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Infrastrukturmaßnahmen DLR Standort Cottbus / Erschließung der Flächen nördlich des Zentralcampus der BTU Cottbus für DLR, FhG, Leibniz Archäologische Dokumentations- und Bergungsmaßnahmen (Voruntersuchung)

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen Archäologische Dokumentations- und Bergungsmaßnahmenveröffentlicht 19.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 960 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
50 Monate20.04.2024 – 30.06.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12489, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot - Gewichtung 40%40 %
  • Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals - Gewichtung 60%60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über plattform.aumass.de
    vor 32 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 31 Monaten
  4. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 29 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das DLR plant, nördlich des Zentralcampus der Brandenburgisch-Technischen Universität (BTU) am Standort Cottbus eine Forschungseinrichtung anzusiedeln. Im Vorfeld ist das dafür vorgesehene Grundstück baureif zu machen. Das Gelände dieser geplanten Baufeldfreimachung zwischen BTU-Campus und Nordring soll mit mobilen Bauzäunen gegen Zutritt von Unbefugten abgesichert werden. Diese Absicherung wird durch eine dauerhafte Kameraüberwachung (über den Bauzeitraum) zur Abschreckung und Beweissicherung sowie zur Feststellung der Unversehrtheit der Einzäunung ergänzt. Im Anschluss ist eine Beseitigung des gesamten Bewuches vorgesehen. Parallel dazu ist das Untersuchungsgebiet nach Abschluss der Baumfällarbeiten und vor Rodung der Wurzelstöcke archöologisch zu untersuchen, da das geplante Vorhaben das unter der Nummer 6177 in die Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragene, ortsfeste Bodendenkmal "Siedlung Urgeschichte, Cottbus Fpl. 30" berührt. Das Gesamtprojekt Baufeldfreimachung wird in 3 Losen ausgeschrieben und ist auf zwei Jahre ausgelegt: − LOS 1: Bauleistungen zur Baustellensicherung und Baufeldfreimachung . − LOS 2: Dienstleistungen zur Baustellensicherung/-überwachung . − LOS 3: Archäologische Dokumentations- und Bergungsmaßnahmen (Voruntersuchung ). Gegenstand dieser Ausschreibung ist ausschließlich die Leistungen des LOS 3 ! Darüber hinaus wird das Projekt naturschutztechnisch begleitet. Am Standort wurden Zauneidechsen gefunden, die im Rahmen einer fachlichen Baubegleitung aufgesammelt und umgesiedelt werden sollen. Um die Wiederansiedlung von Zauneidechsen und anderen Kleintieren während der Baufeldfreimachung und bis zum Beginn der Neubaumaßnahme zu verhindern, werden parallel zur allgemeinen Baustellensicherung Amphibienschutzzäune um die Baustelle errichtet. Die Teilleistungen sind zum Teil parallel auszuführen bzw. im Bauablauf voneinander abhängig. Daher ist eine unmittelbare Kommunikation sowie enge Abstimmungen zwischen allen AN und dem Bauherrn bzw. der BÜ wesentlich für das termingerechte Erfüllen der Aufgabenstellung. Die vorliegende Ausschreibung umfasst ausschließlich die Leistungen für LOS 3. Den Vergabeunterlagen liegen die denkmalrechtliche Erlaubnis der unteren Denkmalschutzbehörde (uDB) der Stadt Cottbus vom 17.10.2023 sowie zwei Lagepläne bei. Alle in der Erlaubnis festgelegten Bedingungen, Auflagen, Nebenbestimmungen, Ausführungshinweise und Abstimmungs-/Anzeigeerfordernisse werden ausdrücklich Leistungsbestandteil und sind zu berücksichtigen. Über alle Abstimmungen, Abstimmungsergebnisse und Anzeigen mit oder an die uDB ist der AG vom AN unaufgefordert und unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Das gilt auch für Mitteilungen und Antworten von der uDB an den AN. Die fachliche Eignung des Bieters ist zwingend wie folgt nachzuweisen: - Der Grabungsleiter ist namentlich zu benennen. - Der Grabungsleiter muss über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung Archäologie verfügen. - Der Grabungsleiter muss Erfahrungen bei der Untersuchung urgeschichtlicher Siedlungsstrukturen in Brandenburg nachweisen durch Vorlage entsprechender Referenzen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung die vor genannten Leistungen LOS 3: Archäologische Dokumentations- und Bergungsmaßnahmen (Voruntersuchung) stufenweise zu beauftragen. