Geothermie Prenzlau - Hochbau Geothermieheizzentrale und Anlagentechnik inkl. Wärmepumpen
Stadtwerke Prenzlau GmbH · Prenzlau, Brandenburg
Aktenzeichen SWPZ-B2026-006veröffentlicht 16.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Prenzlau17291, Landkreis Uckermark, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 55 %, Leistung und Qualität 45 %.
- 1. Technische Spezifikation30 %
- 2. Preis55 %
- 3. Leistungserbringung15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 9,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5 Punkte |
| 25 % teurer | −11 Punkte |
| 50 % teurer | −18,3 Punkte |
| 100 % teurer | −27,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadtwerke Prenzlau planen, die Nutzung von geothermischer Energie für die Fernwärmeversorgung zu reaktivieren. Im Jahr 2025 wurden für die Umsetzung des Projektes dafür eine Injektionsbohrung ertüchtigt und eine Förderbohrung abgeteuft. Die Anlage wird an zwei Standorten errichtet. Der Standort an der Förderbohrung mit Bohrungskopfabdeckung und der Heizzentrale mit Wärmeübertragern und Wärmepumpen befindet sich in am Thomas-Müntzer-Platz 4, 17291 Prenzlau. Der zweite Standort an der Injektionsbohrung mit Bohrungskopfabdeckung und Filtergebäude befindet sich in der Straße Am Krankenhaus, 17291 Prenzlau. Beide Standorte sind über befestigte Straßen zugänglich. Der Leistungsumfang umfasst die verfahrenstechnische und elektrotechnische Auslegung der Geother-mieanlage und Thermalwassertrasse. Die Hauptstandorte des Systems sind Bohrkeller und Heizzentrale am Bohrstandort Gt Prenzlau 4 (Thomas-Müntzer-Platz 4) und Filterhaus und Bohrkeller an Gt Prenzlau 3/89 (Am Krankenhaus), verbunden über eine Thermalwassertrasse. Ziel des Projektes ist die Bereitstellung von Heizwärme über eine Wärmepumpenanlage unter Nutzung der geothermischen Energie des Untergrunds.
Beschreibung des Loses
Beschreibung Los 2: Anlagentechnik inkl. Wärmepumpen Dieses Los umfasst die Anlagentechnik (Wärmeerzeugungsanlagen), die Starkstromtechnik, die E- & MSR-Technik und die Technische Gebäudeausrüstung (Kälteanlagen, Raumluftanlagen, Sanitäranlagen). Die Erstellung der Bohrungen einschließlich des Bohrungskopfes ist Teil einer separaten Ausschreibung, Schnittstelle sind die Anschlussflansche zu den Bohrlochköpfen bzw. die Kabeldurchführung durch diese. Der Hochbau der beschriebenen Gebäude ist Teil eines separaten Loses. Die Tiefenpumpe, der Step-up Transformator und Frequenzumrichter sowie deren elektrotechnische Installation sind Teil einer separaten Ausschreibung. Die Verkabelung von Transformator und Frequenzumrichter sind Teil dieses Leistungsumfangs. Die erdverlegten Trassen zur Verbindung der Standorte sowie deren Verlegung sind Teil einer separaten Ausschreibung. Schnittstelle sind die Anschlussflansche zu erdverlegten Rohrleitungen innerhalb der Gebäudeschächte. Die Verkabelung zwischen Leckdrahtsystemen und deren Überwachungseinheit sind Teil dieses Leistungsumfangs. Die technischen Eigenschaften sind wie folgt: Thermalwasserkreislauf: - Hauptausrüstung: Sloptank, Grobfilter, Druckhaltetank mit Stickstoffbeaufschlagung, Plattenwärmeübertrager, Feinfilter, Injektionspumpe, Regelarmatur zur Druckhaltung - Fördertemperatur am Bohrungskopf: 44 °C - Auslegungsdruck nach Injektionspumpe: 40 barg - Volumenstrom: 130 m³/h - Wassergefährdungsklasse gemäß AwSV: 1 Fernwärmekreislauf: - Hauptausrüstung: Hochtemperaturwärmepumpen, Druckhaltung, Umwälzpumpen - Vorlauftemperatur nach Wärmpumpen: 80 °C - Heizleistung: ca. 4,4 MW Heizung, Klimatisierung, Lüftung und Sanitär: - Lüftung für vorgenanntes, insbesondere Notlüftung für Kältemittel - Kühlung für vorgenanntes, insbesondere Wärmepumpenraum - allgemeine Gebäudetechnik Stromversorgung für vorgenanntes: - Mittelspannungsschaltanlage nach EltBauVO, Übergabestation 20kV - 2 Transformatoren mit Sn el = 1,6 MVA - Niederspannungsschaltanlage mit Leistungsschalter für die Stromversorgung