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Neubau eines Hortgebäude in 14959 Trebbin - Los 07 - Dachdeckungs- und Klempnerarbeiten

Stadt Trebbin · Trebbin, Brandenburg

Aktenzeichen HTR_07veröffentlicht 03.11.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 25 Tagen · Fragen bis 25.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Monate01.03.2027 – 21.05.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Trebbin
    in 18 Tagen
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    in 25 Tagen
  5. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg
    in 25 Tagen
  6. Bindefrist endet
    52 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 21.05.2027
    in 4 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Für den Neubau eines Hortgebäudes steht das Baugrundstück mit ca. 4.650m² Fläche zur Verfügung. Das Baufeld befindet sich in der Nähe des Denkmalplatzes zwischen der Bahnhofstraße und der Goethestraße in 14959 Trebbin. Der Trebbiner Sportkomplex und die Sporthalle bilden nordwestlich die Baufeldbegrenzung, nach allen anderen Himmelsrichtungen schließen sich Gärten und Einfamilienhäuser an. Der Hort soll neben den Gruppen- und Nebenräumen für die Schüler zusätzlich auch ein Kinderrestaurant mit Kinder- und Ausgabeküche, einen großen Sport- und Bewegungsraum (auch für externe Nutzung) und Personalräume für ca. 22 MitarbeiterInnen beherbergen. In den Außenflächen sollen u.a. ein befahrbarer Rundweg, eine Freifläche für Fußball und Kletteranlagen entstehen. Der Neubau ist als 2-geschossiges Gebäude konzipiert. Die ca. 2.575 m² BGF, welche sich aus dem benötigten Raumprogramm ergeben, erzeugen eine überbaute Fläche von ca. 1.300m². Dem Leitgedanken folgend, dass das Bauvolumen aufgelöst werden soll und damit eine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliederteine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliedert sich der neue Hort in 3 Gebäudeflügel. Die Flügel sind versetzt zueinander angeordnet. Es entsteht der Eindruck mehrerer kleiner "Häuser", die locker auf dem Grundstück verteilt sind. Die versetzt angeordneten Gebäudeteile ermöglichen eine ideale Raumbelichtung und Orientierung nach allen Himmelsrichtungen. Das statische Grundgerüst ist ein System aus tragenden Stützen, massiven Decken und aussteifenden Wänden. Die Gebäudehülle bzw. Außenwand ist selbsttragend und erfüllt keine tragende Funktion. Nur Stützen oder kurze Wandscheiben in der Außenwand leiten die Deckenlasten in die Fundamente weiter. Die Gründung erfolgt als Bodenplatte mit teilweiser Brunnenringgründung. Tragende Wände und Stützen werden massiv aus Stahlbeton oder Mauerwerk hergestellt. Die Balkone und Außentreppen sind ebenfalls als Massivbau geplant. Die nichttragenden Innenwände sind u. a. Leichtbauwände oder gläsern. Der Hort erhält ein geneigtes Dach mit einem Pfettendachstuhl aus Holz, allseitig gewalmt und mit einer Stehfalzdeckung eingedeckt. Im Firstpunkt befindet sich jeweils ein großes Oberlicht, welches für hervorragende Lichtverhältnisse in den Fluren der Gruppenräume sorgt. Der Vorteil des geneigten Daches ist die geringe Traufhöhe. Der Brandschutz wird durch ein klares Brandschutzkonzept gewährleistet. Das Gebäude wird in mehrere Nutzungseinheiten unterteilt. Der erste und zweite Rettungsweg wird baulich über Außentreppen und eine zentrale Innentreppe sichergestellt Im Erdgeschoß befinden sich alle Verwaltungs- und Mitarbeiterbereiche in Flügel 1. Weiterhin gibt es hier einen Sport- und Bewegungsraum nebst erfordl. Nebenräumen, der auch extern genutzt werden kann (z.B. Sport-oder Kulturveranstaltungen am Abend). Der Elt.-Hausanschluß- und Serverraum befindet sich hier ebenfalls. In Flügel 2 EG sind das Kinderrestaurant incl. einer Kinderküche und allen Nebenräume platziert. Auch Lager-, Hausmeister-, und Hausanschlußräume befinden sich hier und haben Fenster zur ausreichenden Belüftung. Eine Zufahrtsmöglichkeit über den Nöhringswinkel ist gewährleistet. In Flügel 3 EG befinden sich Gruppenräume und die erf. Sanitärbereiche. Die zentrale Haupttreppe führt nach oben in das 1. Obergeschoß.Im Obergeschoß befinden sich hauptsächlich Gruppen- und Themenräume mit den dazugehörigen Nebenräumen und ein Großteil der Schülerspinde. Jeder Gebäudeflügel wird in der Mitte durch ein großes Oberlicht optimal mit Tageslicht versorgt. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei, zw. EG und OG gibt es einen Aufzug. Die Fassade ist als hinterlüftete Keramikfassade konzipiert. Der Grundfarbton ist beige. Zwischen den Fenstern und auf Akzentflächen wird ein grüner Farbton verwendet. Die Fenster- und Glasflächen sind ebenfalls grün gerahmt. Ein Dachüberstand von ca. 60 cm schützt die Fassade. Grundstücksgröße: 4.650 m2 Länge, ca.: 62,10 m Breite, ca.: 37,10 m OK Traufe, ca.: 6,57 m lichte Raumhöhe EG: 3,00 m lichte Raumhöhe OG: 2,50 - 4,00 m OK FFB EG (+-0.00 m: 37,40 m ü. DHHN20167 Geschosszahl: 2 Bruttogrundfläche: 2.575 m2

