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Gutachterliche Projektbegleitung Immobilienerwerb

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 2 Vergabe (VOEK) · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 399-25veröffentlicht 20.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 351 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 2 Vergabe (VOEK)
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Durchführung von externen, projektbegleitenden Gutachterleistungen für den Immobilienerwerb eines Bürogebäudes mit Bauleistungen für eine Behörde in Neustadt an der Weinstraße. Der Auftragnehmer überprüft die Fälligkeitsvoraussetzungen der Kaufpreisraten

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung von externen, projektbegleitenden Gutachterleistungen für den Immobilienerwerb eines Bürogebäudes mit Bauleistungen für eine Behörde in Neustadt an der Weinstraße. Die Leistungen des Auftragnehmers sollen hierbei einer punktuellen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit eines frühzeitigen Entdeckens von etwaigen Unstimmigkeiten in den Prozessabläufen oder potenzieller Mängelzustände dienen. Es soll eine Prüfung der erbrachten Bauleistungen im Hin-blick auf die Vorgaben aus den Vertragsunterlagen des Immobilienerwerbs zu vereinbarten Zielen, An-forderungen, Funktionen, Qualitäten und Quantitäten sowie eine Überwachung der Erfüllung baulicher Standards, des baulichen Zu-stands und der Anforderungen an den Bauablauf gemäß den Vorgaben aus den Vertragsunterlagen und insbesondere hinsichtlich der Feststellung von Bautenständen zur vorbereitenden Freigabe von Zahlungsverpflichtungen des Immobilienerwerbs stattfinden. Die Objektüberwachung beinhaltet die Durchführung und Protokollierung von Baustellenbegehungen nach Bauabschnitten und Bauleistungen angepasst an den Baufortschritt einschließlich der Kontrolle der Gewerke, Feststellung des Leistungsstands, Mängelfeststellung sowie Bewertung und Überwachung der Mängelbeseitigung. Das Projekt soll in folgende drei Phasen unterteilt sein: • Projekteinstieg • Baubegleitung • Abnahmebegleitung Erwartet wird ein erfahrenes auftragnehmerseitiges Sachverständigen-Projektteam der baulichen Immobilienprüfung für Großprojekte, das sich aus Sachverständigen der Fachrichtungen Bau (Architektur, Hoch- und Tiefbau), der Technischen Gebäudeausrüstung mechanisch (TGA-M, Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs- und Klimatechnik) und der Technischen Gebäudeausrüstung elektrisch (TGA-E) zusammen-setzt. Die Vorlage einer Akkreditierung gemäß DIN EN ISO/IEC 17065 durch den Bewerber ist zwingend erforderlich.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Das wirtschaftlichste Angebot des Ausschreibungsverfahrens wird losweise durch die Vergabestelle nach folgenden Zuschlagskriterien ermittelt (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert). Qualität 70 %
Preis
Das wirtschaftlichste Angebot des Ausschreibungsverfahrens wird losweise durch die Vergabestelle nach folgenden Zuschlagskriterien ermittelt (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert). Preis: 30 %

Eignung14 von 14 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eintragung in das Handelsregister a) Mindestanforderung: Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Regis-terauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Mona-te, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Beschein … ganz lesenEintragung in das Handelsregister a) Mindestanforderung: Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Regis-terauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Mona-te, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ein entsprechender Registerauszug ist dann nicht vorzulegen, wenn keine Eintragungs-pflicht des Bewerbers/ der Bewerberin besteht. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens zweifach maximiert): • für Personenschaden: mind. 2 M … ganz lesenBerufliche Risikohaftpflichtversicherung a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens zweifach maximiert): • für Personenschaden: mind. 2 Mio. Euro (pro Scha-densfall) • für Sachschäden: mind. 2 Mio. Euro (pro Scha-densfall) • für Vermögens- einschl. Umweltschäden: mind. 2 Mio. Euro (pro Scha-densfall) mit Angabe des Versicherungsunternehmens. