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GS Langenbeckstraße - Verkehrsanlagenplanung Lph. 8-9 + BÜ

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF1-0713-2023veröffentlicht 30.10.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1069 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 30.10.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
186 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), AöR - nachfolgend als Auftraggeber (AG) bezeichnet - beabsichtigen, die Gleisschleife Langenbeckstraße grundlegend zu erneuern.\nDie Gleisschleife Langenbeckstraße befindet sich im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und wir der Projektnummer A31273 zugeordnet. Der Projektbereich umfasst das Gebiet ab dem Abzweig von der Landsberger Allee auf die Virchowstraße, folgt der Langenbeckstraße und endet wieder auf die Landsberger Allee. \nDie Gleisschleife dient als Endstelle und beinhaltet 5 Gleise mit 6 Weichen. Es ist nur möglich, für die Straßenbahnen, die Gleisschleife über die Virchowstraße, kommend von Stadtauswärts, zu befahren und lediglich über die Langenbeckstraße Richtung Stadtauswärts wieder zu verlassen. In der Gleisschleife enden/wenden drei Straßenbahnlinien (M8, M6, M5).\n\nIm Bereich der Gleisschleife sollen alle Schienen inklusive der Weichen erneuert werden. Das beinhaltet ca. 1200 Meter Gleisbau sowie 6 Weichen und die dazugehörige Weichensteuerung. Zusätzlich soll ebenfalls die Fahrleitung grundhaft erneuert werden. Die Maßnahme soll im März 2024, in drei Bauphasen, umgesetzt werden. In der ersten Bauphase ist geplant Gleis 4 und 5 zu erneuern und gegebenenfalls Gleis 3 als Baustelleneinrichtungsfläche zu verwenden. In der Zeit wird der Betrieb auf Gleis 1 und 2 weiterhin erfolgen. In der zweiten Bauphase sind die beiden Fächerweichen auszutauschen, welche sich in der Zu- und Abfahrt der Gleisschleife befinden. In der letzten Bauphase werden die Gleise 1, 2 und 3 erneuert. Es wird noch die Möglichkeit geprüft, die Baustelleneinrichtung in die Langenbeckstraße zu platzieren, sollte das nicht möglich sein, muss die BA im Baufeld platziert werden. Der Straßenbahnbetrieb muss in den Bauphasen 1 und 3 gewährleistet sein. Dementsprechend werden die Arbeiten unter Teilbetrieb erfolgen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen sind zu treffen, um unter Betreib zu bauen. \n\nDie Leistungsbeschreibung umfasst Planungsleistungen nach HOAI §47, Verkehrsanlagenplanung und HOAI §53, Technische Ausstattungsplanung, der Leistungsphasen (Lph) 8-9 mit Grund- und besonderen Leistungen für den Gleis- und Straßenbau. Für die Inhalte, Bewertung und Honorare der Planungsleistungen gilt die HOAI, Fassung 2021.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.\n\nDer Nachweis der Eignung muss durch \nI. Erklärung der Eignung zur Berufsausübung gem. Bekanntmachung erfolgen.\nEigenerkläru … ganz lesenFür die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.\n\nDer Nachweis der Eignung muss durch \nI. Erklärung der Eignung zur Berufsausübung gem. Bekanntmachung erfolgen.\nEigenerklärung:\n\n1. Erklärung gemäß § 124 Abs. 1 GWB\n2. Erklärung gemäß § 123 Abs. 1 GWB\n3. Erklärung zum SchwarzArbG und AEntG, MiLoG\nund AufenthG\n4. Erklärung zum KRG\n5. Erklärung zur Höhe der Haftpflichtversicherung\n(Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden)\n\nAuf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen\ndurch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.\n\nDas Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben) liegt den\nVergabeunterlagen bei.\n\nDie entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.\nFür Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied auszufüllen, zu unterschreiben und einzureichen. Dasselbe gilt für mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot benannte Nachunternehmer.\nBeabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine zutreffende Eigenerklärung für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular "Verpflichtungserklärung" zu verwenden.
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:\n\nII. Erklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung:\n\n1. Erklärung zu Umsätzen\n- Gesamtumsatz des Unternehmens in den\n … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:\n\nII. Erklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung:\n\n1. Erklärung zu Umsätzen\n- Gesamtumsatz des Unternehmens in den\nletzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren\n- Umsatz des Unternehmens in den letzten\n3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, der auf\nLeistungen entfällt, die mit den vorliegenden\nLeistungen vergleichbar sind\n\nAuf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen\ndurch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.\n\nDas Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben) liegt den\nVergabeunterlagen bei.
