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Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven, nachhaltigen Wanderausstellung zum Thema Wasser

DBU Zentrum für Umweltkommunikation · Osnabrück, Niedersachsen

Aktenzeichen E33125379veröffentlicht 24.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 760 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 18 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
294 Tsd. €
Laufzeit
40 Monate10.01.2025 – 30.04.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Osnabrück49090, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2028
    vor 22 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das DBU Zentrum für Umweltkommunikation beabsichtigt die Vergabe der Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven, nachhaltigen und deutschsprachigen Wanderausstellung zum Thema Wasser.

Beschreibung des Loses

Das DBU Zentrum für Umweltkommunikation, im Nachfolgenden Auftraggeberin genannt, plant in einem Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb die Ausschreibung und Vergabe der Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven, nachhaltigen und deutschsprachigen Wanderausstellung zum Thema Wasser. Mit dem öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden alle Informationen für die Prüfung der Eignung von den Bietenden gefordert. Im Anschluss können die Bietenden nach Aufforderung ein Angebot im Rahmen eines Pitchs abgeben.

Bei erfolgreicher Teilnahme am Teilnehmerwettbewerb und am Verhandlungsverfahrens inkl. Pitch kommt es zum Vertragsabschluss mit einem Bietenden. Das Vertragsverhältnis beginnt voraussichtlich im Januar 2025 und endet im April 2026. Das Ausstellungsbudget von max. 350.000,- € inkl. Umsatzsteuer steht für folgende Leistungen zur Verfügung: - Feinkonzeption, Werkplanung und Bau der Ausstellung - alle entwickelten Materialien; auch in digitaler Form, in druckfähigem Zustand, in üblichen bearbeitungsfähigen Dateiformaten sowie aller Nutzungsrechte - Transport und Aufbau an den Eröffnungsort Osnabrück inkl. notwendiger Verpackungsmaterialien - Pretest mit einer repräsentativen Gruppe (z.B. einer Schulklasse), um die Bedienbarkeit der Exponate zu testen - in Abstimmung mit dem DBU Zentrum für Umweltkommunikation - Korrekturen innerhalb der ersten Wochen nach Aufbau - Reparaturen in den ersten zwei Jahren, die nicht aufgrund unsachgemäßer Nutzung anfallen Ab dem Frühjahr 2026 soll die 15. DBU-Wanderausstellung zum Thema Wasser auf einer etwa 240 m2 großen Fläche im Gebäude der DBU Naturerbe GmbH in Osnabrück präsentiert werden. Die Ausstellung soll so aufbereitet sein, dass sie für sich selbst stehen kann, verständlich ist und den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über das Ausstellungsthema bietet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Ausstellungskonzept: 1. Gesamtkonzept / Dramaturgie (Wichtung: 6; max. Punktzahl: 30) 2. Qualität / Vielfalt der interaktiven Exponate (Wichtung: 4; max. Punktzahl: 20) 3. Design / Layout / Text (Wichtung: 3; max. Punktzahl: 15) 4. Nachhaltigkeit des Ausstellungskonzepts / Wanderschaftskonzept (Wichtung: 3; max. Punktzahl: 15)
Preis
Preis (brutto): 5. Angebotssumme Ausstellungskonzeption, Werkplanung und Bau (max. Punktzahl: 15) 6. Kosteneinschätzung Wanderschaft (max. Punktzahl: 5)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.01.2025
Vertragsende
30.04.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich nach der zweijährigen Standzeit der Ausstellung in Osnabrück die Wanderschaft für fünf Jahre (2028-2033) zu betreuen und für Instandhaltungsarbeiten während dieser Zeit zur Verfügung zu stehen. Die Leistung für Instandhaltung, Transport und Betreuung während der Wanderschaft wird gesondert vom jeweiligen Entleihenden in Auftrag gegeben und vergütet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 1 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. Sanktionspaket der EU im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 21.07.2022 s … ganz lesenDas am 08.04.2022 veröffentlichte 5. Sanktionspaket der EU im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 21.07.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU Richtlinie 2022/1269 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf betroffene Unternehmen entfallen). Mit Abgabe der Erklärung in Ziffer 8 der Anlage TW02 gilt diese Eigenerklärung als unterschrieben. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grds. der als Anlage TW02 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft-Bietererklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Bieterauskunft-Bieterklärungen“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i.V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeberin Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z.B. eine Eigenerklärung zu mindestens drei vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Aufraggeberin holt Informationen bei einer Wirtschaftsauskunft (Creditreform) über alle Bewerber ein. Sollten geforderte Mindestbedingungen nicht eingehalten werden oder Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter i.R.d. Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Bieterauskunft Bietererklärungen“ (Anlage TW02) zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren wird ausschließlich über das eingesetzte Vergabeportal (www.subreport-elvis.de) durchgeführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind dementsprechend in Textform über das Kommunikationsmodul bis zum 29.09.2024, 23:45 Uhr im Projektraum des Vergabeverfahrens einzureichen. Die Auftraggeberin wird den Bewerbern rechtzeitig (d. h. spätestens sechs volle Kalendertage vor Ende der Teilnahmefrist) angeforderte Auskünfte erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Tei …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Raumsektor GmbH, Berlin–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
DBU Zentrum für Umweltkommunikation
Anschrift
An der Bornau 2, 49090 Osnabrück
Website
dbu.de
Kontakt
info@dbu.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 925 (Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (13 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 36cd2511-db0d-4139-81ec-85351d94317c.