der Wärmepumpen. - USV: Heizzentrale: 10 kVA, Förder- und Injektionsbohrung: einmal 5 kVA und einmal 2 kVA - PV-Anlage auf Hallendach Heizzentrale: 32 kVA MSR-Technik für vorgenanntes: Geothermieanlage wird als eine eigenständige Anlage im Automatisierungsbereich betrachtet. Engineering und Visualisierung erfolgen über die zentrale Einrichtung SCADA V10. Der Datenaustausch mit den Feldgeräten erfolgt über Profi-NET. Schutzeinrichtungen: - Kältemittelwarnanlage - Stickstoffwarnanlage - Lecküberwachung Thermalwasser - Brandmeldeanlage für die Heizzentrale - Blitzschutz für die Heizzentrale - Einbruchmeldeanlage
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- 1. Technische Spezifikation1.1 Auslegungsdaten (20 %) 1.1.1 COP der Wärmepumpenanlage (10 %) 1.1.2 COP der Wärmepumpenanlage (5 %) 1.1.3 COP der Wärmepumpenanlage (5 %) 1.2 Betriebsweise (10 %) 1.2.1 Maximale Vorlauftemperatur Heiznetz nach Wärmepumpen in °C (5 %) 1.2.2 Minimale Teillast in MW Heizleistung (5 %) Innerhalb des Hauptkriteriums Nr. 1 "Technische Spezifikation" beginnt die Bewertung ab Über- bzw. Unterschreitung der "Mindestanforderung". Der bestplatzierte Bieter eines Kriteriums/ Unterkriteriums/ Aspekts erhält jeweils 10 Punkte. Alle anderen Bieter bekommen - linear interpoliert - weniger Punkte, je nachdem, um wieviel sie schlechter sind.
- Preis
- 2. Preisei der Wertung des Hauptkriteriums Nr. 2 "Preis" erhält der bestplatzierte Bieter 10 Punkte. Die Punktzahl bestimmt sich anhand des angegebenen Preises, wobei der Bieter mit dem günstigsten Preis die höchste Punktzahl (= 10 Punkte) erhält. Alle anderen Bieter bekommen - linear interpoliert - weniger Punkte, je nachdem, um wieviel sie schlechter sind.
- Qualität
- 3. Leistungserbringung3.1 Konzepte zur Leistungserbringung (10 %) 3.1.1 Planungs-, Fertigungs-und Montagekonzept (2,5 %) 3.1.2 Liefer- und Transportkonzept (2,5 %) 3.1.3 Fristen und Terminplan mit Schnittstellen (2,5 %) 3.1.4 Personalkonzept (2,5 %) 3.2 Dauer kommerzielle Inbetriebnahme (5 %) Dauer kommerzielle Inbetriebnahme der Anlagenkomponenten in Tagen nach Zuschlagserteilung in Kalendertagen Die Wertung des Hauptkriteriums Nr. 3 "Konzepte zur Leistungserbringung" innerhalb des Kriteriums Nr. Leistungserbringung erfolgt dergestalt, dass der Bieter entsprechend dem Grad der Erfüllung des Kriteriums und dessen Gewichtung eine Punktzahl erhält. Je Prozent der Kriteriengewichtung an der Gesamtbewertung können maximal 10 Punkte erreicht werden. Innerhalb des Hauptkriteriums Nr. 3.2 des Hauptkriteriums Nr. 3 "Leistungserbringung" beginnt die Bewertung ab Über- bzw. Unterschreitung der "Mindestanforderung". Der bestplatzierte Bieter eines Kriteriums/ Unterkriteriums/ Aspekts erhält jeweils 10 Punkte. Alle anderen Bieter bekommen - linear interpoliert - weniger Punkte, je nachdem, um wieviel sie schlechter sind.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg (per E-Mail oder Bieterkommunikation … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg (per E-Mail oder Bieterkommunikation über die Vergabeplattform) bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP9Y34HJJ1# Das Vergabeverfahren wurde gemäß § 57 Satz 1 SektVO eingestellt, da die eingegangenen Angebote die Kostenschätzung der Auftraggeberin um mehr als 20 % überschritten und daher kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden konnte.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 17291 Prenzlau
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Brandenburg (8 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG10 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH9 Zuschläge
- EUROVIA Verkehrsbau GmbH NL Berlin / Potsdam5 Zuschläge
- ANES Bauausführungen Berlin GmbH4 Zuschläge
- Andic GmbH4 Zuschläge
- Fuchs + Girke Bau und Denkmalpflege GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.05.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung edbb22f0-83f1-4cb2-aec5-e34fc25c8d2d.