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:\n\nFolgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung für EU-Vergaben bzw. Eigenerklärung Fachkundenachweis) mit dem Angebot vorzulegen:\n\nErklärung zur … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:\n\nFolgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung für EU-Vergaben bzw. Eigenerklärung Fachkundenachweis) mit dem Angebot vorzulegen:\n\nErklärung zur Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung:\n\n1. Unternehmensreferenzen des Bewerbers über vergleichbare Leistungen\ngemäß Formblatt\n- Es ist eine Referenz einzureichen, bei der Leistungen der Objektplanung (Lph. 8) und der besonderen Leistung "örtliche Bau-überwachung" gem. HOAI für Baumaßnahmen im Bestand für den Gleisbau erbracht wurden. Als Referenzobjekte zählen nur Straßenbahngleisbauprojekte. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, kann der Bewerber nicht zur Angebotsabgabe zugelassen werden.\n\n- Es ist eine Referenz einzureichen, bei der Leistungen der Fachplanung (Lph. 8) und der besonderen Leistung "örtliche Bau-überwachung" gem. HOAI für Baumaßnahmen im Bestandfür die Fahrleitung und den Bahnstrom erbracht wurden. Als Referenzobjekte zählen nur Fahrleitungsobjekte und Bahntromobjekte im Bereich der Straßenbahn. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, kann der Bewerber nicht zur Angebotsabgabe zugelassen werden.\n\n- Die Vergabestelle wird unter Verwendung der Bewertungsmatrix_Teilnahmewettbewerb die 2 Referenzen bewerten. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen , so richtet sich die Wertung nach der Reihenfolge in dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber ist angehalten die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb zu verwenden.\n\nEs sind Mindestanforderungen hinsichtlich der einzureichenden Referenzen und an das Unternehmen vorgegeben: \n\n- Das Unternehmen der Bewerbenden muss ein Architektur- oder Ingenieurbüro sein. - Der Bewerber muss mind. 2 festangestellte Objektplaner mit abgeschlossenem Studium in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Architektur vorweisen können.\n\n- Baukosten: \nReferenz Gleisbau: im Gesamtumfang im Bereich Gleisbau von mindestens 4 Mio. EUR netto (Kostengruppe 300 und 400)\nReferenz Fahrleitung und Bahnstrom: im Gesamtumfang im Bereich Fahrleitung und Bahnstrom von mindestens 1,7 Mio. EUR netto (Kostengruppe 300 und 400)\n\n- Leistungsinhalt & Objektart:\n Eine Referenz muss sich auf Verkehrsanlagen der Objektplanung Lph. 8 und Bauüberwachung für Gleisbau beziehen. Eine Referenz muss sich auf technische Aussattung der Fachplanung Lph. 8 und Bauüberwachung für Fahrleitungsbau und Bahnstrom beziehen.\nDie Leistungserbringung der Lph. 8 und der Bauüberwachung muss bei beiden Referenzen abgeschlossen sein.\n\nSollten die aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, erfolgt ein zwingender Ausschluss des Bewerbers.\n\n2. Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter\n\n- durchschnittliche Gesamtanzahl an Mitarbeitern der letzten\n3 abgeschlossenen Geschäftsjahren\n- durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern, welche zum zu\nvergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen\nerbringen, hatte/n bzw. habe/n in den letzten\n3 abgeschlossenen Geschäftsjahren\n\nHinweis: Für alle unter dem Punkt "Auswahlkriterien" genannten\nNachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte\nBescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/\nBehörden des jeweiligen Herkunftslandes eingereicht werden.\n\nDas Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben und Eigenerklärung Fachkundenachweis) liegen den Vergabeunterlagen bei.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben.\nDarüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG zu berücksichtigen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB \n(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. \n(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevor … ganz lesen§ 160 GWB \n(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. \n(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.\n(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit\n\n1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,\n2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\n3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\n4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.\nSatz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1\nGWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit\nvorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG\nunterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem\nBerliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.\n\n2. Durch d … ganz lesen1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1\nGWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit\nvorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG\nunterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem\nBerliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.\n\n2. Durch diese Bekanntmachung wird der\nTeilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die\ninteressierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung\nangegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die\nerfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -\nbewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur\nAngebotsabgabe.\n\n3. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich\nunter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens INF1-0713-2023 zu erfolgen. Die\nBewerber sollen das hierfür vom AG zur Verfügung gestellte\nFormular verwenden und über die Nachrichtenfunktion der\nVergabeplattform dem AG übermitteln. Auskünfte während des Teilnehmerwettbewerbs werden grundsätzlich nur auf solche\nFragen erteilt, die bis zum 21.11.2023 an die bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind.\nDer AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare)\nu. Beantwortung von Fragen von Bewerbern\nzum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das\nVergabeverfahren betreffen, auf der Vergabekooperation Berlin\nveröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern,\ntäglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen\nInformationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von\nBewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die\nBewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten\nFormulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten\nAngaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf\nfrühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.\n\n4. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/\nBewGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen\nReferenzgebern zu.\n\nZu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:\n\n5. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, ist mit dem\nTeilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe\nAufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine\nausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die\ngesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher\nMitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die\nAbsicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur\nBietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer\nArbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe\ndürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen.\nDie einzureichenden Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten\nFormular vorzulegen.\nDarüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe\nbzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das\njeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige\nund kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die\nAuftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein\nFormblatt (Bewerbergemeinschaftserklärung) zur Verfügung.\nEs kann auf Anlagen verwiesen werden.\n\n6. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer\nBewerbergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen\nund finanziellen oder technischen und beruflichen\nLeistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (Dritter /\nNachunternehmer /konzernverbundener Unternehmen) zu\nberufen (Eignungsleihe), so sind dieeinzureichenden Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Formular vorzulegen, als die\nBezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt.\nZusätzlich hat der Bewerber gesondert mit dem\nTeilnahmeantrag die Verpflichtun …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.3@bvg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
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312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.12.2023
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 04.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e18e742e-0d55-4a2e-962c-8de09872a7ea.