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Jahresumsatz a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023 und 2024 abgeschlossen wurden, von jährlich d … ganz lesenDurchschnittlicher Jahresumsatz a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023 und 2024 abgeschlossen wurden, von jährlich durchschnittlich mindestens 5 Mio. Euro, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche jährliche Belegschaft: Angaben zur Unternehmensgröße a) Mindestanforderung: Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Beschäftigte … ganz lesenDurchschnittliche jährliche Belegschaft: Angaben zur Unternehmensgröße a) Mindestanforderung: Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Beschäftigten bezogen auf Vollzeitstellen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) im Durchschnitt 30 betragen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Unternehmensdarstellung Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes … ganz lesenMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Unternehmensdarstellung Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokument einzureichen. a) Mindestanforderung: Einreichung einer Unternehmensdarstellung als gesondertes Dokument. Die Unternehmensdarstellung muss mindestens folgende Ausführungen zu den vorgesehenen Unternehmen (Bieter/Bietergemeinschaftspartner/Unterauftragnehmer) enthalten: (1) Darstellung des Projektmanagements, insbesondere methodisches Vorgehen, Organi-sation, Qualitätssicherung (2) Phasen-Vorgehen (Einstieg/Kick-off, Baubegleitung, Abnahme) inkl. Ressourcen- und Terminplanung (3) Beispiel eines Reports (4) Darstellung von Organigramm, Rollenbeschreibungen, Vertretungsregeln b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Bei der Bewertung werden die Angaben des Bewerbers aus der eingereichten Unternehmensdarstellung zu Grunde gelegt. Bzgl. der Bepunktung wird auf die Bewertungsmatrix unter Ziffer 8 des Verfahrensleitfadens verwiesen. Hinweis der Auftraggeberin: Die maximale Seitenanzahl soll 3 DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Plattform-Steckbrief Der Bewerber hat einen Plattform-Steckbrief hinsichtlich einer Kollaborations- und Mängelmanagement-Plattform für Sachverständigenleistungen der baulichen Immobilienprüfung von Großprojekten als gesondertes Dokument einzureichen. Der S … ganz lesenMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Plattform-Steckbrief Der Bewerber hat einen Plattform-Steckbrief hinsichtlich einer Kollaborations- und Mängelmanagement-Plattform für Sachverständigenleistungen der baulichen Immobilienprüfung von Großprojekten als gesondertes Dokument einzureichen. Der Steckbrief muss mindestens folgende Angaben enthalten: - Kollaborations- und Mängelmanagement-Plattform für Sachverständigenleistungen der baulichen Immobilienprüfung von Großprojekten unter Einbeziehung der Sachverständi-gen-Fachrichtungen Bau (Architektur, Hoch- und Tiefbau) der Technischen Gebäudeaus-rüstung mechanisch (TGA-M, Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs- und Klimatechnik) und der Technischen Gebäudeausrüstung elektrisch (TGA-E) - Screenshots zu Mangelanlage, Plan-Verortung und PDF-Protokollen - Webbasierte Plattform mit Abbildung von virtuellen Projekträumen mit Zugriff für Auf-traggeber, Auftragnehmer, General-/Nachunternehmer, Planer und Prüfer mit differen-zierter Rollen- und Rechteverwaltung - Mängel-Lifecycle - Verortung der Mängel auf Plänen (Pins/Marker) mit Fortführung bei Planaktualisierungen (Übernahme der Verortungen auf neue Planstände). Versionierung der Pläne - Upload und Versionierung von Dateien (Pläne, Prüfberichte, Fotos); Metadaten (Gewerk, Bauteil, Ort,); Volltextsuche - Berichtswesen: Exportfähige Protokolle als PDF (Filter nach Gewerk, Los, Status, Zeit-raum); Serienberichte - Mobile Nutzung (iOS/Android und Browser) inkl. Offline-Erfassung mit späterer Synchro-nisation - Standort der Datenverarbeitung: Europäische Union, bevorzugt Deutschland - Schutz der Daten durch Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) nach Anfor-derungen der ISO/IEC 27001 - Zugriffsschutz: Rollen- und Rechtemodell; sichere Anmeldung. Datensicherung: tägliche Sicherungen; maximal zulässiger Datenverlust höchstens 24 Stunden; regelmäßige Wie-derherstellungsproben a) Mindestanforderung: Es muss ein Plattform-Steckbrief eingereicht werden, der eine Mindestpunktzahl von vier Punkten (mittelmäßige Darstellung) erhält. