Implementierung eines Geschäftsstraßenmanagement für drei Gebiete im Bezirk Lichtenberg von Berlin
Auftraggeber nicht angegeben · Berlin - Bezirk Lichtenberg, Berlin
Aktenzeichen 24-D3-21-GSMveröffentlicht 05.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 197 Tsd. €
- Laufzeit
- 32 Monate
- 01.08.2024 – 31.03.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- Rahmenvereinbarung zum Einsatz von KI zur Unterstützung der Krankenhausabrechnungsprüfung sowie zu Compliance, KI-Governance und ManagementsystemenMD-IT GmbH · BerlinFrist 02.12.2026
- Rahmenvereinbarung Brand-AgenturDeutsches Rotes Kreuz e.V. Generalsekretariat · BerlinFrist 20.11.2026
- Projektträgerschaft Digitalpakt 2.0 (Rahmenvereinbarung und Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern)Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend · BerlinFrist 19.11.2026
- Kommunikations- und Veranstaltungsleistungen im Rahmen der Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities (KTS)PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH · BerlinFrist 10.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 197 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 197 Tsd. €
- Laufzeit
- 32 Monate01.08.2024 – 31.03.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Berlin - Bezirk Lichtenberg10360, Berlin, Berlin
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 28 Monatenan Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 28 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Vertragsbeginnvor 27 MonatenLaufzeit bis 31.03.2027
- Bindefrist endetvor 26 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der zu vergebenden Rahmenvertragsleistungen ist die Entwicklung und Umsetzung eines Geschäftsstraßenmanagements in den Fördergebieten im Weitlingskiez, Konrad-Wolf-Straße und Prerower Platz, direkt am angrenzenden Linden-Center, Zingster Str., Falkenberger Chaussee, Wartenberger Str. Grevesmühlener Str. und Warnitzer Str. für das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin. Ziel des Geschäftsstraßenmanagements ist vorrangig die nachhaltige Aufwertung und Stärkung der Einzelhandelsstandorte im Bezirk Lichtenberg sowie kurz- bis mittelfristig die Stabilisierung und Stärkung der Einzelhandelsstruktur.
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen, die in den weiteren Abschnitten im Detail erläutert werden:
I. Bestandsaufnahme und Analyse Status quo Der AN hat eine Analyse der bedeutsamen Rahmenbedingungen wie z. B. der ansässigen Be-völkerungsstruktur, des Einzugsgebietes der Kund*innen, demografische Entwicklung oder Aus-sagen über die lokale Kaufkraft anzufertigen. Weiterhin ist mittels einer Analyse die städtebauliche Struktur insbesondere der standortspezifischen Besonderheiten, Alleinstellungsmerkmale und Defizite zu erheben.
II. Netzwerkaufbau und Anlaufstelle für die definierten Einzelhandelsstandorte a. Netzwerkaufbau- und pflege der lokalen Händler:innen: Einführung von regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen unter aktiver Beteiligung der lokalen Händler:innenschaft und anderer relevanter lokaler Akteur:innen.
b. Einrichten einer zentralen Anlauf- und Beratungsstelle für lokale Händler:innen (mit gemeinsamer Büronutzung für alle Standorte) für Themen der Außendarstellung, Kund:innenansprache und Verwaltungsangelegenheiten, mit einer Mindestpräsenz vor Ort von einem Tag pro Woche.
Arbeitspaket 2 - Erarbeitung und Realisierung einer Standort-, Kommunikations- und Marke-tingstrategie
I. Ausgangslage - Befragung / Stimmungsbild
Durchführung einer Bedarfsanalyse sowie Erhebung des Status Quo für die beiden maß-geblichen Hauptnutzergruppen: Gewerbereibende / Kund*innen.
II. Strategie, Maßnahmen, Realisierung
Erarbeitung eines Branchenkonzepts für die jeweiligen Geschäftsstraßen inkl. Definition von strategischen Entwicklungszielen unter Auswertung der in Punkt 1 erhobenen Daten inkl. de-rer Umsetzung.
Arbeitspaket 3 – Ergebnisbericht, Evaluation, Feedback
I. Abschlussbericht und Ergebnispräsentation, Feedback
a. Der Abschlussbericht umfasst die detaillierte Beschreibung der durchgeführten Arbeitsprozesse des AN während der Vertragslaufzeit und ist in seiner Endfassung in Papierform (3-facher Ausführung) sowie digital als PDF-Datei und als eine korrigierbare Word-Datei zu übergeben. Quellen, Recherche-, Umfrage- und Analyseergebnisse sowie Handlungsempfehlungen sind in Form von Plänen/Karten/andere graphische Darstellungen und einem Arbeitsbericht in Papierform sowie digital (Word, Excel, PDF sowie im GIS-kompatiblen Format shp-Datei) zu übergeben. Die Ergebnisse der Bestandsanalyse sind in einer tabellarischen Datenbank im Excel-Format einzureichen.
