ITDZ Berlin: Prüfungen DGUV V4 und Elektroarbeiten
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 004_2025veröffentlicht 27.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 2,64 Mio. €
- Laufzeit
- 72 Monate
- Lose
- 3
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,64 Mio. €
- Laufzeit
- 72 Monate
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Fragen bis 14:00 Uhrvor 12 Monaten
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 12 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 13:01 Uhrvor 12 Monaten
- Bindefrist endetvor 9 Monaten80 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung wiederkehrender Prüfungen und Wartungsleistungen an ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Betriebsmitteln sowie elektrotechnischen Anlagen in den Liegenschaften des ITDZ Berlin gemäß BetrSichV, BetrVO und DGUV Vorschrift 4. Zusätzlich umfasst der Vertrag Stundenlohnarbeiten zur kurzfristigen Durchführung von Reparaturen, Notdiensteinsätzen und technischen Anpassungen.
Gegenstand nach CPV
- 50300000Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen AnlagenHauptgegenstand
- 31000000Elektrische Maschinen, Geräte, Ausstattung und Verbrauchsartikel; Beleuchtung
- 71314100Dienstleistungen im Elektrobereich
- 50532400Reparatur und Wartung von Stromverteilungsanlagen
- 50711000Reparatur und Wartung von elektrischen Einrichtungen in Gebäuden
- 51112000Installation von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Prüfung DGUV V4 ortsveränderliche Geräte und PKW Ladeinfrastruktur Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung wiederkehrender Prüfungen und Wartungsleistungen an ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Betriebsmitteln sowie elektrotechnischen Anlagen in den Liegenschaften des ITDZ Berlin gemäß BetrSichV, BetrVO und DGUV Vorschrift 4. Zusätzlich umfasst der Vertrag Stundenlohnarbeiten zur kurzfristigen Durchführung von Reparaturen, Notdiensteinsätzen und technischen Anpassungen. | 72 Monate | – |
| 2 | Prüfung DGUV V4 ortsfester Geräte und Anlagen sowie Elektroarbeiten Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung wiederkehrender Prüfungen und Wartungsleistungen an ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Betriebsmitteln sowie elektrotechnischen Anlagen in den Liegenschaften des ITDZ Berlin gemäß BetrSichV, BetrVO und DGUV Vorschrift 4. Zusätzlich umfasst der Vertrag Stundenlohnarbeiten zur kurzfristigen Durchführung von Reparaturen, Notdiensteinsätzen und technischen Anpassungen. | 72 Monate | – |
| 3 | Wartung sowie Prüfung MS Anlagen und Trafos Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung wiederkehrender Prüfungen und Wartungsleistungen an ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Betriebsmitteln sowie elektrotechnischen Anlagen in den Liegenschaften des ITDZ Berlin gemäß BetrSichV, BetrVO und DGUV Vorschrift 4. Zusätzlich umfasst der Vertrag Stundenlohnarbeiten zur kurzfristigen Durchführung von Reparaturen, Notdiensteinsätzen und technischen Anpassungen. | 72 Monate | – |
Bedingungen3 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Alleiniges Zuschlagskriterium ist der niedrigste Wertungspreis. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis gemäß Preisblatt.
