 enthalten) 2.1. Firmenbezeichnung, Anschrift, Ort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse 2.2. Verantwortliche*r Sachbearbeiter*in, Durchwahl, E-Mail-Adresse 3. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz/Eignungsleihe
- Kriterium
1. Angaben zum Unternehmen (in Dokument TW02 enthalten) mit allgemeinen Angaben: Name, Sitz, Rechtsform, Eigentümer, Gründungsjahr, Stammkapital bei GmbH/AG, vertretungsberechtigte Personen, Amtsgericht/Handelsregister-Nr., Art der wirtschaftlichen Tätigkeit, Anzahl bisher realisierter Ausstellungen … ganz lesenkürzer
1. Angaben zum Unternehmen (in Dokument TW02 enthalten) mit allgemeinen Angaben: Name, Sitz, Rechtsform, Eigentümer, Gründungsjahr, Stammkapital bei GmbH/AG, vertretungsberechtigte Personen, Amtsgericht/Handelsregister-Nr., Art der wirtschaftlichen Tätigkeit, Anzahl bisher realisierter Ausstellungen sowie Angabe zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2021-2023 sowie im Mittel, Gesamtumsatz im Geschäftsbereich Ausstellungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2021-2023 sowie im Mittel) (in Dokument TW02 enthalten) 2. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen: 2,5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (in Dokument TW02 enthalten). Mindestvoraussetzungen: Es muss im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2021 bis 2023) mindestens ein Jahresumsatz von 400.000,- EUR im Geschäftsbereich Ausstellungen getätigt worden sein. Wird die Mindestvorgabe nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Zusätzlich wird die Auftraggeberin eine Auskunft der Creditreform des Bewerberunternehmens bzw. von jedem Teilnehmer einer Bewerber-/Bietergemeinschaft einholen. Der Bonitätsindex des Bewerbers bzw. eines jeden Teilnehmers einer Bewerber-/Bietergemeinschaft muss dabei kleiner gleich 300 betragen. Sofern der Bonitätsindex des Bewerbers bzw. eines Teilnehmers einer Bewerber-/Bietergemeinschaft über 300 liegt, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.- Kriterium
Angabe zu Referenzen (in Dokument TW02 enthalten): Angabe von mindestens und maximal drei Referenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen sowie nach Art des Auftraggebers vergleichbar sind mit Angabe von: Name des Unternehmens, Anschrift, Sitz, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Art und Um … ganz lesenkürzer
Angabe zu Referenzen (in Dokument TW02 enthalten): Angabe von mindestens und maximal drei Referenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen sowie nach Art des Auftraggebers vergleichbar sind mit Angabe von: Name des Unternehmens, Anschrift, Sitz, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Art und Umfang der Leistungen, Kurzbeschreibung der Ausstellung (Angaben zur Interaktivität, Thema der Ausstellung, Zielgruppe, Nachhaltigkeit des Ausstellungskonzeptes, Wanderschaft) Mindestvoraussetzungen: Es sind mindestens und maximal drei Eigenerklärungen über Referenzen von jedem Bewerber bzw. jeder Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind. Für die Eigenerklärungen sind ausschließlich die Vorlagen in Dokument TW02 Ziffer 4 zu nutzen. Wird die Mindestvorgabe nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.- Kriterium
Mitarbeiterprofile der am Projekt Mitarbeitenden des Bewerbers (max. 5 Mitarbeiter) mit Angaben zu Name, Vorname, Ist Hauptansprechperson (ja/nein), Ausbildung/Qualifikation/Meilensteine des beruflichen Werdegangs/Berufserfahrung im einschlägigen Berufsfeld, konkrete Projekterfahrung (aus max. 5 Pro … ganz lesenkürzer
Mitarbeiterprofile der am Projekt Mitarbeitenden des Bewerbers (max. 5 Mitarbeiter) mit Angaben zu Name, Vorname, Ist Hauptansprechperson (ja/nein), Ausbildung/Qualifikation/Meilensteine des beruflichen Werdegangs/Berufserfahrung im einschlägigen Berufsfeld, konkrete Projekterfahrung (aus max. 5 Projekten), Position/Aufgabenbereich im Unternehmen, Funktion in der Entwicklung der Ausstellung "Wasser" (in Dokument TW04 enthalten)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 10.01.2025
- Vertragsende
- 30.04.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Auftragnehmer verpflichtet sich nach der zweijährigen Standzeit der Ausstellung in Osnabrück die Wanderschaft für fünf Jahre (2028-2033) zu betreuen und für Instandhaltungsarbeiten während dieser Zeit zur Verfügung zu stehen. Die Leistung für Instandhaltung, Transport und Betreuung während der Wanderschaft wird gesondert vom jeweiligen Entleihenden in Auftrag gegeben und vergütet.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 1 … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. Sanktionspaket der EU im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 21.07.2022 s … ganz lesenkürzer
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. Sanktionspaket der EU im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 21.07.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU Richtlinie 2022/1269 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf betroffene Unternehmen entfallen). Mit Abgabe der Erklärung in Ziffer 8 der Anlage TW02 gilt diese Eigenerklärung als unterschrieben. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grds. der als Anlage TW02 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft-Bietererklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Bieterauskunft-Bieterklärungen“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i.V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeberin Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z.B. eine Eigenerklärung zu mindestens drei vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Aufraggeberin holt Informationen bei einer Wirtschaftsauskunft (Creditreform) über alle Bewerber ein. Sollten geforderte Mindestbedingungen nicht eingehalten werden oder Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter i.R.d. Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Bieterauskunft Bietererklärungen“ (Anlage TW02) zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren wird ausschließlich über das eingesetzte Vergabeportal (www.subreport-elvis.de) durchgeführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind dementsprechend in Textform über das Kommunikationsmodul bis zum 29.09.2024, 23:45 Uhr im Projektraum des Vergabeverfahrens einzureichen. Die Auftraggeberin wird den Bewerbern rechtzeitig (d. h. spätestens sechs volle Kalendertage vor Ende der Teilnahmefrist) angeforderte Auskünfte erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Tei …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- DBU Zentrum für Umweltkommunikation
- Anschrift
- An der Bornau 2, 49090 Osnabrück
- Website
- dbu.de
- Kontakt
- info@
dbu.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 925 (Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Niedersachsen (137 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BIOS Norderney3 Zuschläge
- Claus Rodenberg Forst- und Landschaftspflege GmbH2 Zuschläge
- Oliver Haese Galabau2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Mediaguide (Ausstellung, Dokumentationszentrum Tagebau Garzweiler)Zweckverband LANDFOLGE GarzweilerFrist 24.11.2026
- Rahmenvereinbarung über Ausführungen von Umzugs-, Montage- und UmräumungsarbeitenSächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)Frist 13.11.2026
- Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln - NeuausschreibungAmt für Recht, Vergabe und VersicherungenFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3db808ef-c1d0-471b-82b3-1a4be36d4def.