b. Weiterhin sind die Ergebnisse in den im Projektverlauf geschaffenen Netzwerken je Ge-schäftsstraße für die betroffenen Personengruppen aufzubereiten und zu präsentieren. Auf etwaige Rückfragen ist einzugehen. Innerhalb der Veranstaltung ist ein Feedbackbogen zu entwickeln, der die Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen und Aktionen einschätzt. Gleiches Präsentationsformat ist auch bezirksintern zu kalkulieren, hier für die internen be-teiligten Akteure.
c. Es wäre wünschenswert, wenn neben den persönlichen Präsentationsformaten auch ein online-Feedbackbogen für Bürger*innen auf den Seiten des Bezirksamtes bereitgestellt wird.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der zu vergebenden Rahmenvertragsleistungen ist die Entwicklung und Umsetzung eines Geschäftsstraßenmanagements in den Fördergebieten im Weitlingskiez, Konrad-Wolf-Straße und Prerower Platz, direkt am angrenzenden Linden-Center, Zingster Str., Falkenberger Chaussee, Wartenberger Str. Grevesmühlener Str. und Warnitzer Str. für das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin. Ziel des Geschäftsstraßenmanagements ist vorrangig die nachhaltige Aufwertung und Stärkung der Einzelhandelsstandorte im Bezirk Lichtenberg sowie kurz- bis mittelfristig die Stabilisierung und Stärkung der Einzelhandelsstruktur.
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen, die in den weiteren Abschnitten im Detail erläutert werden:
I. Bestandsaufnahme und Analyse Status quo Der AN hat eine Analyse der bedeutsamen Rahmenbedingungen wie z. B. der ansässigen Be-völkerungsstruktur, des Einzugsgebietes der Kund*innen, demografische Entwicklung oder Aus-sagen über die lokale Kaufkraft anzufertigen. Weiterhin ist mittels einer Analyse die städtebau-liche Struktur insbesondere der standortspezifischen Besonderheiten, Alleinstellungsmerkmale und Defizite zu erheben.
II. Netzwerkaufbau und Anlaufstelle für die definierten Einzelhandelsstandorte a. Netzwerkaufbau- und pflege der lokalen Händler:innen: Einführung von regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen unter aktiver Beteiligung der lokalen Händler:innenschaft und anderer relevanter lokaler Akteur:innen.
b. Einrichten einer zentralen Anlauf- und Beratungsstelle für lokale Händler:innen (mit gemeinsamer Büronutzung für alle Standorte) für Themen der Außendarstellung, Kund:innenansprache und Verwaltungsangelegenheiten, mit einer Mindestpräsenz vor Ort von einem Tag pro Woche.
Arbeitspaket 2 - Erarbeitung und Realisierung einer Standort-, Kommunikations- und Marke-tingstrategie
I. Ausgangslage - Befragung / Stimmungsbild
Durchführung einer Bedarfsanalyse sowie Erhebung des Status Quo für die beiden maß-geblichen Hauptnutzergruppen: Gewerbereibende / Kund*innen.
II. Strategie, Maßnahmen, Realisierung
Erarbeitung eines Branchenkonzepts für die jeweiligen Geschäftsstraßen inkl. Definition von strategischen Entwicklungszielen unter Auswertung der in Punkt 1 erhobenen Daten inkl. de-rer Umsetzung.
Arbeitspaket 3 – Ergebnisbericht, Evaluation, Feedback
I. Abschlussbericht und Ergebnispräsentation, Feedback
a. Der Abschlussbericht umfasst die detaillierte Beschreibung der durchgeführten Arbeitsprozesse des AN während der Vertragslaufzeit und ist in seiner Endfassung in Papierform (dreifacher Ausführung) sowie digital als PDF-Datei und als eine korrigierbare Word-Datei zu übergeben. Quellen, Recherche-, Umfrage- und Analyseergebnisse sowie Handlungsempfehlungen sind in Form von Plänen/Karten/andere graphische Darstellungen und einem Arbeitsbericht in Papierform sowie digital (Word, Excel, PDF sowie im GIS-kompatiblen Format shp-Datei) zu übergeben. Die Ergebnisse der Bestandsanalyse sind in einer tabellarischen Datenbank im Excel-Format einzureichen.
b. Weiterhin sind die Ergebnisse in den im Projektverlauf geschaffenen Netzwerken je Ge-schäftsstraße für die betroffenen Personengruppen aufzubereiten und zu präsentieren. Auf etwaige Rückfragen ist einzugehen. Innerhalb der Veranstaltung ist ein Feedbackbogen zu entwickeln, der die Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen und Aktionen einschätzt. Gleiches Präsentationsformat ist auch bezirksintern zu kalkulieren, hier für die internen be-teiligten Akteure.
c. Es wäre wünschenswert, wenn neben den persönlichen Präsentationsformaten auch ein online-Feedbackbogen für Bürger*innen auf den Seiten des Bezirksamtes bereitgestellt wird.
