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HWSB21_AL_M183_V009-1 - Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle Lose 1, 4 und 7

Stadt Altena (Westf.) · Altena, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen HWSB21_AL_M183_V009-1 Los 1 Objektplanung Gebäude und Innenräume und Abrissplanungveröffentlicht 11.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 732 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 3 Lose · in 61 Monaten · aus Vertragsbeginn und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
78 Monate01.06.2025 – …
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 152 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (18 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers20 %
  • Honorar30 %
  • Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers15 %
  • Ideenskizze Leistungserbringung35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Altena wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an dem Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle. Unmittelbar nach dem Schadensereignis wurden Hallenbad und Freibad durch die Stadt Altena leergeräumt, zerstörte Einrichtungsgegenstände und die Haushaltstechnikanlagen ausgeräumt, die Oberflächen gesäubert bzw. stellenweise abgetragen. Dadurch wurde zunächst ein Schadensbild konserviert, das jedoch weitere Demontagen beschädigter Bausubstanz und entsprechende Ersatzmaßnahmen erfordert. Ziel der hier angefragten Planung ist die Wiederherstellung des Schwimmbades in Altena-Dahle. Es handelt sich bei diesem Verfahren um eine Neuausschreibung eines bereits durchgeführten Vergabeverfahrens, da die (ehemaligen) Lose 1, 4 und 7 aufgehoben worden sind. Die Nummerierung der Lose wurde für dieses Verfahren beibehalten. Die in diesem EU-Verfahren zu vergebende Planungsleistung umfasst die Objektplanung für das Gebäude und die Innenräume und Abrissplanung (Los 1) und die Technische Ausstattung in Hinblick auf Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation (Los 4). Zudem wird die Planung von Freianlagen (Los 7) mit vorliegendem Verfahren vergeben. Weitere erforderliche Planungsleistungen werden national vergeben. Eine detaillierte Übersicht zu den im EU-Verfahren ausgeschriebenen Leistungen findet sich in der Leistungsbeschreibung, sowie in den EVBs und den jeweiligen Teilleistungsvereinbarungen. Die Leistung wird in folgende Fachlose aufgeteilt: • Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume und Abrissplanung • Los 4: Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation • Los 7: Freianlagen

Lose3 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Objektplanung Gebäude und Innenräume und Abrissplanung

Objektplanung Gebäude und Innenräume und Abrissplanung Anrechenbare Kosten Objektplanung Gebäude und Innenräume: 3.698.375,00 € Anrechenbare Kosten Abrissplanung: 45.000,00 € Optional: Kampfmittelberäumung

78 Monate–
2
Los 4 Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation

Anrechenbare Kosten: 98.000 € Gebäude – und Anlagenautomation 361.000,00 € Elektrische Anlagen