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "Vergabeunterlage H - Plan- und Informationsunterlagen" zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorarangebot - Gewichtung 40%40 %
Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals - Gewichtung 60%60 %
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 40%Honorarangebot
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals - Gewichtung 60%Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den a … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Kriterium
Objektive Kriterien für die Überprüfung der Eignung der Bewerber: MINDEST- UND AUSSCHLUSSKRITERIEN.: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden:  Der vorgesehene Grabungsleiter ist namentlich zu benennen.  Der vorgesehene Gra … ganz lesenObjektive Kriterien für die Überprüfung der Eignung der Bewerber: MINDEST- UND AUSSCHLUSSKRITERIEN.: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden:  Der vorgesehene Grabungsleiter ist namentlich zu benennen.  Der vorgesehene Grabungsleiter muss über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung Archäologie verfügen  Bei dem Referenzprojekt handelt sich um urgeschichtliche Siedlungsstrukturen in Brandenburg  Bei dem Referenzprojekt wurde ein Erkundungskonzept auf der Grundlage der "Anforderungen an die bodendenkmalpflegerische Dokumentation" erstellt: Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. :::: WEITERE KRITERIEN ( KEINE MINDEST- BZW. AUSSCHLUSSKRITERIEN ) 1. Eignungsprüfung Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals A - Referenzprojekte Grabungsleitung/ Projektleitung: Referenzprojekt 1-3 - Die Referenzprojekte wurden nicht vor dem 1. Januar 2013 bearbeitet - Die Größe des Untersuchungsbereiches ist mit dem gegenständlichen Projekt vergleichbar (< 5.000 m² = 0 Punkte, > 5.000 m² bis 20.000 m²= 1 Punkt; > 20.000 m²= 2 Punkte ) - Bei dem Referenzprojekt handelt sich um urgeschichtliche Siedlungsstrukturen in Brandenburg - Bei dem Referenzprojekt wurde ein Erkundungskonzept auf der Grundlage der Anforderungen an die bodendenkmalpflegerische Dokumentation erstellt - Bei dem Referenzprojekt wurden Sondierungsschnitte nach vorgaben der denkmalrechtlichen Erlaubnis angelegt. - Bei dem Referenzprojekt wurde Sondiertechnik entsprechend den vorgaben der uDB geliefert und betrieben 2. Eignungsprüfung Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals : B - Referenzprojekte stellvertretende Grabungsleitung/ Projektleitung Referenzprojekt 1-3 - Die Referenzprojekte wurden nicht vor dem 1. Januar 2013 bearbeitet - Die Größe des Untersuchungsbereiches ist mit dem gegenständlichen Projekt vergleichbar (< 5.000 m² = 0 Punkte, > 5.000 m² bis 20.000 m²= 1 Punkt; > 20.000 m²= 2 Punkte ) - Bei dem Referenzprojekt handelt sich um urgeschichtliche Siedlungsstrukturen in Brandenburg - Bei dem Referenzprojekt wurde ein Erkundungskonzept auf der Grundlage der Anforderungen an die bodendenkmalpflegerische Dokumentation erstellt - Bei dem Referenzprojekt wurden Sondierungsschnitte nach vorgaben der denkmalrechtlichen Erlaubnis angelegt. - Bei dem Referenzprojekt wurde Sondiertechnik entsprechend den vorgaben der uDB geliefert und betrieben
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.04.2024
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied ausz … ganz lesenDer Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rutherfordstraße 2, 12489 Berlin
Website
dlr.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c8af6b19-cdfd-4108-aadf-f847ac2ac6dc.