Gegenstand nach CPV
- 79411100Beratungsdienste im Bereich WirtschaftsförderungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- In die Bewertung gehen folgende Kriterien ein: • Durchführungskonzept 50% • persönliches Referenzprojekt des Projektleitenden 20%
- Preis
- Preis 30% Es erfolgt eine Umwandlung des Angebotspreises in Preispunkte. Der günstigste Angebotspreis erhält die maximale Punktzahl (400 Punkte), ein fiktives Angebot mit einem Angebot mit dem 2,0-fachen der niedrigsten Angebotssumme erhält 0 Punkte, dazwischen wird linear interpoliert.
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Im folgenden werden die verbindlichen Eignungsanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der bietenden Unternehmen - gemäß §46 VgV – aufgelistet. Personelle Anforderungen an das Kernteam: - Für das Kernteam sind die zuständige Projektleitung und den/die vorgesehenen fachlich … ganz lesenkürzer
Im folgenden werden die verbindlichen Eignungsanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der bietenden Unternehmen - gemäß §46 VgV – aufgelistet. Personelle Anforderungen an das Kernteam: - Für das Kernteam sind die zuständige Projektleitung und den/die vorgesehenen fachlichen Mitarbeiter/in sowie sonstige Mitarbeiter/innen zu benennen – durch Einreichung der CV´s. - Die Größe des Kernteams umfasst mind. 2 Personen. - Es sind geeignete Vertretungsregelungen zu organisieren, sodass die geforderte Größe des Kernteams zu keiner Zeit unterschritten wird. Für die vorgesehene Mitarbeitenden sind folgende Qualifikationsnachweise zu erbringen: - (abgeschlossenes Studium als Dipl. ing. FH/ TU, Bachelor, Master oder glw. In den Studiengängen Architektur, Stadt-, Regional-, Raumplanung, Immobilienwirtschaft, Betriebswirtschaft Cultural Enginering, Medienmanagement, Marketing und Kommunikation oder gleichwertig) oder, - Fachkunde entsprechend des geforderten Leistungsbildes, insbesondere im Geschäftsstraßenmanagement, in Standortentwicklungen, Projektmanagement, Steuerungs- und Moderationskompetenzen oder, - Kenntnisse und Erfahrungen in der Durchführung eines Geschäftsstraßenmanagements bzw. vergleichbarer Standortentwicklungen im Rahmen von Förderprogrammen der Städtebauförderung - Deutsch in Wort und Schrift ist Voraussetzung für alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter/innen (Projektsprache ist Deutsch). Referenzanforderungen: - Einreichung von zwei inhaltlich vergleichbaren Referenzen – Entwicklung und Umsetzung eines Geschäftsstraßenmanagements innerhalb der letzten 7 Jahre, welche größtenteils abgeschlossene Leistungen umfassen und kumulativ ein Auftragsvolumen von mind. 100.000€ netto aufweisen. Eine der beiden Referenzen hat zwingend das Geschäftsstraßenmanagement innerhalb einer Großstadt (über 100.000 Einwohner) zu umfassen. Je Referenz sind max. 3 Seiten einzureichen mit folgendem Inhalt: Referenzgebende Stelle; Angabe von Art und Umfang der ausgeführten Arbeiten; Ergebnisdarstellung; Angaben Vertragsdauer; Auftragsvolumen; Angaben über Einhaltung der Termin- und Budgetvorgaben, Ansprechpartner/innen mit Telefonnummer und Mailadresse.- Kriterium
Unterlagen zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. §45 VgV - per formloser Eigenerklärung ist zuzusichern, dass hinsichtlich der vorliegend geforderten Leistungen, ein einschlägiger Gesamtumsatz von mind. 150.000€ netto pro Jahr erreicht wird (Durchschnitt der … ganz lesenkürzer
Unterlagen zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. §45 VgV - per formloser Eigenerklärung ist zuzusichern, dass hinsichtlich der vorliegend geforderten Leistungen, ein einschlägiger Gesamtumsatz von mind. 150.000€ netto pro Jahr erreicht wird (Durchschnitt der letzten 3 abgeschlosssenen Geschäftsjahre). - Vorhandensein positiver Bankerklärungen über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Nachweis einer Bankerklärung über geordnete finanzielle Verhältnisse - Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung mit branchenüblichen Deckungssummen für Sach- und Personenschäden. Im Auftragsfall gilt: Personenschäden: 3.000.000 €, sonstige Schäden: 1.500.000 € je Versicherungsfall. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt das Dreifache dieser Versicherungssummen. Der Abschluss bzw. das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung ist spätestens 14 Tage nach Vertragsschluss nachzuweisen. Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen - Wirt 236- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2024
- Vertragsende
