Generalplanerleistungen, Neubau einer Quartiershochgarage, Quartier Kleinescholz
Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2025002443veröffentlicht 14.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 20 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 8 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 20 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg im Breisgau79106, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
- Zuschlags- und Wertungskriterium70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Generalplanerleistungen, Neubau einer Quartiershochgarage, Quartier Kleineschholz, 79106 Freiburg i.Br.
Rund 500 Wohnungen sollen im neuen gemeinwohlorientierten Quartier "Kleineschholz" in Freiburg-Stühlinger gebaut werden. Die Abwicklung des ruhenden Verkehrs im Quartier soll zentral durch die Quartiersgarage erfolgen. Sowohl Stellplätze für Bewohner*innen, Gewerbetreibende, Besucher*innen, Car-Sharing und Motorräder sollen hier auf ca. 200 Stellplätzen untergebracht werden. Die Ausstattung der Stellplätze mit Ladeinfrastruktur ist zu berücksichtigen. Hierzu liegt eine Landesförderung für 36 Ladepunkte für allgemeine Stellplätze und 8 Ladepunkte für Car-Sharing-Stellplätze vor. Neben der Funktion „parken“ beinhaltet die Hochgarage weitere Räume und Funktionen: die Energiezentrale des Quartiers und Trafostationen. Außerdem sind die Anschlüsse für eine PV-Anlage (1.000 m²) auf dem Dach vorzusehen. Zudem muss das Gebäude eine Schallschutzfunktion für das Quartier aufgrund seiner Lage entlang der Güterbahn im Westen und der Sundgauallee im Süden übernehmen. Eine begrünte Fassade rundet den Baukörper als südlichen Quartierseingang ab. Die Umsetzung des Projektes soll im Rahmen einer Generalunternehmervergabe erfolgen. Daher umfassen die Planungsleistungen die Vor- und Entwurfsplanung und die Ausarbeitung einer Funktionalausschreibung.
Das Vergabeverfahren umfasst Objekt- und Fachplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 in den Disziplinen Gebäude, Tragwerk, Elektro- und Versorgungstechnik, Freianlagen sowie Fachplanungsleistungen zum Brandschutz und zur Bauakustik / Schallschutz als Gesamtvergabe an einen Generalplaner.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Generalplanerleistungen nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Zuschlags- und Wertungskriterium30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
- Qualität
- Zuschlags- und WertungskriteriumHerangehensweise und Arbeitsmethodik: 15 % Qualität und Methode vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung sowie die Qualität der Ausführungen / Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragenkomplexe zum vorgesehenen Projekt. 15 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch). 40 % Lösungsvorschlag: die Beurteilung des Lösungsvorschlags erfolgt nach den folgenden Kriterien: Qualität und Umfang der vorgelegten Projektskizze, Bezug zur gestellten Aufgabe, Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzeptes; auch hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Zuschlag: Der Zuschlag wird auf die höchste Gesamtpunktzahl erteilt. Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst die Höchstpunktzahl beim Lösungsvorschlag, bei weiterer Punktgleichheit entscheidet das Los.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 20 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen.
- Hinweis
Gegenstand der Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 in den Disziplinen Objekt- und Fachplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 in den Disziplinen Gebäude, Tragwerk, Elektro- und Versorgungstechnik, Freianlagen sowie Fachplanungsleistungen zum Brandschutz und zur Bau … ganz lesenkürzer
Gegenstand der Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 in den Disziplinen Objekt- und Fachplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 in den Disziplinen Gebäude, Tragwerk, Elektro- und Versorgungstechnik, Freianlagen sowie Fachplanungsleistungen zum Brandschutz und zur Bauakustik / Schallschutz als Gesamtvergabe an einen Generalplaner nach HOAI 2021 für den Neubau einer Quartiershochgarage im neuen Quartier „Kleineschholz“ in Freiburg. Ausgangslage: Rund 500 Wohnungen sollen im neuen gemeinwohlorientierten Quartier "Kleineschholz" in Freiburg-Stühlinger gebaut werden. Dabei sollen bezahlbares Wohnen sowie innovative soziale, ökologische, inklusive und kulturelle Konzepte ermöglicht werden. Um die Wohnungen zügig bauen zu können, hat die Stadtverwaltung einen ambitionierten Zeitplan. Der Bebauungs-plan wurde im Dezember 2023 zur Satzung beschlossen. Parallel dazu hat der Gemeinderat über das Konzept zur Vermarktung der Grundstücke entschieden. Im Rahmen einer Konzeptvergabe vermarktet die Stadt derzeit die Grundstücke zur Errichtung von Mietwohnungen und quartiersbezogenem Gewerbe sowie sozialen und anderen Einrichtungen. Die Abwicklung des ruhenden Verkehrs im Quartier erfolgt zentral durch die Quartiersgarage. Festgesetzt ist dies im Bebauungsplan, Baufeld MU 5. Planungsgebiet: Der Standort befindet sich im Südwesten des Bebauungsplanes an der Güterbahn im Westen und der Sundgauallee im Süden. Planungsaufgabe: Es sollen Stellplätze für Bewohner*innen, Gewerbetreibende, Besucher*innen, Car-Sharing und Motorräder hier auf ca. 200 Stellplätzen untergebracht werden, die Ausstattung der Stellplätze mit Ladeinfrastruktur ist zu berücksichtigen. Hierzu liegt eine Landesförderung für 36 Ladepunkte für allgemeine Stellplätze und 8 Ladepunkte für Car-Sharing-Stellplätze vor. Neben der Funktion „parken“ beinhaltet die Hochgarage weitere Räume und Funktionen: die Energiezentrale des Quartiers und Trafostationen. Außerdem sind die Anschlüsse für eine PV-Anlage (1.000 m²) auf dem Dach vorzusehen. Zudem muss das Gebäude eine Schallschutz-funktion für das Quartier übernehmen. Eine begrünte Fassade rundet den Baukörper als südlichen Quartierseingang ab. Grobkostenrahmen: Für das Gesamtprojekt wird seitens der Stadt Freiburg mit einem Kostenrahmen von insgesamt ca. 12,57 Mio. € brutto, Preisstand 4. Quartal 2024 gerechnet, inkl. aller Nebenkosten. Eine Machbarkeitsstudie liegt vor. Förderprogramm: Für das Bauvorhaben sollen Fördermittel aus dem Förderprogramm „Errichtung einer E-Zone“ genutzt werden. Ein entsprechender Förderbescheid liegt vor. Termine - vorläufig Planungsbeginn nach Beauftragung Spätester Baubeginn Mitte 2027 Baufertigstellung voraussichtlich Mitte / Ende 2028
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| AMP Parking Europe GmbH, Karlsruhe | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
- Kontakt
- vergabemanagement@
freiburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 17.06.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9d1fafd5-d125-4eba-a88e-4675c90b1423.