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Geothermie Prenzlau - Thermalwassertrasse

Stadtwerke Prenzlau GmbH · Prenzlau, Brandenburg

Aktenzeichen SWPZ-B 2026-003veröffentlicht 19.02.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 229 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtwerke Prenzlau GmbH
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Prenzlau planen, die Nutzung von geothermischer Energie für die Fernwärmeversorgung zu reaktivieren. Dafür soll nach der bergrechtlichen Verwahrung von zwei alten geothermischen Tiefbohrungen die dritte am Standort vorhandene Altbohrung Gt Pr 3/89 als Injektionsbohrung gereinigt, uminstalliert und nachgenutzt sowie eine neue Förderbohrung zur Vervollständigung einer geothermischen Bohrungsdublette errichtet werden.

Beschreibung des Loses

Die Stadtwerke Prenzlau (SWP) GmbH planen, die Nutzung von geothermischer Energie für die Fernwärmeversorgung zu reaktivieren. Hierfür dient die vorhandene Altbohrung Gt Pr 3/89 als Injektionsbohrung und die neu niedergebrachte Bohrung Gt Pr 4/25 als Förderbohrung. Eine Thermalsoleleitung zwischen der Förder- und der Injektionsbohrung soll den Thermalwasserkreislauf vervollständigen. Im Folgenden dient der Begriff "Thermalwasserleitung" und "Thermalwassertrasse" - insbesondere in den Anhängen verwendet - als Synonym für "Thermalsoleleitung". Die Thermalsoleleitung zwischen der Förder- und der Injektionsbohrung soll aus einer PP Rohrleitung SDR 11 mit einem Außendurchmesser des Medienrohres von 200 mm und einem Außendurchmesser des Mantelrohres von 315 mm bestehen. Parallel zu dieser Rohrleitung werden 2 Leerrohre PE 50x4,6 für die LWL-Verbindung, ein Rohrverbund 3x20/16 und in Teilbereichen eine Regenwasserleitung DN 600, eine Biogasleitung PE 160x9,5 sowie eine Erdgasleitung PE 110x6,6 und ein Fernwärmesystem KM-Rohr DN 200, Ummantelungsdimension ca. 400 mm verlegt. Mindestabstand der Versorgungsleitungen untereinander soll 40 cm nicht unterschreiten, wobei die Leerrohre für die LWL-Verbindung untereinander davon ausgenommen sind. Weitere Einzelheiten können der Projektbeschreibung entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Die Wertung der Angebote erfolgt ausschließlich anhand des Angebotspreises.

