Generalsanierung und Erweiterung des Kath. Jugendheims
Stadt Oberwesel · Oberwesel, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LOT-0001 343/24veröffentlicht 19.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 75 Monate
- 01.10.2025 – 31.12.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
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- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 75 Monate01.10.2025 – 31.12.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Oberwesel55430, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis der Leistung40 %
- Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Außengestaltung der Erweiterung unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes und des Weltkulturerbes, bewertet anhand der eingereichten Ideenskizze20 %
- Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Unterbringung des vorgesehenen Raumprogramms unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und Vollständigkeit, bewertet anhand der eingereichten Ideenskizze20 %
- Örtliche Präsenz, Qualität, Methodik und Organisation in der Phase der Bauüberwachung15 %
- Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Veröffentlichungvor 49 Tagen
- Heute
Beschreibung
Das denkmalgeschützte Katholische Jugendheim ist zu sanieren und zu erweitern, um es auch weiterhin als Stadt- und Versammlungshalle der Stadt Oberwesel nutzen zu können. Ausgeschrieben werden die dafür erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen.
Die Überlegungen der Stadt Oberwesel gehen dahin, das auf einer benachbarten Parzelle aufstehende Wohngebäude niederzulegen, um die freiwerdende Fläche zur Schaffung eines zweiten Rettungsweges sowie zur ebenen Erweiterung des Kath. Jugendheims (Bühnenbereich) zu nutzen. Die Abrissplanung ist Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung. Das Haus ist selbst nicht als Einzeldenkmal geschützt, aber konstituierender Bestandteil der vorgenannten Denkmalzone und als „Gebäude von besonderer Wertigkeit“ erfasst.
Ein eingeschossiger Vorbau an das Hauptgebäude „Kath. Jugendheim“ vor dem Sockelgeschoss auf der Rheinseite wäre unter Umständen möglich, um dem Raumbedarf und einer sinnvollen Nutzung zu entsprechen. Das Gebäude ist 1923/24 erbaut, als „herausragendes Einzeldenkmal“ innen wie außen denkmalgeschützt und liegt hangseitig einsehbar im Bereich des Welterbes Oberes Mittelrheintal.
Ausgeschrieben wird die Sanierung des Kath. Jugendheims, optional die Planung eines rückwärtigen Erweiterungsbaus und ergänzend die Abrissplanung für das Gebäude Martinsberg 5 sowie die Planung des Ersatzneubaus. Im Verlauf der Planungen kann sich herausstellen, dass ein Anbau an das kath. Jugendheim nicht erforderlich wird. Die Planungsleistungen werden insofern optional beauftragt. Sollte sich im Verlauf der Planungen eine Sanierung des Gebäudes Martinsberg 5 als sinnvoller herausstellen, als dessen Abriss und Neubau, wird der Auftragnehmer auch mit den Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Sanierung beauftragt.
Die Anforderungen des Denkmalschutzes und der Lage im Welterbe sind zu berücksichtigen. Die Eingriffe in die historische Bausubstanz sind auf das Geringstmögliche zu beschränken. Planung und Baumaßnahme müssen eng abgestimmt werden mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und der SGD Nord, Initiative Baukultur.
Die Freianlagenplanung wird sich im Wesentlichen auf die Wiederherstellung des Zustands vor Beginn der Bauarbeiten beschränken. Dabei ist die problematische Stellplatzsituation unter den unterschiedlichen funktionellen und ästhetischen Anforderungen zu beleuchten.
Bestandteil der Vergabeunterlagen ist eine Machbarkeitsstudie, in der der Bestand und die Raumvorgaben betrachtet werden. Es handelt sich dabei nur um eine erste Idee, die nicht auf tatsächliche Umsetzbarkeit geprüft worden ist und nicht zwingend umzusetzen ist. Das Raumprogramm muss umgesetzt und ggfs. neu gedacht werden.
Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen.
Die Kosten (netto) werden derzeit geschätzt wie folgt:
Generalsanierung kath. Jugendheim: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 1.286.000,00 EUR KG 400 - Bauwerk – Technische Anlagen - 693.000,00 EUR optional: Erweiterung kath. Jugendheim: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 148.000,00 EUR KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - 37.000,00 EUR Ersatzneubau Martinsberg 5: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 336.000,00 EUR KG 400 - Bauwerk – Technische Anlagen - 144.000,00 EUR Freianlagenplanung: KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - 175.000,00 EUR
Es handelt sich um eine erste Kostenannahme.