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Die Bewertung des Plattform-Steckbriefs erfolgt in einer Gesamtschau gemäß den dargestellten Aspekten der Auftraggeberin. Bzgl. der Bepunktung wird auf die Bewertungsmatrix unter Ziffer 8 des Verfahrensleitfadens verwiesen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Zugelassene Überwachungsstelle a) Mindestanforderung Gefordert ist die Anerkennung des Bewerbers durch eine zuständige Landesbehörde als zugelassene Überwachungsstelle für Aufzugsanlagen sowie die Auflistung bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbei … ganz lesenMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Zugelassene Überwachungsstelle a) Mindestanforderung Gefordert ist die Anerkennung des Bewerbers durch eine zuständige Landesbehörde als zugelassene Überwachungsstelle für Aufzugsanlagen sowie die Auflistung bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Der Bewerber muss durch die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik akkreditiert sein. Gefordert sind eine Erklärung zum Vorliegen der Zulassung und die Vorlage einer Bestätigung der Zulassung in Kopie. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung Keine.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Zertifikat nach DIN EN ISO/IEC 17065 a) Mindestanforderung Gefordert sind eine Erklärung zum Vorliegen eines Zertifikats nach DIN EN ISO/IEC 17065 und die Vorlage dieses Zertifikats in Kopie. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung Keine.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Zertifikat nach ISO 9001 a) Mindestanforderung Gefordert sind eine Erklärung zum Vorliegen eines Zertifikats nach ISO 9001 und die Vorlage dieses Zertifikats in Kopie. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung Keine.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu Unternehmensreferenzen der zum Einsatz vorgesehenen Unternehmen (Bieter/Bietergemeinschaftspartner/Unterauftragnehmer), die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen im Zeitraum der letzten … ganz lesenAngaben zu Unternehmensreferenzen der zum Einsatz vorgesehenen Unternehmen (Bieter/Bietergemeinschaftspartner/Unterauftragnehmer), die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen im Zeitraum der letzten fünf Jahre erbracht worden sind bzw. spätestens bis zum Ende der Bewerbungsfrist in den wesentlichen Teilen abgeschlossen worden sind oder kurz vor dem Abschluss stehen. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Vergabestelle ein Formular zur Verfügung, das von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll. Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Un-terauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen An-sprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Best-immungen der DSGVO eingehalten) • Benennung des Referenzprojekts • Kurzbeschreibung des Referenzprojekts • Ausführungsort (Anschrift) des Referenzprojekts • Zeitraum der Leistungserbringung • Erbringung der Leistungsart und -umfang Gefordert sind drei Referenzen, die jeweils folgende Leistungsart und -umfang beinhalten: a) Leistungsart (1) Bauliche Immobilienprüfungen durch Sachverständige bei Großprojekten (2) Projekte im Bereich Neubau oder Modernisierung eines Hochbauprojekts inklusive TGA mit hohem Installationsgrad und hoher technischer Komplexität (für Bü-ro/Verwaltung/Staat/Kommune) (3) Baubegleitende Prüfungen, Abnahmebegleitung und Mängelmanagement (4) Einsatz von Sachverständigen der Fachrichtungen Bau (Architektur, Hoch- und Tief-bau), der Technischen Gebäudeausrüstung mechanisch (TGA-M, Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs- und Klimatechnik) und der Technischen Gebäudeausrüstung elektrisch (TGA-E) b) Leistungsumfang Die Referenzprojekte müssen jeweils folgenden Umfang aufweisen: (1) Projektgröße BGF in m² der Immobilienprüfung durch Sachverständige: Mehr als 20.000 m² Mehr als 15.000 m² Mehr als 10.000 m² (2) Bauvolumen der Immobilienprüfung durch Sachverständige: Tatsächliche Baukosten (KG 300-400) ≥ 30 Mio. Euro netto Tatsächliche Baukosten (KG 300-400) ≥ 20 Mio. Euro netto Tatsächliche Baukosten (KG 300-400) ≥ 10 Mio. Euro netto c) Mindestanforderung Es müssen mindestens drei Referenzen vorliegen, die die Leistungsart umfassen. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. Die Bewertung der Referenzen erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang. Bzgl. der Bepunktung wird auf die Bewertungsmatrix unter Ziffer 8 verwiesen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Vergabe-, Vertrags- und Projektsprache a) Mindestanforderung: Der Bewerber hat zu versichern, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“ § 160 GWB: (1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3)Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen: Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EU-Bekanntmachung und nachfolgend geforderten Unterlagen, insbesondere Angaben, Erklärungen oder sonstige Nachweise, mit dem Teiln … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen: Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EU-Bekanntmachung und nachfolgend geforderten Unterlagen, insbesondere Angaben, Erklärungen oder sonstige Nachweise, mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Hierbei sind die als beigefügte Vordrucke (Anlagen 0 bis 4) zu verwenden. Auf Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber/Bieter weitergehende Nachweise zu den abgegebenen Eigenerklärungen sofort, ansonsten spätestens vor Vertragsbeginn vorzulegen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zum vorläufigen Nachweis der Eignung wird akzeptiert. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vor, wird der Teilnahmeantrag nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern das Unternehmen nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat. Die Auftraggeberin behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundeskartellamt anzufordern. Die Auftraggeberin behält sich vor, über Bewerber/Bieter eine Vollauskunft einer Wirtschaftsauskunft einzuholen. Sollten dort zu Finanzlage, Zahlungsverhalten oder sonstigen Merkmalen negative Informationen vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bewerber/Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen anzubringen. Sofern die von der Auftraggeberin geforderten Eignungsnachweise personenbezogene Daten (z.B. von Mitarbeitern eines Referenzauftraggebers) enthalten, erfolgt die diese Daten betreffende Auskunft freiwillig. Eine Pflicht zur Übermittlung personenbezogener Daten besteht nicht. Die personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens den gesetzlichen Anforderungen entsprechend verarbeitet und gespeichert.
Hinweis
Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus von der AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Inf … ganz lesenDie Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus von der AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrücklich widersprochen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. 1. Prüfung der Teilnahmeanträge Im Teilnahmewettbewerb werden aufgrund der eingereichten, bewertungsfähigen Teilnahmeanträge diejenigen geeigneten Bewerber losspezifisch ausgewählt, die zur Abgabe eines Erstangebotes für das konkrete Los aufgefordert werden. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Es werden nur vollständige und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bei der Eignungsprüfung berücksichtigt. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens vier Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bewerber nicht. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend werden die Teilnahmeanträge, die den formalen Anforderungen genügen, auf die Erfüllung der bekanntgemachten Mindestanforderungen geprüft. Ein Bewerber, der nach dem Ergebnis dieser Prüfung als nicht geeignet angesehen wird oder die Mindestanforderungen bezüglich der Eignung nicht erfüllt, wird ausgeschlossen. Stufe 3: Die Auftraggeberin wählt nach Stufe 2 mindestens drei und höchstens fünf geeignete Bewerber je Los nach deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit aus. Die Auswahl erfolgt nach den in Ziffer 9 gewichteten Punkteverteilung. 2. Bewerberreduzierung Sofern es mehr geeignete Bewerber pro Los geben sollte, als gemäß Ziffer 1 „Prüfung der Teilnahmeanträge“, dort Stufe 3 zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollten, wird ein von der Vergabestelle eingesetztes Gremium anhand des Bewertungssystems die Bewerber festlegen, die nach Auswertung der Bewerbungen jeweils zeitgleich zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auftraggeberin wird max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfahren auswählen. Die Auftraggeberin behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. Reduzierungskriterien: Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird die Auftraggeberin die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird die Auftraggeberin die ausgewählten und in der unten dargestellten „Bewertungsmatrix“ aufgeführten Eignungskriterien als Reduzierungskriterien bewerten. Die Bewerber mit der höchsten …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 2 Vergabe (VOEK)
Anschrift
Ellerstr. 56, 53119 Bonn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5f533aa6-d954-466f-b765-a1c2cbe791fa.