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Implementierungspartner für Ende-zu-Ende Prozessdigitalisierung mit SAP und weiteren Dritt-Anbieter-Komponenten (Projekt People)

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 25-2000058620veröffentlicht 16.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 372 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 29 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 5-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
3 Jahrebis zu 5 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Angebotsvergleichspreis30 %
  • Profile20 %
  • Realisierungskonzept (Projekt- und Zeitplan)25 %
  • Fachgespräch25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt, einen Systemvertrag über konzeptionelle, implementierende und pflegende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Konfiguration, Implementierung und Einführung von SAP SuccessFactors und weiteren zugehörigen Dritt-Anbieter-Komponenten (Ingentis, WalkMe, DocuSign und XFT) abzuschließen. Grundlage der Ausschreibung und Vertragsgestaltung ist der EVB-IT Systemvertrag in der jeweils aktuellen Fassung einschließlich der EVB-IT System-AGB.

Beschreibung des Loses

Ziel ist die vollständige und funktionsfähige Einführung, Implementierung und Betreuung von SAP SuccessFactors mit den zugehörigen Dritt-Anbieter-Komponenten einschließlich aller zugehörigen Beratungs- und Unterstützungsleistungen bis zum erfolgreichen Abschluss des Projekts. Hierbei soll das core hybrid Szenario von SAP SuccessFactors umgesetzt werden. Aus der Personaladministration im aktuellen SAP HCM S/4HANA on-premises System können nicht alle Infotypen nach SAP SuccessFators umgezogen werden. Ebenso wird eine on-premises Replikation des Organisationsmanagements erforderlich sein, da vermutlich nicht alle Schnittstellen im Projekt umgestellt werden können. Zusätzlich zu dem core hybrid Szenario von SAP SuccessFactors sind die oben genannten Drittanbieter-Komponenten einzuführen. Auch in diesen Bereichen wird Beratungsleistung benötigt. Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen werden in nachfolgenden Bereichen benötigt: - Der AN prüft kritisch das vom AG entworfene HR-IT-Zielbild und liefert Empfehlungen zur technischen, prozessualen und organisatorischen Umsetzung innerhalb der IT-Landschaft der Bundesbank - Der AN identifiziert auf Basis der Bundesbank-HR-Prozesse geeignete Zielsysteme zur Abbildung vollständiger Ende-zu-Ende-Prozesse einschließlich des Zusammenspiels zwischen SuccessFactors (insbesondere Enterprise Service Management Package), XFT und ggf. weiteren Komponenten - Einsatz und Implementierung von SAP SuccessFactors und den weiteren Dritt-Anbieter Komponenten DocuSign und Qualtrics, einschließlich der darauf basierenden Architekturen, Infrastrukturen, Standards, Techniken, Produkte und Werkzeuge für die Anwendungsentwicklung und das Customizing - Die technische Implementierung der Produkte Ingentis und XFT erfolgt durch die jeweiligen Anbieter. Der AN übernimmt die Koordination, das Integrationsdesign und die Qualitätssicherung der Schnittstellen und Prozessanbindung - Der AN begleitet die Veränderungsprozesse insbesondere im Personalbereich methodisch (z. B. durch Stakeholderanalysen, Change-Impact-Assessments, Kommunikationsmaßnahmen, Nutzung von WalkMe) und inhaltlich in enger Abstimmung mit dem internen Change-Team der Bundesbank Die konkrete Ausgestaltung der Aufgaben ist in Kapitel 3 der Leistungsbeschreibung unter "Aufgabenschwerpunkte" zu finden. Die Beschaffung von SAP SuccessFactors und den weiteren Dritt-Anbieter Komponenten erfolgt separat. In dieser Ausschreibung wird der Fokus auf Beratungs- und Unterstützungsleistung gesetzt.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Angebotsvergleichspreis30 %
Profile20 %
Realisierungskonzept (Projekt- und Zeitplan)25 %
Fachgespräch25 %
