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Grundschule am Bildungs- und Sportcampus Marpingen

Gemeinde Marpingen · Marpingen, Saarland

Aktenzeichen 02420-008veröffentlicht 29.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 862 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Marpingen66646, Landkreis St. Wendel, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021, sowie ergänzende Leistungen, die erforderlich sind, eine zukunftsfähige, an neuesten pädagogischen Konzepten orientierte 4-zügige Ganztagsgrundschule zu planen und baulich umzusetzen. Steigende Schülerzahlen sowie die Notwendigkeit einer leistungsfähigen Ganztagsbetreuung erfordern eine Neukonzeption des Grundschulschulstandortes Marpingen, samt Freianlagen, Erschließungs-, Verkehrs- und Parkflächen. Nach der ersten Stufe dieses Vergabeverfahrens erhalten die Bieter, die zur Teilnahme am weiteren Verfahren aufgefordert werden, die Aufgabe, skizzenhafte Lösungsideen mit Kostenrahmen zur Umsetzung des Raum- und Flächenprogramms (2024) für folgende Optionen zu entwickeln: Option 1- Neubau einer 4-zügigen Ganztagsgrundschule mit Freianlagen, Erschließungs-, Verkehrs- und Parkflächen im westlichen Campusbereich. Option 2- Umsetzung einer 4-zügigen Ganztagsgrundschule mit Freianlagen, Erschließungs-, Verkehrs- und Parkflächen an zwei Standorten, nämlich Sanierung und Umbau des bestehenden Grundschulgebäudes (2-zügig) und Neubau (2-zügig) im westlichen Campusbereich. Für den Neubau ist eine Zertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) vorgesehen. Die Kriterien, nach denen die skizzenhaften Lösungsideen bewertet werden, können im Detail der Infobroschüre, welche den Ausschreibungsunterlagen beiliegt, entnommen werden. Zur Erarbeitung von skizzenhaften Lösungsideen für die vorgenannten Optionen 1 und 2 erhält jede(r) Bieter/Bietergemeinschaft eine Vergütung von 8.000 € netto nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, sofern die geforderten skizzenhaften Lösungsideen fristgerecht vorgelegt wurden und den genannten Planungsparametern gerecht werden. Diese Vergütung wird für den Bieter, der den Zuschlag erhält, mit dem vertraglich vereinbarten Honorar verrechnet. Innerhalb der zweiten Verfahrensstufe (nach Präsentation der Lösungsideen durch die Bieter in den jeweiligen Verhandlungsgesprächen) entscheidet der Bauherr, welche Option weiterverfolgt wird. Grundlegende Untersuchungen zum Standort und zum Raum- und Flächenbedarf wurden bereits im Vorfeld durchgeführt. In einer städtebaulichen Studie aus dem Jahr 2019 wurde die Weiterentwicklung des Bildungs- und Sportcampus untersucht. Das vorgeschlagene Entwicklungskonzept sieht den Neubau einer Grundschule im westlichen Campusbereich vor. Im ersten Quartal 2021 wurde eine vertiefende Machbarkeitsstudie für den Neubau einer zukunftsorientierten Grundschule an dem zuvor genannten Standort erstellt. Der Raum- und Flächenbedarf für eine 3-zügige Grundschule, Freianlagen, Erschließungsflächen, Schulhof und Parkplätze und ein Entwurfskonzept für die Grundschule wurden entwickelt. Im Herbst 2021 wurde das Raum- und Flächenprogramm auf Grund steigender Schülerzahlen fortgeschrieben. Grundlage der weiteren Planung soll das im Februar 2024 abermals fortgeschriebene Raum- und Flächenprogramm (4-Zügigkeit) sein. Sämtliche Ergebnisse und Unterlagen der genannten Voruntersuchungen sind Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2021 hat ausschließlich informativen Charakter. Die Machbarkeitsstudie ersetzt nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2021. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Marpingen. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inklusive Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Objektplanung Gebäude wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3, 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8, 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“, dem „Pflichtenheft Nachhaltigkeitszertifizierung“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsstufe 1 ist spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021, sowie ergänzende Leistungen, die erforderlich sind, eine zukunftsfähige, an neuesten pädagogischen Konzepten orientierte 4-zügige Ganztagsgrundschule zu planen und baulich umzusetzen. Verweis auf 2.1 Verfahren.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
1. Projektorganisation, Koordination, Kommunikation: 10% 2. Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe: 15 % 3. Skizzenhafte Lösungsideen: 45 % 4. Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch: 5 % 5. Honorar: 25 % Das Angebot mit dem niedrigsten Netto-Gesamtpreis (gemäß Formblatt Honorarangebot) erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem höheren Netto-Gesamtpreis erhält einen prozentualen Punktabzug, welcher dem Prozentwert entspricht, um den der Netto-Gesamtangebotspreis über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis liegt. Dabei wird die Punktzahl auf eine Nachkommastelle gerundet. Liegt der Netto-Gesamtpreis eines Angebotes beispielsweise 10 % über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis, so erhält der Bieter (100% - 10%) x 10 = 9 Punkte. Einzelheiten zur Wertung und Wichtung können der Wertungsmatrix Stufe 2 entnommen werden.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Gefordert wird ein Fremdnachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung "Architekt", ein Fremdnachweis zur Bauvorlageberechtigung und ein Nachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate) jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