Eignung12 von 12 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende (Erklär … ganz lesenkürzer
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sachschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis, Vermögensschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger al … ganz lesenkürzer
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sachschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis, Vermögensschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. *T MINDESTANFORDERUNG: Deckungssumme für Sachschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 2.000.000 Euro je Vertragsjahr Deckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 2.000.000 Euro je Vertragsjahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft,- Spezifischer Jahresumsatz
2.3 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur unter Angabe im Formular E I. *B; *U; *E; S* MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags d … ganz lesenkürzer
2.3 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur unter Angabe im Formular E I. *B; *U; *E; S* MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 400.000 Euro. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.- Anteil der Unterauftragsvergabe
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. *B 3. 2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einz … ganz lesenkürzer
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. *B 3. 2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend besch … ganz lesenkürzer
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen et … ganz lesenkürzer
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Umweltmanagementsystems. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebene unternehmensbezogene Umweltmanagementmaßnahmen oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009; DIN EN ISO 14001). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Planung, Durchführung, Kontrolle und kontinuierlichen Verbesserung der unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen sowie ggf. auch der Umweltziele und Umweltleitlinien des Unternehmens. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3.5 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrages „Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur“ in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E; *S MINDEST … ganz lesenkürzer
3.5 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrages „Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur“ in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel des Unternehmens im Tätigkeitsbereich „Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur“ der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 10 Prüfer/-in ortsveränderliche Geräte (EuP), davon mindestens 3 Prüftechniker/-innen ortsveränderliche Geräte, 2 Prüftechniker/-innen für PKW-Ladestationen sowie 2 verantwortliche Elektrofachkräfte. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3.6 Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen zu Prüfungen DGUV V4 - ortsveränderliche Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein (gerechnet ab dem Zei … ganz lesenkürzer
3.6 Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen zu Prüfungen DGUV V4 - ortsveränderliche Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes) bzw. deren Leistung noch nicht abgeschlossen ist. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Wach- und Sicherheitsvertrages inkl. Angabe der Besetzung von Leitwarten - zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung aus der die Vergleichbarkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zu den Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - zum technisch-/organisatorischen Umfeld - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz* - Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: 3 Unternehmensreferenzen, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) sind. Vergleichbar heißt in diesem Zusammenhang, dass mind. folgende Anforderungen umgesetzt wurden: mindestens 3 Unternehmensreferenz mit mindestens folgenden Anforderungen: - Prüfungen bei Büro / Verwaltungsgebäuden und Rechenzentren von vergleichbarer Größe (größer 10.000 Prüflinge) - Prüfungen im Bereich E-Mobility - etabliertes System (Tool) zur Dokumentation der DGUV V3/V4 Prüfungen an ortsveränderlichen Betriebsmitteln mit Bezug zum Prüfprotokoll Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3.7 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III – E VI: a) Prüftechniker/-in ortsveränderliche Geräte b) Prüfer/-in … ganz lesenkürzer