Beschreibung des Loses

Los 07 - Dachdeckungs- und Klempnerarbeiten Hort: - ca. 1.270m² Untergrund Betonbodenplatte reinigen waagerecht, Voranstrich, Abdichtung Bitumenbahn Dachbau Hort: - ca. 1.490m² Doppelstehfalzdeckung, TitanZink, DN >6° - ca. 1.490m² Unterdach, wasserdicht, diffusionsoffen - ca. 460 Stk. Dachknick mit Quetschfalte - ca. 230m Traufausbildung Doppelstehfalzeindeckung - ca. 230m Lochblechprofile - ca. 230m Traufkastenbekleidung aus TitanZink - ca. 150m Grat belüftet für Stehfalzdach aus Titanzink - ca. 11m First mit stehend einlaufenden Falzen - ca. 80m² Attikabekleidung, Winkelstehfalz,TitanZink - 3 St. Flachdachfenster, elektr. Basiselement 2-fach- Verglasung - 1 St. Steuerungssystem RWA - 3 St. Markise, für Flachdachfenster, Weiß, Solar - 1 St. Dachausstieg / -einstieg für Lichtkuppel - 1 St. VMR-Lichtband, Komplettanlage 5 Module, 5,250*1,250 m - 1 St. VMR-Lichtband, Komplettanlage 3 Module, 3,250*1,250 m Klempnerarbeiten: - ca. 230m Vorgehängte Dachrinne, halbrund - 24 St. Fallrohrbogen, einfach, rund - ca. 72m Regenfallrohr kreisförmig - 12 St. Regenstandrohr, mit Reinigungsöffnung - ca. 90m Schneefang Doppelstangensystem - ca. 120m Schneefang Einstangensystem - ca. 230m Laubschutz Dachrinne - ca. 50m Durchgängiges Schienensicherungssystem - ca. 23m Wartungsweg 250mm Dachbau KatS-Leuchtturm - ca. 130m² Dampfsperre, kaltselbstklebend, Erste Lage der Abdichtung , kaltselbstklebend - ca. 130m² Oberlage der Abdichtung, vollflächig verschweißt

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste / auf den Gesamtpreis bezogene niedrigste Angebot.

