Zum Inhalt
Menü
offenEU-weitLieferleistungen

Marine-Hafenschlepper und flexibler Fähigkeitsträger (Navy-Tug flex) - TNW

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr · '-, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Q/S2BM/SA014/41078 BAAINBw S2.2 Sg. Mveröffentlicht 06.11.2026Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenin 11 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
'-Koblenz, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe
Zu dieser Meldung liegen keine strukturierten Angaben aus eForms vor. Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (186 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (1.766 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 1 Tag
  2. Heute

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Für die Deutsche Marine sind über eine Rahmenvereinbarung bis zu 20 baugleiche Hafenschlepper mit Arbeitsdeck der Klasse 724, die den Vorgaben einer anerkannten Klassifikationsgesellschaft und der deutschen Flagge entsprechen, aus einer bereits laufenden Serienproduktion neu zu beschaffen. Dabei ist über den Einsatz als reinen Schlepper hinaus eine zusätzliche Verwendung als "flexibler Fähigkeitsträger" beabsichtigt, welcher die Aufnahme von zwei ISO 20-Fuß-Standardcontainern bzw. vier ISO 10-Fuß-Containern und eine technische Seeausdauer von mindestens sieben Tagen ermöglicht.

Aufgrund der aktuellen sicherheitspolitischen Lage ist zum Zwecke der Eindämmung des laufenden hybriden Krieges Russlands gegen die Bundesrepublik Deutschland und ihre Verbündeten im Nord- und Ostseeraum eine kurzfristige Beschaffung (bis 2028) erforderlich. Ziel ist es, die bei der Deutschen Marine derzeit vorhandenen sechs ca. 35 Jahre alten, nicht mehr bedarfsdeckenden Hafenschlepper der Klasse 725 zu ersetzen.

Die vorgenannten Hafenschlepper werden insbesondere für die Erfüllung nachfolgender Einsatzaufgaben beschafft:

• Assistenz/Bugsieren/Manövrieren von Schiffen und Booten der Marine auf Reeden und im Hafen, • Schleppen von Marineschiffen, -booten und Geräten im Hafen und im küstennahen Seegebiet, • Begleiten von Seezielschießen inkl. Transport, Ausbringen und Schleppen von Seezielen, • Aufnahme von zwei ISO 20-Fuß- Standardcontainern bzw. vier ISO 10-Fuß-Containern, • Unterstützung bei Werfterprobungen, Standproben und Kompensationsfahrten, • Eisdienst in den Häfen, • Brandbekämpfung im Hafen und auf See, • Hilfeleistung bei Gewässerverunreinigung sowie • Sicherung und Bergung von Schiffen und Booten in See.

Beschreibung des Loses

Um die anerkannte Fähigkeitslücke der Deutschen Marine zu schließen, ist es erforderlich, zunächst zehn Hafenschlepper mit Container-/Arbeitsdeck mit der Möglichkeit des Abrufes von bis zu zehn weiteren Einheiten zu beschaffen. Ferner umfasst die Beschaffung insbesondere:

• dazugehörige Ausrüstung (Schleppausstattung, Schlepphaken, Bergungsausstattung, Werkzeug, Ersatzteile), • Dokumentationen, • Software, • die Einweisung/Schulung der Besatzung, Erstellung/Aktualisierung eines Projektterminplans, Installierung eines Risikomanagements sowie Durchführung von Bausachstandsbesprechungen.

Gegenstand nach CPV

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Alle 13 offenen Ausschreibungen von Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 345 (Schiffe und Boote) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

30vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (15 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)
  2. 4. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 18.11.2026
  3. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 18.11.2026
  4. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.10.2026 auf 18.11.2026 verschoben
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.10.2026 auf 15.10.2026 verschoben
  6. BekanntmachungFrist 05.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

In der Nähe

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 07.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6eb6ee84-fbae-48a0-a801-83582f74b43c.