ITDZ Berlin: OV RV Datenschleuse
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 146-2025veröffentlicht 06.10.2026Lieferleistungen · Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 724 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 796 Tsd. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Berlin10713, Berlin
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 28 Tagen
- Heute
- Fragen bis 13:00 Uhrin 2 Tagen
- Angebotsfrist 10:00 Uhrin 6 Tagennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrin 6 Tagen
- Bindefrist endetin 4 Monaten109 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Gegenstand ist die Lieferung, Installation und Konfiguration einer umfassenden Softwarelösung auf der Hardware des Auftraggebers für den sicheren Datenaustausch und die Datensynchronisation zur eigenen Nutzung sowie zur Kundennutzung. Ein Weiterverkauf von Lizenzen ist nicht Teil dieses Rahmenvertrags. Des Weiteren ist ausschließlich der Auftraggeber einziger Ansprechpartner für Abrufe von Supportleistungen. Die Lösung soll den kontrollierten Transfer von Dateien zwischen Netzwerkbereichen, Sicherheitszonen und Standorten mit unterschiedlichem Sicherheitsgefälle ermöglichen und dabei höchste Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance erfüllen.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Zuschlagskriterien sind die Leistungspunkte und der Wertungspreis. Demnach bestimmt sich das wirtschaftlichste Angebot nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Wertung erfolgt nach der Einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB.
- Qualität
- Bei der hier angewandten Einfachen Richtwertmethode wird das Verhältnis von Preis und Leistung als Quotient zu einer Kennzahl „Z“ errechnet: Dabei werden die Formelparameter wie folgt definiert: Z = Kennzahl für Preis Leistungsverhältnis des zu bewertenden Angebots L = Leistungspunktzahl (Bewertungspunkte x Gewichtungspunkte) des zu bewertenden Angebotes P = Preis (in EUR) des zu bewertenden Angebotes (= Wertungspreis gemäß Preisblatt) Z= L (Leistung) / P (Preis) Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, welches nach der einfachen Richtwertmethode die höchste Kennzahl Z aufweist.
Eignung8 von 8 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens Leistungsspektrum und Kerngeschäft und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B, *U, *E Legende: *B = Bieter … ganz lesenkürzer
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens Leistungsspektrum und Kerngeschäft und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B, *U, *E Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.) *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach, Personenund Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvereinbarung oder/und E … ganz lesenkürzer
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach, Personenund Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvereinbarung oder/und Einzelaufträge). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach, Personen und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. *T Legende: *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft.- Anteil der Unterauftragsvergabe
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt235. *B Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft. 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsverga … ganz lesenkürzer
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt235. *B Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft. 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt236. *U, *E Legende: *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.) * E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes un … ganz lesenkürzer
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. *B, *U, *E Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft. *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.). * E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
3.4 Angabe von mindestens einer Unternehmensreferenz, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Der Referenzkunde muss die Lösung für mindestens 10.000 User im Einsatz haben. Die Unternehmensreferenz darf nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem … ganz lesenkürzer
3.4 Angabe von mindestens einer Unternehmensreferenz, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Der Referenzkunde muss die Lösung für mindestens 10.000 User im Einsatz haben. Die Unternehmensreferenz darf nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages zum Auftragsgegenstand und Auftragsvolumen Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, zu den Aufgaben (Aufgaben und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz, Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz, zum technisch/organisatorischen Umfeld Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. Mindestanforderung: Mindestens eine Unternehmensreferenz gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 5 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) ist. Angaben zur Vergleichbarkeit der Größenordnung: Lösung für mind. 10.000 Usern Auftraggebende/entgegennehmende Verwaltung / auftraggebendes/entgegennehmendes Unternehmen der Unternehmensreferenz darf nicht identisch sein mit dem Bieter, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmern des Bieters, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft. *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein. 3.5 Angabe von mindestens einer Unternehmensreferenz, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Der Referenzkunde muss der öffentlichen Verwaltung angehören. Die Unternehmensreferenz darf nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, zu den Aufgaben (Aufgaben und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz, Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz, zum technisch/organisatorischen Umfeld Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. Mindestanforderung: Mindestens eine Unternehmensreferenz gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 5 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) ist. Der Referenzkunde muss der öffentlichen Verwaltung angehören. Auftraggebende/entgegennehmende Verwaltung / auftraggebendes/entgegennehmendes Unternehmen der Unternehmensreferenz darf nicht identisch sein mit dem Bieter, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmern des Bieters, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft. *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
3.6 Angabe von Qualifikation, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare EIV EV: a) Supportmitarbeiter; mind. 3 Mitarbeitende b) Consultant; mind. ein Mitarbeitender Zu a) und b) Min … ganz lesenkürzer
3.6 Angabe von Qualifikation, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare EIV EV: a) Supportmitarbeiter; mind. 3 Mitarbeitende b) Consultant; mind. ein Mitarbeitender Zu a) und b) Mindestens 3 Jahre Erfahrung mit der angebebotenen Lösung Fachkenntnisse im Umgang mit der angebotenen Lösung Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Geeignete Mitarbeitende können in mehreren Positionen/Rollen benannt werden. Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitende je Position/Rolle ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden ausgeschlossen! Mindestanforderung: Zu a) mind. 3 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 3 Jahre Erfahrung mit der angebotenen Lösung • Fachkenntnisse im Umgang mit der angebotenen Lösung • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Zu b) mind. 1 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit der angebotenen Lösung • Fachkenntnisse im Umgang mit der angebotenen Lösung • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) * L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 796.180 €
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 109 Tage
- Angebotsöffnung
- 09.11.2026, 10:01 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)
- Art
- Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Berliner Straße 112-115, 10713 Berlin
- Website
- itdz-berlin.de
- Kontakt
- ausschreibungen@
itdz-berlin.de
Bei uns erfasst
- ITDZ Berlin: Interim Schulungen Digitale Akte Berlin28.10.2026
- ITDZ Berlin: Drucksystem15.10.2026
- ITDZ Berlin: Rahmenvertrag Fortinet27.08.2026
- ITDZ Berlin: Rahmenvertrag IP-Centrex-Hybrid18.08.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH5 Zuschläge
- BASIS 1 Softwarevertriebs GmbH2 Zuschläge
- CCP Software GmbH2 Zuschläge
- Nexus Technology GmbH2 Zuschläge
- SoftwareONE Deutschland GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ebf37afe-45f2-4a70-85b7-4b9a5db10c29.