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[J4-22V-279] Sicherstellen der Einsatzverfügbarkeit Fregatte Klasse 123 (F123 SdEV) - "F123 SdEV - Bauaufsicht"

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 6002476239-BAAINBw J4veröffentlicht 21.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1237 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
35 Monate29.01.2024 – 31.12.2026, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Nicht zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (185 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (1.766 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 41 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 33 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Ziel der im Rahmen dieses Vertrags zu erbringenden Leistungen ist es, die Bauleitung des BAAINBw S3.4/S5.2 am Werftstandort (sowie in geringem Umfang im Marinearsenal und im Marinestützpunkt) mit einem technisch versierten Team bei der Durchführung dieses Anteils "Depotinstandsetzung / Werftarbeitsliste" zu unterstützen. Die in dieser Leistungsbeschreibung abgebildeten Leistungen müssen vom Auftragnehmer an folgenden Standorten erbracht werden: • Überwiegend in Emden bei der Werft EWD • In geringem Umfang in Wilhelmshaven (Marinearsenal, Marinestützpunkt) • In geringem Umfang an Bord in See im Rahmen von Probefahrten / Funktionsnachweisen

Beschreibung des Loses

Arbeitspaket 1 (Anteil Schiffbau): ca. 1.760 Stunden / Jahr Arbeitspaket 2 (Anteil Schiffsbetriebs- und Antriebstechnik): ca. 1760 Stunden / Jahr Arbeitspaket 3 (Anteil Schiffselektrotechnik): ca. 1760 Stunden / Jahr