3.7 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III – E VI: a) Prüftechniker/-in ortsveränderliche Geräte b) Prüfer/-in ortsveränderliche Geräte (EuP) c) Prüftechniker/-in für PKW-Ladestationen d) Verantwortliche Elektrofachkraft Folgende Angaben sind je Profil erforderlich: – zum technischen und organisatorischen Umfeld des Auftrags (Vergleichbarkeit) – zur ausgeübten Funktion und zur erbrachten persönlichen Leistung – zum Leistungszeitraum – zur Referenzstelle mit Ansprechperson, Telefonnummer und E-Mail-Adresse Es darf je Position/Rolle maximal ein zusätzliches Profil eingereicht werden. Geeignete Personen können für mehrere Rollen benannt werden. Eine Mehrfachzählung auf die geforderte Mindestanzahl ist jedoch ausgeschlossen. Die Nutzung der vorgesehenen Formblätter bleibt verpflichtend. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: a + b (kombiniert): insgesamt mindestens 5 Personen, davon mindestens 1 Prüftechniker/-Rolle a) c: mindestens 1 Prüftechniker/-in für PKW-Ladestationen d: mindestens 1 Verantwortliche Elektrofachkraft Anforderungen an die jeweilige Rolle (Kurzfassung): a) Prüftechniker/-in ortsveränderliche Geräte Ausbildung als Elektrotechniker/-in, Elektrofachkraft oder EuP mit Zusatzqualifikation Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) Mind. 12 Monate Erfahrung mit relevanten Arbeits- und Betriebsmitteln Mind. 6 Monate Erfahrung in der Prüfung ortsveränderlicher Geräte Sachkunde und Normenkenntnisse gemäß VDE 0701/0702 b) Prüfer/-in ortsveränderliche Geräte (EuP) Ausbildung als Elektrotechniker/-in oder elektrotechnisch unterwiesene Person Arbeitet stets unter Leitung und Aufsicht Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) Mind. 6 Monate Erfahrung bei der Prüfung ortsveränderlicher Geräte c) Prüftechniker/-in für PKW-Ladestationen Ausbildung im Bereich Elektrotechnik Mind. 24 Monate Erfahrung in Instandhaltung/Installation elektrischer Anlagen Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) Mind. 6 Monate Prüfungserfahrung im Bereich PKW-Ladestationen Sachkunde und Normenkenntnisse gem. VDE 0701/0702 d) Verantwortliche Elektrofachkraft Qualifizierte Ausbildung, Meister oder Studium im Bereich Elektrotechnik Mind. 24 Monate Berufserfahrung als Projektleiter/-in im Elektrobereich Sicherer Umgang mit MS Office Deutschkenntnisse mind. C1 (GER) Nachgewiesene Normenkenntnisse und Sachkunde für VDE 0701/0702 Projekterfahrung in sicherheitskritischen Umgebungen (z. B. Bürogebäude, Rechenzentren) Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Informationssicherheit
4.8 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheit … ganz lesenkürzer
4.8 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS). *L MINDESTANFORDERUNG: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird, oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig). Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein,- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 72 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 80 Tage
- Angebotsöffnung
- 14.11.2025, 13:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Los 2
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Alleiniges Zuschlagskriterium ist der niedrigste Wertungspreis. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis gemäß Preisblatt.
Eignung12 von 12 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende (Erklär … ganz lesenkürzer
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sachschäden in Höhe von 2.000.000 Euro je Schadensereignis, Vermögensschäden in Höhe von 2.000.000 Euro je Schadensereignis. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger al … ganz lesenkürzer
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sachschäden in Höhe von 2.000.000 Euro je Schadensereignis, Vermögensschäden in Höhe von 2.000.000 Euro je Schadensereignis. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. *T MINDESTANFORDERUNG: Deckungssumme für Sachschäden in Höhe von 2.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 4.000.000 Euro je Vertragsjahr Deckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 2.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 4.000.000 Euro je Vertragsjahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft,- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2.3 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Prüfung ortsfester Geräte und Anlagen gemäß DGUV Vorschrift 4 unter Angabe im Formular E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten … ganz lesenkürzer
2.3 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Prüfung ortsfester Geräte und Anlagen gemäß DGUV Vorschrift 4 unter Angabe im Formular E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Geschäftsjahre mindestens: 1.500.000 Euro Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.- Anteil der Unterauftragsvergabe
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. *B 3. 2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einz … ganz lesenkürzer
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. *B 3. 2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend besc … ganz lesenkürzer
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen et … ganz lesenkürzer
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Umweltmanagementsystems. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebene unternehmensbezogene Umweltmanagementmaßnahmen oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009; DIN EN ISO 14001). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Planung, Durchführung, Kontrolle und kontinuierlichen Verbesserung der unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen sowie ggf. auch der Umweltziele und Umweltleitlinien des Unternehmens. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3.5 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags „Prüfung ortsfester elektrischer Betriebsmittel und Anlagen sowie Elektroarbeiten“ in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E; *S … ganz lesenkürzer