Eignung5 von 5 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1. Formblatt 4.1. EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe 2. Formblatt 5.3 EU - Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG 3. Formblatt 5.4 EU - Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG NU Entsprechende Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei. Stichtag für die Gültigkeit ist der Schlusstermin f … ganz lesen1. Formblatt 4.1. EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe 2. Formblatt 5.3 EU - Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG 3. Formblatt 5.4 EU - Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG NU Entsprechende Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei. Stichtag für die Gültigkeit ist der Schlusstermin für den Eingang der Angebote. Eigenerklärungen dürfen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate, jeweils gerechnet ab Ausstellungsdatum sein. Werden anstelle von Eigenerklärungen Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Stellen eingereicht und ist in diesen keine Gültigkeitsdauer angegeben, dürfen die Bescheinigungen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate sein.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
4. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben; 5. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Anmeldung und Erfüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der/den Krankenkasse(n); 6. Eigenerklärung über die ordnungsge … ganz lesen4. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben; 5. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Anmeldung und Erfüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der/den Krankenkasse(n); 6. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Eintragung und Erfüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der Berufsgenossenschaft. Entsprechende Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei. Stichtag für die Gültigkeit ist der Schlusstermin für den Eingang der Angebote. Eigenerklärungen dürfen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate, jeweils gerechnet ab Ausstellungsdatum sein. Werden anstelle von Eigenerklärungen Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Stellen eingereicht und ist in diesen keine Gültigkeitsdauer angegeben, dürfen die Bescheinigungen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate sein. Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen zu Nr. 4-6 sind durch den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. 7. Datenschutzverpflichtungserklärung 8. Eigenerklärung zur restriktiven Maßnahmen Russland-Sanktionen 9. Nachweis der Betriebshaftpflicht. 10. Vorlage der Freistellungsbescheinigung gemäß § 48 b Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die noch mindestens 3 Monate gültig ist.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
11. Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) 12. Eigenerklärung Umsatz letzte 3 Geschäftsjahre 13. Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 bis 2025) jahresdurchschnittlich Beschäftigten (aufgeschlüsselt nach gewerbliche und angestellte Mitarbeiter … ganz lesen11. Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) 12. Eigenerklärung Umsatz letzte 3 Geschäftsjahre 13. Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 bis 2025) jahresdurchschnittlich Beschäftigten (aufgeschlüsselt nach gewerbliche und angestellte Mitarbeiter), tabellarisch dargestellt. 14. Referenzliste über erfolgreich beendete ähnliche Bauleistungen in vergleichbarer Größenordnung im Zeitraum 2021 - Oktober 2026 mit Angabe der Projekte, der Auftraggeber (mit Ansprechpartner, Adresse und Tel.-Nr.) Bezeichnung des Referenzprojektes; Zeitraum der Leistungserbringung; Art und Umfang der Leistungen. Die Referenzliste ist in Form einer Tabelle entsprechend Formblatt beizufügen. Der Bieter muss sämtliche Angaben zu den Referenzen auf dem vorgegebenen Formblatt machen. Mindestanforderungen / Mindestkriterium Referenzen: Es sind durch die Bieter mindestens 2 vergleichbare Referenzen (Zeitraum 2021 bis Oktober 2026) nachzuweisen. Eine hinreichende Vergleichbarkeit besteht, wenn die erbrachten Leistungen dem Auftragsgegenstand nach Art, Umfang, Ausführungsdauer und Auftragswert nahekommen oder ähneln, sodass ein tragfähiger Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung möglich ist. Die Vorlage der vorgenannten einzureichenden Unterlagen kann auch durch Nachweis der Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Eintragung in das PQ-Verzeichnis nicht die im Ausschreibungsverfahren konkret geforderten Eignungsnachweise ersetzt. Im PQ-Verzeichnis fehlende Unterlagen werden im Rahmen der Angebotsauswertung durch die Vergabestelle nachgefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen sowie eine Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers, jeweils in deutscher Sprache.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2027
Vertragsende
21.05.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
52 Tage
Angebotsöffnung
02.12.2026, 10:01 Uhr. elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Erfüllung der Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen entsprechend den vorgenannten Teilnahmebedingungen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4,161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YNEHUDV#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Markt 1-3, 14959 Trebbin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

602vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (435 Lose mit Angabe)
278.884 €Zuschlagswert im Median
99.857 € – 841.675 €mittlere Hälfte, 291 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8d3968ed-abce-4c8b-bef7-bb1dd274c2db.