Darüber hinaus steht für den Abbruch des Wohngebäudes „Martinsberg 5“ ein Budget von 200.000,00 Euro netto zur Verfügung.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung sind jeweils die Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach §§ 34 und 39 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1). Eine stufenweise Beauftragung ist geplant: Zunächst sollen die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden; in einer zweiten Leistungsstufe dann die Leistungsphasen 5-9.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis für Grund- und Besondere Leistungen gemäß Angebotsformblatt erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 1,5-fachen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: • 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber • 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure • 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter
- Qualität
- Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Außengestaltung der Erweiterung unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes und des Weltkulturerbes, bewertet anhand der eingereichten IdeenskizzeHinsichtlich des Wertungskriteriums „Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Außengestaltung der Erweiterung unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes und des Weltkulturerbes“ bekommt ein Angebot 7-10 Punkte, wenn die vorgestellte Ideenskizze erkennen lässt, dass die dominanten architektonischen Aussagen und das bisherige Erscheinungsbild erhalten bleiben, die für eine barrierefreie Erschließung erforderliche Aufzugsanlage entsprechend verträglich vorgesehen wird und sich mit der Erweiterungsmöglichkeit und dem Erweiterungsbau ein stimmiges Gesamtkonzept ergibt; 4-6 Punkte, wenn die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden; 0-3 Punkte, wenn das Katholische Jugendheim und das Gebäudeensemble durch die vorgestellte Ideenskizze für Sanierung sowie An- und/oder Umbau ein vollständig anderes Erscheinungsbild bekommt, das auch vom Rhein aus sichtbar ist, der Aufzug dominant außen in Erscheinung tritt und die verschiedenen Gebäudeteile so gekuppelt werden, dass sie solitär wirken und sich kein Gesamtkonzept erschließt.
- Qualität
- Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Unterbringung des vorgesehenen Raumprogramms unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und Vollständigkeit, bewertet anhand der eingereichten IdeenskizzeHinsichtlich des Wertungskriteriums „Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Unterbringung des vorgesehenen Raumprogramms unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und Vollständigkeit“ bekommt ein Angebot 7-10 Punkte, wenn die Ideenskizze erwarten lässt, dass sich das gewünschte Raumprogramm vollständig und sinnvoll umsetzen lässt und Eingriffe in die historische Bausubstanz nur in sehr geringem Maß erfolgen müssen. Sinnvoll ist eine räumliche Anordnung, die höchstmögliche Barrierefreiheit erwarten lässt, Aufgabenbereiche wie Veranstaltungsraum und zugehörige Nebenräume, den Jugendraum, Stuhl- und Tischlager oder Toilettenbereiche sinnvoll anordnet und die gemeinsame Nutzung einer Teeküche ermöglicht. Räume und Funktionen, die im Kulturdenkmal problematisch wären, werden hierbei erkannt und dafür die Nutzung eines Neu- und /oder Anbaus vorgesehen; 4-6 Punkte, wenn die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden; 0-3 Punkte, wenn die Ideenskizze erwarten lässt, dass das Raumprogramm reduziert werden muss, gewünschte Nutzungen nicht umgesetzt werden können, die Barrierefreiheit nicht oder nur sehr eingeschränkt hergestellt werden kann und eine sinnvolle Zuordnung von Räumen und Funktionen nicht erfolgen wird.
- Qualität
- Örtliche Präsenz, Qualität, Methodik und Organisation in der Phase der BauüberwachungHinsichtlich des Wertungskriteriums „Örtliche Präsenz, Qualität, Methodik und Organisation in der Phase der Bauüberwachung“ werden für die Beurteilung herangezogen • die Präsenz und die Erreichbarkeit der Bauleitung • Berufserfahrungen und Qualifikation des zur Bauleitung vorgesehenen Personals • Methodik zur Sicherstellung einer mangelfreien und funktionsgerechten Bauausführung. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, mit dem eine gut qualifizierte und erreichbare Bauleitung angeboten wird, und mit dem Methoden vorgeschlagen werden, die eine mangelfreie und funktionsgerechte Bauausführung mit großer Sicherheit erwarten lassen und der Bauprozess lückenfrei dokumentiert wird. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden. 0-3 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Leistungserbringung durch berufsunerfahrenes und nicht hinreichend qualifiziertes Personal angeboten wird, von einer Präsenz der Bauleitung nicht oder nur mit erheblichen Einschränkungen auszugehen ist, und die vorgeschlagene Methodik zur Sicherstellung einer mangelfreien und funktionsgerechten Bauausführung nicht oder nur sehr eingeschränkt geeignet sind.
- Qualität
- Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher BedingungenHinsichtlich des Wertungskriterium „Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen“ erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2025
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
1. Eine Vergabe in zwei Leistungsstufen ist beabsichtigt. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1- 4, sodann optional die Leistungsphasen 5-9. 2. Die Errichtung eines rückwärtigen Erweiterungsbaus wird optional beauftragt. 3. Sollte sich im Verlauf der Planungen eine Sanierung des Gebäudes … ganz lesenkürzer
1. Eine Vergabe in zwei Leistungsstufen ist beabsichtigt. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1- 4, sodann optional die Leistungsphasen 5-9. 2. Die Errichtung eines rückwärtigen Erweiterungsbaus wird optional beauftragt. 3. Sollte sich im Verlauf der Planungen eine Sanierung des Gebäudes Martinsberg 5 als sinnvoller herausstellen, als dessen Abriss und Neubau, wird der Auftragnehmer auch mit den Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Sanierung beauftragt.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenkürzer
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch – nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der … ganz lesenkürzer
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch – nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 3. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| jäckel architekten bda dwb und schneiderarchitektur als Arbeitsgemeinschaft, Oberwesel | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Oberwesel
- Anschrift
- Rathausstr. 3, 55430 Oberwesel
- Website
- oberwesel.de
- Kontakt
- vergabestelle@
vg-hm.de
Bei uns erfasst
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- Rheinufergestaltung in der Stadt Oberwesel: Tief- und Straßenbauarbeiten Süd13.08.2026 · 5 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 16.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 204dedb5-e2a5-48af-8f73-2d9e5f896862.