3.5 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags „Prüfung ortsfester elektrischer Betriebsmittel und Anlagen sowie Elektroarbeiten“ in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel des Unternehmens im relevanten Tätigkeitsbereich der letzten drei Geschäftsjahre mindestens: 2 Beschäftigte in der Rolle Verantwortliche Elektrofachkraft 4 Beschäftigte in der Rolle Elektrofachkraft 1 Beschäftigte/r in der Rolle Technische/-r Zeichner/-in Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3.6 Angabe von Unternehmensreferenzen zu Prüfungen DGUV V4 - ortsfester Geräte und Anlagen sowie Elektroarbeiten, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II, jeweils für das angebotene Los. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, … ganz lesenkürzer
3.6 Angabe von Unternehmensreferenzen zu Prüfungen DGUV V4 - ortsfester Geräte und Anlagen sowie Elektroarbeiten, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II, jeweils für das angebotene Los. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages - zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zu den Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - zum technisch-/organisatorischen Umfeld - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz - Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: 3 Unternehmensreferenzen, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) sind. Vergleichbar heißt in diesem Zusammenhang, dass mind. folgende Anforderungen umgesetzt wurden: - Instandhaltungsleistungen und DGUV V3/V4 Prüfungen an ortsfesten Betriebsmitteln in vergleichbaren Büro / Verwaltungsgebäuden mit 10.000 m² Bruttofläche und Rechenzentren - Rufbereitschaft außerhalb der regulären Arbeitszeit sowie Samstag, Sonntag und an gesetzlichen Feiertagen Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3.7 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III – E VI: d) Verantwortliche Elektrofachkraft e) Elektrofachkraft g) … ganz lesenkürzer
3.7 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III – E VI: d) Verantwortliche Elektrofachkraft e) Elektrofachkraft g) Technische/-r Zeichner/-in Folgende Angaben sind je Profil erforderlich: – zum technischen und organisatorischen Umfeld des Auftrags (Vergleichbarkeit) – zur ausgeübten Funktion und zur erbrachten persönlichen Leistung – zum Leistungszeitraum – zur Referenzstelle mit Ansprechperson, Telefonnummer und E-Mail-Adresse Es darf je Position/Rolle maximal ein zusätzliches Profil eingereicht werden. Geeignete Personen können in mehreren Rollen benannt werden. Eine Mehrfachzählung auf die geforderte Mindestanzahl ist jedoch ausgeschlossen. Die Nutzung der vorgesehenen Formblätter bleibt verpflichtend. *L;*S MINDESTANFORDERUNG: 1 Verantwortliche Elektrofachkraft (Rolle d) 2 Elektrofachkräfte (Rolle e) 1 Technische/-r Zeichner (Rolle g) Anforderungen an die jeweilige Rolle (Kurzfassung): Rolle d – Verantwortliche Elektrofachkraft Qualifizierte Ausbildung (Techniker, Meister oder Studium Elektrotechnik) Mind. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich Elektroanlagen Sicherer Umgang mit MS Office und Deutschkenntnisse mind. C1 Projekterfahrung im Umfeld mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit/Verfügbarkeit Kenntnisse der BSI-Bausteine „INF“ oder Bereitschaft zur Einarbeitung Rolle e – Elektrofachkraft Qualifizierte Ausbildung im Bereich Elektrotechnik Mind. 2 Jahre Berufserfahrung in Installation/Instandhaltung elektrotechnischer Anlagen Fachkenntnisse im Umfeld von Bürogebäuden oder Rechenzentren Deutschkenntnisse mind. B1 Rolle g – Technische/-r Zeichner/-in Ausbildung als Techn. Produktdesigner/-in, Systemplaner/-in oder vergleichbare Berufserfahrung Mind. 2 Jahre CAD-Erfahrung im Bereich Elektrotechnik Erfahrung in der Erstellung technischer Dokumentationen (Pläne, Schemata) Kenntnisse in der Überführung von Bestandsdaten in CAD Deutschkenntnisse mind. B1 Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Informationssicherheit
4.8 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheit … ganz lesenkürzer
4.8 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS). *L MINDESTANFORDERUNG: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird, oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig). Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein,- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 72 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 80 Tage
- Angebotsöffnung
- 14.11.2025, 13:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Zur besseren Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten wird eine Vor-Ort-Begehung der in den Leistungsverzeichnissen / dem Preisblatt beschriebenen Anlagen für Los 2 empfohlen (§ 20 Abs. 2 VgV). Die Teilnahme an der Begehung ist freiwillig und keine Voraussetzu … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Zur besseren Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten wird eine Vor-Ort-Begehung der in den Leistungsverzeichnissen / dem Preisblatt beschriebenen Anlagen für Los 2 empfohlen (§ 20 Abs. 2 VgV). Die Teilnahme an der Begehung ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Angebotswertung. Ein Ausschluss erfolgt bei Nichtteilnahme nicht. Der Begehungstermin ist für die Woche vom 17.11. bis 21.11.2025 vorgesehen.- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Los 3
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Alleiniges Zuschlagskriterium ist der niedrigste Wertungspreis. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis gemäß Preisblatt.