Preis
AngebotsvergleichspreisGemäß Leistungsbeschreibung gemessen an den vom Bieter angebotenen Preisen laut Preisblatt
Qualität
ProfileDas Bewertungsverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe findet die Bewertung anhand der mit dem Angebot eingereichten Unterlagen unter Beachtung der unter Nummer 2.2 b) "Qualität der angebotenen Dienstleistung" mitgeteilten Zuschlagskriterien statt: a) Erfüllung der Bewertungskriterien (B-Kriterien) b) Realisierungskonzept (Projekt- und Zeitplan) *** Gemäß Bewertungsmatrix werden folgende Profile bewertet: - Projetkleitung / stellv. Projektleitung - Project Management Office - Change Management - Business Analyse - SAP Architektur - Softwareentwicklung - Test Lead - Test Support - Cutover Management - Senior Implementierung - Junior Implementierung - Spot Consultant *** Für die Bewertung der Profile (B-Kriterien) können maximal 2.700 gewichtete Bewertungspunkte erzielt werden. Diese entsprechen einem Anteil von 20 % der Gesamtbewertung der Qualität. Pro Anforderung können 0 - 15 Punkte erzielt werden, welche wiederum unterschiedlich stark gewichtet werden (Gewichtungsfaktor 1 - 4) *** Angebote, die nicht mindestens die Hälfte der Maximalpunktzahl in Bewertungsmatrix (mind. 1.350 Punkte) im Konzept (mind. 1.687,5 Punkte) sowie den Fachgesprächen (mind. 1.687,5 Punkte) erreichen, werden ausgeschlossen
Qualität
Realisierungskonzept (Projekt- und Zeitplan)Bei dem Realisierungskonzept handelt es sich um ein sogenanntes A/B-Kriterium. Das bedeutet: Wird kein Konzept eingereicht, führt dies zwingend zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Gleichzeitig wird das Konzept inhaltlich bewertet und fließt in die Qualitätswertung ein. *** Gemäß Bewertungsmatrix werden folgende Anforderungen bewertet: - Umsetzung der Ziele und Anforderungen - Zeitliche Planung & Steuerung - Projektstruktur & Aufgaben - Ressourcen & Verantwortlichkeiten - Risiko- & Qualitätsmanagement - Schulungs- und Übergabekonzept - Kommunikation & Transparenz - Erfahrungen und Lessons Learned *** Für das Realisierungskonzept können maximal 3.375 Bewertungspunkte erzielt werden. Diese entsprechen einem Anteil von 25 % der Gesamtbewertung der Qualität. Pro Anforderung können 0 - 15/ 20/ 25 Punkte erzielt werden, welche wiederum mit einem Gewichtungsfaktor von 25 gewichtet werden. Der Zielerreichungsgrad für die Qualität des Konzepts wird mithilfe des einfachen Dreisatzes berechnet. Dabei wird die maximal erreichbare Punktzahl mit dem maximal möglichen Anteil von 25 % gleichgesetzt. Formelle Anforderungen Realisierungskonzept: Seitenanzahl: max. 20 Seiten, Schrift: Arial 11, Seitenränder: 2 cm *** Angebote, die nicht mindestens die Hälfte der Maximalpunktzahl in Bewertungsmatrix (mind. 1.350 Punkte) im Konzept (mind. 1.687,5 Punkte) sowie den Fachgesprächen (mind. 1.687,5 Punkte) erreichen, werden ausgeschlossen
Qualität
FachgesprächBei den Fachgesprächen handelt es sich um ein sogenanntes A/B-Kriterium. Das bedeutet, dass die Teilnahme verpflichtend ist. *** In der zweiten Stufe der Angebotswertung erfolgt die Bewertung im Rahmen eines Fachgesprächs. Die Bewertung erfolgt anhand der vorab festgelegten Kriterien, einschließlich einer vergleichenden Betrachtung der Lösungsansätze in Bezug auf die Anforderungen der Ausschreibung. Das Fachgespräch ist wie folgt in zwei Teile aufgeteilt. Beide Teile werden bewertet, siehe Nummer 2.2 b) "Qualität der angebotenen Dienstleistung". Im ersten Teil des Fachgesprächs werden die Teilnehmer anhand von servicebezogenen und situativen Fragen bewertet. Am Fachgespräch hat neben der auf Seiten der Bieter zuständigen/betreuenden Ansprechpartner des Verfahrens eine Auswahl der angebotenen Profile teilzunehmen. Die Teilnahme von der Projektleitung verpflichtend. Im zweiten Teil des Fachgesprächs erfolgt eine Präsentation der Bieter zu den Kernpunkten der mit dem