Kriterium
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden plus 5.000.000,00 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach ma … ganz lesenGefordert wird eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden plus 5.000.000,00 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert zur Verfügung stehen, abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Vor Unterzeichnung des Vertrages ist eine entsprechende aktuelle Bestätigung des Haftpflichtversicherers vorzulegen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflichtversicherung für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Gefordert wird eine formlose Bankerklärung als Fremdnachweis mit Bestätigung der Kundenverbindung, Angaben zur Kontoführung sowie Beurteilung der finanziellen Verhältnisse (nicht älter als 3 Monate; bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft). Gefordert wird ein Mindestumsatz von 1.000.000 € netto für Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI 2021 "Objektplanung Gebäude", LP 1 - 9, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Kriterium
Gefordert wird bezüglich der personellen Kapazitäten: Mindestens 3 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, je Geschäftsjahr. Außerdem muss der/die ProjektleiterIn über eine Berufserfahrun … ganz lesenGefordert wird bezüglich der personellen Kapazitäten: Mindestens 3 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, je Geschäftsjahr. Außerdem muss der/die ProjektleiterIn über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar. Der/die stellvertretende ProjektleiterIn muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar. Die mit der Objektüberwachung betraute Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektüberwachung Gebäude (Leistungsphase 8 HOAI) und über einen der folgenden Berufsabschlüsse verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder des Bauingenieurwesens oder vergleichbar. Gefordert wird eine Eigenerklärung über die technische Ausstattung (CAD-Software, AVA-Software, Baukostendatenbank, Software Terminplanung und -steuerung). Die Bewerber weisen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand der geforderten Referenzen nach. Inhaltlich vergleichbar sind Referenzen der Objektplanung Gebäude mit vergleichbarem Inhalt und Umfang in der Aufgabenstellung.
Kriterium
Bei allen Referenzprojekten handelt es sich um Neubauprojekte und/oder Neubauten zur Erweiterung bestehender Gebäude. Referenzprojekt 1: Mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt Objektplanung Gebäude folgender Kategorie gemäß Anlage 10.2 HOAI: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderunge … ganz lesenBei allen Referenzprojekten handelt es sich um Neubauprojekte und/oder Neubauten zur Erweiterung bestehender Gebäude. Referenzprojekt 1: Mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt Objektplanung Gebäude folgender Kategorie gemäß Anlage 10.2 HOAI: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen oder Schulen mit hohen Planungsanforderungen. Für dieses Projekt muss die Bruttogrundfläche mindestens 1.800 m² betragen. Außerdem müssen für dieses Projekt die Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 mindestens 5.000.000 Euro brutto betragen. Referenzprojekt 2 und 3: Mindestens ein weiteres (maximal 2 weitere) vergleichbare(s) Referenzprojekt(e) Objektplanung Gebäude einer der folgenden Kategorien gemäß Anlage 10.2 HOAI 2021: Schule mit durchschnittlichen Planungsanforderungen oder Schule mit hohen Planungsanforderungen oder Kindergarten/Kinder-hort oder Bildungszentrum oder Büro-/Verwaltungsgebäude mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 600 m² und Baukosten der Kosten-gruppen 300 + 400 von mindestens 1.500.000 Euro brutto. Es werden maximal 3 Referenzprojekte gewertet. Für alle wertbaren Referenzprojekte sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude mindestens der Honorarzone III gemäß § 35 HOAI 2021 zuzuordnen. Für alle wertbaren Referenzprojekte werden jeweils mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 vom Bewerber vollständig bearbeitet. Der Beginn der Bearbeitung darf für alle Referenzprojekte nicht vor dem 01.01.2015 liegen. Mit der Bauausführung muss für alle Referenzprojekte bis zum 31.03.2024 begonnen worden sein. Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein. Referenzen, welche die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Es sind mindestens 2 Referenzprojekte vorzulegen, welches jedes für sich die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt. Es werden maximal 3 Referenzprojekte gewertet. Werden mehr Referenzprojekte vorgelegt, hat der Bewerber anzugeben, welche Referenzprojekte gewertet werden sollen. Werden weniger als 2 wertbare Referenzen eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern. Die vorgelegten Referenzprojekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber bearbeitet worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Unternehmen gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bewerbergemeinschaft. Die Eignungskriterien sowie deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb (Anlage A10) entnommen werden. Die Eignung kann anhand der folgenden Kriterien nachgewiesen werden: - Fachkunde/Erfahrungen des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen in der Objektplanung Gebäude Mindestens zwei, maximal drei vergleichbare Referenzprojekte, die jedes für sich die zuvor genannten und der Wertungsmatrix Stufe 1 (Anlage A10) zu entnehmenden Mindestanforderungen erfüllen. Das erste Referenzprojekt, bei welchem es sich um eine Schule mit durchschnittlichen Planungsanforderungen oder um eine Schule mit hohen Planungsanforderungen handeln muss und welches alle zuvor vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält 250 Punkte. Für dieses erste Referenzprojekt können Zusatzpunkte erzielt werden, wenn es sich bei dem Referenzprojekt um eine Freiwillige Ganztagsschule oder Gebundene Ganztagsschule handelt (10 Punkte), wenn im Planungsumfang eine Mensa/Bistro mit Küche enthalten ist (10 Punkte), wenn die Bruttogrundfläche mindestens 4.000 m² beträgt (10 Punkte), wenn das Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB oder gleichwertig bearbeitet wurde (10 Punkte) und wenn eine Nachhaltigkeitszertifizierung für das Referenzprojekt durchgeführt wurde (10 …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
Der Auftraggeber ist berechtigt, die Ausführung geänderter oder zusätzlicher Planungsleistungen zu verlangen, soweit diese der Umsetzung des Bauvorhabens dienlich sind, es sei denn, der Auftragnehmer ist auf derartige Leistungen nicht eingerichtet.
Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden in Abhängigkeit zum jeweils aktuellen Terminplan.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
14 Wochen
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von … ganz lesenVorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Wenn der Nachunternehmer bereits fe … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Wenn der Nachunternehmer bereits feststeht, ist er zu benennen. Im Falle einer Eignungsleihe sind vom Eignungsleihenden auch alle geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Mehrfachbewerbungen: Mehrfachbewerbungen für den zu vergebenden Auftrag Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Bewerberfragen: Fragen der Bewerber sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform bis spätestens 18.06.2024, 10:00 Uhr einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht mehr zusichern. Abgabe der Teilnahmeanträge: Teilnahmeanträge (ausgefülltes Formblatt und alle dort genannten Anlagen) dürfen ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über den Assistenten zur Einreichung von Teilnahmeanträgen der Vergabeplattform subreport eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge die Mindestanforderungen erfüllen und keine Ausschlussgründe vorliegen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz eventueller Nachforderung innerhalb einer Frist weiterhin unvollständig bleiben, werden ausgeschlossen. Zu den Verhandlungsgesprächen werden die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Wertungsmatrix Stufe 1) eingeladen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern das Verfahren ggf. auch mit weniger als 3 Bewerbern/Bietern durchzuführen. Bieterfragen: Fragen der Bieter sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis zu einer mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegebenen Frist einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht zusichern. Der Ablauf innerhalb der Verfahrensstufe 2 ist im Detail der Infobroschüre zu entnehmen. Eine Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Angebotsabgabe: Erst nach Aufforderung durch den Auftraggeber (Verfahrensstufe 2) reichen die ausgewählten Bieter ihre Lösungsideen mitsamt Kostenrahmen für die beiden vorbeschriebenen Optionen, ihre Präsentationsunterlagen sowie ihr Honorarerstangebot (in Form des Formulars Honorarangebot) zur festgelegten Frist ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über die Angebotsabgabe der Vergabeplattform subreport ELVIS ein. Die Präsentationsunterlagen sind in Struktur, Inhalt und Präsentationsreihenfolge entsprechend der Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren aufzubauen. Unterlagen und Angebote, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Für Teilnahmeanträge und Angebotsabgabe sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen und Formblätter zu verwenden und um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b47a2a94-6e39-4ca9-a14f-ab5dfa375c0e.