Eignung12 von 12 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende (Erklär … ganz lesenkürzer
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sachschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis, Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger al … ganz lesenkürzer
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sachschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis, Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. *T MINDESTANFORDERUNG: Deckungssumme für Sachschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 6.000.000 Euro je Vertragsjahr Deckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 6.000.000 Euro je Vertragsjahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft,- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2.3 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Wartung und Prüfung von Mittelspannungsanlagen und Transformatoren unter Angabe im Formular E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der le … ganz lesenkürzer
2.3 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Wartung und Prüfung von Mittelspannungsanlagen und Transformatoren unter Angabe im Formular E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Geschäftsjahre mindestens: 1.500.000 Euro Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.- Anteil der Unterauftragsvergabe
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. *B 3. 2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einz … ganz lesenkürzer
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. *B 3. 2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem.*B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschr … ganz lesenkürzer
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem.*B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen et … ganz lesenkürzer
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Umweltmanagementsystems.*B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebene unternehmensbezogene Umweltmanagementmaßnahmen oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009; DIN EN ISO 14001). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Planung, Durchführung, Kontrolle und kontinuierlichen Verbesserung der unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen sowie ggf. auch der Umweltziele und Umweltleitlinien des Unternehmens. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3.5 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags „Wartung und Prüfung von Mittelspannungsanlagen und Transformatoren“ in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORD … ganz lesenkürzer
3.5 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags „Wartung und Prüfung von Mittelspannungsanlagen und Transformatoren“ in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel des Unternehmens im relevanten Tätigkeitsbereich der letzten drei Geschäftsjahre mindestens: 2 Beschäftigte in der Rolle Verantwortliche Elektrofachkraft 4 Beschäftigte in der Rolle Elektrofachkraft 2 Beschäftigte in der Rolle Elektrofachkraft mit Spezialkenntnissen 1 Beschäftigte/r in der Rolle Technische/-r Zeichner/-in Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3.6 Angabe von Unternehmensreferenzen zu Wartung, Prüfung MS-Anlagen und Trafos, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II, jeweils für das angebotene Los. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des An … ganz lesenkürzer
3.6 Angabe von Unternehmensreferenzen zu Wartung, Prüfung MS-Anlagen und Trafos, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II, jeweils für das angebotene Los. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages - zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zu den Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - zum technisch-/organisatorischen Umfeld - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz - Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: 3 Unternehmensreferenzen, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) sind. Vergleichbar heißt in diesem Zusammenhang, dass mind. folgende Anforderungen umgesetzt wurden: - Instandhaltungsleistungen MS-Anlagen in vergleichbaren Büro / Verwaltungsgebäuden mit >10.000 m² Bruttofläche und Rechenzentren Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3.7 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III – E VI: d) Verantwortliche Elektrofachkraft e) Elektrofachkraft g) … ganz lesenkürzer