- 31.03.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Sollte insofern der Endbericht sowie die Evaluation und das Feedback zeigen, dass sich durch das GSM positive Effekte in den Bearbeitungsgebieten eingestellt haben, welche das Ergebnis der Projektarbeit sind, wird gem. §132 Abs. 2 S. 1 GWB folgende Klausel formuliert: Nach positivem Endbericht ist e … ganz lesenkürzer
Sollte insofern der Endbericht sowie die Evaluation und das Feedback zeigen, dass sich durch das GSM positive Effekte in den Bearbeitungsgebieten eingestellt haben, welche das Ergebnis der Projektarbeit sind, wird gem. §132 Abs. 2 S. 1 GWB folgende Klausel formuliert: Nach positivem Endbericht ist eine Fortführung des Projektes mit dem ursprünglichen Auftragnehmer möglich, wenn folgende Tatbestände kumulativ erfüllt werden: - Die Gesamtprojektlaufzeit (Entwicklung Umsetzung des GSM & Fortführung nach Endbe- richt) 48 Monate nicht übersteigt - Der angebotene Mittellohn auch für den Verlängerungszeitraum gilt - Es sich ausschließlich um Leistungen im Rahmen des entwickelten GSM handelt - Ein maximales Auftragsstundenkontingent je Woche von 10 Stunden nicht überstiegen wird.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 196.639 €
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- Nur Vertreter des Auftraggebers
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Es wird eine einseitig verbindliche Rahmenvereinbarung mit nur einem Unternehmen geschlossen.
- Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formular 124.1) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen d … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formular 124.1) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Es gelten besondere Vertragsbedingungen gemäß BerlAVG, vorrangig zur Einhaltung des Vergabemindestentgeltes. Das Unternehmen verpflichtet sich sicherzustellen, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Der Zuschlagsprätendent hat Angaben zum Abruf aus dem WReG, auf besonderes Verlangen der ausschreibenden Stelle, einzureichen. Beschreibungen zur Vorgehensweise der elektronischen Angebotseinreichung sind abrufbar unter: https://www.berlin.de/vergabeplattform/ueber-die-vergabeplattform/abgeben-von-angeboten/ Die allgemeinen Regelungen der geschlossenen Rahmenvereinbarung betreffen vorrangig folgende Inhalte: - Eine detaillierte inhaltliche Ausgestaltung der einzelnen Maßnahmen kann über die Pro-jektlaufzeit nicht abschließend festgelegt werden, da die Umsetzung von vielen zum Teil nicht beeinflussbaren Faktoren bzw. Ergebnissen und Entwicklungen abhängig ist. Ergänzungen, Erweiterungen, Kürzungen oder geringfügige Änderungen sind deshalb jederzeit möglich. - Es handelt sich vorliegend um Fördermittel des Landes Berlin sowie Strukturmittel des Europäischen Fonds. Auf Grund haushaltswirtschaftlicher Regelungen der EU oder des Lan-des Berlin kann eine dauerhafte Verfügbarkeit nicht durch den AG zugesprochen werden. Der AG trägt somit das Finanzierungsrisiko des geschlossenen Vertrages, welchem nur durch Abschluss einer einseitig verbindlichen Rahmenvereinbarung begegnet werden kann. Der AG beabsichtigt und forciert dennoch eine fortlaufende und erfolgreiche Projektabwicklung bis zum Vertragsende. Eine Änderung hinsichtlich der Verfügbarkeit der zugewiesenen Fördermittel wird dem AN unverzüglich mitgeteilt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
- Anschrift
- Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin
- Kontakt
- vergabestelle.vob@
lichtenberg.berlin.de - Auskünfte
- Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlinvergabestelle.vol@
lichtenberg.berlin.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- PricewaterhouseCoopers GmbH WPG4 Zuschläge
- Deloitte Consulting GmbH3 Zuschläge
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.3 Zuschläge
- InterVal GmbH3 Zuschläge
- Kienbaum Consultants International GmbH3 Zuschläge
- Syspons GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Kommunikations- und Veranstaltungsleistungen im Rahmen der Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities (KTS)PD - Berater der öffentlichen Hand GmbHFrist 10.11.2026
- Rahmenvereinbarung Stakeholder Monitoring & Stakeholder Management zur nuklearen EntsorgungBundesamt für die Sicherheit der nuklearen EntsorgungFrist 09.12.2026
- Koordinierung des Data Spaces Hub GermanyBundesministerium für Digitales und StaatsmodernisierungFrist 11.11.2026
- Unternehmensberatung zur Organisationsentwicklung im Bereich HR, ECA-2026-030Bundesdruckerei GmbHFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4d644b7a-b00d-48b9-89b9-e6c015ebe7a3.