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vergebenEU-weitBeratungRahmenvereinbarung

Implementierung eines Geschäftsstraßenmanagement für drei Gebiete im Bezirk Lichtenberg von Berlin

Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 24-D3-21-GSMveröffentlicht 29.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 852 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 5 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate29.07.2024 – 31.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10315, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Rahmenvertragsleistungen ist die Entwicklung und Umsetzung eines Geschäftsstraßenmanagements in den Fördergebieten im Weitlingskiez, Konrad-Wolf-Straße und Prerower Platz, direkt am angrenzenden Linden-Center, Zingster Str., Falkenberger Chaussee, Wartenberger Str. Grevesmühlener Str. und Warnitzer Str. für das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin. Ziel des Geschäftsstraßenmanagements ist vorrangig die nachhaltige Aufwertung und Stärkung der Einzelhandelsstandorte im Bezirk Lichtenberg sowie kurz- bis mittelfristig die Stabilisierung und Stärkung der Einzelhandelsstruktur.

Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen, die in den weiteren Abschnitten im Detail erläutert werden:

I. Bestandsaufnahme und Analyse Status quo Der AN hat eine Analyse der bedeutsamen Rahmenbedingungen wie z. B. der ansässigen Be-völkerungsstruktur, des Einzugsgebietes der Kund*innen, demografische Entwicklung oder Aus-sagen über die lokale Kaufkraft anzufertigen. Weiterhin ist mittels einer Analyse die städtebauliche Struktur insbesondere der standortspezifischen Besonderheiten, Alleinstellungsmerkmale und Defizite zu erheben.

II. Netzwerkaufbau und Anlaufstelle für die definierten Einzelhandelsstandorte a. Netzwerkaufbau- und pflege der lokalen Händler:innen: Einführung von regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen unter aktiver Beteiligung der lokalen Händler:innenschaft und anderer relevanter lokaler Akteur:innen.

b. Einrichten einer zentralen Anlauf- und Beratungsstelle für lokale Händler:innen (mit gemeinsamer Büronutzung für alle Standorte) für Themen der Außendarstellung, Kund:innenansprache und Verwaltungsangelegenheiten, mit einer Mindestpräsenz vor Ort von einem Tag pro Woche.

Arbeitspaket 2 - Erarbeitung und Realisierung einer Standort-, Kommunikations- und Marke-tingstrategie

I. Ausgangslage - Befragung / Stimmungsbild

Durchführung einer Bedarfsanalyse sowie Erhebung des Status Quo für die beiden maß-geblichen Hauptnutzergruppen: Gewerbereibende / Kund*innen.

II. Strategie, Maßnahmen, Realisierung

Erarbeitung eines Branchenkonzepts für die jeweiligen Geschäftsstraßen inkl. Definition von strategischen Entwicklungszielen unter Auswertung der in Punkt 1 erhobenen Daten inkl. de-rer Umsetzung.

Arbeitspaket 3 – Ergebnisbericht, Evaluation, Feedback

I. Abschlussbericht und Ergebnispräsentation, Feedback

a. Der Abschlussbericht umfasst die detaillierte Beschreibung der durchgeführten Arbeitsprozesse des AN während der Vertragslaufzeit und ist in seiner Endfassung in Papierform (3-facher Ausführung) sowie digital als PDF-Datei und als eine korrigierbare Word-Datei zu übergeben. Quellen, Recherche-, Umfrage- und Analyseergebnisse sowie Handlungsempfehlungen sind in Form von Plänen/Karten/andere graphische Darstellungen und einem Arbeitsbericht in Papierform sowie digital (Word, Excel, PDF sowie im GIS-kompatiblen Format shp-Datei) zu übergeben. Die Ergebnisse der Bestandsanalyse sind in einer tabellarischen Datenbank im Excel-Format einzureichen.

b. Weiterhin sind die Ergebnisse in den im Projektverlauf geschaffenen Netzwerken je Ge-schäftsstraße für die betroffenen Personengruppen aufzubereiten und zu präsentieren. Auf etwaige Rückfragen ist einzugehen. Innerhalb der Veranstaltung ist ein Feedbackbogen zu entwickeln, der die Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen und Aktionen einschätzt. Gleiches Präsentationsformat ist auch bezirksintern zu kalkulieren, hier für die internen be-teiligten Akteure.