schriftlichen Angebot eingereichtem Konzept. Für die Präsentation sind max. 60 Minuten je Bieter vorgesehen, auf eine Firmenpräsentation ist hierbei zu verzichten. Die Bieter sollen auf sämtliche Fragestellungen eingehen, wobei eine zeitliche Vorgabe zu einzelnen Fragen nicht besteht. Im Anschluss erfolgt eine Diskussion zu den Inhalten des gesamten Fachgesprächs. Für die Fachgespräche ist eine Dauer je Gespräch von ca. drei Stunden vorgesehen. Der Zeitraum der Gespräche wird frühzeitig über DTVP bekannt gegeben. Es ist grundsätzlich vorgesehen, die Gespräche vor Ort in den Räumlichkeiten der Bundesbank in Frankfurt am Main zu führen. Sollten sich an dieser Vorgehensweise kurzfristig Veränderungen ergeben, werden die Bieter entsprechend informiert. *** Für das Fachgespräch können maximal 3.375 Bewertungspunkte erzielt werden. Diese entsprechen einem Anteil von 25 % der Gesamtbewertung der Qualität. Es können 0 - 135 Punkte erzielt werden, welche wiederum mit einem Gewichtungsfaktor von 25 gewichtet werden. Der Zielerreichungsgrad für die Qualität des Fachgesprächs wird mithilfe des einfachen Dreisatzes berechnet. Dabei wird die maximal erreichbare Punktzahl mit dem maximal möglichen Anteil von 25 % gleichgesetzt. *** Angebote, die nicht mindestens die Hälfte der Maximalpunktzahl in Bewertungsmatrix (mind. 1.350 Punkte) im Konzept (mind. 1.687,5 Punkte) sowie den Fachgesprächen (mind. 1.687,5 Punkte) erreichen, werden ausgeschlossen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 5-mal: Der Vertrag soll zunächst eine Laufzeit von drei Jahren (= Mindestvertragsdauer) haben. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern er nicht von einem der Vertragspartner mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit bzw. danach zum End … ganz lesenbis zu 5-mal: Der Vertrag soll zunächst eine Laufzeit von drei Jahren (= Mindestvertragsdauer) haben. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern er nicht von einem der Vertragspartner mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit bzw. danach zum Ende des jeweiligen Folgevertragszeitraumes schriftlich gekündigt wird. Bei Erreichen der Gesamtlaufzeit von acht Jahren endet der Vertrag ohne separate Kündigung. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt. Abweichend von Ziffer 16.1.1 EVB-IT System-AGB beträgt die Kündigungsfrist 12 Monat(e) zum Ablauf eines Kalenderjahres (z.B. Kalendermonat/Kalendervierteljahr/Kalenderjahr), jedoch frühestens nach 2 Jahren nach Abnahme des Gesamtsystems.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inn … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63MF2E# 1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Pos … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63MF2E# 1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. 2. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 16.10.2025, 23:59 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet; 3. Für den Teilnahmeantrag sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können; 4. Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Teilnahmeanträge" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden; 5. Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren; 6. Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Abgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen. 7. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung); 8. Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. 9. Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Deloitte Consulting GmbH, Frankfurt am Main4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

167vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (170 Lose mit Angabe)
615.830 €Zuschlagswert im Median
446.152 € – 1,7 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 31.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 30a63a01-6f94-422b-84cf-4f9e877f3048.