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Par … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen; 4. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Oktober 2025 betreffend Sanktionen gegen Russland.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; 3. Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Arbeitskräfte in den letzten 3 Jahren; 4. Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des Brandenburgisches Gesetz über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen vom 29. September 2016 (Brandenburgisches Vergabegesetz - BbgVergG); 5. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den (Mindest-)Deckungssummen (jeweils zweifach maximiert p.a.) in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 0,5 Mio. EUR für Vermögensschäden sowie sonstige Schäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch die Vorlage einer Versicherungspolice oder vergleichbare Nachweise geführt werden. Außerdem ist eine Eigenerklärung des Versicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen (fort-) bestehen wird. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Versicherungssummen durch die bestehende Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zur Eigenerklärung des Bewerbers eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, mit welchem der Versicherer erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen gewährt wird. Vor Zuschlagserteilung ist eine aktuelle Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen zwingend vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Referenzen KMR Fernwärmerohrleitung: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konk … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Referenzen KMR Fernwärmerohrleitung: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Laufzeit: Mindestanforderungen: Mindestens 3 Referenzprojekte, welche folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllen: - Verlegung und Montage von KMR Fernwärmerohrleitungen sowie - Ausführung innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist); 2. Referenzen Gasversorgungsleitungen aus PE-HD: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Laufzeit: Mindestanforderungen: Mindestens 3 Referenzprojekte, welche folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllen: - Verlegung und Montage von Gasversorgungsleitungen aus PE-HD sowie - Ausführung innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). 3. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen verantwortlichen Projektleiters nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 3 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnissen: Mindestanforderungen: - Der Projektleiter hat eine berufliche Erfahrung von mindestens 3 Jahren im Bereich Ausführung von Rohrleitungsbauprojekten und - Der Projektleiter verfügt über das Sprachniveau C1 nach dem "Ge-meinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER)" für die deutsche Sprache bei deutscher oder österreichischer Staatsangehörigkeit entfällt der Nachweis). Diese Anforderung kann durch einen vergleich-baren Nachweis erfüllt werden, insbesondere durch Vorlage eines (Schul-/Hochschul-) Abschlusses, der in deutscher Sprache abgelegt wurde; 4. Eigenerklärung über die Ausführung nach einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, behördlichen Genehmigungen und technischen Regelwerken; 5. Eigenerklärung über die Verwendung des SI-Einheitensystems für alle technischen Angaben und Dokumentationen; 6. Nachweis (Zertifikat) Zertifizierung als Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) i. V. m. § 62 AwSV durch Vorlage eines gültigen, durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV, ausgestellten Zertifikats oder gleichwertig; 7. Nachweis (Zertifikat) Zertifizierung als ein für Rohrleitungsbau nach AGFW-Arbeitsblatt FW 601 zertifiziertes Unternehmen oder gleichwertig; 8. Namentliche Benennung eines für die Auftragsausführung vorgesehenen Muffenmonteurs nebst Nachweis (Zertifikat) nach AGFW-Arbeitsblatt FW 603 oder gleichwertig; 9. Nachweis (Zertifikat) Zertifizierung als ein für Muffenmontagearbeiten nach AGFW-Arbeitsblatt FW 605 zertifiziertes Unternehmen oder gleichwertig; 10. Nachweis (Zertifikat) Zertifizierung als ein nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 (Gruppen G3 und W3) zertifiziertes Unternehmen für Rohrleitungsbau oder gleichwertig; 11. Nachweis (Zertifikat) Zertifizierung als ein nach Gütezeichen RAL Kanalbau AK2 zertifiziertes Unternehmens oder gleichwertig; 12. Nachweis (Zertifikat) einer Schulung zur Rohrverlegung PP Druckrohr oder gleichwertig; 13. Nachweis (Zertifikat) Zertifizierung als ein nach DIN EN ISO 3834-3 (Qualitätsanforderung für das Schmelzschweißen) zertifiziertes Unternehmen oder gleichwertig; 14. Nachweis (Zertfikat) einer Schulung zur Rohrverlegung GFK Druckrohr oder gleichwertig; 15. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg (per E-Mail oder Bieterkommunikation … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg (per E-Mail oder Bieterkommunikation über die Vergabeplattform) bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: I. Gesamtumsatz des Bewerbers (max. 10 Punkte) II. Umsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (max. 10 Punkte) III. Referenzen (max. 60 Punkte): … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: I. Gesamtumsatz des Bewerbers (max. 10 Punkte) II. Umsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (max. 10 Punkte) III. Referenzen (max. 60 Punkte): 1. Referenzen KMR Fernwärmerohrleitung (30 Punkte): Die Referenzen sollen jeweils in den letzten 5 Jahren fertiggestellten Leistungen innerhalb der EU betreffen, die mit der ausgeschriebenen Leistung, nach Art und Umfang, vergleichbar sind und dadurch auf eine entsprechende Eignung des Bewerbers schließen lassen. Die Vergleichbarkeit liegt insbesondere bei - Verlegung und Montage von KMR Fernwärmerohrleitungen sowie - Ausführung innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). vor. Die jeweilige Referenz hat die Adresse und den jeweiligen Ansprechpartner bei dem Auftraggeber zu enthalten. Mindeststandard: Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar und innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist) erbracht worden sind. 2. Referenzen Gasversorgungsleitungen aus PE-HD (30 Punkte): Die Referenzen sollen jeweils in den letzten 5 Jahren fertiggestellten Leistungen innerhalb der EU betreffen, die mit der ausgeschriebenen Leistung, nach Art und Umfang, vergleichbar sind und dadurch auf eine entsprechende Eignung des Bewerbers schließen lassen. Die Vergleichbarkeit liegt insbesondere bei - Verlegung und Montage von Gasversorgungsleitungen aus PE-HD sowie - Ausführung innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). vor. Die jeweilige Referenz hat die Adresse und den jeweiligen Ansprechpartner bei dem Auftraggeber zu enthalten. Mindeststandard: Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar und innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist) erbracht worden sind. IV. Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters (max. 20 Punkte): Insbesondere sind die Qualifikationen und Erfahrungen der Projektleiter Planung und Ausführung zu benennen. Weiterhin sind Angaben zu persönlichen Referenzen der letzten 3 Jahre aufzuzählen. Mindestanforderung: - Der Projektleiter hat eine berufliche Erfahrung von mindestens 3 Jahren im Bereich Ausführung von Rohrleitungsbauprojekten nachzuweisen und - Der Projektleiter verfügt über das Sprachniveau C1 nach dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER)" für die deutsche Sprache (bei deutscher oder österreichischer Staatsangehörigkeit entfällt der Nachweis). Diese Anforderung kann durch einen vergleichbaren Nachweis erfüllt werden, insbesondere durch Vorlage eines (Schul-/Hochschul-) Abschlusses, der in deutscher Sprache abgelegt wurde.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9Y34H66J# 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft eines Eignungsverleihers und beruft er/ si … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP9Y34H66J# 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft eines Eignungsverleihers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit ("Eignungsleihe", z. B. für Referenzen), so sind die Dritten (z. B. als Eignungsverleiher) entsprechend zu benennen und die die Eignungsleihe betreffenden Nachweise und Erklärungen gemäß diesem Erklärungs- und Nachweisbogen (ggf. entsprechende Seiten kopieren) in entsprechender Weise auch von dem Dritten, auf dessen Eignung sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Eignungsverleihern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Eignungsverleiher zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Eignungsverleiher zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft und diesen Eignungsverleihern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Dritten für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahmeunterlagen und Angebote; 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind im Wesentlichen in deutscher Sprache abzufassen; 6. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die "Bieterkommunikation" im Vergabemarktplatz Brandenburg, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de mit dem Betreff "Fragen zum Teilnahmewettbewerb Thermalwasserstrasse" zu stellen und werden über den im Verfahrensbrief genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 9. März 2026 (Ortszeit: 12:00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber /Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen; 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Eignungsverleiher von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinsc …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

602vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (435 Lose mit Angabe)
278.884 €Zuschlagswert im Median
99.857 € – 841.675 €mittlere Hälfte, 291 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f4de8ca7-a001-4174-af8a-91ed251296ad.