c. Es wäre wünschenswert, wenn neben den persönlichen Präsentationsformaten auch ein online-Feedbackbogen für Bürger*innen auf den Seiten des Bezirksamtes bereitgestellt wird.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der zu vergebenden Rahmenvertragsleistungen ist die Entwicklung und Umsetzung eines Geschäftsstraßenmanagements in den Fördergebieten im Weitlingskiez, Konrad-Wolf-Straße und Prerower Platz, direkt am angrenzenden Linden-Center, Zingster Str., Falkenberger Chaussee, Wartenberger Str. Grevesmühlener Str. und Warnitzer Str. für das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin. Ziel des Geschäftsstraßenmanagements ist vorrangig die nachhaltige Aufwertung und Stärkung der Einzelhandelsstandorte im Bezirk Lichtenberg sowie kurz- bis mittelfristig die Stabilisierung und Stärkung der Einzelhandelsstruktur.

Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen, die in den weiteren Abschnitten im Detail erläutert werden:

I. Bestandsaufnahme und Analyse Status quo Der AN hat eine Analyse der bedeutsamen Rahmenbedingungen wie z. B. der ansässigen Be-völkerungsstruktur, des Einzugsgebietes der Kund*innen, demografische Entwicklung oder Aus-sagen über die lokale Kaufkraft anzufertigen. Weiterhin ist mittels einer Analyse die städtebau-liche Struktur insbesondere der standortspezifischen Besonderheiten, Alleinstellungsmerkmale und Defizite zu erheben.

II. Netzwerkaufbau und Anlaufstelle für die definierten Einzelhandelsstandorte a. Netzwerkaufbau- und pflege der lokalen Händler:innen: Einführung von regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen unter aktiver Beteiligung der lokalen Händler:innenschaft und anderer relevanter lokaler Akteur:innen.

b. Einrichten einer zentralen Anlauf- und Beratungsstelle für lokale Händler:innen (mit gemeinsamer Büronutzung für alle Standorte) für Themen der Außendarstellung, Kund:innenansprache und Verwaltungsangelegenheiten, mit einer Mindestpräsenz vor Ort von einem Tag pro Woche.

Arbeitspaket 2 - Erarbeitung und Realisierung einer Standort-, Kommunikations- und Marke-tingstrategie

I. Ausgangslage - Befragung / Stimmungsbild

Durchführung einer Bedarfsanalyse sowie Erhebung des Status Quo für die beiden maß-geblichen Hauptnutzergruppen: Gewerbereibende / Kund*innen.

II. Strategie, Maßnahmen, Realisierung

Erarbeitung eines Branchenkonzepts für die jeweiligen Geschäftsstraßen inkl. Definition von strategischen Entwicklungszielen unter Auswertung der in Punkt 1 erhobenen Daten inkl. de-rer Umsetzung.

Arbeitspaket 3 – Ergebnisbericht, Evaluation, Feedback

I. Abschlussbericht und Ergebnispräsentation, Feedback

a. Der Abschlussbericht umfasst die detaillierte Beschreibung der durchgeführten Arbeitsprozesse des AN während der Vertragslaufzeit und ist in seiner Endfassung in Papierform (dreifacher Ausführung) sowie digital als PDF-Datei und als eine korrigierbare Word-Datei zu übergeben. Quellen, Recherche-, Umfrage- und Analyseergebnisse sowie Handlungsempfehlungen sind in Form von Plänen/Karten/andere graphische Darstellungen und einem Arbeitsbericht in Papierform sowie digital (Word, Excel, PDF sowie im GIS-kompatiblen Format shp-Datei) zu übergeben. Die Ergebnisse der Bestandsanalyse sind in einer tabellarischen Datenbank im Excel-Format einzureichen.

b. Weiterhin sind die Ergebnisse in den im Projektverlauf geschaffenen Netzwerken je Ge-schäftsstraße für die betroffenen Personengruppen aufzubereiten und zu präsentieren. Auf etwaige Rückfragen ist einzugehen. Innerhalb der Veranstaltung ist ein Feedbackbogen zu entwickeln, der die Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen und Aktionen einschätzt. Gleiches Präsentationsformat ist auch bezirksintern zu kalkulieren, hier für die internen be-teiligten Akteure.