Bei den oben veranschlagten Personenstunden handelt es sich um Schätzwerte im Zeitpunkt der Erstellung dieser Leistungsbeschreibung (siehe Kopfzeile), nicht aber um eine vom Auftraggeber vorgegebene zu leistende Maximalstundenzahl. Die durch den Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen richten sich ausschließlich nach den in dieser Leistungsbeschreibung niedergelegten Leistungsanforderungen, die vollumfänglich gemäß den vertraglichen Vereinbarungen umzusetzen sind.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1.a Der Bewerber sowie etwaige von ihm eingesetzte Unterauftragnehmer müssen im Handelsregister eingetragen sein. Nachweisführung: Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs des Bewerbers sowie etwaiger von ihm eingesetzter Unterauftragnehmer. Der Handelsregisterauszug darf nicht älter als ein Jahr sein (gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge).
Kriterium
2.1 Gesamtjahresumsatz i.H. von 4 Mio. EUR exkl. USt innerhalb der letzten 3 Jahre Der Bewerber muss seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweisen, indem er über einen Gesamtjahresumsatz i.H. von mindestens 4 Mio. EUR exkl. USt innerhalb der letzten drei Jahre verfügt. Nachwe … ganz lesen2.1 Gesamtjahresumsatz i.H. von 4 Mio. EUR exkl. USt innerhalb der letzten 3 Jahre Der Bewerber muss seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweisen, indem er über einen Gesamtjahresumsatz i.H. von mindestens 4 Mio. EUR exkl. USt innerhalb der letzten drei Jahre verfügt. Nachweisführung: Soweit eine Pflicht zur Erstellung eines Jahresabschlussberichtes besteht: Vorlage der Jahresabschlussberichte des Bewerbers der letzten drei Jahre, aus denen sich ergibt, dass der Bewerber über einen Gesamtjahresumsatz i.H. von mindestens 4 Mio. EUR exkl. USt verfügt. Andernfalls genügt eine entsprechende Eigenerklärung. 2.2 Betriebshaftpflichtversicherung i.H. von mind. 5.000.000 EUR (Personenschäden)/500.000 EUR (Vermögens- und Sachschäden) Der Bewerber muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, die eine Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR pro Schadensfall für Vermögens- und Sachschäden umfasst. Nachweisführung: Falls bereits eine Betriebshaftpflichtversicherung existiert: Vorlage einer schriftlichen Bestätigung des Versicherungsgebers über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung, aus der hervorgeht, dass diese eine Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR pro Schadensfall für Vermögens- und Sachschäden umfasst. Die Laufzeit des Versicherungsvertrags muss den gesamten Leistungszeitraum abdecken. Soweit dies nicht der Fall ist, muss vom Auftragnehmer ergänzend die Erklärung vorgelegt werden, dass dieser eine solche Betriebshaftpflichtversicherung über den gesamten Leistungszeitraum aufrechterhalten wird. Falls noch keine Betriebshaftpflichtversicherung existiert: Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass dieser im Falle der Auftragserteilung bis zum Leistungsbeginn eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen wird, die eine Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR pro Schadensfall für Vermögens- und Sachschäden umfasst und die über den gesamten Leistungszeitraum bestehen wird. Falls aufgrund gesetzlicher Vorgaben keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden kann: Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass dieser im Schadensfall selbst für Personen-, Vermögens- und Sachschäden aufkommt.
Kriterium
3.1 Der Ausschluss von Befangenheit sowie von möglicher gegenseitiger Konkurrenz wird sichergestellt, wenn die folgenden Punkte zutreffen: • Der Bewerber darf kein Tochterunternehmen des zu überwachenden Auftragnehmers Fa. SAAB und deren UAN Fa. Abeking&Rassmussen und EWD sein oder deren Konzernen … ganz lesen3.1 Der Ausschluss von Befangenheit sowie von möglicher gegenseitiger Konkurrenz wird sichergestellt, wenn die folgenden Punkte zutreffen: • Der Bewerber darf kein Tochterunternehmen des zu überwachenden Auftragnehmers Fa. SAAB und deren UAN Fa. Abeking&Rassmussen und EWD sein oder deren Konzernen angehören. • Der Bewerber darf kein Unterauftragnehmer des Vorhaben F123 SdEV sein, dass er beaufsichtigen soll. Nachweisführung: Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung. 3.2 Alle vom Bewerber eingesetzte Mitarbeiter müssen während des gesamten Leistungszeitraums über ein gültiges Seediensttauglichkeitszeugnis gem. § 12 SeeArbG verfügen. Nachweisführung: Vorlage eines Seediensttauglichkeitszeugnisses für jeden vom Bewerber eingesetzten Mitarbeiter. Alternativ: Eigenerklärung des Bewerbers, dass er sicherstellt, dass mit Vertragsschluss im Rahmen eines Einzelauftrags das eingesetzte Personal über diese Untersuchung verfügt. 3.3 Sicherheitsüberprüfung der Mitarbeiter Die vom Bewerber im Rahmen der Leistungserbringung eingesetzten Mitarbeiter üben mit Leistungsbeginn eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit aus und sollen an einer sicherheitsempfindlichen Stelle innerhalb einer verteidigungswichtigen Einrichtung beschäftigt werden. Weil hiermit unmittelbar nach Vertragsschluss begonnen wird, müssen die mit der sicherheitsempfindlichen Tätigkeit betrauten Mitarbeiter des Bewerbers sicherheitsüberprüft sein. Für den vorliegenden Auftrag ist eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 3 SÜG erforderlich. Diese Anforderungen gelten auch für etwaige vom Bewerber eingesetzte Unterauftragnehmer und deren Mitarbeiter. Nachweisführung: Vorlage der Nachweise des Bewerbers, dass die jeweils mit der Leistungserbringung betrauten Mitarbeiter des Bewerbers sicherheitsüberprüft sind (mind. erweiterte Sicherheitsüberprüfung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 3 SÜG). Soweit die Mitarbeiter des Bewerbers bzw. etwaiger von ihm eingesetzter Unterauftragnehmer noch nicht sicherheitsüberprüft sind, Vorlage des Nachweises bzw. der Erklärung, dass der Bewerber die Sicherheitsüberprüfungen veranlasst hat bzw. veranlassen wird. Weil mit der sicherheitsempfindlichen Tätigkeit unmittelbar nach Vertragsschluss zu beginnen ist, müssen die Voraussetzungen (Sicherheitsüberprüfungen der Mitarbeiter) spätestens mit Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote vorliegen. Bewerber, die diese Voraussetzung zu diesem Zeitpunkt nicht erfüllen, können für eine Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt werden. 3.4 Schiffbau 3.4.a Alle vom Bewerber eingesetzten Mitarbeiter müssen über einen Abschluss als Diplom-Ingenieur (FH) oder Bachelor of Engineering. (oder höherwertig) in der Fachrichtung Schiffbau oder Maschinenbau mit Schwerpunkt Schiffstechnik verfügen. Nachweisführung: Vorlage einer Kopie des Abschlusszeugnisses für jeden vom Bewerber oder von dessen Unterauftragnehmern eingesetzten Mitarbeiter, aus der hervorgeht, dass der jeweilige Mitarbeiter über einen Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor of Engineering. oder höherwertig in der Fachrichtung Schiffbau oder Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Schiffstechnik oder vergleichbar verfügt. 3.4.b Alle vom Bewerber eingesetzten Mitarbeiter müssen über eine mindestens dreijährige Praxiserfahrung in der Bauaufsicht bei Schiffsinstandsetzungen oder Schiffsneubau verfügen. Nachweisführung: Angabe eines oder mehrerer Projekte auf dem Gebiet der Bauaufsicht bei Schiffsinstandsetzungsvorhaben oder -neubau für alle vom Bewerber im Rahmen der Leistungserbringung eingesetzten Mitarbeiter. Das Kriterium muss auch von den Mitarbeitern erfüllt und nachgewiesen werden, die in den Fachgebieten 3.5 Schiffsmaschinenbau/Schiffsbetriebstechnik und 3.6 Schiffselektrotechnik eingesetzt werden. 3.4.c Alle vom Bewerber eingesetzten Mitarbeiter müssen über Kenntnisse der einschlägigen Vorschriften für den Marineschiffbau, der Bauvorschriften in den Hauptbauabschnitten 0 - "Richtlinien und Leistungen für Planung, Bau und Nutzun …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtun … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.01.2024
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
bis zu 1-mal: Optional kann eine Verlängerung des Leistungszeitraums um zwei Jahre vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2028 beauftragt werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Nicht zulässig
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: Keine

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 750 (Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 19.06.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 667e0796-814a-49fc-85c5-3f1277cbcca5.