78 Monate–
3
Los 7 Freianlagen

Anrechenbare Kosten: 345.000 €

78 Monate–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag4 von 4 angegeben

Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers20 %
Honorar30 %
Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers15 %
Ideenskizze Leistungserbringung35 %
Qualität
Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen PlanersPers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 3.500.000 €. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit einer Gesamtfläche von mind. 4000 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Schadensanierung Wasserschaden mit mind. der HZ II. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Energetische Sanierung und mind. der HZ III. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5)
Preis
HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto). Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/höherer Angebotspreis) x 3) x 30 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar
Qualität
Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen PlanersPers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 3.500.000 €. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit einer Gesamtfläche von mind. 4000 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Schadensanierung Wasserschaden mit der HZ II. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Energetische Sanierung mit mind. der HZ III. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung betreffend Sporthallen/ Schwimmhallen/ Hallenbäder/ Spaß- und Freizeitbäder/ Hallenbäder mit Freibadanlagen/ Eissporthallen und Freibadanlagen“ Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5)
Qualität
Ideenskizze LeistungserbringungIdeenskizze Leistungserbringung, aufgeteilt in folgende Unterkriterien: - Ideenskizze Herangehensweise an das Projekt (Gewichtungsfaktor 20) Bei diesem Kriterium kommt es dem Auftraggeber im Besonderen darauf an, dass die Bieter darstellen, wie diese mit den besonderen Anforderungen an das hiesige Projekt umgehen. Zu den besonderen Anforderungen gehören hierbei auch die anspruchsvollen Teilleistungen, aber auch der Umstand, dass diese Teilleistungen der jeweiligen Leistungsphasen der Objektplanung Gebäude und Innenräume aufeinander abgestimmt zu erbringen sind. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: • Integration von Anbauten in die bestehende Bausubstanz. Dabei kommt es dem AG insbesondere darauf an, dass dargestellt wird, wie der Gesamtflächenbedarf durch die Integration von Anbauten im Hinblick auf das Raum- und Funktionsprogramm minimiert wird. • Minimierung des zusätzlichen Flächenbedarfes auf Grundlage der notwendigen Raumergänzungen und Umstrukturierungen (Verweis Machbarkeitsstudie) • Integration von nachhaltigen Praktiken und Materialien in die Bauplanung und den Betrieb des Hallenbads. • Die Kellerbereiche sind durch das Ereignis unbrauchbar im Sinne der ursächlichen Funktion (Technikflächen), wie können diese Räume untergeordnet nutzbar gemacht werden? Ziel ist es zusätzlichen Flächenbedarf durch Anbauten zu reduzieren (Verweis Machbarkeitsstudie) - Ideenskizze Zeitschiene (Gewichtungsfaktor 10) Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: • Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) • Darstellung der zeitkritischen Aspekte • Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese entstehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. • Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene. - Ideenskizze Kommunikation (Gewichtungsfaktor 5) Dem Auftraggeber kommt es bei diesem Kriterium im Besonderen darauf an, dass die Bieter schriftlich und anhand einer graphischen Darstellung aufzeigen, wie eine optimale Einbeziehung bzgl. des Workflows, des Austauschs der Unterlagen/Abstimmungsbedarfs/Freigaben/ Koordination zu den anderen weiteren fachlichen Beteiligten sichergestellt wird. Es ist hierbei insbesondere auf folgende Beteiligten einzugehen: • Auftraggeber (Stadt Altena) • Projektmanagement/-steuerung • Weitere Fachplaner Die Bieter haben sowohl auf organisatorische als auch auf kommunikative Aspekte einzugehen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
78 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Kampfmittelberäumung; Stundenarbeiten jeweils: Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-Wirtschaftlicher Mitarbeiter
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Los 2

Zuschlag4 von 4 angegeben

Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers20 %
Honorar30 %
Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers15 %
Ideenskizze Leistungserbringung35 %
Qualität
Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen PlanersPers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 300.000 €. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit einer Gesamtfläche von mind. 3500 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Schadensanierung Wasserschaden mit mind. der HZ II. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Energetische Sanierung mit mind. der HZ II. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). • Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5).
Preis
HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto). Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/höherer Angebotspreis) x 3) x 30 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar
Qualität
Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen PlanersPers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 300.000 €. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit einer Gesamtfläche von mind. 3500 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Schadensanierung Wasserschaden mit mind. HZ II. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, KGR 450, Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlage im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit Schwierigkeit der Planung im Bereich Energetische Sanierung mit mind. der HZ II. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). • Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5).
Qualität
Ideenskizze LeistungserbringungIdeenskizze Leistungserbringung aufgeteilt in folgende Unterkriterien: - Ideenskizze Herangehensweise an das Projekt (Gewichtungsfaktor 20) Bei diesem Kriterium kommt es dem Auftraggeber im Besonderen darauf an, dass die Bieter darstellen, wie diese mit den besonderen Anforderungen an das hiesige Projekt umgehen. Zu den besonderen Anforderungen gehören hierbei auch die anspruchsvollen Teilleistungen, aber auch der Umstand, dass diese Teilleistungen der jeweiligen Leistungsphasen der Objektplanung Gebäude aufeinander abgestimmt zu erbringen sind. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: • Umgang mit Bestandsanlagen, welche nicht im Einflussbereich des Hochwassers lagen, betreffend der fachlichen und planerische Umsetzung bzgl. der Beleuchtung & Kommunikationstechnik. Dabei ist Folgendes besonders relevant wie ist es möglich bestehende Netze und Endgeräte in die Überarbeitung zu integrieren (Verweis Machbarkeitsstudie) • Koordination mit den anderen Fachplanern bzgl. der Umsetzung der Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation, um optimale Ergebnisse erzielen zu können. • Wie gehen Sie mit der Skalierbarkeit elektrischer Systeme mit dem Blick auf zukünftige Erweiterungen und technologische Fortschritte um? - Ideenskizze Zeitschiene (Gewichtungsfaktor 10) Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: • Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) • Darstellung der zeitkritischen Aspekte • Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese entstehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. • Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene. - Ideenskizze Kommunikation (Gewichtungsfaktor 5) Dem Auftraggeber kommt es bei diesem Kriterium im Besonderen darauf an, dass die Bieter schriftlich und anhand einer graphischen Darstellung aufzeigen, wie eine optimale Einbeziehung bzgl. des Workflows, des Austauschs der Unterlagen/Abstimmungsbedarfs/Freigaben/ Koordination zu den anderen weiteren fachlichen Beteiligten sichergestellt wird. Es ist hierbei insbesondere auf folgende Beteiligten einzugehen: • Auftraggeber (Stadt Altena) • Projektmanagement/-steuerung • Weitere Fachplaner Die Bieter haben sowohl auf organisatorische als auch auf kommunikative Aspekte einzugehen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
78 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stundenarbeiten jeweils: Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-Wirtschaftlicher Mitarbeiter
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Los 3