c. Es wäre wünschenswert, wenn neben den persönlichen Präsentationsformaten auch ein online-Feedbackbogen für Bürger*innen auf den Seiten des Bezirksamtes bereitgestellt wird.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
In die Bewertung gehen folgende Kriterien ein: • Durchführungskonzept 50% • persönliches Referenzprojekt des Projektleitenden 20%
Preis
Preis 30% Es erfolgt eine Umwandlung des Angebotspreises in Preispunkte. Der günstigste Angebotspreis erhält die maximale Punktzahl (400 Punkte), ein fiktives Angebot mit einem Angebot mit dem 2,0-fachen der niedrigsten Angebotssumme erhält 0 Punkte, dazwischen wird linear interpoliert.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.07.2024
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Sollte insofern der Endbericht sowie die Evaluation und das Feedback zeigen, dass sich durch das GSM positive Effekte in den Bearbeitungsgebieten eingestellt haben, welche das Ergebnis der Projektarbeit sind, wird gem. §132 Abs. 2 S. 1 GWB folgende Klausel formuliert: Nach positivem Endbericht ist e … ganz lesenSollte insofern der Endbericht sowie die Evaluation und das Feedback zeigen, dass sich durch das GSM positive Effekte in den Bearbeitungsgebieten eingestellt haben, welche das Ergebnis der Projektarbeit sind, wird gem. §132 Abs. 2 S. 1 GWB folgende Klausel formuliert: Nach positivem Endbericht ist eine Fortführung des Projektes mit dem ursprünglichen Auftragnehmer möglich, wenn folgende Tatbestände kumulativ erfüllt werden: - Die Gesamtprojektlaufzeit (Entwicklung Umsetzung des GSM & Fortführung nach Endbe- richt) 48 Monate nicht übersteigt - Der angebotene Mittellohn auch für den Verlängerungszeitraum gilt - Es sich ausschließlich um Leistungen im Rahmen des entwickelten GSM handelt - Ein maximales Auftragsstundenkontingent je Woche von 10 Stunden nicht überstiegen wird.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben gegenüber dem Auftraggeber einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Der Auftraggeber weist insbesondere auf die Regelungen des § 160 (Einleitung, Antrag) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), einzusehen z.B. unter: ht … ganz lesenUnternehmen haben gegenüber dem Auftraggeber einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Der Auftraggeber weist insbesondere auf die Regelungen des § 160 (Einleitung, Antrag) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), einzusehen z.B. unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html sowie die Regelungen des § 135 (Unwirksamkeit) GWB, einzusehen z.B. unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html und § 134 (Informations- und Wartepflicht) GWB, einzusehen z.B. unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html hin. § 135 GWB Abs. 1 und 2 GWB lauten: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es wurde eine einseitig verbindliche Rahmenvereinbarung mit nur einem Unternehmen geschlossen.
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formular 124.1) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen d … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formular 124.1) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Es gelten besondere Vertragsbedingungen gemäß BerlAVG, vorrangig zur Einhaltung des Vergabemindestentgeltes. Das Unternehmen verpflichtet sich sicherzustellen, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Der Zuschlagsprätendent hat Angaben zum Abruf aus dem WReG, auf besonderes Verlangen der ausschreibenden Stelle, einzureichen. Beschreibungen zur Vorgehensweise der elektronischen Angebotseinreichung sind abrufbar unter: https://www.berlin.de/vergabeplattform/ueber-die-vergabeplattform/abgeben-von-angeboten/ Die allgemeinen Regelungen der geschlossenen Rahmenvereinbarung betreffen vorrangig folgende Inhalte: - Eine detaillierte inhaltliche Ausgestaltung der einzelnen Maßnahmen kann über die Pro-jektlaufzeit nicht abschließend festgelegt werden, da die Umsetzung von vielen zum Teil nicht beeinflussbaren Faktoren bzw. Ergebnissen und Entwicklungen abhängig ist. Ergänzungen, Erweiterungen, Kürzungen oder geringfügige Änderungen sind deshalb jederzeit möglich. - Es handelt sich vorliegend um Fördermittel des Landes Berlin sowie Strukturmittel des Europäischen Fonds. Auf Grund haushaltswirtschaftlicher Regelungen der EU oder des Lan-des Berlin kann eine dauerhafte Verfügbarkeit nicht durch den AG zugesprochen werden. Der AG trägt somit das Finanzierungsrisiko des geschlossenen Vertrages, welchem nur durch Abschluss einer einseitig verbindlichen Rahmenvereinbarung begegnet werden kann. Der AG beabsichtigt und forciert dennoch eine fortlaufende und erfolgreiche Projektabwicklung bis zum Vertragsende. Eine Änderung hinsichtlich der Verfügbarkeit der zugewiesenen Fördermittel wird dem AN unverzüglich mitgeteilt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
slapa & die raumplaner gmbh, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

91vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
712.005 €Zuschlagswert im Median
255.556 € – 2,73 Mio. €mittlere Hälfte, 27 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 20a9dba8-7512-465b-bc43-aaa4d3ced065.