3.7 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III – E VI: d) Verantwortliche Elektrofachkraft e) Elektrofachkraft g) Elektrofachkraft mit Spezialkenntnissen h) Technische/-r Zeichner/-in Folgende Angaben sind je Profil erforderlich: – zum technischen und organisatorischen Umfeld des Auftrags (Vergleichbarkeit) – zur ausgeübten Funktion und erbrachten persönlichen Leistungen – zum Leistungszeitraum – zur Referenzstelle mit Ansprechperson inkl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse Es darf je Position/Rolle maximal ein zusätzliches Profil eingereicht werden. Geeignete Personen können für mehrere Rollen benannt werden. Eine Mehrfachzählung auf die geforderte Mindestanzahl ist jedoch ausgeschlossen. Die Nutzung der vorgesehenen Formblätter bleibt verpflichtend. *L;*S MINDESTANFORDERUNG: d) 1 Verantwortliche Elektrofachkraft e) 2 Elektrofachkräfte f) 1 Elektrofachkraft mit Spezialkenntnissen g) 1 Technische/-r Zeichner/-in Profilanforderungen d) Verantwortliche Elektrofachkraft Qualifizierte Ausbildung, Meister oder Studium im Bereich Elektrotechnik Mindestens 24 Monate Berufserfahrung in Planung, Konzeption, Realisierung und Instandhaltung (Projektleitung) Sicherer Umgang mit MS-Office-Produkten Deutschkenntnisse mind. C1 (GER) Projekterfahrung mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit Kenntnisse relevanter BSI-INF-Bausteine oder Bereitschaft zur Einarbeitung e) Elektrofachkraft Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Elektrotechnik Mindestens 24 Monate Berufserfahrung in Instandsetzung, Instandhaltung und Installation elektrotechnischer Anlagen Fachkenntnisse bei Arbeiten in Bürogebäuden und Rechenzentren Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) f) Elektrofachkraft mit Spezialkenntnissen Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Elektrotechnik Mindestens 24 Monate Berufserfahrung im Bereich Mittelspannungsanlagen Deutschkenntnisse mind. C1 (GER) Schaltbefähigung bis 36 kV inkl. jährlicher Unterweisung Kenntnisse „Arbeiten unter Spannung“ nach VDE 0105-100 Kenntnisse für Arbeiten an MS-Anlagen nach VDE 0101 Mindestens 24 Monate Erfahrung bei Instandsetzung, Instandhaltung und Errichtung von Mittelspannungsanlagen g) Technische/-r Zeichner/-in Ausbildung als Produktdesigner/-in, Systemplaner/-in oder mindestens 2 Jahre relevante Berufserfahrung als CAD-Zeichner/-in für elektrotechnische Anlagen Mindestens 24 Monate Erfahrung in der CAD-Erstellung von Elektroplänen Erfahrung in der Erstellung von technischen Dokumentationen (Pläne, Schemata) Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) Kenntnisse in der Übernahme von Bestandsdaten in CAD-Software (z. B. AutoCAD, EPLAN) Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Informationssicherheit
3.8 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheit … ganz lesenkürzer
3.8 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS). *L MINDESTANFORDERUNG: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird, oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig). Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein,- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 72 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 80 Tage
- Angebotsöffnung
- 14.11.2025, 13:01 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Zur besseren Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten wird eine Vor-Ort-Begehung der in den Leistungsverzeichnissen / dem Preisblatt beschriebenen Anlagen für Los 3 empfohlen (§ 20 Abs. 2 VgV). Die Teilnahme an der Begehung ist freiwillig und keine Voraussetzu … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Zur besseren Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten wird eine Vor-Ort-Begehung der in den Leistungsverzeichnissen / dem Preisblatt beschriebenen Anlagen für Los 3 empfohlen (§ 20 Abs. 2 VgV). Die Teilnahme an der Begehung ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Angebotswertung. Ein Ausschluss erfolgt bei Nichtteilnahme nicht. Der Begehungstermin ist für die Woche vom 17.11. bis 21.11.2025 vorgesehen.- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berliner Straße 112-115, 10713 Berlin
- Website
- itdz-berlin.de
- Kontakt
- ausschreibungen@
itdz-berlin.de
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
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- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6f246d0c-3663-45e2-a57c-09a8b8de0893.