Zuschlag4 von 4 angegeben

Pers. Referenzen des verantwortlichen Planers betreffend Freianlagenplanung20 %
Pers. Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers betreffend Freianlagenplanung15 %
Ideenskizze Leistungserbringung35 %
Honorar30 %
Qualität
Pers. Referenzen des verantwortlichen Planers betreffend FreianlagenplanungPers. Referenzen des verantwortlichen Planers betreffend Freianlagenplanung (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) - Referenzen mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 300.000 € netto. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). - Referenzen mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). - Referenzen mit einer Gesamtfläche von mind. 3500 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). - Referenzen mit Schwierigkeit mind. HZ III. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 3). - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8).
Qualität
Pers. Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers betreffend FreianlagenplanungPers. Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers betreffend Freianlagenplanung (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Referenzen mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 300.000 € netto. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). - Referenzen mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). - Referenzen mit einer Gesamtfläche von mind. 3500 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). - Referenzen mit Schwierigkeit mind. HZ III. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 2). - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7).
Qualität
Ideenskizze LeistungserbringungIdeenskizze Leistungserbringung aufgeteilt in folgende Unterkriterien: - Ideenskizze Herangehensweise an das Projekt (Gewichtungsfaktor 20) Bei diesem Kriterium kommt es dem Auftraggeber im Besonderen darauf an, dass die Bieter dar-stellen, wie diese mit den besonderen Anforderungen an das hiesige Projekt umgehen. Zu den besonderen Anforderungen gehören hierbei auch die anspruchsvollen Teilleistun-gen, aber auch der Umstand, dass diese Teilleistungen der jeweiligen Leistungsphasen der Objektplanung Gebäude aufeinander abgestimmt zu erbringen sind. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: • Wie gehen Sie mit der Auswahl von recycelbaren und nachhaltigen Materialien für den Bau von Wegen, Terrassen und Ausstattungselementen um? • Wie setzen Sie die barrierefreie Zugänglichkeit um? - Ideenskizze Zeitschiene (Gewichtungsfaktor 10) Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: • Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) • Darstellung der zeitkritischen Aspekte • Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. • Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene - Ideenskizze Kommunikation (Gewichtungsfaktor 5) Dem Auftraggeber kommt es bei diesem Kriterium im Besonderen darauf an, dass die Bieter schriftlich und anhand einer graphischen Darstellung aufzeigen, wie eine optimale Einbeziehung bzgl. des Workflows, des Austauschs der Unterlagen/Abstimmungsbedarfs/Freigaben/ Koordinati-on zu den anderen weiteren fachlichen Beteiligten sichergestellt wird. Es ist hierbei insbesondere auf folgende Beteiligten einzugehen: • Auftraggeber (Stadt Altena) • Projektmanagement/-steuerung • Weitere Fachplaner Die Bieter haben sowohl auf organisatorische als auch auf kommunikative Aspekte einzugehen.
Preis
HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 ent-spricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/höherer Angebotspreis) x 3) x 30 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
78 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stundenarbeiten jeweils: Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-Wirtschaftlicher Mitarbeiter
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
3Schröder GmbH & Co. KG Interdisziplinäre Freiraumplanung, Essen1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  3. BekanntmachungFrist 05.11.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 08.07.2024
  5. BekanntmachungFrist 08.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3d039f52-f64f-4546-bec1-dbbf95c322ed.